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Ein Schicksal kann sich immer in ein Wunder verwandeln du musst nur an Magie glauben!

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P18 / Gen
25.06.2021
15.01.2022
6
17.065
1
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25.06.2021 2.397
 
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Hallo ihr Lieben ;) Ich habe ja bereits erwähnt das Traummelodie eine wundervolle sehr gute und liebe Freundin von mir ist <3 Und nun widme ich ihr diese Geschichte mit ihren individuellen Wünschen weil ich sie unheimlich Lieb habe und unser erstes Treffen miteinander eben so wie sie niemals vergessen werde! ;) <3 Ich hoffe Finnie dass dir deine Geschichte gefällt und dass du viel Spaß beim Lesen hast :* Natürlich hoffe ich das auch für euch meine Leser ;D Also dann mal los ^^



Eure Mäggie Chan <3
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Finnya ist ein ganz besonderes Mädchen. Sie ist einfach nicht so wie die anderen! Und genau darauf ist Finnya auch stolz. Obwohl sie im Rollstuhl sitzt und auf einem Auge blind ist und auf dem anderen nicht sehr viel sieht ist sie echt nicht zu unterschätzen! Sie arbeitet im Rat und besitzt die zweit höchste Führungsposition ihrer Arbeit. Sie verhandelt, drückt oft ein Auge zu, sagt aber auch offen ehrlich und meist auch knallhart ihre Meinung. Finnya beleidigt dabei natürlich niemanden jedoch ist sie direkt und weiß genau welche Worte sie wählen muss um genau ins Schwarze zu treffen. Bei ihrer Arbeit setzt sie sich für richtigen Umgang miteinander ein, hasst Ungerechtigkeit und Unterdrückung und würde alles für Gerechtigkeit und jene tun die sie liebt. Dafür wird sie von einigen gemocht und bewundert aber auch gehasst und verachtet. Heute war sie mit einigen Ratsmitgliedern auf’s Land gefahren um einiges zu besprechen. Natürlich hatte Finnya alle Protokolle und ihren Laptop und Schreibzeug in ihrem Rucksack. Eigentlich waren sie nur aufs Land gefahren damit sie nicht immer bloß in ihrem riesen Büro hocken müssen. Dort war es einfach bequemer und Finnya ließ sich sogar überreden mit ein paar Freunden im Heu zu schlafen. Natürlich mit Bezug oben drüber es sollte ja auch Bequem sein. Das Landhotel war groß und es gab überall weiche und bequeme Möbel. Das Essen war auch sehr gut Finnya aß viel Obstsalat und freute sich auch jedes Mal wenn es Kartoffelsuppe gab. Früh gaben sich natürlich auch alle mal mit nem Bauernfrühstück zufrieden so wie es normalerweise auf dem Land auch oft üblich war. Finnya und ihre Leute hatten zwar einiges zu tun doch war es hier doch viel ruhiger als auf ihrer Arbeit selbst. Doch es gab natürlich auch unangenehme Gespräche. Zum Beispiel wie es mit Mitgliedern weiter gehen sollte die schon mehrfach gewalttätig geworden waren in ihrer Einrichtung. Finnya und ihre Leute sind in der Produktion von Holzmaterial tätig. Finnyas Gruppe war nun mit ihr zusammen auf dem Land. Caius ihr Arbeitskollege hatte auch schon mehrfach über diese beiden Jungs Gesprochen. Jan und Kaya. Beide waren sehr leicht Aggressive Jungs und sind schon mehrfach aufgefallen. Die zwei hassten den Rat und alle die Kritik über sie brachten. Beide jungs rauchten auch und gaben einfach eine Pfeife auf gute Ratschläge. Finnya hatte ihnen schon so oft gesagt sie müsste die beiden irgendwann hart ins Visier nehmen wenn sie es nicht endlich schaffen würden sich auf ihren Hosenboden zu setzten und besseres Benehmen zu lernen. Denn gutes Benehmen bedeutete gutes Arbeitsklima. Jedoch machten Jan und Kaya lieber was sie wollten und sie waren auch nicht sonderlich an der Gruppe interessiert wie sich herausstellte. Sie waren auch als Ratsmitglieder einfach nicht geeignet. Dies in Betracht zu ziehen hätte wohl den Ruin für den Rat bedeutet. Nun war es an der Zeit endlich zu Handeln und einen Verweis auszusprechen bevor die zwei noch jemanden ernsthaft verletzen würden. Sie hatten bereits zwei Mädchen ins Gesicht geschlagen und bepöbelten und beleidigten andere. Außerdem schlugen sie und traten auch andere wenn den jungs irgendetwas nicht in den Kram passte. Und heute war nun der Tag ihrer Verurteilung. Finnya mochte die beiden Jungs nicht, sie konnte das respektlose Verhalten von den beiden beim besten Willen nicht verstehen und wollte sich dies auch nun nicht mehr länger an tun. Diese Jungs waren nicht nur dauerhaft gewalttätig sondern auch regelmäßig schlecht gelaunt und gaben dazu noch dumme Antworten. Sowas brauchte diese Arbeitsgesellschaft hier einfach nicht. Zumal das mit der sexuellen Belästigung durch einen erwachsenen schon einmal schwer genug war sich dort überhaupt wohl zu fühlen. Doch auch da konnte Finnya viele Opfer retten indem sie diesen widerlichen ekligen Typen vor die Wahl gestellt hatte. Schließlich gewann sie und er ließ alle fortan in Ruhe. Da würde sie mit diesen Gewaltlustigen Idioten doch sicher noch einfacher fertig werden. „Wir haben uns heute versammelt um die Vorfälle von Jan und Kaya zu besprechen da es so nicht mehr weiter gehen kann.“ Sprach nun das Oberste Ratsmitglied. „WAS DU HAST UNS ERNSTHAFT VERPFIFFEN FINNYA?!“ schrie Kaya wütend in die Gruppe hinein. Zwei stärkere Jungs standen zur Sicherheit hinter den beiden Gewalttätern um zu verhindern dass sie die Ratsmitglieder angriffen. „Kaya wie redest du bitte mit Finnya, zeig mal mehr Respekt und hör gefälligst mal auf sie anzuschreien was soll das?!“ Meinte Caius aufgebracht. Keiner wusste wieso aber Kaya war sofort leise. Ob das an Caius lag? Nun meldete sich Finnya zu Wort. „Ich habe euch oft genug gesagt wie ihr euch zu verhalten habt, ihr habt gemacht was ihr wollt und das habt ihr jetzt davon, ähm entschuldige Leute aber nee so wie ihr drauf seid also seid mir nicht böse aber das geht mal gar nicht, und ich ja..ich habe nicht allein diese Entscheidung getroffen es gibt viele die sich schon wegen euch bei mir beschwert haben und wenn ihr nicht hören könnt tut mir leid aber dann müsst ihr mit den Konzequenzen leben und zwar ihr beide!“ erklärte Finnya ruhig aber mit fester Stiumme. „DAS WIRST DU BEREUEN!“ Drohte Jan und stand auf, wurde jedoch sofort wieder von dem Ratsmitglied hinter ihm auf den Stuhl gedrückt. „DU mein Freundchen!“. Jan zuckte zusammen als er die laute Stimme hinter sich vernahm. „Du bleibst mal schön sitzen ihr beide, solltet ganz still sein, und hier bereut keiner irgendwas ich hoffe das habt ihr kapiert!“ sprach der Junge mit bedrohlicher Stimme da hatte selbst Finnya den Blick auf ihn gerichtet. Wenn sich Finnya das ganze recht überlegte war es sogar Mobbing gewesen was Jan und Kaya da praktiziert hatten und Finnya wusste Mobbing ist strafbar. Sie hasste Menschen die andere verletzten nur um an ihnen ihre Aggression auszuleben. Sie wurde schließlich selbst nicht immer gut behandelt und hätte sich damals gewünscht das sich jemand für sie eingesetzt hätte. Dabei ging es nicht um Mobbing sondern um Psychische und Körperliche Misshandlung die erwachsene Menschen ihr angetan hatten so etwas ähnliches taten diese Jungs auch und das durfte auf keinen Fall weiter geduldet werden. Sie hatte den Jungs bereits so viele Chancen gegeben ihnen sogar Tipps für gute Psychologen gegeben und sehr oft ein Auge zugedrückt doch jetzt war das Maß bei den Ratsmitgliedern und bei ihr echt mehr als voll.  „An eurer Stelle würde ich mich ehrlich schämen dass ihr es weiterhin wagt so mit uns umzuspringen, ihr solltet dringend vernünftiger werden und an eurem Verhalten arbeiten wenn ihr jeh wieder eingestellt werden wollt sag ich euch ganz ehrlich.“ Sprach Finnya aber nun etwas lauter damit diese Vollpfosten auch klar und deutlich vernahmen was Finnya eigentlich damit andeuten wollte. „Was soll das jetz heißen….wir schuften und bekommen noch eine psychisch in die Fresse oder was?!“ regte sich Kaya auf. „Kaya ich bin nicht bereit auf diesem Niveau mit dir zu sprechen es sei denn du gewöhnst dir jetzt langsam mal einen anderen Ton an sagt mal wisst ihr nicht in welcher Lage ihr hier seid ist euch das etwa so egal, dass die anderen einfach nur noch wollen das ihr geht?!“ sprach Finnya laut und deutlich. Sie kam sich schon fast wie ne Richterin im Gerichtssaal vor. Wieder war es still. „Na was wollt ihr denn von uns wir haben doch gearbeitet oder etwa nicht?“ warf Jan ein. „Hm ja aber wie ihr gearbeitet habt dauernd rumgesessen seid mehrmals mit Handy erwischt worden, ihr habt jeden Tag schlechte Laune, beleidigt andere mit Fick dich, hure, Fotze etc. ganz ehrlich das was ihr in den Mund nehmt würden wir und eure Mitmenschen noch nichmal in die Hand nehmen und ich beziehungsweise wir sagen euch eins, geht ihr weiter mit euren Mitmenschen so um wie mit uns könnt ihr mit Sicherheit bald auf der Straße schlafen dass garantiere ich euch beiden, ich habe euch oft und lange genug verteidigt aber ganz ehrlich jetzt reicht es wirklich!“ damit. hatte Finnya ihre Ansprache beendet. Die beiden Jungs sahen aus als hätte Finnya sie mit ihren Worten direkt dahin getroffen wo sie gezielt hatte. „Aber das war doch alles nicht ernst gemeint…“ gluckste Jan herum. „Ihr könnt euren Kopf jetzt nicht mehr aus der Schlinge ziehen ihr seid selbst daran schuld wie Finnya bereits gesagt hat.“ Meinte nun auch Caius und wandte sich dann an Finnya. „Machst du bitte die Protokolle fertig ich denke die zwei haben uns bewiesen dass sie selbst wenn sie jetzt hier sitzen immer noch keine Reue zeigen.“ Caius sah Finnya an. „Alles Klar mach ich.“ Gab sie zurück. Das oberste Ratsmitglied nahm sich nun das Wort. „Nun ich denke ihr beiden habt wirklich eindeutig gezeigt dass es in eurem Verhalten keine Besserung gibt Finnya und Caius haben mir alles schriftlich protokolliert und mir bleibt keine andere Wahl als euch mit sofortiger Wirkung und endgültig zu suspendieren und einen zeitlosen Verweis für euch auszusprechen und dies wird zur Kündigung führen ihr habt genug Unruhe gestiftet, so und bevor wir dies besiegeln gibt es jetzt für die Ratsmitglieder und die beschuldigten erstmal eine Pause und danach klären wir alles weitere!“ Die Ansprache des obersten Ratsmitglieds war beendet. Alle machten sich nun auf den Konferenzraum erstmal zu verlassen und Finnya beschloss sich von diesen Vollpfosten erstmal ne Ruhepause zu gönnen. Sie schnappte sich also ihre unterlagen und ihren Laptop und machte sich auf um in den Wald zu fahren. Dort würde sie wenigstens keiner stören so dachte sie. Sie fuhr also in den Wald mit den Unterlagen auf ihren Schoß und schaute sich noch einmal alle Unterlagen genau an. Als sie zu lesen begann war sie hochkonzentriert und bemerkte nicht dass ihr die beiden Jungs gefolgt waren. Sie konnte es gerade nicht sehen aber sie hörte dass sich ihr Schritte näherten. Sie verdrehte ihre Augen denn sie ahnte
wer ihr da gefolgt war. Jedoch beabsichtigte sie trotzdem höflich und respektvoll zu bleiben. Jan und Kaya standen nun vor ihr. „Finnya warum…ich dachte du magst uns?“ meinte Jan. „Ehm Jan das hat nichts mit mögen oder nicht mögen zu tun ihr habt euch ganz einfach scheiße verhalten sorry.“

„Du musst doch noch irgendwas machen können bitte wir versprechen auch uns zu bessern aber ihr dürft uns nicht rauswerfen bitte!“ bettelte Kaya. „Leute es ist zu spät ich habe euch so oft geholfen jetzt habt ihr ganz einfach verkackt ich hört ja nicht auf mich!“ Finnya sah die beiden Jungs ernst an. „Wie oft hab ich euch gesagt hört auf mit der Gewalt lasst die Beleidigungen, bleibt Respektvoll, nein….ihr müsst ja einen auf King machen und denken ihr könnt machen was ihr wollt….naja jetzt ist es halt einfach zu spät.“

„Ey du weißt genau dass die anderen auch nicht besser sind also stell uns mal nicht als die Bösen hin ja!“ meinte Jan genervt. „Nein.. ich habe nicht gesagt ihr seid die Bösen aber keiner will mehr mit euch arbeiten es ist zu spät für eine Entschuldigung!“ machte Finnya ihnen ein für alle mal klar. Da erblickte Jan den Abhang in der Nähe. „Du bist echt genau wie die anderen dir ist es doch scheiß egal wie es uns geht oder?!“ fauchte Jan sie an. „Nein das ist es nicht und war es auch nicht.“ Antwortete Finnya kurz. „Dann hilf uns da raus zu kommen!“ man merkte wie Jan aggressiver wurde. „Kann ich nicht…sorry…könnt ihr jetzt bitte gehen ich muss mich konzentrieren!“ gab Finnya zu verstehen. „Weißt du was verarsch jemand anders, du willst uns nicht helfen!“ Jan griff wütend ihren Rollstuhl und fuhr sie Richtung Abhang. „SPINNST DU WAS SOLL DAS LASS MEIN ROLLI LOS!“ schrie Finnya. Ihr herz begann schneller zu schlagen. Gott warum konnte sie nicht einfach aufstehen und ihm eine Vernunftsbackpfeife verpassen?! Wollte er sie jetzt etwa umbringen? „DU WEIßT SCHON DAS DU DICH DAMIT STRAFBAR MACHT LASS DEN SCHEIß!!!“ schrie Finnya und er blieb an dem Hügel stehen. „Jan hör auf du machst alles nur schlimmer!“ meinte Kaya dem das ganze nicht wirklich geheuer war. „Halt die Klappe Kaya wenn sie uns nicht helfen will zwingen wir sie eben dazu wenn’s sein muss.“ Blaffte Jan. „FAHR SOFORT ZURÜCK!“ Finnya hasste es sich nicht wehren zu können. „Wenn du uns da raushaust werde ich dich zurück bringen….und du hast was gut bei uns wenn nicht….können die anderen dich im Krankenhaus besuchen während sie uns nie finden werden…na wie klingt das?“ Jans Stimme klang bedrohlich. „Ihr gehört echt in die Geschlossene ehrlich!“ fauchte Finnya. „Falsche Antwort Finnya!“ fauchte Jan. „Nein….NEIN!“ schrie Finnya doch dies half nichts er hatte dem Rollstuhl einen Kräftigen schups gegeben und sie fiel schreiend den Abhang hinunter. Sie fiel aus dem Rollstuhl über Steine und Erde. Sie wurde schmutzig, zog sich einige Schnittwunden und Schürfwunden zu und natürlich ging auch noch ihr Rollstuhl total kaputt. Der Sturz fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Etwas leuchtendes erschien doch Finnya ging davon aus sie fantasierte gerade. Kein wunder sie litt bestimmt unter einer Gehirnerschütterung oder so was. Sie verlor kurzzeitig ihr Bewusstsein. Als sie jedoch dann benommen und verletzt wieder auf dem Boden lag fing sie an zu zittern. Hier war es viel kühler als gerade noch am Abhang und im Wald? Und hier war alles dunkler. Nur wenige Sonnenstrahlen brachen durch die dunklen Bäume. Das einzelne Laub war jedoch trocken. All ihre Dokumente waren verstreut und ihr Rollstuhl lag ein wenig weg von ihr Kaputt und in Einzelteile zerlegt vom Sturz auf der Erde. Finnya sah sich zitternd und ein wenig unsicher um. Der Schmerz zuckte wie ein Blitz durch ihren Körper als sie versuchte ihr Rechtes Bein zu bewegen. Scheiße was ist bloß passiert und wie konnten diese Idioten ihr bloß so was antun?! Sie fand darauf einfach keine Antwort. Doch was sollte sie nun tun? Sie konnte weder laufen noch sprechen. Ihre Stimme versagte total sie war allein, und hatte nicht einmal etwas bei sich um sich verteidigen zu können.
 
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