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Einmal Schokolade - Immer Schokolade ?

von NoMuggle
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Harry Styles Liam Payne Louis Tomlinson Niall Horan Zayn Malik
19.06.2021
19.08.2021
23
45.508
10
Alle Kapitel
75 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
19.06.2021 959
 
LEUTE!
Es geht weiter!
Willkommen zu Teil 3!

Wer sich hier hin verirrt hat, und nicht so recht weiß, was los ist: Das hier ist Teil 3 der Schokoladen Reihe.
Wer die anderen beide Teile und das Larry Intermezzo nicht gelesen hat, dem Empfehle ich, das noch zu tun :)

Chronologie ist wie folgt:

1. Wie Schokolade:

https://www.fanfiktion.de/s/d/601bd51a0009c6af112e43b6/Wie-Schokolade


2. Noch mehr Schokolade

https://www.fanfiktion.de/s/d/606cf6310009c6af2d7d0c64/Noch-mehr-Schokolade

3.  Nachos Chili-Käse

https://www.fanfiktion.de/s/d/60c29d280009c6af1d280f6d/Nachos-Chili-Kaese


Wer alles drei gelesen hat, der ist hier genau richtig :D
Wer das nicht getan hat, kann natürlich trotzdem gerne weiter lesen, muss aber damit rechnen, etwas verwirrt zu sein, darüber, was hier so vor sich geht :D

(Übrigens ist auch das Intermezzo Nachos Chili-Käse für den Teil hier relevant ^^)



Soooo.

Jetzt wo das alles gesagt ist:

Ich freue mich mega, dass ihr alle her gefunden habt! Dieser Teil wird der letzte, finale Teil der Reihe!
Danke, dass ihr bis jetzt dabei geblieben seid!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eine kleine Rückmeldung dalassen würdet :)

Jetzt aber viel Spaß mit dem Prolog!




1.


„Ich hab mich von euch getrennt, weil ich mit der Situation nicht zurecht gekommen bin. Und ich dachte, es würde mir besser gehen, wenn ich Raum für mich hätte, und meine Entscheidungen treffen könnte. Aber die Wahrheit ist, dass es mir einfach schlecht ging. Und dass ich die besten zwei Menschen weg geworfen habe, die ich mir je hätte erträumen können. Vielleicht war es notwendig, um zu verstehen, wer ich bin, und was mir wichtig ist. Ich hab das in dem Moment gebraucht, und deswegen bereue ich die Entscheidung nicht.  Aber ich wollte mich nochmal bei euch dafür entschuldigen.
Ihr habt euer Leben weiter geführt, und wir sind irgendwie alle unseren Weg gegangen. Deswegen werde ich euch nicht bitten, mir mehr Beachtung zu schenken, als ihr es jetzt tut. Ich will mich nicht bei euch einmischen. Ich will euch auch nicht vorhalten, was gut und nicht so gut gelaufen ist, oder was wir besser hätten machen können.
Ich will euch nur sagen, dass ich euch immer noch Liebe. Aus tiefstem Herzen und mit allem, was ich habe. Und es fühlt sich nicht so an, als würde sich das irgendwann ändern. Und deswegen wünsche ich mir einfach, dass es euch gut geht. Ich hoffe, dass ihr das geschafft habt. Auch wenn ich euch vermutlich weh getan habe. Aber ich bin da noch nicht und deswegen werde ich jetzt nach Hause fahren. Ich bin einfach noch nicht so weit. Tut mir Leid.“ Er warf ihnen ein trauriges Lächeln zu, und dann verschwand er.
Niall und Liam starrten ihm hinterher.
„Macht es Sinn, dass es mir weh tut, dass es ihm weh tut, dass er und weh getan hat?“ fragte Niall leise.
„Selbst wenn nicht, ist es trotzdem so“ flüsterte Liam zurück.
Sie sahen sich einen Moment lang an.
Nialls Brust hatte sich unangenehm zusammen gezogen, und seine Ohren rauschten.

Irgendwie war ihm klar gewesen, dass Zayn die Trennung vermutlich auch nicht leicht gefallen sein konnte. Aber das so nochmal von ihm zu hören, war schon nicht leicht.
Er sah Liam in die Augen, der ihn bestürzt musterte. Er strich ihm über die Wange und küsste ihn vorsichtig.
„Willst du wieder rein, oder nach Hause?“
„Wieder rein“ flüsterte Niall. Wenn sie jetzt nach Hause fuhren, dann würde er wahrscheinlich durchdrehen.
„Okay“ sagte Liam und nickte. Er nahm sein Hand, gab ihm noch einen Kuss, und lief mit ihm zusammen zurück ins Getümmel. Niall war zwar ein Rätsel, wie sein Freund so die Fassung bewahren konnte, aber er war einfach froh drum, dass er ihn grade nicht noch weiter runter zog. Er holte sich ein Bier, und fing ein Gespräch mit jemandem an, den er noch nie gesehen hatte, um sich abzulenken.  

Als sie schließlich nach Hause fuhren, war es schon ziemlich spät, und Niall war einfach müde. Liam fuhr sie mit dem Auto nach Hause und sie machten sich gleich bettfertig.
„Wir schlafen immer noch in seinem Bett“ murmelte Niall, als sie sich unter ihre Decken gekuschelt hatten.
„Ich weiß“ flüsterte Liam zurück, und zog ihn an sich.
Es blieb kurz still.
„Liam?“ fragte Niall vorsichtig.
„hm?“
„kann ich dich was fragen?“ Liam rückte ein kleines Stück ab, um ihn angucken zu können, und sah ihm in die Augen.
„Klar kannst du mich was fragen“
„Versprichts du, ehrlich zu antworten?“ Nialls Herz schlug laut und schnell gegen seine Brust. Er hatte mehr Angst, die Frage zu stellen, als Liams Antwort zu hören.  
„Ja. Versprochen“

„Liebst du ihn noch?“
Liam blinzelte, und strich ihm dann über die Wange.
„Ja. Sehr“
Nialls nickte. Seine Kehle schnürte sich zu, und seine Augen fingen an zu brennen.
„Ich auch“ flüsterte er, und eine Träne kullerte seine Wange hinunter.
„Hey…“ machte Liam leise, und zog ihn wieder enger an sich. „Ist okay“ Er strich ihm beruhigend über den Rücken. „Ist schon okay. Das darf weh tun.“
„Ich vermisse ihn immer noch so dolle“ schluchzte Niall.
„Ich auch“ flüsterte Liam mit brüchiger Stimme.
„Ich will ihn zurück haben… ich will ihn hier haben… er soll nicht weg sein… er soll mit niemand anderem zusammen sein… und er soll nicht traurig sein… Er … Er soll nach Hause kommen… Ich will, dass er wieder nach Hause kommt“ wimmerte Niall.  
Liam schniefte. „Ich will auch, dass er nach Hause kommt“

Danach blieb es still. Sie lagen da und klammerten sich aneinander, seine Brust zog sich schmerzhaft zusammen, und er hatte das Gefühl, den Schmerz in seinem Körper spüren zu können, während Niall sich fühlte, als hätte Zayn sich heute ein zweites Mal von ihnen getrennt.
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