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Der Weg in dein Herz

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 / Gen
21.06.2021
17.04.2022
65
102.485
2
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Dieses Kapitel
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02.04.2022 1.440
 
Nené begann jetzt in seinen Armen zu weinen, die Angst war einfach mittlerweile viel zu groß geworden.
„Nené bitte beruhige dich doch, denk an dich und das Baby.
Bitte sei nicht mehr traurig, wir bekommen das hin, denk an die Kinder."
Sagte Eizan und zog Nené noch näher an sich, strich ihr sanft über denn Rücken.
Eizan wurde plötzlich heiß auf Nene und drückte seine Härte gegen sie.

„Nené ich will dich bitte, du machst mich gerade so heiss."
Stöhnte er und küsste ihren Hals.
„Etsuya, hör auf damit, hast du etwa vergessen das ich keinen Sex mehr mit dir haben möchte?
Dafür bin ich mir jetzt mittlerweile einfach zu schade."
„Bitte Nené, das wird dich doch auch entspannen."
„Nein, es reicht Etsuya, wir sollten zu denn Kindern gehen.
Sie sind bestimmt schon sehr müde und außerdem wolltest du dich mit Ben beraten oder nicht?"

Meinte Nené und war jetzt sehr stolz auf sich, sie würde nie wieder ein Spielzeug von Eizan werden.
Er glaubte ja sowieso das ihm die Welt gehört und da würde Nené ihm einen Riegel vorschieben.
Nicht mit ihr, dachte sie also und ließ Eizan einfach stehen.

Er folgte ihr aber schließlich, als sie zurück zu denn Kindern ging, die sogar schon mit Hilfe der Bediensteten abgeräumt haben.
„Mama dürfen wir noch eine Kindersendung schauen?"
Fragte Riley sie und kuschelte sich bereits gähnend an sie.
Da Nené wusste das er in ein paar Minuten sowieso eingeschlafen sein würde und die beiden so brav waren erlaubte sie es ihm ausnahmsweise mal.
Auch Leonie setzte sich neben ihren Bruder und war kurz davor einzuschlafen.

„Ich werde dann mal telefonieren gehen."
Meinte Eizan jetzt beleidigt durch die Abfuhr von Nené.
Sie setzte sich mit einem Buch auf einen Sessel zu denn Kindern, wartete nur darauf das die beiden eingeschlafen waren.
Das dauerte auch nicht besonders lange wie Nené es bereits vermutet hatte. Das schwimmen hatte die beiden ziemlich ausgelaugt, aber auch Nené spürte die Müdigkeit jetzt und nickte immer wieder ein.
Die stille und nähe zu ihrem Sohn hatte Nené so sehr entspannt das sie endlich nach Tagen wieder richtig schlafen konnte.

Eizan hatte derweil Ben zu sich bestellt, der gerade eigentlich im Bett ziemlich mit Tessa beschäftigt gewesen war und nicht sehr erfreut über denn Anruf seines Chefs.
Ebenfalls hatte er nicht mit dem Anruf gerechnet wenn Eizan bei Nené und denn Kindern war um auf sie achtzugeben.
Dann wurden seine Dienste nämlich eigentlich nicht benötigt und Etsuya wollte lieber die Zeit mit seiner Familie alleine verbringen.

Total verstrubbelt und sehr müde kam er wenig später bei Eizan an, denn es musste wichtig sein wenn sein Chef ihn um diese Uhrzeit zu sich bestellt.
„Was ist denn passiert Mister Eizan?"
Fragte er ihn daher überrascht bei seiner Ankunft.
„Bitte kommen Sie doch herein Ben, es geht wie nicht anders zu erwarten um Nené und die Kinder.
Ich habe nämlich mittlerweile neue Erkenntnisse darüber das mein Vater versucht hat Nené und mein ungeborenes Kind zu töten."

„Soll das gerade ein sehr schlechter Scherz sein? Ich kenne ihren wehrten Vater Yuma schon eine Weile und hätte das niemals erwartet das gerade er zu so etwas fähig wäre. Was veranlasst Sie denn zu dieser Vermutung?"
„Das kann ich Ihnen ganz genau sagen Ben, denn die Beschreibung die ich von Nené bekommen habe bezüglich des Autos passt genau zu dem meines Vaters.
Denn es gab erneut einen Angriff auf Nené und das Baby."

„Du liebe Güte, geht es ihr denn gut und dem Kind? Das ist ja schrecklich, was ist denn genau passiert?"
Eizan erzählte ihm von denn neusten Geschehnissen und Nenés erneuten beinah Unfall, denn sie glücklicherweise gerade noch so verhindert hatte.
Eizan war sehr stolz auf Nené und ihren Kampfgeist.
Ben war völlig geschockt und sprachlos.
„Also müssen wir ab sofort noch mehr auf Nené und die Kinder aufpassen, es tut mir wirklich sehr leid wegen ihrer Freundin."

Ben glaubte sich gerade verhört zu haben, Eizan hatte tatsächlich Mitleid mit ihm und das er gerade frisch verliebt, keine Zeit für seine Freundin haben wird wegen ihm.
„Natürlich bin ich etwas traurig darüber Mister Eizan, aber hier geht es um das Leben von 4 Menschen. Darunter 3 Kinder.
Wenn ich helfen kann das Miss Kinokuni endlich wieder in Sicherheit ist, werde ich alles machen was in meiner Macht steht.
Ich mag sie gerne und Miss Kinokuni ist immer sehr nett zu mir, ich helfe gerne."
Erwiederte Ben mit einem ehrlichen Lächeln.

Eizan beugte sich jetzt auf seinem Stuhl etwas zu ihm herüber, sah ihm direkt in die Augen das Ben erschrocken zurück wich.
„Haben Sie denn keine Angst Ben? Schließlich sprechen wir hier von Yuma Eizan, dem Kerl der nicht davor zurück schreckt Frauen und Kinder zu ermorden.
Sind Sie dieser gefährlichen Aufgabe gewachsen?
Sind Sie bereit Nené und das Baby mit ihrem Leben zu schützen? Sind Sie sich zu 100 Prozent sicher das Sie das überstehen? Auch wenn es um meinen Vater geht denn Sie persönlich kennen gelernt haben?"

Das Eizan zweifelte war ihm sehr wohl bewusst, Ben war auch gar nicht wohl bei der Sache.
Er hatte Eizans Vater wieder direkt vor Augen, groß, mächtig und das perfekte Verbrechen in Person.
Das dieser Mensch es je ins Gericht geschafft hat mit so einer Position und nicht als Angeklagter wunderte ihn noch immer.

Eizans grüne Augen funkelten ihn jetzt gefährlich an, aber Ben dachte wieder an Nené und diese zauberhaften kleinen Kinder.
So lieb und sorglos.
„Natürlich bin ich mir sicher Mister Eizan, so sicher wie niemals zuvor.
Ich werde Nené und die Kinder mit meinen Leben beschützen."

„Das habe ich nicht anders von Ihnen erwartet und ich weiß das es nicht leicht für Sie wird, vielleicht wird es sogar Tote geben.
Was ich natürlich nicht hoffe.
Ich werde Sie mit allen ausstatten was Sie brauchen, Nené wird keine Sekunde mehr aus denn Augen gelassen.
Auch wenn ein Patient in die Praxis kommt, er könnte ein Fake sein und von meinem Vater geschickt.
Ich weiß zwar nicht wie ich das alles Nene erklären soll, aber es geht um ihr Leben.

Jetzt gehen Sie nochmal nach Hause und genießen denn Abend mit ihrer Freundin, es könnte ihr letzter sein.
Morgen um 7 erwarte ich Sie dann hier."
Meinte Eizan und Ben ging mit einem mulmigen Gefühl nach Hause.

Eizan wartete noch 5 Minuten bis auch er sich fertig gemacht hatte und zu Nené ging.
Sie lag eingekuschelt mit denn Kindern auf dem Sofa.
Eizan lächelte und genoss diesen Anblick sehr.
Dann brachte er die Kinder ins Bett.
Eine Weile sah er Nené jetzt an, wohin mit ihr?
Sollte er sie ins Gästezimmer bringen oder in sein eigenes Bett?
Würde sie dann wieder wütend auf ihn werden?

Ihm wäre es nämlich am liebsten sie in seinem Bett zu haben, in seiner Nähe.
Und er genoss ihre Nähe so sehr, wenn sie bei ihm war schlief er auch viel besser.
Also war die Sache beschlossen, Nené würde bei ihm bleiben.
So trug er sie in sein Bett und hoffte Nene würde nicht wieder zu wütend auf ihn sein.

Als Nené am nächsten Tag aufwachte, lächelte sie Eizan sogar an.
Er sah so wunderschön aus morgens und Nené kuschelte sich an ihn.
Sie fühlte sich noch immer sehr von ihm angezogen, aber sie musste endlich nach vorne blicken, eine Zukunft wie Nené es sich wünscht, würde es mit ihm niemals geben.

Sie hörte schon die Kinder durch das Haus toben und stand daher schließlich auf.
Sie liefen Nené überglücklich in die Arme und freuten sich das sie noch da war.
Plötzlich klingelte es an der Tür und Eizan stand so schnell hinter ihr das Nené gar nicht wusste wo er so plötzlich überhaupt hergekommen war.

„Nené geh mit denn Kindern bitte ins Wohnzimmer in Ordnung?"
Sagte er mit strengen Ton und ängstlich folgten Riley und Leonie ihr.
Er öffnete die Tür und da stand tatsächlich Mary, mit gepackten Koffern.
„Was wird das hier?"
Fragte er sie jetzt wütend und würde sie garantiert nicht reinlassen.
„Aber Liebling, hat denn dein Vater dir überhaupt nicht Bescheid gesagt?
Da wir doch bald heiraten werden, habe ich meine Sachen gepackt und werde bei dir einziehen, freust du dich denn nicht?"

„Du wirst die da heiraten?"
Fragte Nené jetzt geschockt und stand hinter Eizan.
„Nené du solltest doch im Wohnzimmer bleiben, lass es mich dir in Ruhe erklären in Ordnung?"
Meinte Eizan und wollte die Situation auflösen, als Nené plötzlich bauchkrämpfe bekam.
Eizan hatte wieder totale Panik und wusste gar nicht was er jetzt tun sollte.
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