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Freak - unknow Angel [BoyxBoy]

von nucahund
GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
18.06.2021
18.09.2021
47
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18.06.2021 362
 
,,Was bist du?"

,,Dieses Wissen, würde dich in Gefahr bringen. Also möchte ich nicht, dass du es weißt. Werde ich es dir nicht sagen"

,,Weshalb?"

,,Weil du mir wichtig bist."



Wenn Legenden zur Wahrheit werden und Illusionen, wie die Realität beschreiben, dann haben die Schicksale definitiv ihre Finger im Spiel.

Wenn Dinge geschehen, welche eigentlich niemals hätten geschehen dürfen, dass ist jedem beteiligten bewusst, dass es auch tatsächlich so ist. Dass es auch tatsächlich niemals hätte geschehen dürfen. Es aber dennoch geschehen ist.

Denn die Schicksale, die über die Seelen bestimmen, welche von den Trägern in sich getragen werden, haben ihren gänzlich eigenen Kopf. Und manchmal...

Ja manchmal scheinen sie auch von Wirklichkeit und Wahrheit abzuweichen Scheinen sie zu anderen Mitteln zu greifen, um ihre Schützlinge, Jene Träger, Wege gehen zu lassen, die sonst wohl niemals möglich gewesen wären.

Wege, die beiderseits mit so unendlich viel Schmerz verbunden sind und waren, dass man sich kaum vorstellen mag, dass sie wirklich zu einem guten Ende führen wollen. Dass sie wirklich dazu bestimmt sind, zwei Seelen zusammenzuführen. Denn dies sagten schon die Legenden.

Die Legenden erzählten vor einer unendlich langen Zeit, dass es einmal zu diesem Punkt kommen würde. Dass alles so enden und geschehen würde, wie es geschah.

Doch bloß einer der beiden Träger war sich seinen Legenden bewusst. Bloß einer der beiden Träger, wusste, was dies alles zu bedeuten hatte, während der andere bloß darum bettelte, jene Antworten zu erlangen, deren fragen, ihm den Verstand raubten. Ihn von sich rissen und die Illusionen, oder doch die Wahrheit, noch ein wenig mehr wie die Realität erscheinen lassen.

Doch das geschah alles in der Vergangenheit, geschieht alles in der Gegenwart und wird alles erst in der Zukunft geschehen.

Denn das Leben des einen ist unendlich und rastlos. Aber das des anderen, findet bloß in der Gegenwart seinen Anker. In dem Schmerz, der Trauer und den Zweifeln, welche ihn widerfahren.

So zumindest sagten es die Legenden. Jene, deren Sinn und Verstand, selbst der wissende Träger niemals voll erfasste, bis er den Unwissenden traf und plötzlich genau wusste, was er zu tun hatte. So unendlich sehr dieser Weg auch schmerzte.
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