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The baby deal

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Het
Chris Evans OC (Own Character) Sebastian Stan
17.06.2021
29.09.2022
23
40.967
5
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Dieses Kapitel
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06.01.2022 1.698
 
Am nächsten Abend kam Devin vorbei mit einer sehr großen Tasche. Mein Hirn überlegte, aber mir fiel nichts ein. Warum fällt mir nichts absurdes ein? Das war immer meine Stärke! Oh Manno, die Schwangerschaft macht mich noch langweilig.
„Ich habe alles was wir die nächsten Monate brauchen!“, grinste Devin glücklich und stellte die Tasche im Wohnzimmer ab.
„You ‘re not moving in Devin? It quit looks like it… “, fragte Chris besorgt nach.
„God, no. But if you two need help then I am willing to. “, antwortete sie schnell.
„Du, Nike. Ich habe überlegt und ich meine die letzten Wochen warst du sehr selten in deiner Wohnung. Also falls ihr es abgeklärt habt, dass du nun bei Chris wohnst, würde ich deine Wohnung nehmen. Giannas Gästezimmer ist zwar nett, aber ich brauche mehr Platz und Ruhe zum Schreiben. Und die letzten Wochen war ich ja schon immer zum Schreiben in deiner Wohnung…“, richtete sich Devin nun zu mir.
Zwei Dumme, ein Gedanke. Natürlich sagte ich ihr, dass sie meine Wohnung haben kann. Chris lässt mich nicht alleine und ich genieße es nicht alleine zu wohnen. Aber ich sollte ihn eventuell noch deswegen ansprechen.

„Und was ist jetzt in der Tasche?“, fragte ich vorsichtig.
Devin grinste stolz und packte aus. Sie packte etliche Ratgeber aus, Ratgeber über Schwangerschaft, über die Geburt, über die ersten Monate, mit Tipps für Erstzeiteltern und auch über Sex während der Schwangerschaft. Sie hat an alles gedacht…
Chris nahm sich direkt einen Ratgeber für das erste Kind und was man beachten sollte und setzte sich auf die Couch. Ich schaute die ganzen Bücher noch etwas kritisch an, hörte Devin kichern „Ja, ich kriege einen Rabatt in einer Bibliothek, so habt ihr und auch ich genug Informationen, bevor du einen kleinen Menschen aus dir drückst.“. Wunderbare Formulierung, liebste beste Freundin die als Autorin arbeitet…
Da Chris bereits im Buch vertieft war, redeten wir über Sebastian und wie wir es am besten anstellen. Irgendwann hörte Chris doch wieder mit und fragte, ob wir über seinen Sebastian reden. Ich erläuterte kurz Devins Probleme, Chris nahm sein Handy und wählte eine Nummer. Offensichtlich telefonierte er mit Sebastian, der gerade erst gelandet ist und lud ihn hier her ein. Devin und ich waren etwas schockiert, zugegeben, sie noch mehr als ich.

„Chris, I try to flirt with him. Have you seen how I look right now? I look like a fucking mess! I am a fucking mess! “, schrie sie. Chris legte sein Buch beiseite und sagte sanft „You don’t look like a mess, Devin. Yes, you aren’t dressed up or wearing make-up, but still, you’re beautiful. But you know what? We guys don’t care if you’re wearing your best clothes or makeup. Just be yourself and everything will be fine.“.
Devin umarmte Chris und bat mich dann ihr das Bad zu zeigen. Tat ich natürlich auch, suchte im Schlafzimmer nach ein paar Klamotten und fand auch welche. Ich hörte wie Devin das Wasser der Dusche abstellte und kam wieder hinein.
„Falls du deine Jogginghose und Star Wars Hoodie doch nicht nachher tragen willst.“, zwinkerte ich kurz und legte die Kleidung auf den Schrank und ging wieder zu Chris. Dieser fragte über was wir eigentlich geredet haben. Erzählte ich ihm natürlich, Chris versprach ebenfalls sein Bestes zu tun.

„I need to ask you something really quick, Chris. “, sagte ich in die kurze Stille. Er richtete sich auf, schaute mir in die Augen und nahm meine Hand.
„Ask me anything my dear.“, sprach er ruhig und verdammt hat er lange Wimpern. Ich bin neidisch.
„Did I kinda moved in with you and we never talked about it? I still pay rent for my flat and if I kinda moved in I could pay part of the rent… And Devin wants to move into my flat. “, plapperte ich drauf los und Chris kicherte.
„You did, but I think I’m guilty of it. I don’t want to miss one second or leave you alone. I can get the rest of your stuff and then it’s official. Oh, and I don’t expect and accept any money from you. “
Toll, das war einfacher als gedacht.

„I am ready now.“, sagte Devin fast selbstsicher nun in meiner Jeans Shirt und Cardigan gekleidet und stand vor der Couch. „Oh ich habe noch eine Idee was Glück bringen konnte!“, fügte sie laut hinzu, setzte sich neben mich und hob mein Pullover an.
Sie legte ihre warme Hände an meinen Bauch und sprach mit dem Kind. „Hör zu Kind, gleich kommt ein Mann hierher den ich ganz nett finde. Ich kenne ihn nur dank deinem Daddy und wenn es wirklich gut läuft, lernst du ihn als Onkel kennen. Ich weiß dank dem Internet, dass du nun Töne wahrnehmen kannst, also bitte bring mir Glück. Und wenn du aus meiner besten Freundin kommst, werde ich dich lieben und vergöttern. P.S. danke, dass du deiner Mama die Wochen nicht so gequält hast. Liebe Grüße, deine coole Tante Devin.“. Ich musste erst lachen, aber es ist verdammt süß.

„Maybe we should hide the pregnancy books before he arrives? “, schlug ich vor, aber Chris meinte, dass Sebastian es ruhig wissen kann. Sebastian behält Geheimnisse so gut, dass man denken könnte, er vergisst sie.
Die Klingel tat ihren Job und Chris sprang direkt auf. Devin nahm ihre Hände wieder von meinem Bauch und strich ihre Haare zurecht. Sebastian kam mit müdem Blick ins Wohnzimmer, aber strahlte als er Devin sah. Sie umarmte ihn etwas lange, ich umarmte ihn kurz und stellte mich zu Chris. Sebastian und Devin redeten erst einmal darüber was für ein schöner Zufall es wäre, dass sie auch hier sei. Ja, ganz zufällig. Ich bin schockiert wie zufällig.
„Why are there books about pregnancy?“, fragte dann Seb leise.
„It’s a secret, but Nike and I are expecting.“, strahlte Chris und wurde sofort von seinem Freund umarmt. Ich war verwundert, dass er mich dann mit in die Umarmung zog, aber gut. Sebastian hatte einige Fragen und Chris beantwortete jede mit Geduld. Ja es war geplant, das Geschlecht finden wir vielleicht in zwei Wochen raus, wenn ich Lust darauf habe, ja es läuft alles klasse, nein wir sind noch nicht mal verheiratet, nein Chris Familie ist noch nicht eingeweiht.

Nachdem alle Fragen geklärt waren, zauberte Chris aus seinem Tiefkühlfach Pizzen und schiebte sie nacheinander in den Ofen.
„Sebastian, have you read Devins books already? “, fing ich vorsichtig an den Plan umzusetzen.
„Yes! They’re amazing, beautiful but also sad. Really good!“, antwortete er kurz. So, jetzt kommt Wingman Nike Mia-Alekto Karafoulidou!
„The stories are inspired by the life of her sister Gianna. She had the most beautiful lovestory with her husband, had three amazing kids and then he sadly died. All the names are changed of course, but it’s Giannas story. If you ever read about the great sister, that’s Devin. Devin moved here to help her sister and I am the one good friend in her books. Guess you didn’t knew that.“.

Gott, bin ich gut. Ich bin so verdammt gut! Sebastian blickte nämlich so als würde ihm nicht nur ein Licht gerade aufgehen.
„That’s … wow… Now I will read them again with that information. I really thought that eitherway it was Devins Life written down or complete fiction. But I thought my first thought was right. “, sprach Sebastian leise. Geschafft, yes!
„Oh god no, Devin was never married or had a kid. She had like two relationships and those guys were stupid. But she is so amazing and I really hope that one day, she will date someone who supports her and love her for who she ist.“, grinste ich und bin stolz auf diese fantastische Werbung für meine beste Freundin. Das war der perfekte Wink mit dem Zaunpfahl. Wir aßen in Ruhe und ich konnte direkt sehen, wie Sebastians Körperhaltung sich zu Devin veränderte.

„Should I ask him later? “, flüsterte Chris in mein Ohr. Ich lächelte und nickte, er hats verstanden.
Chris bot Sebastian an hier zu übernachten, für Devin galt das gleiche. Beide nahmen das Angebot an. Ich verkrümelte mich ins Schlafzimmer mit Devin, während die zwei Herren sich auf der Terrasse unterhielten. Die Dokumentation über Straßenhunde in Rumänien war keine gute Idee. Als sie erwähnten, dass viele Hunde einfach getötet werden, flossen bei mir die Tränen. Wie kann man so liebe und wundervolle Tiere einfach töten? Ich würde sofort alle bei mir aufnehmen! Wirklich alle. Scheiß auf mein Studio, ich mach eine Auffangstation auf. Ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen, Devin versuchte ihr Bestes, um mich zu trösten, aber ich blieb traurig.
„What the hell happened?“, schrie Chris panisch, setzte sich zu mir und legte seinen Arm um mich.
„There are so many dogs… they just get killed! I would take them all! This isn’t fair!“, stotterte ich unter meinen Tränen. Chris zog mich näher zu sich, küsste meine Wange und sagte sanft „You can’t save everyone. But we could visit the shelter if you like. There are many who didn’t had luck yet. Maybe there is a dog for you…“
Hat er gerade gesagt, dass wenn dort ein passender Hund wäre, wir den adoptieren könnten? Trotz unserer recht komischen Geschichte, Schwangerschaft und etc? Fuck yes!

„If a fall in love with a dog, we could adopt him? “, fragte ich vorsichtshalber nach.
„Yes of course. Dodger will be a good brother to any other dog and to our kid. “
Meine Tränen hörten wieder auf und ich küsste Chris und dann Devin vor Freude. Immerhin können wir so einem Hund ein schöneres Leben bieten. Ach, wie schön.
„Das war ungewohnt, aber schön.“, lachte Devin und schaltete auf einen Disneyfilm um.
„Oh and by the way, Sebastian held back because he wasn’t sure you’re single. He really likes you and thinks you’re beautiful, inside and outside. Ask him for diner tomorrow.“, erzählte Chris Devin, welche am liebsten aufspringen wollte und auch tat. Nur mit etwas mehr Rücksicht auf mich. Bevor sie aus der Türe ginge, drehte sie sich noch einmal zu mir und freute sich in hoher Stimme „Er findet mich nicht scheiße! Das kann was werden!“.
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