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Das Tagebuch

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
19.06.2021
19.09.2021
16
9.891
2
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06.07.2021 1.329
 
Kapitel 2

Hallo Liebes Tagebuch...
Probiere Mal jetzt mein Tag zu beschreiben...
Heute ist der 2.6.2017
Ich bin Heute Morgen so gegen 6 Uhr aus dem Bett gefallen, bin dann erstmal In die Küche gegangen um ein Glas Wasser zu trinken,und aus dem Fenster zu schauen , damit ich wach werde.
Ich hörte die ganze Zeit aus dem Wohnzimmer den viel zu lauten Fernseher, zuerst habe ich probiert ihn zu ignorieren ,aber denn bin ich wohl ins Wohnzimmer gegangen und habe den Fernseher aus gemacht, und den Stecker gezogen.
Ich zog mich wie immer an und ging müde und mit einen unguten Gefühl zur Schule, aber ich freute mich auch, heute hatten wir kein Sport, also würde ich nicht Nass werden.
Die ersten beiden Stunden hatten wir Mathematik, auch wenn ich es gut kann und mir auch halbwegs Spaß macht bin ich eingeschlafen.
In der Dritten und Vierten Stunde hatten wir Deutsch,wir sind gerade bei den Thema *Geschichten* ich finde es nervig, und es ist zum einschlafen.
In der Fünften Stunde passiert aber was ungewöhnlich wir hatten dort gerade Musik , als es an der Tür Klopfte, der Lehrer Baht die Person ins Klassenzimmer und vor der Tür stand die Direktorin die sich in der Klasse parnisch umsah ,es wirkte so als hätte sie nach was bestimmten Gesucht.Sie trat ein und ging zu jedem Tisch wo ein Kind sitzt, und sie blieb bei mir stehen ,sie sah mich mit verängstlichen Augen an ,sie würkte verwirrt und verletzt ,ich fragte sie denn ob es ein Problem geben würde und sie antwortet darauf ängstlich ,sie sagte:,,D...Deine Mutter hat angerufen und sagte du wärst Zuhause krank, du hättest ein gebrochenen Arm und die Schmerzen wären extrem stark gewesen!" Ich sah sie an und sage :,,Mir geht es gut sonst würde ich nicht hier sitzen (es war eine eindeutige Lüge und ich sprach so als wäre es die Wahrheit, wie grausam von mir) also mein Arm, den habe ich mir nicht gebrochen". Ich streckte dabei beide Arme aus und drehte sie .
Sie bat mich darum das ich mit in ihr Büro kommen sollte und das wir das klären sollten , damit ich den langweiligen Unterricht entfliehen könnte stimmte ich ungewollt und leise zu, und nahm meine Sachen mit. Ich saß in ihren Büro und sie rief meine Mutter an ,Sie gab mir den Hörer damit ich mit ihr reden sollte , Sie schrieh mich am Telefon an und ich lege sofort auf.Die Direktorin fragte mich ob das normal sei und ich antwortete ihr ganz trocken ,,JA" sie fände dies komisch, und sie fragte mich gefühlt 100 Dinge, sie merkte daß ich kaum antwortete.
Sie ließ mich nach dem Gespräch gehen, sie sagte ich solle zu einer Freundin , ich sagte nichts und ging zur Arbeit, heute war meine Schicht, und ein Kollege war kurzfristig ausgefallen und ich musste seine übernehmen, also arbeitete ich von 14-22 Uhr also bis zum Laden Schluss.
Mein Chef war wenigstens so nett und fuhr mich fast nach Hause, er fragte mich ob alles gut sei, ich solle so angespannt gewesen sein, und  sagte dann , ,,Ich will nicht nach Hause, ich bin denn immer so Angespannt..." Er sah mich an und fragte mich ,, Warum genau willst du nicht nach Hause?"Ich sah ihn an und sagte nur das es mir dort nicht gefalle und das manchmal Dinge passieren würden, die er jetzt nicht verstehen würde,er sah mich an und sprach:,,Wenn du reden magst, vielleicht jetzt nicht aber ihrgendwann , ich habe ein offenes Ohr für dich, ich mag ja auch nicht einer meiner Besten Mitarbeiter verlieren, das wäre ein sehr harter Verlust. Wann genau kommst du morgen eigentlich nochmal?" Ich sah ihn an und sagte:,, 15 Uhr, sie wissen doch auch das der Weg zur Arbeit schon etwas weiter weg ist,aber ich mag es sehr ,es ist dort schon Magisch" Er setze mich zwei Straßen vorher ab und sagte noch in einen Chef Ton ,, Schlaf noch gut und Pass die letzten Meter noch gut auf dich auf, du weißt was alles passieren kann!" Ich Bedankte mich nur und sagte sehr leise,,Bis Morgen". Er sah mich besorgt an aber ich ging schon los ,und wollte nur ins Bett ,und mich zu erholen.
Zuhause angekommen stand die Polizei vor der Tür und mein Vater sah mich streng an und sagte:,,Ach ,da bist du ja!, ab ins Bett oder es gibt was! Und wo warst du so lange?" Ich sagte nichts ich ging einfach die Treppen hoch und er sagte noch,,Du hast gefälligst zu antworten wenn man mit dir spricht!"Das ganze Haus könnte Zuhörer!
Ich ging an den Polizisten vorbei die mir ins Gesicht sahen und mein Vater schlug die Tür zu und schrieh mich weiter an.
Ich sagte ihn Müde:,, Ich bin müde von der Arbeit , und gute Nacht"
Er sah mich verwundert an und fragte mich ,,Was für eine Arbeit"? mich würde angeblich keiner Nehmen,ich sagte nichts und drehte mich um und wollte in mein Zimmer gehen und er packte mich an meinen Haaren und er sagte :,,Du sollst Reden!" Er zog an ihnen ,und er zog mich hoch, immer mehr ,und ich sagte nur ,,in ein Kaffée"mehr könnte ich nicht raus bringen ,und ich schrieh,vor Schmerzen ,es Tat sehr weh.
Er ließ mich dann los/Fallen und ich weinte , und er hatte viele Haare in der Hand, auf dem Boden lagen auch viel herrum ,die er mir rausgezogen hat. Es klopfte an der Tür , die Polizisten standen immer noch vor der Tür, so haben alles mitbekommen, und gingen in die Wohnung ,sie fanden mich auf den Boden und am Weinen , sie fragten mich was Passiert ist,ich antwortete nur leise und am luchtzen,das mein Vater was wissen wollte und das ich nicht geantwortet habe, und er mich desswegen an meinen Haaren gepackt hatte und an ihn zog so das ich auch kein Boden unter den Füßen hatte.
Sie sahen mein Vater an und er sagte ich wäre durchgedreht und hätte ne schraube locker.Die Polizisten riefen ein RTW ich blutete am Kopf, sagten die Polizisten, mein Vater wunde festgenommen und bei der Festnahme Sprung er auf ein Rechten Fuß.Es Tat sehr weh.
Ich wurde ins Krankenhaus gebracht, meine Wunde am Kopf wie auch die vom Vortag wurden versorgt, und was mit mein Fuß war,er ist wegen mein Vater jetzt gebrochen....
Ich musste mein Chef um 2 Uhr morgens aufrufen und ihn alles erklären ,aber er sagte es wäre ihn zu doof über's Telefon er war innerhalb 20 Minuten da.Und ich erzählte ihn alles .
Er sah mich entsetzt an und er sagte:,,Du tust mir leid, wenn ich dir irgendwie helfen kann, sag es mir einfach ich versuche alles zu tun"
Ich sah ihn an und sagte eine Frage und zugleich eine Bitte unswar,, Kann ich bei dir einziehen? Ich will schon lange nicht mehr bei meinen Eltern wohnen und du felst mir da nur ein!"
Er sah mich entsetzt an....
Er verunsichert mich...
Er sagte nur, er kommt in paar Stunden später wieder und gibt mir denn eine Antwort darauf, er müsse erstmal darüber nachdenken.
Ach heute ist schon seit dem ich im Krankenhaus bin der 3.6.2017
Wir haben es gerade 15:23 Uhr .
Er kam immer noch nicht.
Ich liege nur in diesen Bett bin Mal kurz am Handy um was nachzusehen und sonst mache ich nichts .
Es ist sehr langweilig.
Ich versuche jetzt Mal etwas zu schlafen,in der Hoffnung das ich es kann.
Ich schreibe womöglich heute nichts mehr.
Ich genieße die Ruhe ich höre Keinen viel zu lauten Fernseher wie Zuhause oder Geschreihe von meinen Eltern.
Es ist still und ruhig .
Das einzige was ich höre sind die Vögel ,Sie Singen ,weil das Fenster offen ist, aber ich habe dagegen nichts.
Dann erstmal bis Morgen.
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