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Verbotene Affäre

GeschichteDrama, Erotik / P18 / Het
Brian Littrell
26.06.2021
28.08.2021
26
57.701
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Dieses Kapitel
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18.07.2021 2.108
 
Als sie die Augen wieder öffnete saß Brian wieder neben Ihr. Er lächelte. „Hey“, murmelte sie. „Wie geht es dir?“, fragte er. „Hmm… ich bin so furchtbar müde.“ Er legte die Hand an Ihre Stirn. „Du hast auch noch Fieber. Schlaf noch ein bisschen. Ich mache dir eine Suppe.“ Chloe lächelte dankbar. „Du bist so süß.“ „Du bist süßer.“ Er gab Ihr einen Kuss und stand auf.  „Hast du das gefunden wonach du gesucht hast?“, fragte sie schläfrig. „Ja. Alles erledigt.“ „Und?“ „Huh?“ Chloe seufzte. „Na, willst du mir nicht sagen was der Plan ist.“ Brian stand einen Moment nachdenklich im Türrahmen und hatte die Arme vor der Brust verschränkt. „Ok. Wenn du unbedingt willst.“ Er stieß sich ab und setzte sich aufs Bett. „Nun ja, es geht um mich und um meine Zukunft in der Firma. Da möchte ich es schon wissen.“ „Du hast Recht. Die Geschäftsordnung sieht vor das eine neue Leitende Postion im Vorstand nur geschaffen werden kann, wenn eine Stelle frei wird. Dies ist nicht der Fall. Aber der CEO, also ich, hat das Recht seinen Ehepartner, als gleichberechtigte Geschäftsführung einzusetzen, wenn beide zu gleichen Anteilen Weisungsbefugt sind. Sprich eine Position, doppelt besetzt.“ „Ok. Da wir irgendwann heiraten ist das doch gut. Und so lange arbeite ich halt in einer anderen Position. Das macht mir nichts.“ Brian schüttelte den Kopf. „Ich will dich aber bei der Kampagne für das Weiße Haus dabeihaben. An der Spitze.“ Chloe sah Ihn verwirrt an. „Das Treffen ist in einer Woche. Wie soll das gehen?“ „Wir müssten heiraten. Diese Woche.“ Chloe öffnete den Mund und starrte Ihn an. „Ich glaube, dass du Fieber hast, nicht ich.“ Brian lachte leise. „Nein, dass ist mein voller Ernst. Natürlich ist es nicht das was du dir wünscht. Nicht das was meine Mutter sich wünscht. Aber ich brauche dieses ganze aufgebauschte nicht. Ich muss nicht die Hochzeit des Jahres feiern, nur damit Mutter noch mehr Ansehen in Ihren Kreisen hat.“ Er lächelte leicht. „Ich kann es kaum erwarten dich meine Frau zu nennen. Und wenn es dann noch gut für die Firma ist, ist es doch ein Doppelter Gewinn.“ Chloe runzelte die Stirn. Sie war überfordert mit dieser Situation. „Ich glaube, ich muss jetzt schlafen. Das ist mir gerade zu hoch.“ Brian lehnte sich zu Ihr und küsste sie. „Das verstehe ich. Ich liebe Dich.“ Chloe nickte schwach und zog sich die Decke heran. Wahrscheinlich war dies ein Fiebertraum. Das konnte er nicht ernst meinen. Sie schloss die Augen und schlief schnell ein.

Brian saß mit dem Laptop und mehreren Haufen Papieren auf dem Sofa, als Marc und Amy nach Hause kamen. „Hey Bruderherz“, sagte Marc und setzte sich neben Ihn. „Hi“, sagte er und hob nicht den Blick von seinem Bildschirm. „Alles ok? Wie geht es Chloe?“, fragte Amy. „Sie schläft“, sagte er leise. Marc sah Ihn stirnrunzelnd an. „Ist wirklich alles ok?“, fragte er. Brian hob den Kopf und sah Marc einen Moment still an. Vielleicht musste er Marc und May mit ins Boot holen. Vielleicht würde Chloe dann zustimmen. „Ich möchte mit Euch sprechen. Ich brauche Eure Hilfe.“ Amy nickte. „Sicher.“ „Ok. Also, ich habe vor Chloe wieder mit nach New York zu nehmen.“ Amy sah Ihn mit offenem Mund an. „Und was wird aus der Agenturleitung?“ „Ich werde Marc als Geschäftsführer einsetzen und Ihr zwei macht hier zusammen weiter.“ Marc blinzelte irritiert. „Du tust was? Das geht doch nicht. Und welchen Job macht Chloe in New York? Meinen? Das ist unfair.“ „Lass mich doch ausreden. Du hast Recht. Es gibt keine passende Stelle für sie und ich kann auch nicht einfach eine schaffen. Es gibt aber eine Lösung.“ Er stoppte und musterte Amy und Marc. „Und die wäre?“, fragte Amy. „Ich werde Chloe heiraten und meinen Posten zu gleichen Anteilen mit Ihr teilen.“ Amy runzelte die Stirn. „Na, das Ihr heiratet ist ja nichts neues. Ich verstehe das Problem nicht.“ Brian öffnete den Mund. „Wir heiraten aber in dieser Woche“, kam es hinter Ihnen und alle drehten sich um. Chloe stand in eine Decke gehüllt an der Tür. „Diese Woche?“, fragte Amy. „Ich hatte gehofft, dass ich halluziniere, aber das scheint sein Ernst zu sein.“ Sie kam an das Sofa und schob sich auf seinen Schoss. Er legte die Arme um sie. „Das ist unromantisch. Das geht nicht“, sagte Amy. „Aber so habe ich sie in der ersten Reihe bei der Kampagne für das Weiße Haus.“ Amy sah Marc an. „Nun ja. Das ist ein Argument. Wobei sie auch im Marcs Postion dabei sein könnte.“ „Ja, das stimmt. Aber Sie hätte keine Weisungsgewalt. Ich oder Elena müssten dauerhaft alles absegnen. Und das muss ja nicht sein, wenn ich eine so fähige Mitarbeiterin habe.“ Chloe grinste gerührt und Marc klopfte Ihm auf die Schulter. „Dann erklär das mal Mom.“ „Lass das mal meine Sorge sein“, knurrte Brian.  „Dir ist bewusst, dass du Macht abgibst? Viel Macht“, fragte Chloe grinsend. „Ja, das ist es.  Aber ich habe ja immer noch Macht an anderen Stellen“, sagte er verschmitzt. Chloe schüttelte lachend den Kopf. „Idiot.“ Er lachte und gab Ihr einen Kuss. „Und du bist ein krankes Huhn und gehörst ins Bett. Deine Suppe wartet auch schon auf dich.“  Er stand auf und trug sie in Ihr Zimmer zurück. Sie lachte und schon fiel die Tür ins Schloss. Amy sah Marc sprachlos an. „Du kommst zu mir“, sagte sie plötzlich und fiel Ihm um den Hals.

Drei Tage später

Nervös starrte Chloe Brian an. „Und?“, fragte sie. Er verzog keine Miene und sah sie ernst an. „Brian!“, sagte sie, als er nichts sagte. Er lachte und wedelte mit dem Fieberthermometer herum. „Fieberfrei“, grinste er und Chloe warf das Kissen nach Ihm. „Du Blödmann.“ Er krabbelte zu Ihr ins Bett und zog sie in seine Arme. Er gab Ihr einen sanften Kuss. „Ich kann es kaum erwarten, dich meine Frau zu nennen.“ Chloe grinste leicht. Sie hatte sich in den letzten Tagen sehr an den Gedanken einer schnellen Hochzeit gewöhnt und war mächtig aufgeregt. „Wie hat deine Mom reagiert?“, fragte sie und fuhr über seine Brust. „Ich musste Ihr versprechen, dass wir natürlich noch groß heiraten und das wir einem Fotografen Ihrer Organisation erlauben die Fotos zu machen. Auch natürlich für diverse Magazine.“ „Also alles wie vorher“, grinste Chloe. „Ja“, lachte Brian. „Aber sie ist glücklich, wenn ich es bin. Und das bin ich. Sie hat mir sogar schon Ihr neues Kostüm gezeigt, dass sie morgen tragen wird.“ Chloe kicherte. „Du brauchst auch noch ein Kleid“, sagte Brian. „Was? Nein. Ich nehme eines von meinen. Alles gut.“ Brian schob sie von sich. „Liebling. Das ist unsere Hochzeit. Natürlich bekommst du ein schönes Kleid.“ „Aber wir heiraten doch nur auf dem Standesamt. Da reicht doch was schlichtes.“ Brian fischte seine Kreditkarte aus der Hosentasche. „Hier. Kauf dir ein schönes Kleid. Ich würde dich zwar auch in diesem Gammellook heiraten, aber wir wollen Mom ja nicht einem Herzinfarkt aussetzen.“ Zögerlich nahm sie die Karte. „Was?“, fragte Brian. „Das ist komisch. Wird das jetzt immer so sein?“ „Was meinst du?“ „Na, dass ich mir jetzt immer alles kaufen soll. Einfach so.“ Brian seufzte leicht. „Ja. Denn so blöd das klingt. Geld spielt keine Rolle. Wenn du etwas möchtest, bekommst du es. Du heiratest schließ in eine sehr reiche Familie ein.“ Chloe presste die Lippen zusammen. „Das gefällt dir nicht, was?“ Sie schüttelte leicht den Kopf. „Ich war immer unabhängig. Das ist ungewohnt.“ Er lächelte leicht. „Fühlst du dich wohler damit, wenn wir das alles schriftlich vereinbaren? Wir müssen so oder so zum Anwalt. Dann können wir das gerne alles in den Ehevertrag aufnehmen. Mutter wird begeistert sein, dass du nicht aufs Geld aus bist“, sagte er und grinste breit. Chloe strafte Ihn mit einem bösen Blick, doch Brian zog sie lachend in seinen Arm. „Süße. Entspann dich. Ich liebe dich so sehr. Ich will das du glücklich bist. Und wenn du einen Wunsch hast, erfülle ich dir diesen. Ganz egal wie teuer dieser ist.“ Chloe kuschelte Ihren Kopf an seine Brust. „Ich wäre aber auch glücklich, wenn wir in einem Schuhkarton leben würden“, murmelte sie. „Können wir uns darauf einigen, dass wir uns nicht um Geld streiten? Außer es betrifft die Firma.“ Chloe nickte still und Brian setzte einen Kuss an Ihre Schläfe. Einen Moment genossen beide die Stille und Brian strich sanft über den Kopf. „Ich muss gleich ins Büro“, murmelte er. „Schon?“ Sie schob sich hoch und rutschte auf seinen Schoß. „Bleib bitte hier.“ Sie küsste Ihn sanft auf die Lippen. Ein leichtes Seufzen entfloh Ihm. „Ich kann nicht“, murmelte er zwischen dem immer intensiver werdenden Kuss. Seine Hände zogen sie enger an Ihn und wanderten unter Ihr T-Shirt. Sie begann seinen Hals zu küssen. Sanfte, liebevolle Küsse. „Chloe“, knurrte er leise. „Das ist unfair.“ Sie fuhr mit der Hand über seine Brust und fuhr unter das Shirt. Seine perfekten Bauchmuskeln ließen sie grinsen, als sie diese mit den Fingerspitzen berührte. „Immer noch unfair?“, fragte sie leise und spürte seine Männlichkeit deutlich durch die Kleidung an Ihrer Vagina. Sie stöhnte leise auf, als er seine Hände auf Ihrem Po liegen ließ. Sie schob sich Ihm noch enger entgegen. „Babe“, begann er, doch sie stoppte Ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss. „Nicht reden“, sagte sie bestimmt und drückte Ihn sanft in die Kissen. Sie zog sich das T-Shirt über den Kopf und seine Hände wanderten an Ihre Hüften. Zärtlich fuhr er über diese und stöhnte leicht. „Du bist der Wahnsinn.“ Sie grinste leicht und lehnte sich vor. Sie fuhr mit der Hand an den Saum seiner Boxershorts und berührte seinen erregten Penis. Langsam rutschte sie von Ihm und zog seine Shorts herunter. Sie grinste vergnügt, als sein bestes Stück in voller Pracht vor Ihr war. Zärtlich umfasste sie Ihn und streichelte Ihn genüsslich. „Chloe“, zischte er deutlich erregt und wollte sie zu sich ziehen, doch sie rutschte aus dem Bett und zog sich ganz langsam dem Slip von den Beinen. Grinsend krabbelte sie wieder zwischen seine Beine und setzte einen Kuss auf seinen Penis. Er atmete scharf ein. Chloe lächelte zufrieden und setzte sich wieder auf Ihn. Langsam schob sie sich auf Ihn und schloss genüsslich die Augen, als sie Ihn in sich spürte. Augenblicklich stöhnte er auf und umfasste Ihre Hüften. Sie genoss diesen Ritt auf Ihm in vollen Zügen. Langsam gab sie das Tempo vor. Sie spürte, wie sehr er gegen den anrollenden Orgasmus kämpfte. „Fuck, Babe. Das ist unfair“, stöhnte er. Er konnte sich kaum noch halten. „Du spielst mit dem Feuer“, presste er hervor. Chloe warf genussvoll den Kopf in den Nacken und beschleunigte das Tempo. Sie stöhnte laut auf und spürte die Welle der Erlösung heran strömen. Er fasste sie fester, als er es nicht mehr halten konnte und in Ihr kam. Chloe folgte im und ließ sich lächelnd zu Ihm herab. Sie küsste Ihn glücklich und Brian zog sie in seine Arme. Sie atmete noch schwer, doch er rollte sie herum und lag nun auf Ihr. Er hielt Ihre Wangen und sah sie mit Lust in den Augen an. „Vielleicht solltest du mit ins Büro kommen. Dann können wir dort weiter machen. Zwischen all den Meetings“, hauchte er und begann mit Ihrem Busen zu spielen. Er liebkoste jede Brust ausgiebig und Chloe krallte Ihre Finger in seinem Rücken. „Sehr verlockend. Aber ich muss ein Kleid kaufen“, sagte sie und stöhnte erneut auf, als sie seine Finger an Ihrer immer noch pochenden Vagina spürte. „Das ist ein Bild für die Götter“, sagte er genüsslich und begann mit kreisenden Bewegungen Ihre Klitoris zu reizen. Sie bäumte sich Ihm entgegen. „Oh mein Gott“, rief sie, als sich bereits erneut der Orgasmus andeutete. Brian schob zwei seiner Finger in sie herein und sie japste nach Luft. Mit gekonnten Bewegungen brachte er sie erneut zum Explodieren. Er lächelte zufrieden und legte sich auf sie. Er setzte einen liebevollen Kuss auf Ihre Lippen und zog sie in den Arm. Er drehte sich auf die Seite und sie lächelte glücklich und versuchte wieder zu Atem zu kommen. „Und du willst immer noch ins Büro?“, fragte sie schließlich. Brian lachte und zog sie wieder auf sich. „Du bist ein kleines Luder. So sehr ich es liebe dich zu verwöhnen, aber ich muss. Schließlich heiraten wir morgen und fliegen nach New York zurück. Dafür muss ich noch ein bisschen was vorbereiten.“ Er küsste sie erneut sanft auf die Lippen. „Aber ich versuche mich zu beeilen“, flüsterte er an Ihr Ohr. Sie grinste breit und rutschte von Ihm. Er stieg aus dem Bett und verschwand im Bad. „Hier ist noch Platz für dich“, rief er aus der Dusche und sie eilte lachend zu Ihm.
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