Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Take me

OneshotLiebesgeschichte / P18 / Het
Belphegor Superbia Squalo Xanxus
20.06.2021
20.06.2021
1
2.153
2
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
20.06.2021 2.153
 
Unsicher läufst du von einer Seite zu anderen Seite. Du hast deinen Fingernagel von deinen Zeigefinger im Mund und beißt auf diesen herum.

Du hast scheiße gebaut und das, nicht gerade zu wenig.

Xanxus wird dich bestrafen. Du gehörst zwar nicht offiziell zu der Familie, aber er hat dich aufgenommen und das, obwohl er immer als Skrupellos, oder Herzlos betitelt wird.

Alleine bloß der Gedanke daran, dass er dich leiden lassen wird, beschert dir eine Gänsehaut.

»Was hast du angestellt, (D/N)?«, hörst du hinter dir jemand fragen, den du lieber aus dem Weg gegangen wärst.

Squalo

Abrupt bleibst du stehen und vermeidest es, in seine Richtung zu sehen.

Früher warst du ähnlich, wie die anderen Mitglieder. Du wolltest so skrupellos, stark und unnahbar für die anderen sein.

Dir wurde schon sehr früh beigebracht, dass sie eine Familie sind, aber sollte jemand Schwäche zeigen, einen Fehler machen, oder zu viele Emotionen zulassen, die nicht gut für die Familie sind, warst du bloß ein unnützes Stück Dreck.

Den Mitgliedern untereinander ist es egal, wenn einer ihrer Kameraden verliert, oder sogar stirbt.

Es wird keine Träne vergossen und genau deshalb, kannst du niemals Xanxus sagen, dass du dich in ihn verliebt hast.

Er würde dich ablehnen.

Deine Liebe.

Und dir schlussendlich das Herz brechen.

Vermutlich würde er dich erst bestrafen und dann rausschmeißen.

»(D/N). Sprich mit mir, oder ich hol Xanxus«, droht dir der Silberhaarige.

»Ich hab nur vergessen mein Bett zu beziehen, Squalo.«

Skeptisch zieht er eine Augenbraue in die Höhe und fixiert dich mit seinen grauen Augen.

»Aha.«

Innerlich betest du, dass Squalo einfach geht, und dir keine weiteren Fragen stellen wird.

Du bist nämlich keine gute Lügnerin und dein Bauchgefühl sagt dir, dass er dir das, so oder so nicht lange abkaufen wird.

Er ist nicht dumm und einer der stärksten der Vongola Familie. So, einen Mann kann man, nicht so leicht übers Ohr hauen.

Gerade, als der Grauäugige etwas sagen will, wird eine Tür aufgerissen und Belphegor betritt den Raum.

»Kann es sein, dass jemand eine Suppe gekocht hat und sie dann einfach stehen lassen hat?«, will Belphegor von euch wissen.

»EINE SUPPE?«, fragt Squalo.

»Ja, der scheint es schon länger zu stehen und Xanxus hat sich erlaubt etwas davon zu nehmen.«

»Naja, er ist der Boss und wenn keiner die vermisst, warum nicht. Ich nehme mir auch etwas«, meint Squalo und zuckt mit den Schultern.

Eine Suppe?

Du hast keinen in der Küche nach dir gesehen, der eine gekocht haben könnte, und dann fällt es dir, wie von den Schuppen von den Augen.

»Scheiße!«, fluchst du.

Nein, nein, nein!

Was hatte Belphegor noch gleich gesagt? Xanxus hat sich etwas von der Suppe genommen.

Du bist tot. Sowas von tot, wenn er auch nur einen Schluck davon probiert.

Eigentlich kannst du dir schon dein eigenes Testament machen. Nein, noch besser, du solltest abhauen, bevor Xanxus dich in die Finger kriegt.

Aber tief in deinen Inneren weißt du, dass du das nicht bringen wirst, obwohl es für dich besser wäre.

Er wird dich schlimmer bestrafen, als er jemals die anderen bestraft hat.

»Scheiße!«, fluchst du erneut und raufst deine (H/F) Haare.

Dir ist wirklich zum Heulen zumute, aber du solltest, zu Xanxus gehen und beten, dass er noch nichts gegessen hat.

»Du hast scheiße gebaut, richtig?«, wilm Squalo wissen, und du siehst das erste Mal zu ihm.

»Vielleicht? Er bringt mich um«, gibst du kleinlaut zu.

»Toll, vielleicht lässt er mich dich ein bisschen aufschlitzen«, sagt Bel und klingt dabei, noch sehr erfreut.

Wäre Belphegor nicht noch ein halbes Kind, würdest du ihm eine klatschen, aber so zeigst du ihm bloß deinen Mittelfinger und verlässt den Raum.

»Denk nicht mal im Traum daran, Xanxus zu stören. Er hasst es!«, hörst du Squalo hinter dir her rufen, aber du hast deinen Erschloss schon längst gefasst.

Es gibt nichts mehr, dass du zu verlieren hättest, also kannst du Xanxus beim Essen stören.

•••

Tief atmest du nochmal durch und legst deine eine Hand auf deine Brust, um dein Herz zu beruhigen, was unmöglich ist. Xanxus kennt keine Gnade bei Fehlern.

Langsam drückst du die Türklinke herunter und öffnest die Tür, bevor du eintrittst und damit dein Schicksal besiegelst.

»Xanxus. Es tut mir leid, dass ich störe, aber es ging nicht ander-«, willst du dich bei ihm entschuldigen, aber als du siehst, dass er gerade seinen Löffel zum Mund führen wollte, fällt dir ein Stück Stoff auf, dass dir nur allzu bekannt vorkommt.

Rote Augen funkeln dich wütend an. Xanxus lässt den Löffel fallen, der Geräuschvoll auf den Tisch knallt und er schiebt den Stuhl zurück.

»Ich hoffe, dir ist jetzt klar, was nun Folgen wird.«

»Du hast nicht davon gegessen, oder doch?«, stellst du ihm die Frage, ohne auf seine Worte einzugehen.

»(N/N). Hast du etwas mit diesen Schlüpfer im Essen zutun? Wolltest du allen Ernstes, dass ich die esse? Wenn ja, wirst du es bitterlich bereuen«, droht er dir.

»V-Vielleicht?«, stotterst du und kneifst deine (A/F) Augen zu, um Xanxus wütenden Blick entkommen zu können.

Herrgott! Du hast ihn schon öfters wütend erlebt, aber dieser Blick tötet dich innerhalb von einer Sekunde, belebt dich, um dich erneut zu töten.

»Das war keine Absicht. Ich...habe den Topf vergessen und dann kam Bel, der erzählt hatte, dass du etwas davon genommen hast und dann musste ich herkommen«, teilst du ihm mit und öffnest minimal deine Augen.

Kein einziger Gesichtszug hat sich, in seinem Gesicht verändert. Du kannst nach, wie vor Wut erkennen und so langsam, anfängst du an, dich in seiner Nähe unwohl zu fühlen.

»Vergessen. Das war ein Fehler und du weißt, wie ich dazu stehe, (N/N)«, erwidert er.

Der Schwarzhaarige erhebt sich von seinem Platz und kommt geradewegs auf dich zu.

Vor dir bleibt er stehen und erdolcht dich mit seinen Blick. Zurecht.

»Wie gedenkst du, dass ich mit dir verfahren soll?«, will er wissen und macht noch einen Schritt auf dich zu, wodurch du seinen Duft wahrnehmen kannst, der eine Mischung aus Zimt und seinen Eigengeruch hat.

»Du kannst mich bestrafen, wie du willst.« Abrupt lässt du den Blick nach unten wandern, um ihn nicht in die Augen sehen zu müssen und beißt dir auf die Unterlippe.

»Bist du dir das ganz sicher, dass du so etwas zu mir sagen solltest?«, bohrt er nach und legt einen Finger unter deinem Kinn, um diesen nach oben zu drücken.

»Ja, weil ich dich mehr, als in einer Hinsicht verärgert habe. Ich verdiene es«, antwortest du ihm und kratzt deinen Mut zusammen, um nicht schwach zu wirken.

Würdest du das auch noch tun, würde er nicht zögern. Xanxus hat dich gefragt, was er tun soll, normalerweise überlässt er nicht den anderen die Bestrafung.

Es sei denn, er befiehlt es.

»Gut, dass du es einsiehst, dann zieh dich komplett aus.«

»Was?«, fragst du entsetzt.

»Zieh dich aus. Ich wiederhole mich nicht noch einmal«, knurrt er und funkelt dich wütend an.

»Darf ich wenigstens meine Unt-« willst du fragen, aber er unterbricht dich.

»Nein, darfst du nicht. Du hast gesagt, dass ich tun soll, was ich will. Ich nehme dieses Angebot an«, erklärt er dir, ehe er dich loslässt und sich umdreht.

»Beeil dich, sonst übernehme ich das.« Der Schwarzhaarige läuft zurück zu seinen Stuhl und setzt sich auf diesem.

Langsam ziehst du dir dein Oberteil über den Kopf und verfrachtest das auf den Boden, bevor du den Knopf deiner Jeanshose öffnest.

»Schneller. Ich will noch heute, dass du fertig wirst«, befiehlt er dir und erst jetzt fällt dir auf, dass er dir zusieht.

Röte schießt dir in die Wangen, und du schlüpfst aus deine Schuhe, ehe du dich aus deiner Hose befreist.

Jetzt stehst du nur noch in Unterwäsche da, wodurch Xanxus die Möglichkeit hat, deinen Körper ganz genau unter die Lupe zunehmen.

»Die Unterwäsche auch.«

»Was soll denn das für eine Bestrafung sein? Die anderen mussten sich auch nicht nackt vor dir ausziehen«, bohrst du nach.

Ohne etwas zu sagen, steht er wieder auf und fängt an, sich selber zu entkleiden.

Was in Gottes Namen tut er da?

Oh, er verlangt, dass du dich ausziehen sollst und zieht sich jun selber aus.

Er will doch nicht etwa, oder doch?

Ungläubig schüttelst du deinen Kopf und greifst nach hinten, um den Verschluss von deinen BH zu öffnen.

Xanxus wird definitiv keinen Sex mit dir haben. Nie und nimmer.

Achtlos lässt du den BH auf den Boden fallen und schlüpfst aus deinen Slip. »Was kommt als nächstes? Soll ich dich vielleicht weiter ausziehen?«, witzelst du, weil Xanxus noch ein Hemd trägt.

»Vergiss es, du fässt mich nur an, wenn ich es dir gestatte«, grummelt er.

Autsch.

Dabei würdest du Xanxus Körper nur allzu gerne erkunden und andere Sachen mit ihm anstellen. Aber wer nicht will, der hat schon.

»Komm her.«

Ohne zu widersprechen, folgst du seinen Befehl und gehst auf ihn zu. Kaum bist du neben ihm stehen geblieben, packt er dich am Handgelenk und zieht dich ein Stück herunter.

»Knie dich hin und entschuldige dich, wie es sich gehört. Vielleicht sehe ich dann darüber hinweg, was du getan hast, wenn du gut bist«, raunt er dir ins Ohr und beschert dir Zeitgleich eine Gänsehaut.

»Wenn ich gut bin?«, wiederholst du seine Worte.

»Du sollst blasen und nicht quatschen.«

Er lässt dich los, und du nimmst auf den Boden zwischen seine Beine Platz, da fällt dir direkt auf, dass er keine Hose trägt, oder eine Boxershorts.

Er hat sich nur untenrum wirklich ausgezogen, damit du gleich an seinen Penis heran kommst.

Nervös leckst du dir über die Lippen und streckst deine Hand aus, um seine Schaft zu erfassen.

Du neigst deinen Kopf ein Kopf nach vorne und öffnest deinen Mund, aber anstatt ihn im Mund zunehmen, leckst du seinen Penis entlang, bis hoch zu seiner Eichel. Du umkreist einige Male mit der Zunge diese und fängst an, mit deiner anderen Hand seine Eier zu stimulieren.

Ein Stöhnen entweicht seinen Lippen, was dir zeigt, dass es ihm gefällt, was du tust. Neckisch leckst du, ab und zu seinen Penis rauf und runter, bevor du dich wieder, um seine Spitze kümmerst.

»Hör auf zu spielen und nimm ihn in den Mund.«

»Oh, da kann es wohl kaum einer erwarten, was?«, gibst du frech von dir.

Xanxus lehnt sich ein Stück vor und umfasst grob deinen Unterkiefer, um diesen zu öffnen.

»Tu, was ich sage, oder ich ziehe andere Seiten auf«, droht er dir.

Dir ist klar, dass du mit dem Feuer spielst, aber es macht dich an, wenn er wütend ist. Manchmal, wenn er nicht gerade auf dich wütend ist, aber jetzt ist es anders.

»Wie du willst, Xanxus.« Du lässt ganz von ihm ab und packst seine Hand, womit er seinen Unterkiefer festhält.

Du schnappst dir seinen Zeigefinger und führst diesen in deinen Mund, um an ihn zu saugen.

Neckisch beißt du auf seinen Finger, saugst und hältst den Blickkontakt zu Xanxus aufrecht.

»Du Miststück. Ich wusste gar nicht, dass du so verdorben bist. Woher kommt das?«, will er wissen, als er seinen Finger heraus zieht.

»Tja, das verrate ich dir nicht.«

»Ach ja, das werden wir noch sehen.« Er packt dich am Oberarm und zieht dich zu sich hoch.

Er setzt dich auf seinen Schoß ab, wobei du spüren kannst, dass er bereits in dich eingedrungen ist.

»Mh, das fühlt sich schon ziemlich gut an. Darf ich mich bewegen, oder willst du die Führung?«, stellst du ihm die Frage.

Keine fünf Sekunden später spürst du, dass er sich anfängt zu bewegen, und du bewegst dich synchron zu ihm.

»Ich werde dich wieder glücklich vögeln, Xanxus.«

»Denkst du, dass du das beim ersten Mal schaffen wirst? Ich bin nicht so leicht zu befriedigen, wie du denkst«, erklärt er dir und verschnellert das Tempo.

»Wir werden sehen. Immerhin muss ich meinen Arsch retten und ich werde es dir auch nicht zu leicht machen«, erwiderst du, während das Klatschen ertönt, dass eure Haut aufeinander trifft.

Immer wieder entweicht dir ein Stöhnen und Xanxus auch, aber leider von euch beiden wagt es, den anderen auf den Mund zu küssen.

Einerseits kränkt es dich schon, aber du willst nicht den ersten Schritt machen, weil du nicht weißt, wie er darauf reagieren wird.

»Xanxus. Ich komme!«, stöhnst du erregt und er folgt dir kurz darauf.

Außer Atem lehnt er sich an deiner Schulter und ihr versucht euch zu beruhigen.

»Wir wiederholen das. Wieder und wieder, weil ich noch sauer auf dich bin«, teilt er dir mit.

»Worauf denn noch? Ich habe dich daran gehindert, meine Unterwäsche zu essen und die Sache mit den Stören müsste schon längst vom Tisch sein«, willst du wissen

»Das Entscheide ich und jetzt halt den Mund. Ich will die zweite Runde«, gibt er von sich, wobei du spüren kannst, dass er wieder eine Erektion bekommt.

»Oh, wie du willst, Xanxus. Ich werde dich leer melken, wie eine Kuh«, gibst du süffisant grinsend von dir, ehe du dich wieder auf ihm bewegst.
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast