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Hope is Near

GeschichteRomance, Schmerz/Trost / P16 / Het
Near OC (Own Character)
24.06.2021
01.12.2021
37
124.415
9
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
24.06.2021 2.608
 
Authors Note (AN):
Hallo, ihr Lieben!
Ich habe seit Jahren mal wieder, was aufs Papier gebracht. Unglaublich. Besonders, dass ich immer noch so dem Death Note Fandom verfallen bin. Ich hoffe es gibt noch immer den ein oder anderen Near-Fan unter euch. Über Feedback würde ich mich sehr freuen!
Diese FF spielt ein paar Monate nach dem Never-Complete Oneshot, aber um die FF zu verstehen, muss man den nicht gelesen haben. Mir ist nur aufgefallen wie unglaublich depressiv Near in dem Oneshot wirkt, sodass ich begann mir eine Geschichte daraus zu spinnen.
Kleiner Hinweis am Rande:  Die Sichtweise der Charaktere wird von Kapitel zu Kapitel wechseln also hauptsächlich zwischen Near und meinem OC Hope.  

Viel Spaß beim Lesen!

______________________________

New York City,
21. Mai 2019:


Das laute Brummen neben ihm ließ ihn erschrocken zusammenzucken. Träge hob er den Kopf und tastete noch halb blind nach dem nervtötenden elektrischen Gerät, das seine Angestellten ihm letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt hatten mit der spitzen Bemerkung, dass er doch auch endlich Mal im Jahre 2018 ankommen solle. Er griff nach dem Telefon mit dem angebissen Apfel auf der Rückseite und erkannte Lidners private Nummer auf dem Display. Lidner hatte Near bisher noch nie kontaktiert. Sie gehörte nicht zu der Sorte Mensch, der Andere mit nervtötenden GIFs oder Memes belästigte, so wie Matsuda, der den Alleinunterhalter in der Task Force 4EVER Gruppe spielte und täglich ein Dutzend Bilder teilte, die offenbar witzig sein sollten. Schon vom ersten Tag an bereute er, dass er die Gruppeneinladung im Messenger angenommen hatte.
Lidner jedoch war anders. Sie würde ihn nicht anrufen, wenn es sich nicht um einen dringenden Notfall handeln würde. Das wusste er.

Leise seufzend drückte er auf den grünen Hörer und presste sich das smarte Telefon ans Ohr.
"Was gibt es, Mrs. Lidner?", murmelte er monoton.
"Near?", fragte Lidners ungewohnt schrille Stimme.
"Ja. Das bin ich. Wen haben Sie denn erwartet, wenn Sie meine Nummer wählen? Donald Trump?"
"Hören Sie auf mit den Witzen. Wir haben uns Sorgen gemacht...alle Drei. Wissen Sie eigentlich wie spät es ist?"
"Ich nehme an Sie werden es mir gleich mitteilen." Er sah kurz zum Fenster hinüber, doch die Vorhänge waren noch zugezogen und ließen wenig Licht in sein Schlafzimmer. "Da es bereits hell ist, nehme ich an es ist schon nach 7."
"Falsch. Es ist kurz nach 10."
Für einen Moment hielt er erstaunt inne und hielt sich das Display des Smartphones vor die Augen. 10.06 Uhr las er ab. Lidner hatte Recht.
"Nun...also dennoch nach 7 wie ich Ihnen sagte", sagte er und versuchte sich wieder zu fassen nachdem er begriffen hatte, dass er offensichtlich seit fast 10 Jahren in seiner Position als neuer L das erste Mal verschlafen hatte.
"Wir warten schon seit Stunden auf Sie. Noch etwas länger und wir hätten den Fall auch ohne Sie gelöst."
Lidners Art ihm Kontra zu geben, hatte Near bisher immer milde staunend bewundernd. Heute jedoch stimmte es ihn eigenartig missmutig.
"Ich bin in 15 Minuten da", sagte er tonlos und legte auf. Near stöhnte gequält auf und vergrub sein Gesicht in seinen Händen. Seine Augen brannten wie Feuer and seine Glieder schmerzten bei jeder kleinsten Bewegung. Die Stunden an Schlaf, die er letzte Nacht bekommen hatte, beliefen sich seinem schwammigen Gefühl nach auf höchstens zwei.
Träge versuchte er aufzustehen. In seiner Schläfe begann es plötzlich heftig zu pochen. Es war nicht das erste Mal in den letzten Wochen, dass er Kopfschmerzen bekam und mittlerweile beunruhigte es ihn ein Wenig. Früher hatte er so etwas wie Kopfschmerzen nie gehabt. Oder war das womöglich normal, wenn man alt wurde?
Im Badezimmer warf Near einen flüchtigen Blick in den Spiegel...und verharrte länger dort als gewöhnlich. Er benutzte den Spiegel eher selten um sein Ebenbild eingehender zu betrachten, denn sein Äußeres war ihm im Normalfall eher unwichtig. Heute jedoch schien etwas anders zu sein. Die tiefen Schatten unter seinen Augen verrieten die schlechte Qualität seines Schlafes in den letzten Nächten. Sein Gesicht war weiter abgemagert, sodass seine Wangenknochen bereits begannen aus seinem bleichen Gesicht hervorzutreten. Seine Haare hingen glanzlos und spröde über seiner Schulter. Er sah eindeutig krank aus.
Er hatte noch nicht oft kranke Menschen gesehen, aber damals im Wammy's erinnerte er sich an eine Zeit, in der auch Mello blass und fahl aussah mit tiefen Furchen unter den Augen. Alle hatten damals geglaubt, dass er vor dem Physiktest Zuviel gebüffelt hatte, doch kurz danach erkrankte er an einer schlimmen Lungenentzündung und kam nur knapp mit dem Leben davon.
Der Anblick seines Spiegelbildes sah fast genauso aus wie Mello damals. Er legte seine Hand auf die Stirn und fühlte, aber er schien nicht fiebrig zu sein.
Mit mangelndem Enthusiasmus trennte er sich von seinem kränklichen Abbild und stellte sich dann unter die Dusche. Das kalte Wasser wirkte etwas belebend, doch seine düstere Stimmung vermochte es nicht zu vertreiben.
Er fühlte sich schwach und am liebsten würde er sich sofort wieder ins Bett verkriechen und seinen Schlaf nachholen, doch das war ihm nicht vergönnt. Denn er war immerhin L und konnte es sich nicht leisten den ganzen Tag herum zu faulenzen. Es gab schließlich unzählige Menschen auf der Welt , die auf L's Hilfe vertrauten.
Werd' wach, Near!, rügte er sich selbst in Gedanken, bevor er in einen frischen Pyjama schlüpfte und sein Appartement hinter sich ließ.

***

"Was ist mit diesem Fall?", fragte Lidner nachdem sie schon gefühlt 50 Fälle durchgegangen waren, die per E-Mail bei ihrer Zentrale eingegangen waren und Near jeden davon kategorisch abgelehnt hatte. "Ein bekanntes koreanisches Popsternchen wird von einem zwielichtigem Stalker verfolgt und sogar anonym bedroht. Sie hat schlimme Angstzustände und Verfolgungswahn deswegen und ist kurz davor alles hinzuschmeißen. Ihre Fans sind in Aufruhr, deshalb hat sich ihr Management sogar öffentlich an L gewandt."
"Nächster", erwiderte Near monoton, während er darin vertieft war an einem sehr detaillierten Papiermodell von New York herum zu tüfteln.
"Sind Sie sich sicher? Die werden unsere Ablehnung sicherlich auch an die Öffentlichkeit bringen und dann haben wir all den Zorn ihrer Fans auf uns."
"Was kümmert mich das? Sie könnte einfach jeden erdenklichen 08/15 Privatdetektiv anheuern, um ihr Händchen zu halten. Dafür braucht sie uns sicherlich nicht."
Lidner seufzte schwer.
"Wir haben jetzt schon den halben Tag damit verbracht Fälle durchzugehen. Sie sollten sich bald für einen entscheiden, Near", erwiderte sie mit gehobener Augenbraue. Near jedoch antwortete mit einem gedehnten Schweigen. "Near? Hören Sie mich?"
Langsam drang Lidners Stimme an sein Bewusstsein.
"Ja, mein Hörvermögen weißt keinerlei Mängel auf. Allerdings höre ich schon seit fast 10 Jahren auf den Namen L. Ist Ihnen das neuerdings entfallen?", wies er seine Angestellte ruhig zurecht. "Und L hätte einen Fall wie diesen im Traum nicht angenommen."
Lidner wandte sich von dem Bildschirm ab und drehte sich in ihrem Stuhl in seine Richtung und schlug seufzend die Augen nieder.
"Nein, es ist mir nicht entfallen. Aber für mich sind und bleiben Sie Near. Wenn ich ehrlich sein darf. Ich finde es ist falsch sich hinter jemanden zu verstecken, der Sie nicht sind. Sie haben zwar L's Platz eingenommen und führen seine Arbeit fort, dennoch sind sie eine andere Person als er...mit völlig anderen Herangehensweisen, Gedanken, Methoden und einem anderen Charakter. Sie sind immer noch Near, ob Sie es wollen oder nicht. Und aus diesem Grund sollten Sie vielleicht endlich aufhören darüber nachzudenken, was L an ihrer Stelle tun würde. Er ist tot, also werden wir es ohnehin nie erfahren. Ich schätze es ja, dass Sie sein Andenken in Ehren halten wollen, aber Sie sollten sich dennoch einen Teil ihres Selbst bewahren."
Near dachte für einen Moment darüber nach. Es war ihm tatsächlich immer von Bedeutung gewesen genauso zu handeln, wie L es getan hatte....oder wie er zumindest dachte L handeln würde. Er hatte allerdings nie darüber nachgedacht, wieso ihm das so wichtig war. Vermutlich weil es auf die Art authentischer wirkte. Schließlich sollte niemand jemals von L's Tod erfahren. Aber mittlerweile waren 10 Jahre vergangen und sicherlich würde es kaum jemanden interessieren, wenn er ab und zu seine eigene Note in die Lösung seiner Fälle hinzufügte.
"Zudem...", fuhr Lidner etwas zögerlich fort. "würde es L's Image sicherlich keinen Abbruch tun zur Abwechslung Mal etwas zu tun, was nicht nur aus Eigeninteresse besteht."
"Wollen Sie damit andeuten ich sei egoistisch?"
"Nein, aber ich halte L für egoistisch. Sie, Near, habe ich tatsächlich immer für selbstloser gehalten als ihn. Mittlerweile scheint es jedoch eher so, als würden Sie L immer ähnlicher werden. Und noch etwas ist mir aufgefallen..."
"Tatsächlich?", fragte er und hielt kurz inne um in ihre Richtung zu sehen.
"Ja, Near...ihr sonstiger Enthusiasmus ist...er scheint sich verflüchtigt zu haben. Früher haben Sie es kaum erwarten können einen neuen Fall anzunehmen und dem Täter Stück für Stück auf die Spur zu kommen und ihn mit Beweisen festzunageln. Doch seit einiger Zeit da... habe ich das Gefühl ihre Arbeit ist Ihnen egal geworden."
"Wie kommen Sie darauf, Mrs. Lidner?"
"Nun ich habe Sie eben schon längere Zeit beobachtet und man muss wahrlich kein Genie sein, um das zu sehen. Selbst Rester und Gevanni ist es aufgefallen, dass Sie schon seit einigen Monaten apathisch,  desinteressiert und müde wirken. Ihr äußeres Erscheinungsbild war zudem auch schon Mal angenehmer anzusehen", erwiderte sie frei heraus. Offenbar arbeitete Lidner mittlerweile schon viel zu lange für ihn. Vor Jahren noch hätte sie es nicht gewagt Near so ungefragt Ihre Meinung zu offenbaren.
"Vielen Dank für die schmeichelhaften Worte, Mrs. Lidner. Aber es geht mir wirklich gut", sagte er nachdrücklich ohne weiteren Blickkontakt zu ihr aufzunehmen.
"Eine Lüge wird auch dann nicht wahr, wenn man sie ständig wiederholt."
Near erstarrte in seiner Bewegung und drehte langsam den Kopf in ihre Richtung.
"Was würden Sie empfehlen an meiner Stelle zu tun?", fragte er unbedacht, worauf das Ganze hinauslaufen könnte.
"Würde sich etwas ändern, wenn ich Ihnen meine Ansichten unterbreite?"
"Das kommt wohl auf Ihre Ansichten an."
"Gut. Es sind lediglich zwei Dinge und es sind auch nur gut gemeinte Empfehlungen von mir. Wenn Sie sie nicht befolgen möchten, ist das in Ordnung. Aber ich befürchte, dass sich dann an Ihrer derzeitigen Situation nichts ändern wird."
Near schwieg nur und wartete darauf, dass sie weiterredete.
"Erstens. Sie sollten diesen Fall annehmen. Es würde der Öffentlichkeit zeigen, dass auch jemand wie L imstande ist sich zu ändern und einen guten Willen zu zeigen. Die Menschen würden es mit Sicherheit positiv aufnehmen, wenn Sie sich für das Wohl eines jungen hilflosen Mädchens einsetzen statt immer nur die eigenen Interessen zu verfolgen."
"Ihre Erklärung klingt plausibel. Wenn Sie darauf bestehen, nehme ich den Fall an. Offenbar bietet sich aktuell ohnehin nichts lukrativeres."
Lidner nickte zufrieden.
"Zweiter Punkt und diesen sollten Sie wirklich beherzigen: Tun Sie sich selbst etwas Gutes."
Stirnrunzelnd sah er von seiner Modellstadt auf.
"Ich verstehe nicht ganz", sagte er und es war lange her, dass er das so offen vor jemand anderem mit einem geringeren IQ gestehen musste.
"Damit meine ich: vermeiden Sie Dinge, die Ihre Gemütsverfassung verschlechtern und tun Sie stattdessen Dinge, die gut für Ihre Psyche sind."
"Ich bin mir nicht sicher, wie ich das umsetzen soll", gestand er.
"Nun...ich...auch nicht. Aber womöglich würde eine Therapie Ihnen bei dieser Sache helfen."
Jetzt war es an Near ungläubig den Kopf zu schütteln.
"Eine Therapie? Denken Sie ich sei psychisch instabil?", sagte er und konnte ein dezentes schmollen dabei nicht unterdrücken.
Lidner machte eine lange Pause und versuchte die richtigen Worte zu finden.
"Wir alle denken das, Near. Wie schon gesagt, Sie haben sich in letzter Zeit sehr verändert und das nicht zum Positiven. Damals haben Sie vor Eifer und Enthusiasmus gesprüht und die Fälle mit hingebungsvoller Leidenschaft gelöst. Mittlerweile ist es jedoch eher so als wären sie Ihnen eine unerträgliche Last auf den Schultern. Als hätten Sie den Spaß an Ihrer Arbeit eines Tages plötzlich verloren. Aber nicht nur das. Sie fangen außerdem ständig neue Projekte an wie dieses Modell von New York, aber schaffen es niemals mehr eines zu beenden. Daher glauben wir um ehrlich zu sein, dass Sie unter Depressionen leiden könnten."
Er hatte wirklich mit vielem gerechnet, aber nicht mit so einer ehrlichen Art von Geständnis. Er wusste nicht, was er davon halten sollte. Wenn er wirklich deprimiert wäre, wieso hatte er dann selbst nichts davon mitbekommen? Natürlich hatte er bemerkt, dass sich sein Alltag in letzter Zeit unendlich zäh anfühlte, seine Knochen müde und taub waren, sein Geist teilweise überschattet von düsteren Gedanken. Aber es war schließlich nicht so, dass er darüber nachgedacht hatte sich aus dem Fenster dieses Hochhauses zu stürzen. Er glaubte es war einfach nur die Routine und die Langeweile, die ihn in diese Stimmung versetzt hatte. Keine Herausforderung erschien ihm gut genug zu sein. Es war als wäre jeder Tag gleich. Eine stupide Aneinanderreihung von Tagen und Wochen. Aber machten ihn diese Gedanken gleich zu einem psychischen Wrack? Schließlich hatte er immer so gut es ging versucht seine Emotionen aus seinem Körper zu verbannen, um nichts an sich heranzulassen. Damals war das die beste Strategie für ihn doch jetzt fühlte er sich oft ausgebrannt und leer. War es womöglich das wovon Lidner da sprach? Fühlten sich so Depressionen an?
"Ich danke Ihnen für Ihre ehrliche Einschätzung, Mrs. Lidner."
Die Angesprochene nickte zufrieden.

Als Near Abends zu Bett ging, schwirrten ihm noch immer Lidners Worte durch den Kopf. War er wirklich so labil, wie sie ihm Glauben machen wollte? Near betrachtete sein Ebenbild erneut im Fensterglas. Selbst der Tod sah lebendiger aus als er. Das musste er sich wohl oder übel eingestehen. Lidner war der Meinung eine Therapie könnte ihm helfen. Er hatte allerdings düstere Erinnerungen an solche Sitzungen. Damals im Wammy's Haus hatte er anfangs auch eine Psychologin gestellt bekommen, um sein sogenanntes Kindheitstrauma besser verarbeiten zu können. Diese aber hatte ihm dauernd nur nervtötende Fragen gestellt, die Near nicht beantworten wollte, weil es sie schlichtweg nichts anging. Er wollte nicht, dass irgendein Fremder daher kam und mit ihm über seine Mutter sprach. Er war froh genug von ihr weg zu sein und er hatte nicht das Bedürfnis verspürt andauernd an die schrecklichen Ereignisse erinnert zu werden. Das Leben ging schließlich weiter. Aufgrund seines unkooperativen Verhaltens, wurden die Therapie-Sitzungen bald darauf gestrichen. Seitdem hatte er nie wieder den Wunsch verspürt es erneut zu versuchen. Abgesehen davon...wie machte man überhaupt jemanden ausfindig, der einen therapiert? Near war sich sicher, dass man dafür nach draußen gehen musste. Etwas, das er schon seit Ewigkeiten nicht getan hatte. Wie sollte er sich zu so etwas überwinden? Wie sollte er es schaffen mit einer Person, die er noch nie zuvor gesehen hatte, ein Gespräch über seine Gefühle zu führen?
Er seufzte schwer und hatte die Befürchtung, dass die kommende Nacht mit all diesen Gedanken noch schlimmer werden würde als die vorherige. Er nahm sich vor morgen mit Roger über das Thema zu sprechen. Wenn jemand ihm helfen konnte, dann er. Er war für ihn schließlich sowas wie Watari es einst für L gewesen war. Ein Mentor, der ihm in der Not beiseite stand.
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