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Der Weg in dein Herz

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 / Gen
21.06.2021
17.04.2022
65
102.485
2
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Dieses Kapitel
1 Review
 
21.09.2021 1.452
 
„Etsuya du glaubst gar nicht wie sehr ich mich darüber freue dich zu sehen. Ich habe dich wirklich sehr vermisst." Sagte Nené und wischte sich schnell eine ihrer Freudentränen weg. „Ja es ist allerdings eine Weile her. Ich war aus gutem Grund nicht hier wie du dir ja bestimmt denken kannst. Es hat mich alles ziemlich mitgenommen." Antwortete er. Stellte sich Nené nicht im Gefängnis Kleidung vor, sondern sah sie in ihrem wunderschönen Hochzeitskleid. Er lächelte glücklich. Beide setzten sich. Nené nahm sanft seine Hand. „Geht es dir gut? Ist alles in Ordnung?" Der Wärter motzte schon wieder über die Berührungen und holte Eizan damit zurück in die Realität. „Ja es geht mir gut. Wie lange musst du noch hier bleiben? Die Kinder vermissen dich sehr." Mir fehlen sie auch fürchterlich. Aber ich darf morgen wieder gehen. Es gibt keine Hinweise um mich anzuklagen. Merkwürdig oder? Es war garantiert nur eine Warnung von deinem Vater. Wie geht's denn Larissa?" „Dad möchte heute mit ihr sprechen. Ich werde sie später besser mal anrufen. Ich freue mich übrigens sehr das dir nichts nachgewiesen werden kann und du endlich zurück kommst. Ich glaube dir Nené. Auch weil ich weiß das du einem Baby niemals Schaden zufügen könntest." „Ja genau so ist es. Möchtest du übrigens erfahren was es wird? Die Ärztin hat es mir bereits gesagt." Eizan schüttelte denn Kopf, sah sie jetzt sehr ernst an. „Nené, ich möchte einfach nur das du gesund und lebend aus dieser Sache rauskommst. Es ist mir völlig egal was es wird. Bitte verlass mich nicht." Ihr kamen fast wieder die tränen. Eizan war voller Angst statt es zu genießen erneut Vater zu werden. Dann wurde es auch noch erneut ein Mädchen. Und für ihn war es keine Schwangerschaft sondern eine Sache. Das machte Nené irgendwie traurig. Sie musste ihm einfach das Baby irgendwie näher bringen. Aber sie verstand natürlich das er jetzt gerade sehr durcheinander ist und nicht über das Baby sprechen möchte. So ließen sie das Thema erstmal sein. Sprachen eher darüber wie es ihr ging. „Leonie möchte übrigens das du zu uns ziehst damit du keinen blödsinn mehr machen kannst." Lächelte Eizan sie an. „Das ist sehr lieb von Leonie. Aber ich werde schon nichts anstellen. Keine Sorge. Aber möchtest du denn das mit dem gemeinsamen Haus immer noch?" „Ja aber natürlich möchte ich das. Ich habe die letzten Wochen ohne dich gemerkt wie sehr du mir fehlst Nené." Gab er jetzt sogar zu und sah sie sehr liebevoll an. Was Nené sehr glücklich machte. Dann musste Eizan leider wieder gehen. Nené musste ja nur noch heute durchhalten ohne die Kinder. Eizan fuhr total glücklich nach Hause. Leonie sah ihn verwundert an als sie gerade mit Rindou das Abendessen kochte. Er strahlte richtig. „Nené kommt morgen endlich wieder zurück." Rief er und Leonie rannte überglücklich auf ihn zu. Konnte es kaum fassen. Endlich würde sie Nené wieder sehen. Eizan wirbelte seine Tochter durch die Luft vor Freude. Drückte sie fest an sich. Endlich sah Leonie ihren Vater wieder glücklich. „Das freut mich sehr Mister Eizan. Soll ich Nené morgen abholen?" Sagte Rindou und Eizan dachte jetzt erst wieder daran das sie ja auf die Kinder aufgepasst hatte. „Ja das wäre super nett Miss Kobayashi. Sie freut sich bestimmt. Dann kann ich mich in Ruhe um die Kinder kümmern. Und ich danke Ihnen von Herzen das sie auf die Kinder aufgepasst haben." „Das mache ich sehr gerne. Die beiden sind wirklich sehr lieb." Sagte Rindou und freute sich ebenfalls Nené endlich wieder zu sehen. Dann verabschiedete sie sich noch von denn Kindern. Die beiden gingen auch dieses Mal brav ins Bett. Am nächsten morgen beeilten sich alle schnell zur Arbeit und Kita zu kommen. Damit der Tag schnell zu Ende war und Nené endlich wieder bei ihnen. Bei der Arbeit schnappte sich Eizan noch seinen Vater. „Yuya ich muss dringend mit dir sprechen." „Ok was ist denn los?" „Ich habe immer zu dir aufgesehen. Dich bewundert. Aber was du Mum und Nené angetan hast geht gar nicht. Du kannst dir nicht ansatzweise vorstellen wie es Larissa jetzt geht oder was Nené alles mitmachen musste weil du sie monatelang unschuldig ins Gefängnis gesperrt hast. Wir sprechen nur noch beruflich miteinander. Du bist nicht mehr mein Vater. Und übrigens habe ich einen Sohn mit Nené. Jetzt lass mich in Ruhe wenn es nichts geschäftliches ist." Sagte Eizan, knallte seine Tür zu und ging in sein eigenes Büro ohne sich nochmal umzusehen. Rindou hatte sich heute extra frei genommen um Nené abzuholen. So brauchte Eizan sich nicht abhetzen. Er hatte Rindou allerdings gebeten Nené noch nicht zu ihm und denn Kindern zu lassen. Erst wenn er ihr bescheid gesagt hatte. Nené kam sehr überrascht aus dem Gefängnis. „Rindou oh du liebe Güte. Ist das schön dich zu sehen. Das glaubst du gar nicht." Rief sie überglücklich. Die beiden umarmten sich sehr herzlich eine Ewigkeit. „Wollte mich Etsuya nicht abholen?" Fragte sie erstaunt. „Er hat glaube ich sehr viel zu tun. Aber keine Sorge. Ich soll dich später zu ihm bringen. Aber solange wirst du es doch noch mit mir aushalten oder?" Lächelte Rindou. „Natürlich Rindou. Du hast mir doch auch sehr gefehlt." „Ich werde Sie beide ebenfalls begleiten." Nené sah denn Kerl misstrauisch an. „Wer sind Sie denn überhaupt?" „Entschuldigung Miss Kinokuni. Ich bin Ben. Der neue Leibwächter von Ihnen und denn Kindern. Mister Eizan hat mich ab heute damit beauftragt." Nene glaubte ihm nicht. „Kleinen Moment bitte. Ich werde das nur kurz abklären. Ich lasse doch keine fremden Männer zu meinen Kindern." Dann rief Nené mit ihrem Handy, was sie endlich wieder hatte, Eizan an. Der bestätigte ihr das. „Ok es stimmt. Dann folgen Sie uns doch bitte." Sagte Nené und er fuhr Rindou hinterher. Als sie die Wohnung von Nené betraten durchsuchte Ben erst jeden Raum. „Ok alles in Ordnung." Sagte er und gab die Wohnung frei. Als Nené und Rindou gemütlich in der Küche saßen und einen Kaffee tranken saß Ben ganz alleine in der Ecke und sagte die ganze Zeit kein Wort. Behielt aber beide im Auge. Nené lehnte sich leicht zu Rindou rüber. „Sollten wir denn armen Kerl nicht lieber zu uns lassen und ihm etwas zu trinken anbieten? Er muss sich voll wie ein mobbing Opfer fühlen so alleine in der Ecke." Flüsterte sie. Rindou grinste. „Ja da hast du bestimmt recht. Ben setzen Sie sich doch bitte zu uns. Ich möchte gerne ein Spiel machen. Nené hast du Lust dir die Zeit mit einem Brettspiel zu vertreiben? Zu dritt macht es doch noch mehr Spaß." „Klar sehr gerne. Haben Sie da Interesse dran?" „Ja natürlich. Spielen wir doch etwas schönes." Antwortete Ben. Dann beschäftigten Sie sich alle 3 damit gemeinsam zu spielen. Vergaßen völlig die Zeit. Selbst Ben hatte scheinbar Spaß. Er war ein echt lieber Kerl und Nené hatte auch keine Sorgen das er in der Nähe von denn Kindern kommen würde. Sie mögen ihn bestimmt. Da war sich Nené sehr sicher. Sie versuchte soviel wie möglich über ihn rauszubekommen. Fragte viel was er auch alles beantwortet hat. Dann rief auch endlich Eizan an. Nené durfte endlich zu ihm und denn Kindern kommen. Nené verabschiedete sich von Rindou und fuhr mit Ben zu Eizan. „Ben, können wir dort bitte noch kurz anhalten?" Fragte Nené bei einem Supermarkt. Alleine ließ er sie allerdings nicht hinein gehen. Nené wunderte sich immer mehr darüber warum Ben überhaupt hier war. Aber Nené konnte fragen so oft sie wollte, er sagte kein Wort über die Gründe. Dann endlich war sie bei Eizan angekommen. Sie rannte förmlich zur Tür. Klingelte Sturm. Eizan öffnete lächelnd die Tür. „Riley Mama ist hier." Rief sie sehnsüchtig. Er kam auch direkt zu ihr. Sie umarmte ihn und wollte ihn am besten gar nicht mehr los lassen. Auch Riley hielt Nené ganz fest. Dann kam auch Leonie dazu. Sie lachte und warf sich ebenfalls in ihre Arme. Nené knuddelte die beiden Kinder herzlich. Dann beachtete sie auch Eizan. Er nahm Nené ganz vorsichtig in seine Arme. Nené genoss seine Nähe gerade so sehr. Erst jetzt spürte sie wie doll Nené ihn vermisst hatte. „Willkommen zuhause Nené. Ich habe übrigens eine Überraschung für dich." Sagte Eizan und gab Nené einen Umschlag. Zaghaft öffnete sie ihn. Lass sich das Papier gründlich durch und strahlte regelrecht. Sah zu Leonie. „Du möchtest also wirklich offiziell meine Tochter sein und dich von mir adoptieren lassen?" Leonie nickte und Nené standen vor Freude schon wieder die Tränen im Gesicht.
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