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Zweikampf um die Liebe

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance / P18 / MaleSlash
Werder Bremen
01.07.2021
21.10.2021
24
62.723
10
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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19.10.2021 1.372
 
Mit einem Taxi fuhren sie zurück und schlichen sich dann in Marcos Zimmer.

„Das war ein echt schöner Abend“, sagte Maxi und schmiegte sich an Marco.

„Wirklich schön. Wir beide zusammen…“

Maxi lächelte und legte seine Lippen sanft auf die von Marco.

Dabei schob er seine Hände unter Marcos Shirt.

„Du hast viel zu viel an“, wisperte er.

„Dann ändere das.“

„Habe ich vor“, grinste Maxi und schob den Stoff von Marcos Shirt hoch.

Der löste sich einen Moment lang von Maxi und ließ sich das Shirt über den Kopf ziehen.

Sofort legte Maxi seine Hände auf die nackte Haut und streichelte darüber.

Dann fühlte er eine große Hand, die über seinen Schritt strich.

Maxi keuchte auf und drängte sich der Hand entgegen.

Dabei fühlte er Marco leicht gegen seine Lippen grinsen.

„Wir haben beide zu viel an“, raunte Maxi.

„Dann zieh dich doch aus“, forderte Marco ihn auf.

„Du dich aber auch.“

„Fang du mal an.“

Maxi grinste und zog sich schnell sein Hemd über den Kopf und ließ es auf den Boden fallen.

Dann öffnete er langsamer die Knöpfe seiner Jeans.

Marco beobachtete ihn aufmerksam dabei.

Irgendwann leckte er sich dabei über die Lippen.

„Du bist dran“, sagte Maxi, als er seine Jeans nach unten geschoben hatte.

“Du bist noch nicht fertig“, grinste Marco.

„Ich will aber auch was zu gucken haben“, grinste Maxi zurück.



„Okay“, gab Marco sich geschlagen und zog nun ebenfalls seine Hose aus.

Nun standen sie beide nur noch in Boxershorts voreinander.

„So gefällst du mir schon viel besser“, lächelte Maxi ihn an.

Marco nickte. „Weißt du, was noch besser wäre?“

„Hm, was denn?“

„Wenn das hier verschwindet“, sagte Marco und zog an Maxis Shorts.

„Dann lass es mal verschwinden.“

Marco grinste und zog die Shorts langsam und genüsslich nach unten.

Maxi lächelte dabei - und keuchte dann auf, als Marcos Hand wie zufällig über seinen Schwanz strich.

„Oh ja, viel besser“, wisperte Marco dabei.

„Ja, viel besser“, stimmte Maxi zu.

„Jetzt bist du dran“, raunte Marco.

Maxi nickte leicht und kniete sich vor Marco hin. Das hatte er mal irgendwo im Internet gesehen und wollte es einfach mal ausprobieren - er beugte sich näher und zog das letzte Kleidungsstück mit den Zähnen herunter.

Marco keuchte auf. „Heilige scheiße ist das heiß.“

Maxi grinste, während er den Stoff tiefer zog, dann richtete er sich etwas auf und sah Marco an.

Marco biss sich leicht auf die Unterlippe und sah ihn mit leicht verschleierten Augen an.

Maxi grinste - und beugte sich wieder näher.

Seine Lippen berührten hauchzart Marcos Oberschenkel.

„Maxi“, stöhnte der leise.

„Wir haben Zeit“, raunte Maxi und küsste weiter über die warme Haut.

Langsam arbeitete er dich den Oberschenkel hoch.

Sanft legte Marco eine Hand in Maxis Nacken.

So geleitete er ihn behutsam in die MItte.

Und endlich berührten die Lippen seinen harten Schwanz.

„Maxi“, keuchte Marco heiser erneut auf.

Grinsend sah Maxi hoch und leckte über die Spitze.

Er fühlte, wie Marcos Schwanz leicht zuckte.

„Gefällt dir das?“ raunte Maxi.

„Was für eine Frage?!“

„Dann soll ich weitermachen?“

„Ja, bitte!“

Maxi lachte leise, dann leckte er erneut über die Spitze von Marcos Schwanz.

Erneut keuchte Marco auf und kam Maxi entgegen.

Und diesmal stülpte Maxi seine Lippen über die Spitze und begann leicht zu saugen.

Jetzt konnte Marco sich nicht mehr zurückhalten und stieß leicht in Maxis Mund.

Maxi hob eine Hand an Marcos Hüfte um ihn ein wenig zu bremsen, ließ aber gleichzeitig mehr von Marcos Schwanz in seinen Mund gleiten.

Er fühlte, wie Marcos Schwanz noch härter und größer wurde.

Mit seiner noch freien Hand griff er um Marco herum und legte sie auf seinen Hintern.

„Ja!“, keuchte Marco auf.

Maxi saugte stärker, während er mit der Hand über die Rundungen von Marcos Hintern strich.

Er fühlte, wie Marco seine Beine etwas auseinanderstellte.

Sofort bewegte er seine Hand und strich mit seinem Finger sanft über die Spalte.

„Ja, geil!“, keuchte Marco auf.

Maxi verstärkte den Druck seines Fingers und begann gleichzeitig noch stärker zu saugen.

Es war deutlich zu fühlen, wie geil Marco das fand, und das machte Maxi seinerseits ebenfalls sehr an.

Trotzdem löste sich Maxi für einen Moment von ihm. „Wie willst du kommen?“ fragte er Marco heiser.

„Ja... bitte…“

„Oder...?“ fragte Maxi und strich erneut über die Spalte.

„Ich... ja, das.… bitte...“

„Hast du was da?“

„Ja... im... in der Tasche, Seitentasche innen.“

„Ok. Du Bett, ich hol die Sachen“, raunte Maxi.

„Ja, ich Bett“, wiederholte Marco und setzte sich dann aufs Bett. Erwartungsvoll sah er Maxi an.

Schnell fischte Maxi das Gesuchte aus der Tasche und kam dann ebenfalls zum Bett.

„Dann mach...“

„Leg dich hin“, wisperte Maxi.

Marco nickte und rutschte zurecht.

Maxi schob sich dicht an ihn heran und legte Kondom und Gleitgel neben sich.

Er nahm den Schwanz wieder in den Mund, bewegte sich aber nicht, sondern tastete stattdessen wieder nach Marcos Hintern.

„Ja los“, sagte Marco ungeduldig.

Zunächst streichelte Maxi noch einfach so über die Haut, dann nahm er etwas Gleitgel, und seine Fingerspitze drang in ihn ein.

Marco stöhnte leicht auf und spreizte die Beine um Maxi mehr Platz zu bieten.

„Dreh dich auf die Seite“, bat Maxi, so würde er besser rankommen.

Marco nickte und drehte sich auf die Seite.

Dann fühlte er schon das kühle Gel zwischen seinen Pobacken, und Maxis Finger, der in ihn eindrang.

Marco schloss die Augen und konzentrierte sich völlig auf das Gefühl.

Maxi war zärtlich und einfühlsam, ging aber dennoch schnell genug vor, so dass er nicht ungeduldig wurde.

Es dauerte nicht lange und ein zweiter Finger drang in ihn.

Für einen Moment musste er tief durchatmen, es zog doch ganz schön, aber es ging dann recht bald wieder, und er konnte sich weiter entspannen.

„Bin ich zu schnell?“ fragte Maxi leise.

„Geht schon“, meinte Marco, „aber nicht schneller.“

Sanft drückte Maxi einen Kuss in Marcos Nacken. „Ich bin vorsichtig.“

„Ich weiß.“

Ganz langsam bereitete Maxi ihn weiter vor.

Schließlich war er der Meinung, dass es reichte. Hastig zog er sich ein Kondom über und schob sich an ihn. „Willst du so liegen bleiben, auf der Seite?“

Marco zögerte, nickte dann aber.

Er fühlte, wie Maxi sich dichter an ihn schob und dann in ihn eindrang.

Marco keuchte laut auf und vergrub eine Hand im Kissen.

„Sorry“, raunte Maxi und strich ihm beruhigend über die Seite.

„Nicht schlimm. Nur... warte einen Moment“, bat Marco.

„Klar“, hörte er Maxi etwas gepresst.

Schließlich nickte Marco zum Zeichen, dass er bereit war.

Daraufhin schob sich Maxi ganz in ihn und verweilte einen Moment. Marco war so eng, dass er fast auf der Stelle gekommen wäre.

„Gott“, stöhnte er und begann sich dann ganz langsam und vorsichtig zu bewegen.

Wieder griff Marco ins das Kissen, diesmal aber nicht, weil es weh tat.

„Gut“, keuchte er und schob sich Maxi entgegen.

Mit dieser Sicherheit begann Maxi sich jetzt etwas schneller und fester zu bewegen.

Er schob eine Hand nach vorn und umfasste Marcos Schwanz, massierte ihn im Takt seiner Stöße.

Er fühlte, dass es nicht mehr lange dauern würde - weder bei ihm noch bei Marco.

Noch einmal erhöhte er das Tempo. „Marco, ich...“

„Ja, ja...“, keuchte Marco heiser.

Das war alles, was Maxi noch gebraucht hatte und mit einem heiseren Schrei kam er.

Für einen Moment hielt er ganz still, dann massierte er Marco weiter.

Es dauerte nicht mehr lange, dann kam auch Marco.

Er brauchte etwas um sich zu beruhigen, dann tastete er nach Maxis Hand und zog ihn enger an sich.

Maxi schmiegte sich an ihn und küsste erneut Marcos Nacken.

Wow, das war ja der pure Wahnsinn gewesen! So heiß!

Nach ein paar Minuten zog sich Maxi vorsichtig aus Marco zurück.

Er küsste Marco noch einmal in den Nacken, ehe er ihm bedeutete sich zu ihm umzudrehen.

Mit einem Lächeln drehte sich Marco um und sah ihn an.

Maxi erwiderte das Lächeln und strich Marco sanft über die Schulter.

„Das war schön“, wisperte Marco.

„Ja, das auch. Und ziemlich heiß.“

„Oh ja!“ grinste Marco. „Sehr, sehr heiß.“

Maxi beugte sich vor um ihn zärtlich zu küssen.

Ebenso zärtlich erwiderte Marco den Kuss.

Der Kuss war träge und liebevoll, und so sollte er auch bleiben.

Inzwischen waren sie beide müde und so dauerte es auch nicht lange, bis sie einschliefen.
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