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To my dear friend

GeschichteLiebesgeschichte, Erotik / P18 / MaleSlash
29.06.2021
31.07.2021
33
81.648
8
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Dieses Kapitel
1 Review
 
23.07.2021 3.050
 
Dieses Kapitel widme ich undertherose. Ich hoffe das Kapitel ist der Start zu einem schönen Wochenende für dich :)
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Taavi hatte es sich ja schon während des Gesprächs auf dem Bett gemütlich gemacht, aber jetzt streckte er die Hände nach Nael und Zac aus, zeigte ihnen, dass sie näher kommen sollten. Gerade Zac lies sich das nicht zwei Mal sagen. Er kletterte zu Taavi aufs Bett und auch Nael folgte sofort. Zac kuschelte sich neben Taavi, während Nael sich ganz einfach auf Beide drauf legte. Taavi musste sofort lachen. Zac war so froh, dass man ihn wieder mehr lachen hörte. „Also, was ist heute nun noch geplant?“, fragte Nael, als er gemütlich auf Beiden lag. „Ich muss heute Abend ja noch arbeiten. Muss um Acht da sein. Ihr kommt mit?“, fragte Zac. Nael nickte und Taavi meinte: „Unbedingt. Ich will dich auch mal tanzen sehen. In dem heißen Outfit. Ich hab auf 18 Uhr ein Tisch gebucht, bei einem Asiaten in der Nähe vom Patroklos. Ich dachte, du magst so gerne asiatisches Essen.“ Zac lächelte sofort. Natürlich hatte Taavi sich das gemerkt. Natürlich hatte er das geplant. „Und bis dahin? Irgendwelche Pläne?“, fragte Nael.

Taavis Lächeln wurde sofort stärker, nahm einen etwas anderen Zug an und auch seine Stimme war sofort tiefer und rauer: „Ich hätte da ja eine Idee, wie wir die Zeit bis dahin ganz wunderbar nutzen können.“ Sofort schlug Zacs Herz schneller und er wurde natürlich wie immer rot. Auch Nael grinste nun anzüglich und schaute auf die Beiden hinab. „So hast du das? Und um was soll es sich dabei handeln?“, fragte er. Taavi lächelte noch stärker, seine Stimme war leise und bescherte Zac sofort eine Gänsehaut: „Wenn es nach mir geht, dann treiben wir es jetzt, bis wir uns fürs Essen richten müssen.“ Jetzt wurde Zac noch roter. Natürlich war Taavi so direkt, dass er gar kein Problem zu haben schien, so etwas auszusprechen. „Da wäre ich voll für zu haben.“, meinte Nael. Beide blickten Zac an, doch dieser war natürlich komplett rot und brachte keinen Ton heraus. Dass dies nun wirklich geschah, konnte er kaum fassen. Und schon gar nichts mehr dazu sagen. Doch nun spürte er Taavis Hand an seiner Wange und nur Sekunden später dessen weiche Lippen auf seinen. Der Kuss war von Anfang an leidenschaftlich. Taavis Zunge erforschte forschend Zacs Mund, spielte mit seiner Zunge und brachte ihn sofort zum keuchen. Noch stärker stöhnte Zac, als er Naels Lippen an seinem Hals und Nacken spürte. Immer wieder küsste er, biss leicht zu und leckte darüber. Genau das, was Zac so verrückt machte. Er spürte, wie Taavi nun den Kuss brach und ihn angrinste. „Ich glaub das ist ein ja, für diese Idee, oder Nael?“ Auch Nael brach nun seine Küsse, grinste ebenfalls und meinte: „Ich glaube das ist eindeutig ein ja, Taavi.“

Zac fasste sich wieder etwas und streckte den Beiden die Zunge heraus. Er konnte ja nichts dafür, wenn sie hier gleich so abgingen. Taavi lachte etwas und zog dann Nael in einen leidenschaftlichen Kuss. Zac konnte sich an diesen Anblick wirklich gewöhnen. Er empfand keinerlei Eifersucht, ganz im Gegenteil, es machte ihn wahnsinnig an, den Beiden zuzuschauen. Wie Taavi fordernd seine Hände in Naels Nacken legte und Nael leise anfing zu keuchen. Das alleine reichte, damit Zac spürte, dass er schon halb steif wurde. Nael brach nun den Kuss und legte stattdessen seine Lippen auf Zacs. Aber Zac war hungriger. Er wollte nicht nur einen einfach Kuss. Er biss Nael forsch auf die Lippen, drang dann mit seiner Zunge in Naels Mund und spielte fordernd damit. Doch es war Zac, der aufstöhnte, als er zwei Hände spürte, die sein Shirt nach oben schoben und Taavi seine Nippel liebkoste. Nael brach den Kuss, zog Zac das Shirt über den Kopf um Taavi mehr Platz zu geben und zog sich gleich auch noch sein eigenes aus. Dann küsste er Zac wieder, lies seine Hände nun aber unter Taavis Shirt wandern. Zac war schon in völlig anderen Sphären. Er konnte durch Naels Küsse und Taavis leichtes Knabbern an seinen Nippeln nicht mehr klar denken. Er stöhnte laut auf.

Dann lies Nael von ihm ab und auch Taavi küsste noch einmal seine Nippel, wandte sich dann aber zu Nael und küsste ihn stürmisch. Zac lies seine Hände unter Taavis Shirt wandern, spürte dessen kalte Haut und die festen Muskeln. Er schon sein Shirt sanft nach oben, und zog es mit Naels Hilfe aus. Dann küsste Zac sanft Naels Brust, lies seine Zähne sanft darüber reiben und knabberte an dessen Haut. Er spürte, dass Taavis Herz raste, seine Atmung war unregelmäßig. Taavis Hände erkundeten gerade Naels Oberkörper. Zac öffnete nun geschickt Taavis Hosenknopf. „Leg dich hin.“, meinte nun Nael, ganz eindeutig zu Taavi. Dieser gehorchte sofort, legte sich auf den Rücken. Nael wandte sich zu Zac und küsste ihn wild. So, dass Taavi super zuschauen konnte. Dann zogen Zac und Nael gemeinsam Taavis Hose aus, genau so wie seine Unterwäsche. Erneut küsste Nael Zac heftig, bevor Nael Taavi küsste, aber Zac hatte eine andere Idee. Er küsste Taavis Bauch, küsste sich langsam einen Weg abwärts, biss leicht in die Innenseite von Taavis Schenkel. Dieser stöhnte sofort auf, öffnete seine Beine leicht, so dass Zac einen besseren Zugang hatte. Auch Nael musste mitbekommen haben, was Zac da tut, denn er brach seinen Kuss mit Taavi und fing nun ebenfalls an Taavis Bauch zu küssen. Ihre Küsse trafen sich an Taavis erigiertem Penis.

Aber statt sich nun ganz ihm zu widmen, küssten sie sich heftig. Erst dann küssten sie sanft Taavis Eichel. Sofort stöhnte dieser heftig, bäumte sich etwas auf. Zac nahm Taavi nun sanft auf, umspielte ihn mit seiner Zunge, lockte ihn etwas, bevor er ihn entließ und zusah, wie Nael nun Taavi aufnahm. Taavi stöhne bei dieser Behandlung schon nach wenigen Minuten heftig auf. Er schon Nael und Zac sanft von sich, setzte sich auf und fing nun an Zacs Hose auszuknöpfen. Danach wandte er sich Nael zu, knöpfte auch dessen Hose auf und half ihnen sie abzustreifen. Ihre Unterwäsche folgte sofort danach. Zac zog Nael erneut in einen Kuss und spürte dann eine Hand an seinem steifen Penis. Es musste Taavis Hand sein, denn sie war kalt, aber wirklich geschickt. Während sie Zac zuerst nur sanft streichelte, pumpte sie schon kurz später in einem stetigen Rhythmus. Zac stöhnte lustvoll auf. Seine ganze Haut kribbelte bereits, sein Puls raste und er spürte, wie er immer lauter wurde. Aber auch Nael war nun deutlich zu hören. Taavi besorgte es ihnen wohl also gerade gleichzeitig. Zac spürte, wie sich bereits erste Lusttropfen bildeten, er sich kaum noch zurück halten konnte. Also entzog er sich sanft der Hand und küsste stattdessen Taavi, der Nael noch immer zum Stöhnen brachte. „Wir… Wir sollten mal klären, wer.. wer hier Bottom und Top ist.“, stöhnte Nael nun.

„Naja. Ihr wisst Beide, dass ich Bottom bin.“, lachte Zac. „Ich eindeutig Top.“, meinte Taavi nun. Nael atmete noch immer heftig: „Ich auch Top.“ Er grinste Taavi einige Sekunden wissend an, so als würden sie sich blind verstehen, bevor sie beiden mit diesem Blick Zac anschauten. Dann legte Taavi sich auf den Rücken, zog Zac auf sich. Da er viel kleiner war als Taavi konnte dieser sich bequem auf seinen Bauch legen. Er spürte Taavis steifen Penis an seinem unteren Rücken. Presste sich unermüdlich dagegen. Dann kniete sich Nael zwischen Zacs Beine, hob sie sanft an. Zac konnte nun Taavis Hände an seinen Beinen spüren. Sie hielten seine Beine fest, so dass Nael nun perfekten Zugang hatte. „Gleitgel?“, fragte dieser. Taavi nickte zum Nachttisch rüber. Nael fischte eine Flasche Gleitgel heraus, verteilte sich etwas davon auf seinen Fingern. Dann führte er sie an Zacs Muskelring, begann ganz sanft zu massieren. Zac konnte sich bereits jetzt kaum mehr vor Stöhnen halten. Er warf den Kopf in den Nacken, konnte so Taavis Atmen am Hals spüren und bald auch dessen Mund. Nael drang nun vorsichtig mit seinem Finger ein. Zac bewegte sein Becken sanft entgegen, nahm ihn auf, während Nael ihn ganz sanft weitete. Schon bald hatte er drei Finger eingeführt, entzog sie Zac nun. Er gab etwas Gleitgel auf seine Erektion, kam nun näher und Zac und drang dann vorsichtig ein. Wie immer war es am Anfang etwas unangenehm, weswegen Zac etwas zischte. Nael bewegte sich nicht, bis Zac sich an das Gefühl gewöhnt hatte. Als dieser ihm stumm die Erlaubnis gab, sich zu bewegen, fing er an, sanft in ihn zu stoßen. Natürlich traf er dabei sofort Zacs Prostata, wodurch dieser heftig aufstöhnte. „Ah ja.. Genau da..“, stöhnte er.

Auch Nael stöhnte nun heftiger, stieß unregelmäßiger und schneller zu. Taavis Mund liebkoste Zac noch immer. Er spürte seine Zunge und Zähne nun immer heftiger, wie sie ihn neckten. Er legte seinen Kopf in den Nacken, so dass er noch mehr Platz hatte, spürte seine kalte Haut am ganzen Rücken, die leichte Reibung dazwischen und Taavis Erregung. Zac spürte, wie Nael nun unregelmäßiger zustieß, immer mehr stöhnte und sich schließlich zuckend in ihn ergoss. Sanft zog er sich aus ihm heraus, was Zac nicht so recht passte. Aber dann löste Taavi seine Küsse, schob Zac noch etwas höher. Zac konnte nun Taavis Erregung an seinem Muskelring spüren und schon kurz darauf stieß er kräftig in ihn. Zac Körper bäumte sich vor Lust auf. Er hatte das Gefühl kaum mehr klar denken zu können, wusste nicht mehr, welche Hände nun sanft seine Erektion pumpten, wer da immer wieder in einem schnellen Rhythmus in ihn eindrang, seine Prostata immer wieder strich. Schon nach wenigen Momenten konnte Zac sich nicht mehr halten. Stöhnte laut auf. „Ja.. Nael.. Taavi, jaa. Ah.“ Er hörte nun auch Taavis Stimme hinter sich laut stöhnen: „Ahhh. Oh Gott.“ Taavis stetiger Rhythmus und Naels Hand, die seine Erektion pumpten, brachte Zac endlich über den Punkt. Auch Taavis Körper zuckte nun heftig, bäumte sich auf und wurde unter Zac dann ganz sanft. Er atmete noch immer heftig.

„Wow. Das war wahnsinnig gut.“, Nael hatte als erster seine Stimme wieder gefunden, aber zumindest war er ja auch schon vor einigen Minuten gekommen. Taavi zog sich nun langsam aus Zac zurück, legte ihn dann sanft etwas neben sich, aber in seinen Arm und küsste ihn. Dann zog er auch Nael zu sich, in seinen rechten Arm, küsste ihn ebenfalls. „Ich liebe dich Nael. Und ich liebe dich Zac.“, flüsterte er ihnen zu. „Ich liebe dich auch Taavi. Und ich liebe dich, Nael.“, lachte Zac. Auch Nael lachte nun leise, gab Zac einen Kuss auf die Stirn und dann Taavi. „Ich liebe dich Zac. Und ich liebe dich Taavi.“, flüsterte er. Sie blieben einige Minuten still liegen, genossen den Körperkontakt zueinander und die Ruhe. „Ihr, ich hab ne Frage?“, fragte Taavi nun. Seine Stimme war leicht unsicher. „Ja?“, fragte Nael und lächelte ihn an. „Für Runde zwei.. Ich ähm.. ich wollte fragen, ob.. ich wolle fragen, ob naja.. ihr mich vielleicht toppen würdet. Ich… ich will das mit euch mal ausprobieren… Ich hab noch nie.. naja.“, stammelte Taavi.

„Wie du hast noch nie?“, fragte Zac nun verwundert. Er war sich sicher gewesen, dass Taavi sicherlich schon einmal Bottom gewesen sein musste. Aber anscheinend nicht, denn Taavi schüttelte nun leicht den Kopf. „Also ich, sehr gerne.“, lächelte Nael. Auch Zac nickte. Er war ja auch noch nie Top gewesen und würde es wirklich gerne ausprobieren. Aber das war für später. Jetzt lagen sie da, streichelten sich gegenseitig und genossen das Kuscheln.

„Erzähl mir Taavi, was sind so die Bedeutungen deiner Tattoos?“, fragte Nael, als er über Taavis Bauch fuhr. „Hm, da gibt es ganz viele. Da auf der rechten Brust ist eine Friedenstaube, weil ich mir den Weltfrieden wünsche, am rechten Arm sind die Logos oder Zeichen meiner Lieblingsbands abgebildet. Am Zeigefinger der linken Hand hab ich ein Semikolon. Es soll mich erinnern, dass ich mein Leben damals nicht beendet habe. Dann hab ich für meinen Bruder ein H auf der linken Brust. Und eines ist erst kürzlich eingezogen. Schaut, da an der rechten Seite meines Nackens.“, meinte Taavi und legte seinen Kopf zur Seite. Er zeigte auf die Stelle unterhalb des Ohrs. Es war nicht so einfach zu erkennen, welches der Tattoos er meinte, denn sein ganzer Körper war überzogen mit schwarzen Tattoos. Von den Füßen bis hin zu den Fingerspitzen. Ansonsten drängten sich die Tattoos dicht an dicht, bildeten schon wieder ein gesamtes Kunstwerk. Sie ließen keinen Zentimeter ungefärbt. „Da, da müsste ein Herz aus drei Teilen bestehend sein. Drei gleichgroße Teile. Und wenn ihr genau schaut, sehr ihr da..“, wollte Taavi sagen doch Zac unterbrach ihn: „Ein verschnörkeltes T, ein N und ein Z.“ Nael fuhr andächtig darüber. „Du hast dir etwas für uns tattowieren lassen?“, fragte er mit großen Augen. Taavi nickte leicht und sagte dann mit leicht unsicherer Stimme: „Ich war noch nie so glücklich. Hab mich noch nie so ganz gefühlt. Und da dachte ich, es ist die perfekte Stelle. Denn, wenn ihr darüber fahrt, spürt ihr sicher die etwas dicke Narbe. Da.. das war der einzige Selbstmordversuch, den ich jemals hatte. Mit 18 Jahren war das. Ich war am Boden. Jetzt zieren eure Buchstaben die Narbe, sagen mir immer, dass es Glück in dieser Welt gibt. Dass es etwas schönes gibt.“ Zac war ganz schön geflast. Auch Nael suchte erst nach Worten meinte dann aber: „Und woher hast du diesen Namen? Ich meine Taavi ist nun wirklich sehr ungewöhnlich.“ Taavi nickte, aber sein Gesicht verzog sich, so als würde ihm diese Frage weh tun. „Hat mein Erzeuger ausgesucht. Und meine Mutter hat das auch noch zugelassen. Obwohl er sie vergewaltigt hat. Seine Eltern stammen wohl aus Nord-, Osteuropa. Daher kommt der Name. Eine Form von David und bedeutet der Geliebte. Und dein Name, Nael?“, erklärte Taavi. Zac war sofort klar, wieso Taavi diese Frage nicht mochte. Beruhigend strich Zac ihm deswegen über die Haare.

„Auch von meinem Vater. Kommt aus dem französischen und arabischen. Bedeutet Sohn des Löwen. Wenn er wüsste, dass sein Sohn hier mit zwei Männern liegt, nach dem Sex und sie Beide liebt, ich wäre ganz sicher nicht mehr sein Sohn.“, Nael lachte eher, ganz sicher aber um seine Wut zu überdecken.
„Meine Mum meinte, dass sie meinen Namen ausgesucht hat. Sie wollte mich wohl Zac nennen. Kurzform von Zacharias, was so viel wie Jahwe hat sich erinnert, bedeutet. Ihre Eltern waren sehr gläubig und auch wenn sie nicht mehr aktiv glaubt, war es ihr wichtig, dass ich gesegnet durch mein Leben gehe. Und deswegen der Name. Der Nachname ist der Nachname meines Dads.“, meinte Zac nun. „Das ist schön. Weißt du selbst wenn du nicht gläubig bist, wollte deine Mutter immer, dass Gott auf dich aufpasst.“, meinte Taavi nun und blickte ihn an.


„Leute, ich will heute ganz sicher nicht nur mit einem von euch im Bett liegen. Können wir nicht hier zu dritt schlafen?“, fragte Nael nun. Zac lächelte sofort, wollte dies selbst schon vorschlagen. Er nickte heftig und auch Taavi stimmte zu. „Wir sollten mal Duschen gehen. In einer Stunde müssen wir zum Essen los. Und ich will mit euch Duschen, da kann das länger gehen.“, lachte Nael, sprang immer noch nackt auf und zog Zac und Taavi mit sich.

Zac lachte über Naels Eifer. Er war sonst häufig ruhig, eher verschlossen, aber heute schien er sich wirklich zu freuen. So aufgedreht war er selten. Auch Taavi lachte jetzt, lies sich von Nael mit in des Badezimmer ziehen. Nael sprang sofort unter die Dusche, drehte das Wasser auf warm und lies sich von der Regendusche wärmen. Das Wasser tropfte so schön von seinen langen Haaren, lief über seine Bauchmuskeln und rannen seinen wunderschönen Körper hinab. Zac konnte ihn stundenlang so beobachten, wie er sich das Wasser aus dem Gesicht wusch und der Dampf aus der Dusche leicht die Sicht vernebelte. „Er ist wirklich schön.“, Taavi musste neben Zac getreten sein und hatte wohl genau gesehen, was Zac so überdeutlich angeschaut hatte. „Oh ja das ist er.“, flüsterte Zac deswegen. Taavi lächelte kurz und flüsterte dann: „Noch schöner seid ihr nur zusammen unter der Dusche.“ Zac lächelte über dieses Kompliment, flüsterte dann zurück: „Dann schau jetzt mal gut hin.“ Er hab Taavi noch einen schnellen Kuss und trat dann zu Nael unter die Dusche. Das Wasser war angenehm warm, prasselte leicht auf Zac und hatte schon sehr schnell seine Haare durchnässt. Nael lächelte ihn leicht an, zog Zac dann zu sich und küsste ihn sanft.

Das warme Wasser lief über Zacs Körper, intensivierte Naels Berührungen. Zac vertiefte den Kuss, wusste er doch genau, dass Taavi zusehen würde und ihn das sehr sicher anmachte. Nael ging sofort darauf ein, seine Zunge bat nun um Einlass und Zac gewährte ihm diesen gerne. Er legte seine Arme um Nael, erkundete seine Muskeln, die durch das warme Wasser ganz weich waren. Zac wurde mit jeder Sekunde des Kuss wärmer, sein Atmen unregelmäßiger und er spürte seine Erregung schon wieder deutlich. Naels Hände wanderten Über Zacs Muskeln, massierten ihn leicht, bescherten Zac noch eine größere Gänsehaut. Zac hatte eine Idee. Immerhin wollte er Taavi eine kleine Show bieten. Zac brach den Kuss, begann dann Naels Hals zu Küssen und sich mit den Wasserströmen auf Zacs Körper einen Weg nach unten zu küssen. Doch er spürte eine Hand an seinem Kopf, der ihn oben hielt. Ganz sanft und trotzdem bestimmt. Er schaute nach oben, direkt in Taavis Gesicht. „So schön das hier auch ist und so gerne ich alles davon sehen würde, hab ich eine bessere Idee. Spart euch das doch für nachher auf. Der Club hat doch einen Darkroom oder?“, in Taavis Gesicht lag nun ein verruchtes Grinsen. Zac nickte nur, wusste noch nicht ganz genau was Taavi vor hatte. „Dann würde ich das hier jetzt unterbrechen. Wir könnten später im Club im Darkroom Spaß haben. Hattet ihr schon einmal in einem Club?“, fragte Taavi. Nael nickte begeistert: „Oh ja hatte ich. Und das war wirklich Wahnsinn. Erstens sieht man nichts, alles fühlt sich viel intensiver an und zweitens, ist dass dich andere hören können und so, doch wirklich irgendwie erregnd. Gute Idee, da bin ich voll bei.“ Nur Zac schaute etwas missmutig an sich herunter, seine Erregung noch immer deutlich zu sehen. Aber Taavi trat nun näher an ihn, legte seine Arme um Zac und küsste entschuldigend seine Stirn. „Heißt ja nicht, dass wir uns nicht gegenseitig etwas einseifen können.“
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