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Between the Shelves

von TenCount
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Armin Arlert Eren Jäger Irvin / Erwin Smith Levi Ackermann / Rivaille Mikasa Ackerman
13.06.2021
09.10.2021
30
72.049
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16.09.2021 2.478
 
„Oh my motherfucking god!”, rief Mikasa verzückt aus, als Eren händchenhaltend mit Levi die Küche betrat.

Letzterer sah Eren fragend an und seine Augenbrauen schossen in rapider Geschwindigkeit in die Höhe.

Nach einer gemeinsamen Dusche, in der noch ein Quickie drin gewesen war, entschieden sie sich erst kurz zu frühstücken, anstatt sich wieder ins Bett zu begeben. Der grummelnde Magen Erens war für diese Entscheidung letztendlich ausschlaggebend.

„Anscheinend ist sie vor lauter Begeisterung über unsere ‚Versöhnung‘ der deutschen Sprache nicht mehr mächtig“, klärte Eren ihn schmunzelnd auf.

„Eure verdammt laute Versöhnung“, fügte Jean hinzu und Erens Wangen glühten vor Verlegenheit.

„Danke für den Kaffee und das Gebäck“, versuchte schließlich Mikasa die mehr als peinlich gewordene Situation zu überspielen.

„Äh ja, kein Problem. Ich hab Armin im ‚Chidori‘ getroffen und er hat mir bei der Auswahl geholfen“, gestand Levi.
„Wobei der Kaffee kalt geworden sein dürfte…“

„Ach wir waren früh wach, das ging noch“, meinte sie lächelnd.

„Jaaaa… Die Geräuschkulisse hat uns wach werden lassen“, hängte Jean hinten ran und verdeutlichte somit erneut, dass er Levi und Eren beim Sex gehört hatte. Diese Aktion kostete ihn allerdings einen saftigen Tritt von Mikasa unter dem Tisch, was ihn schmerzhaft keuchen, sie jedoch nur selig lächeln ließ.

„Setzt euch doch“, bot sie an und Eren warf einen fragenden Blick zu Levi, der kurz nickte.

„Ich mach dir noch einen Tee“, meinte Eren und hauchte Levi einen Kuss auf den Scheitel.

Mikasa unterdrückte ein Quietschen und schob ihm stattdessen die Tüte mit dem Gebäck rüber.
„Ich weiß zwar nicht, was für dich vorgesehen war, aber wir haben mal das ‚Vegan-Aussehende‘ übrig gelassen. Eren hat erwähnt, dass du nichts Tierisches isst.“

„Das ist nett, danke“, erwiderte Levi und griff nach dem Hummus-Sandwich, dass er schon einmal gegessen hatte.

Eren kam nun ebenfalls zurück, stellte die Tasse Tee vor Levi, fischte sich ein Croissant aus der Tüte und öffnete den letzten Kaffeebecher.

„Jep, kalt“, erklärte er, als er seinen kleinen Finger in die schwarze Flüssigkeit tauchte. Nichtsdestotrotz nahm er einen großzügigen Schluck, was alle Beteiligten das Gesicht verziehen ließ. Schulterzuckend biss er von seinem Croissant ab und trank erneut aus dem Pappbecher. Koffein war Koffein.

„Und habt ihr heute noch was geplant?“, wollte Mikasa wissen.

„Ich glaube ni…“, setzte Eren an, wurde jedoch von einem Zupfen an seinem Shirt abgelenkt.

Levi zog ihn zu sich herunter, um ihm ins Ohr flüstern zu können.
„Ich hatte heute eigentlich nicht mehr vor, das Bett zu verlassen, sobald wir wieder drin sind.“

Erens Croissant fiel ihm aus der Hand und man sah ihm deutlich an, wie sein Hirn einen kurzen Aussetzer hatte.

„Wir sind verplant“, rief er dann plötzlich hastig aus, schnappte sich Levi am Handgelenk und zog ihn hinter sich her – direkt in sein Schlafzimmer.

Wir verlassen jetzt dann aber definitiv diese Wohnung!“, seufzte Jean und Mikasa konnte sich ein Kichern nicht verkneifen.

***

Sie hatten an diesem Tag das Bett wirklich nicht mehr verlassen. Lediglich als der Pizzabote vorbeikam, hatte sich Eren Boxershorts und ein Shirt übergezogen und diesem etwas verwundert das Geld im Tausch für die XXL-Pizza in die Hand gedrückt.

Auch hatte sich Levi spontan dazu entschlossen, noch über Nacht zu bleiben und Eren befand, dass er sich daran gut und gerne gewöhnen könnte. Das verschlafene Gesicht Levis war einfach viel zu niedlich und gemeinsam den Tag zu starten, sei es auch nur der schnöde Alltag war wirklich schön.

Wobei ihnen Letzterer auch etwas in ihre Pärchenzeit grätschte. Eren kam zwar fast täglich im Comicbuchladen vorbei, aber Zeit zu zweit fanden sie dort nicht wirklich.

Umso verwunderter war Eren, als ihn Levi in genau diesen am Samstag um 21 Uhr bestellt hatte. Außer die Anweisung, dass er sich gemütliche Sachen anziehen sollte, bekam er keine weiteren Infos und so stand er nun etwas ratlos vor dem Schaufenster, in dem noch ganz schwache Beleuchtung auszumachen war. Das Schild ‚Geschlossen‘ hing jedoch deutlich in der Eingangstür, gegen die er auch drückte, jedoch nichts passierte.

Schon fast genervt griff Eren nach seinem Handy, doch da wurde die Tür schwungvoll geöffnet und ein leicht gestresst aussehender Levi streckte seinen Kopf heraus.

„Hey, sorry! Das mit der Tür hab ich irgendwie vercheckt! Komm rein“, begrüßte er Eren und hauchte ihm einen kurzen Kuss auf die Wange.

Als Eren mit einem immer noch skeptischen Blick den Laden betrat, sperrte Levi wieder ab und führte ihn an der Hand in eine Ecke, die Eren nur allzu bekannt vorkam.

„Das ist nicht dein Ernst!“, rief er teils entsetzt, teils überrascht aus.

Vor dem Regal voller Manga wurde eine freie Fläche geschaffen und eine rotkarierte Picknickdecke ausgebreitet. Daneben stand ein ganzes Lichtermeer aus verschieden hohen Kerzen, Wein und ein Korb, in denen Eren etwas zu Essen vermutete.

„Ich dachte, ein Date, bei dem wir mal nicht gestört werden, wäre ganz nett“, meinte Levi und lachte leise. Dieses Lachen, das Eren schwach werden ließ. Das ihm unter die Haut ging. Das sein Herz aufgeregt flattern ließ.

„Das klingt fantastisch. Du bist fantastisch“, erwiderte Eren, legte eine Hand an Levis Wange und zog ihn in einen Kuss.

„So und jetzt setz‘ dich“, forderte Levi, „ich hab Hunger! Meine gesamte Energie und Zeit ist in das hier geflossen.“

Erneut lachte er, als er mit einer ausladenden Handbewegung um sich deutete.

„Pass‘ auf. Nicht, dass du die ganze Bude abfackelst“, meinte Eren scherzhaft und nickte zu den Kerzen.

„LED“, war alles, was Levi sagte, eine davon in die Hand nahm und umdrehte.

Eren sog scharf die Luft ein, ehe er schnallte, was Levi meinte. Batteriebetriebene LED-Kerzen.

„Smart, mein Lieber“, kommentierte er daher grinsend, bevor er von Levi eine Weintraube in den Mund gestopft bekam.

Allgemein zauberte er einige Leckereien aus seinem Wunderkorb. Obst, Sandwiches und… Cupcakes?

„Hast du die gemacht?“, hakte Eren skeptisch nach.

„Du hast mich bei der Spaghetti-Aktion beobachtet und fragst mich das ernsthaft?!“, kam es schmunzelnd zurück.

„Ich wollte nur nett sein, okay?“, rechtfertigte sich Eren schmollend.

„Du bist wirklich leicht zu ärgern, Balg“, meinte Levi und streckte ihm die Zunge heraus.
„Aber nein, die hat Hanji gesponsert.“

„Du bist einfach nur fies“, entgegnete Eren, nahm sich einen Cupcake, dippte den Zeigefinger in die Creme und stupste mit diesem Levis Nase an.

„Und du frech“, knurrte Levi, wobei er sich zu Eren beugte.

„Und du süß.“
Kurz bevor Levi die Creme an Eren abwischen konnte, leckte dieser sie weg und grinste ihn verschmitzt an.
„Im wahrsten Sinne des Wortes.“

Mit einem tiefen Seufzer ließ sich Levi nach hinten fallen und legte sich flach auf den Rücken. Dabei rutschte sein lockersitzendes, dunkelblaues Shirt nach oben und entblößte sein Tattoo. Eren strich sanft darüber, erinnerte sich daran, dass es für Levi eine Bedeutung hatte, er sie ihm damals aber nicht verraten wollte.

„Willst du es immer noch wissen?“, fragte ihn Levi, dem der nachdenkliche Blick Erens nicht entgangen war.

„Natürlich. Aber du musst es mir nicht erzählen“, antwortete Eren mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. Und er meinte es auch so. Er hatte kein Recht, ihn zu etwas zu drängen und er wollte es auch gar nicht.

„Nein, ist schon in Ordnung. Ich meine, es ist nur keine besonders schöne Geschichte und ich will uns nicht den Abend ruinieren…“

Eren schüttelte vehement den Kopf, ehe er Levis Hand nahm und ihn eindringlich ansah.
„Auch die nicht so schönen Geschichten gehören erzählt, Levi.“

Levi konnte dem Blick nicht standhalten, berührten ihn die Worte einfach zu sehr. Es tat gut, so etwas zu hören.
Nichtsdestotrotz brauchte er für diese Geschichte Alkohol. Und so griff er nach der Flasche Wein, schenkte sich und Eren ein und nahm einen mehr als großzügigen Schluck.

„Ich komme eigentlich aus einem Kaff, in dem jeder jeden kennt, in der sonntags brav in die Kirche gegangen wird und ab 18 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden. Meine Eltern starben früh, ich hab eigentlich keine großartige Erinnerung mehr an sie und wuchs bei meinem Onkel auf, der sich um mich kümmerte, weil es eben sein musste. Eigentlich hatten wir gar kein so schlechtes Verhältnis. Zumindest bis ich irgendwann eben Paul besser fand als Paula…“

Tief atmete Levi aus und spürte Erens Hand, die ihm beruhigend durch die Haare fuhr.

„Er wurde nicht gewältig, aber ich war für ihn dann irgendwie nicht mehr existent. Wo genau sein Problem lag, ist mir bis heute nicht klar. Als ich dann auch anfing, mein Äußeres zu ändern, hörte er komplett auf, mit mir zu reden. Du siehst ja selbst, wie ich teilweise rumlaufe. In einem 500-Seelen-Dorf ist das ein Schocker. Dementsprechend war ich das Topziel der Mobber. Eines Tages lauerten sie mir auf, umzingelten mich und prügelten auf mich ein.“

Eren blinzelte die Tränen weg, die in ihm aufstiegen. Er hatte hier definitiv kein Recht, zu heulen. Aber fuck… Wenn er nur daran dachte, wie eine jüngere, zierliche Ausgabe von Levi verprügelt am Boden lag, zog sich alles in ihm zusammen.

„Sie haben mich wirklich übel erwischt. Kaum war ich zuhause, bin ich zusammengebrochen. Mein Onkel schien sich erbarmt zu haben, einen Krankenwagen zu rufen. Im Krankenhaus bin ich aufgewacht mit Prellungen, Blutergüssen und etwas, was du immer noch sehen kannst, wenn du genau hinsiehst. Ich hab zwar direkt darüber tätowieren lassen, aber die Narbe dürfte immer noch zu sehen sein. Milzriss. Sie haben ziemlich fest zugetreten, die Pisser.“

Ein sarkastisches Lachen kam über die Lippen Levis und Eren zuckte erschrocken zusammen. Ein Lachen hätte er nicht unbedingt erwartet, aber es war eben auch Levi.

„Hast du sie denn angezeigt?“, stellte er nun auch eine Zwischenfrage.

„Mir hätte doch keiner geglaubt. Ich hab mir lieber meine eigene Rache überlegt. Nachdem ich entlassen wurde, hab ich mich bedeckt gehalten, hab gewartet, bis alles soweit verheilt war und mir in der nächstgrößeren Stadt Thaibox-Stunden genommen“, antwortete Levi und ein diabolisches Grinsen breitete sich auf seinen Zügen aus.
„Eines Tages war ich es dann, der ihnen aufgelauert hat.“

„Und sowas erzählst du einem angehenden Polizisten?“, neckte Eren ihn und versuchte so die Stimmung ein wenig aufzulockern.

„Erwin weiß auch davon. Und ich vertrau‘ dir genug, dass du mir das nicht anlastest. Außerdem haben sie’s verdient“, entgegnete Levi achselzuckend.

Eren überlegte, ob er das Thema ‚Erwin‘ ansprechen sollte, ließ es jedoch bleiben. Er wollte die Stimmung nicht noch bedrückter machen.

„Mit 18 bin ich dann schließlich abgehauen und hierhergezogen. Hanji hat mir einen Job sowie eine Bleibe gegeben und nun ja, wie du siehst, bin ich immer noch da“, schloss Levi ab.

„Auch wenn ich die Tat natürlich nicht gutheißen sollte, bin ich wirklich stolz auf dich. Es ist beachtlich, was du aus eigenem Antrieb geleistet hast“, meinte Eren und blickte lächelnd auf Levi, der mit Erens Hand spielte.

„Danke.“

Eren prostete Levi zu, bevor er an seinem Wein nippte. Sorgsam stellte er das Glas wieder ab, ehe er aufstand und Levi die Hand hielt.
„Zeig‘ mir doch mal die aktuellen Neuheiten. Ich will doch wissen, was mein Freund den ganzen Tag so treibt.“

Es herrschte kurzes Schweigen, als Eren das F-Wort aussprach, denn eigentlich hatten sie ihre Beziehung immer noch nicht definiert. Aber Levi hatte damit keinerlei Probleme, im Gegenteil.

Und so griff er lächelnd nach der dargebotenen Hand.
„Wenn mein Freund sich dafür interessiert, gern.“

Könnte man in Erens Herz hineinsehen, hätte man dort nun einen fetten Stein hinabfallen sehen. Er war mehr als erleichtert, dass Levi so gelassen auf seine herausgerutschte Formulierung reagiert hatte. Im Prinzip hatte diese sogar dafür gesorgt, dass nun endlich Klarheit zwischen ihnen herrschte.

„Tut es“, antwortete Eren daher freudestrahlend.

Levi schüttelte leicht mit dem Kopf, konnte aber schlecht das beinah immer in Erens Gegenwart präsente Grinsen unterdrücken.

Sie stöberten ein wenig durch die Regale, er erzählte ihm, wie er sich in das für ihn zu anfangs total unbekannte Thema eingefunden hatte und teilte ihm seine persönliche Empfehlungen mit.

„Ja und das ist tatsächlich momentan unser Verkaufsschlager schlechthin“, erklärte er, als sie wieder bei ‚ihrem‘ Platz und somit der ‚Yaoi‘-Ecke ankamen.

Killing Stalking? Was zur Hölle ist das denn für ein Titel?!“, fragte Eren leicht schockiert.

„Name ist Programm. Meines Erachtens gehört das auch eher in die Psycho-Ecke und nicht hierher, aber wir müssen nach Genre einordnen und naja, der Verlag sagt, es ist Boyslove…“, meinte Levi missmutig.

Eren las sich den Klappentext durch und stockte…
»…verqueren Ansicht von Liebe, die man schon als krankhaft obsessiv bezeichnen kann.«

Erneut tauchte Erwin vor seinem inneren Auge auf und er biss sich unbewusst verzweifelt auf der Unterlippe herum.

„Na, so beschäftigen muss es dich auch wieder nicht“, scherzte Levi und nahm ihm den Manga aus der Hand.

Eren überlegte, ob er es nicht doch ansprechen sollte. Sicher, war es immer noch ein Thema zwischen den beiden, aber dennoch waren sie nun wirklich offiziell in einer Beziehung und er hatte keine Lust mehr, sich ständig von Erwin hineinpfuschen zu lassen.

„Das ist es nicht…“, druckste er daher herum.

Levi runzelte die Stirn und sah Eren fragend an.
„Sondern?“

„Jetzt bin es wohl ich, der die Stimmung ruiniert“, meinte Eren und kratzte sich verlegen am Hinterkopf.

„Rück‘ schon raus mit der Sprache“, drängte Levi, während sein Blick immer argwöhnischer wurde.

„Es geht um Erwin. Ich möchte nicht eifersüchtig klingen, aber ich glaube, er hat immer noch tiefergehende Gefühle für dich, als nur Freundschaft“, versuchte Eren es so diplomatisch wie möglich zu formulieren.

„Wie kommst du darauf?“, wollte Levi wissen.

„Es ist eben meine Vermutung, okay? Ich glaube auch, dass er Samstag bewusst kam, um unser Date zu stören“, platzte Eren nun doch heraus.

„Ist das nicht etwas zu weit hergeholt?“, entgegnete Levi, ließ dabei jedoch unter den Tisch unter fallen, dass er den Verdacht ebenfalls bereits gehegt hatte.

„Er wusste davon. Er hat mich nach dem Unterricht noch aufgehalten, Levi… Und das nicht das erste Mal.“

Eren fuhr sich gestresst durch die Haare. Er wollte nicht so weit gehen, aber sein Mund wollte einfach nicht stoppen. Es sprudelte nur so aus ihm heraus, als hätte es schon Ewigkeiten darauf gewartet.

„Wir sind nur Freunde, Eren. Und das schon seit Ewigkeiten. Denk‘ da nicht so viel darüber nach“, beschwichtigte ihn Levi.

Eren kniff sich mit Daumen und Zeigefinger an die Nasenwurzel und schloss die Augen. Er schien hier gegen eine Wand zu reden und er wollte sich nun auch wirklich nicht mit Levi streiten. Als er dann auch noch schlanke Hände an seinen Wangen spürte und Lippen, die die seinen einfingen, rückten die bedrückenden Gedanken in den Hintergrund. Es gab Wichtigeres. Wie diese vorwitzige Zunge, die sich ihren Einlass in seine Mundhöhle verschaffte und eine Hand, die ihren Weg halsabwärts zu seinem Hosenbund fand.

Oh Fuck… Ja, es gab definitiv Wichtigeres…



~

Sooo Levis Vergangenheit ist soweit auch klar ;)

Den hier erwähnten Manga gibt es übrigens auch wieder. Erschien ursprünglich als Web-Manga (da hab ich ihn angefangen, aber abgebrochen – kann hier Levis Meinung nur teilen… Aber jedem das seine!), gibt es jetzt aber auch als Buchformat.
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