Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Alles für den guten Zweck

von Bibi77
Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Liebesgeschichte / P12 / Het
Dr. Anja Licht Franz Hubert Johannes Staller OC (Own Character) Reimund Girwidz Sonja Wirth
28.06.2021
05.08.2021
13
30.989
8
Alle Kapitel
63 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
28.06.2021 2.536
 
Ja, liebe Leserinnen, schon wieder eine Anja-Hubsi-Fanfiction (welch unerschöpfliches Thema!), aber vielleicht findet die folgende, diesmal etwas längere Variation ja trotzdem ihre Liebhaber. Man möge mir, als laienhafte Kriminalreporterin, aber bitte die ein oder andere eventuelle kriminaltechnische oder medizinische Unwahrscheinlichkeit nachsehen.
Viel Spaß beim Ermitteln und Mitleiden ;)!
Bibi
__________________

Es ist ein verregneter Dienstag, an dem passiert, was irgendwann einmal passieren musste.
Hansi ist auf dem Weg in die Pathologie im Gespräch mit einer neuen, überaus attraktiven Mitarbeiterin an der Infotheke versackt und ehe Hubsi es mitbekommt, steht er auch schon vor der Anja. Allein. Zwischen ihnen nur ein Obduktionstisch, darauf eine kleine, ziemlich breite Gestalt unter einem blauen Laken.
Es ist Frau Hummel, Gerda Hummel. Hubsi hat sich den Namen deshalb so gut behalten, weil ihr Sohn am Vortag ein Mordsspektakel gemacht hat, nachdem er sie nachmittags tot im Bett gefunden und mit seinen zwei Kilo Buttercremetorte und Himbeer-Sahne-Baiser plötzlich ganz allein dagestanden hatte. Wobei der größte Aufreger eigentlich der gewesen ist, dass die Frau Mama vor ihrem Ableben noch fix das komplette Sparvermögen auf den Kopf gehauen bzw. für einen wohltätigen Zweck gespendet hatte, das eigentlich fest dem arbeitslosen Herrn Sohn versprochen gewesen war. Der ist sich nach dieser Entdeckung natürlich ganz sicher gewesen, dass man seiner Mama das Geld heimtückisch abgeschwatzt und sie dann ermordet habe – wahlweise erstickt oder mit ihren eigenen Medikamenten vergiftet. So sicher ist er sich gewesen, dass schließlich die Anja anrücken und die Frau Hummel mitnehmen musste.

„Und? Is ois a Schmarrn g'wesen, oder?“, hofft Hubsi nun.
Um Anja zu zeigen, dass ihn die Antwort eigentlich überhaupt nicht interessiert und vielleicht auch, um sie ein bisschen zu ärgern, beginnt er, mit dem OP-Besteck zu spielen, das sie bei seiner Ankunft gerade erst frisch gereinigt hat.
„Freilich war's a Schmarrn“, sagt Anja, nicht ohne eine gewisse Gereiztheit in der Stimme. „Die Dame hat a schwere Thrombose g'habt. Das Wasser is ihr dann in die Lunge g'stiegen und hat dann, wahrscheinlich wie's sich hing'legt hat, zu eim Herz-Kreislaufversagen g'führt. Offenbar hat's scho länger ihre Wassertabletten nimmer g'nommen g'habt. Der Arzt sagt jedenfalls, er hätt' ihr regelmäßig welche verschrieben, in hoher Dosis. Aber wenn halt keiner aufpasst, dass sie die auch wirklich nimmt – tja!“
Hubsi sieht von seinen Sortierarbeiten auf. „Woher weißt'n das alles so genau?“
Anja zögert einen Augenblick. Dann sagt sie knapp: „Weil i vielleicht zufällig schon mit ihrm Hausarzt g'sprochen hab?“ Das Grinsen dabei gefällt Hubsi nicht.

„Wo is'n eigentlich der Hansi?“, will Anja dann plötzlich wissen.
„Der führt oben grad a Vorstellungsgespräch mit eurer neuen Info-Dame“, sagt Hubsi und nimmt sich als nächstes die Darmschere vor, um so zu tun, als bemerke er nicht, dass Anja gerade näher an ihn herantritt. Ein sehr angenehmer, weil sehr dezenter und zugleich sehr vertrauter Duft verdrängt für einen Augenblick den Desinfektionsmittelgeruch im Raum und lässt Hubsis Herz ein bisschen schneller klopfen.
„Und da has'd dich ganz allein her'traut zu mir?“, fragt Anja lockend und sieht mit einem verschmitzten Lächeln zu ihm auf.
Hubsi hantiert jetzt hektisch mit der Schere herum. Sie klemmt ein wenig.

Anja holt tief Luft und geht wieder auf Abstand. „Jedenfalls war's für mich kein Mord“, sagt sie, deutlich abgekühlt. „Wenn, dann – Herrschaft, jetz lass doch mal das Werkzeug in Ruh!“ Völlig entnervt greift sie nach der Schere und reißt sie ihm aus der Hand. Die Folge ist ein schneidender Schmerz in Hubsis Zeigefinger und ein roter Cut unterhalb der Fingerkuppe, aus dem sofort Blut austritt.
„AUA! Bist du wahnsinnig?!!“, fährt Hubsi sie erschrocken an. „Du spinnst doch komplett!“
„Wieso denn i? DU hast doch mit der Schere herumg'spuit!“, schießt Anja zurück und ist sich – natürlich – wie immer keiner Schuld bewusst. „Depp“, murmelt sie dann noch hinterher.
Doch auf einmal steht sie dann doch wieder ganz nah bei ihm und zieht ihm vorsichtig den Finger aus dem Mund. „Zeig amal her!“, sagt sie beinahe mitfühlend und wirft einen fachmännischen Blick auf das Malheur, das sich für Hubsi auf seltsame Weise plötzlich gar nicht mehr so schlimm anfühlt.

Einen Augenblick später sitzt er auf Anjas Bürostuhl und versucht, möglichst nicht hinzusehen, wie sie ihm den Zeigefinger mit einem Spray desinfiziert, dann ganz behutsam ein langes, schmales Pflaster über die Wunde legt und mit der Fingerspitze andrückt. Beinahe kommt es Hubsi vor, als würde sie seine Hand dabei noch ein wenig länger in der ihren behalten, als eigentlich nötig wäre. Dann streichelt sie auch noch ganz zärtlich mit ihrem Daumen über seinen Handrücken und lächelt ganz eigenartig verklärt dabei. Und irgendwie auch niedergeschlagen.
„Ach Hubsi!“, seufzt sie. „Genau das, was i dir immer g'sagt hab: Messer, Gabel, Schere – “
„Licht“, ergänzt Hubsi in die plötzlich eingetretene Stille hinein.
Anjas Lächeln verrutscht etwas. „Sind für kleine Hubsis nicht“, vollendet sie mit sanftem Singsang, wobei ihr Gesicht dem seinen gefährlich nahe kommt.

Es ist nur noch ein bisschen Luft zwischen ihren Nasenspitzen und ein Blick in Anjas warme dunkle Augen reicht aus, um Hubsi regelrecht zu elektrisieren. Sein Herz stolpert, klopft danach in atmenberaubendem Tempo weiter und ehe er begreift, was gerade passiert, schließt Anja die Augen, öffnet ihre vollen, schön geschwungenen Lippen und –

Der Schreck fährt Hubsi wie eine kalte Klinge quer durch alle Rippen. Auch Anja schnappt nach Luft und weicht mit großen Augen vor ihm zurück, als hätte er ihr soeben eine heftige Ohrfeige verpasst.
„I glaub, es is besser, wenn du jetz gehst“, sagt sie erstickt und in ihren Augen schimmert plötzlich ein eigenartig trister Regenschleier, den Hubsi nicht zu deuten weiß.
Wie gelähmt sitzt er da und kann auf einmal nur noch daran denken, dass er sie jetzt am liebsten in seine Arme gezogen und darum gebeten hätte, wieder ein Teil seines Lebens zu sein. Aber dann drückt ihm etwas die Eingeweide zusammen und sagt ihm, dass er einfach nur komplett übergeschnappt ist, dass er sich das sowas von abschminken kann und dass er sofort verschwinden sollte, ehe er sich und Anja noch komplett unglücklich macht. Was ist da bloß auf einmal in ihn gefahren?

Erst nach einer gefühlten Ewigkeit, in Wahrheit sind es vielleicht nur ein paar Sekunden, findet Hubsi endlich genug Kraft, um aufzustehen und auf seinen tauben Beinen zur Tür zu gehen.
Er ist schon fast da, als Anja ihn plötzlich bittet: „Hubsi, woart!“ Nachdem er stehengeblieben ist, sagt sie leise: „S duat mer leid, i hab dir wirklich net wehtun wolln.“
Hubsi weiß nicht, meint sie damit jetzt nur seinen Finger oder eher ihre verkorkste Ehe oder noch etwas ganz anderes? Schließlich antwortet er nur: „Is schon okay.“, und flüchtet aus der Pathologie.

„Und, war was Wichtiges?“, fragt Hansi, als sie wieder zusammen im Streifenwagen sitzen.
Regen pladdert auf die Frontscheibe. Die Scheibenwischer arbeiten auf Hochtouren.
„Na, nix“, sagt Hubsi, mit dem verletzten Finger an den Lippen, mit denen er Anja eben beinahe geküsst hätte. Und schon jetzt ist ihm klar, dass er in den nächsten Tagen wieder einmal durch seine ganz persönliche Hölle gehen wird…

***

Sonntagabend.
Es regnet immer noch. Oder nieselt zumindest. Hubsi eilt durch die finsteren Straßen von Wolfratshausen, einen Strauß Sonnenblumen in der Hand, die er vorhin auf einem Feld aufgetrieben hat. Die will er gleich der Anja geben. Er weiß gar nicht, ob sie die überhaupt mag, aber irgendwie muss er schon seit er sie kennt immer an Anja denken, wenn er ein Feld mit Sonnenblumen sieht. Vielleicht, weil es manchmal so ist, als würde man in einem kalten Raum ein Fenster voll Sonne öffnen, wenn sie lächelt oder lacht und auch nur ein bisschen lieb zu ihm ist. Daran hat auch die Scheidung nichts geändert und all das, was danach noch passiert und alles gesagt worden ist von ihr – oder von ihm.

Es ist spät und schon dunkel geworden, ehe Hubsi sich doch noch dazu durchgerungen hat, zu Anja zu gehen. Zu Fuß, damit er noch ein bisschen Zeit hat, sich zu überlegen, wie er es gleich am besten sagen soll, was er immer noch für sie empfindet – und das nicht erst seit dem Vorfall am Dienstag. Vielleicht – das ist seine Angst – ist das gar nicht ernst gemeint gewesen von ihr, nichts weiter als ein dummer Ausrutscher. Aber vielleicht – und das ist seine Hoffnung – steckt doch etwas dahinter, auch von ihrer Seite aus, und sie wird sich gleich riesig freuen und sie werden sich aussprechen und irgendwie wieder zusammenraufen.

Unzählige Male hat Hubsi vor dem Badezimmerspiegel seinen Text geübt, mit der Zahnbürste als Blumenstrauß in der Hand, hat immer wieder modifiziert und wieder verworfen, aber über ein „Anja, i muss dir was sagen“ ist er dann doch nie hinaus gekommen.
Als er jetzt in die Straße einbiegt, in der Anja wohnt, ist sein Kopf endgültig wie leergefegt. Mit jedem Meter wird ihm wärmer, klopft sein Herz schneller, werden seine Schritte unsicherer. Vor Aufregung hat er schon richtig Bauchweh gekriegt. Was, wenn das gleich fürchterlich schief geht, Anja ihn zurückweist und er sich komplett zum Affen macht vor ihrer Tür?
Doch wie es aussieht, macht er sich ganz umsonst Sorgen: die Fenster, die zu Anjas Wohnung gehören, sind dunkel. Hubsi stoppt, nur noch wenige Meter von dem modernen Block entfernt, der am Ende der Straße im Grünen gelegen ist. Daran, dass Anja am Sonntagabend etwas vorhaben und nicht daheim sein könnte, hat er gar nicht gedacht.

Hubsi überlegt noch, ob er jetzt enttäuscht oder erleichtert sein soll, da kommt plötzlich ein fetter, weißer Luxusschlitten angerauscht und hält in einer freien Parklücke vor dem Haus. Ein großer Kerl im eleganten Anzug steigt aus, geht um den Wagen und öffnet die Beifahrertür.
„Madame?“, hört Hubsi ihn sagen.
Eine Hand legt sich elegant in die seine. Es folgt ein helles, relativ kurzes Damenbein mit halsbrecherischen dunklen Absatzschuhen, dann ein glockenhelles Lachen, das Hubsi wie ein Messer in die Magengegend trifft.
Anja!
Schnell schlägt er sich in ein Gebüsch und beobachtet durch die regennassen Zweige, wie Anja und dieser Typ eng umschlungen in Richtung Hauseingang auf ihn zu kommen. Anja trägt ein schwarzes, extrem knappes Abendkleid, das vielmehr nur der Hauch eines Abendkleides ist, und die Haare hochgesteckt wie eine First Lady. Hubsi kann sich nicht erinnern, dass sie sich für ihn jemals so aufgedonnert hätte. Das hätte er auch gar nicht gewollt und sie SO niemals vor die Tür gelassen!
„Bist du mir nicht mehr böse wegen der Reise?“, sagt der Kerl. Er hat die sanfte, tiefe Stimme eines gewaltigen Aufschneiders, findet Hubsi. „Es tut mir wirklich leid, aber du hast immer so von den USA geschwärmt...“
„Ach Schatzi, i bin doch net bös deswegen!“, erwidert Anja und Hubsi hört sofort heraus, dass sie mindestens ein Sektchen zu viel intus hat. „I bin bloß so überrascht!“ Die beiden stoppen, genau auf Höhe von Hubsis Versteck. Hubsi sieht Anjas schmachtenden Blick, der auf den Anzugtypen gerichtet ist. Den kann er nicht erkennen, aber der Anzug, die glänzenden Lackschuhe und das Gel in den Haaren reichen ihm schon. „Des hat noch nie wer für mich g'macht!“, sagt Anja schwärmerisch.
„Dann wird es höchste Zeit, mein Engel“, schnarrt der Andere. Dann zieht er Anja noch enger an sich heran und steckt ihr auch noch seine Zunge in den Hals.
Boah! Hubsi muss gleich speien und wendet sich angewidert ab.
„Ich liebe dich“, hört er den schmierigen Drecksack sagen.
Hubsis Hände ballen sich in seinen Jackentaschen zu Fäusten.
„I di a“, erwidert Anja und für einen Moment bildet Hubsi sich ein, dass diese Worte an ihn gerichtet seien, aber das macht alles nur noch schlimmer.

Als er wieder aufsieht, sind die beiden Turteltauben weitergezogen, schweben tanzend zu einer imaginären Melodie über den nassen Plattenweg und verschwinden lachend im Hauseingang.
Hubsi fühlt sich komplett vernichtet.
Es ist zu spät, er kann gehen – das ist alles, was ihm zunächst durch den Kopf geht. Plötzlich ist ihm eiskalt.

Wie betäubt taumelt er aus dem Gebüsch. Nach ein paar Schritten bleibt er stehen und dreht sich noch einmal um.
In Anjas Wohnung geht das Licht an. Hubsi mag sich gar nicht vorstellen, was da oben gerade passiert und was noch alles passieren wird, wie der Typ Anja küssen, in ihren Armen liegen, ihr das knappe Abendkleid ausziehen wird… Und er steht hier unten im Regen wie ein Hund, den man mit einem Fußtritt auf die Straße befördert hat. Genauso fühlt er sich auch.
In seinem Inneren krampft sich alles schmerzhaft zusammen. Er schließt die Augen und atmet kurz durch. Als er sie wieder öffnet, sind sie nass vor Tränen.

Erst jetzt fällt ihm auf, dass er immer noch die Sonnenblumen in der Hand hat. Die Stängel hat er inzwischen zerdrückt, die Köpfe hängen trostlos herunter. Plötzlich kocht eine ungeheure Wut in ihm hoch und er pfeffert die Blumen auf den Boden, dass die Blütenblätter kurz in alle Richtungen auffliegen. Danach geht es ihm aber auch nicht besser.
Er will weg, einfach nur weg.
Mit gesenktem Kopf wendet er sich ab und geht weiter. Seine Beine fühlen sich wieder so taub an wie am Dienstag, nachdem – Nein, daran will er besser nicht mehr denken. Das tut ihm gerade überhaupt nicht gut.

Eine Straße weiter rettet er sich auf eine Bank. Dass sie nass ist, ist ihm scheißegal.
Aus einem Fenster über ihm dröhnt laute Musik, ein Lied von den Toten Hosen. Er kennt es von früher. Hansi hat die mal gehört, in einer seiner vielen Möchtegern-Rüpel-Phasen, die gerade mit der Zeit zusammenfiel, in der die Beziehung mit der Anja anfing, weniger schön zu werden. Und noch immer kann Hubsi jeden Vers in Gedanken mitsingen:

Ich bin kurz davor, durchzudrehn
Aus Angst dich zu verliern
Und dass uns jetzt kein Unglück geschieht
Dafür kann ich nicht garanti-iern!

Und alles nur, weil ich dich liebe
Und ich nicht weiß, wie ich's beweisen soll
Komm, ich zeig dir wie groß meine Liebe ist
Und bring' mich für dich um!

Noch nie hat Hubsi sich besonders viel aus Musik gemacht. Er ist jedenfalls nie Fan von irgendeiner Band oder so gewesen wie der Riedl zum Beispiel, und es wäre ihm im Traum nicht eingefallen, bei Liebeskummer zu einer schmalzigen Ballade zu zerfließen. Aber jetzt fühlt er plötzlich jedes Wort, jeden Akkord und jedes Riff mit jeder Faser seines Körpers mit. Dass jetzt kein Unglück passiert, dafür kann er auch nicht mehr garantieren. Umbringen will er sich freilich nicht – auch noch nackt vor Anja auf dem Obduktionstisch liegen? Um Gottes Willen! -,  aber zurückgehen und Anjas neuem Macker eine runterhauen, seine Faust mitten hineinplatzieren in seine Visage – dafür wäre Hubsi jetzt genau in der richtigen Stimmung – allein, um Anjas Gesicht zu sehen und ihr anständig was reinzuwürgen dafür, dass sie ihn am Dienstag mit diesem Beinahe-Kuss nur verarscht hat. Aber was würde ihm das bringen, außer vielleicht einen kurzen Moment der Genugtuung, einer schmerzenden Faust und, am Ende, jede Menge Ärger? Was würde das ändern? Nichts.
Es ist vorbei mit der Anja. Endgültig. Das muss jetzt aufhören, das weiß er. Aber egal, was sie tut und egal, was er tut: er liebt sie eben immer noch. Und was kann man dagegen schon machen?
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast