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from human to Vampirin

GeschichteDrama / P16 / Gen
OC (Own Character)
13.06.2021
15.08.2021
5
4.351
1
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22.06.2021 841
 
Ahhhh“ ich schreie wie wild und werfe meine Decke weg. Es dauert einen Moment bis ich realisiere, dass ich in meinem Zimmer bin und es ein Zimmer ist was etwas dunkler ist als Normale, da ich die Farbe Schwarz einfach toll finde. Trotzdem scheint Licht rein, was mir irgendwie unangenehm ist. Ich bin doch der Strand Mensch, der die Sonne über alles liebt. Naja nach diesem Traum? Sollte das auch kein Wunder sein…



„Hallo Kasumi, raus aus den Federn, du musst dich bereit machen für die Schule“. „Ja mama“,sag ich und stehe auf, ziehe mich um und mache mich frisch. Dann gehe ich runter in die Küche wo Mama schon alles gemacht hat Frühstück und Bento für mich. Wir essen gemeinsam, als sie mit mir redet wie jeden Tag:„Hey Kasumi, ist mit dir alles okay? Du bist gestern sofort in dein Zimmer gegangen und schlafen gegangen.“ „Ähm wirklich? Kann mich gar nicht erinnern“ „Klar ich bilde mir sowas doch nicht ein.“ Dann schaltet sie der Fernseher ein, wo grade Nachrichten laufen. „Ja gestern Abend war der Blutmond zu sehen, der  sehr gerne mal von Vampirbücher Lesern mit Vampiren in Verbindung gebracht wird, aber wie wir alle wissen, existieren Vampire nicht“ sagt der Nachrichten Sprecher Mama schaltet den Fernseher sofort wieder aus. „Auf keinen Fall, den Typ mag ich gar nicht“ beschwert sich Mama. Ja Mama hat ihre Probleme, wenn es um diesen Nachrichten Sprecher geht. Sie kann ihn nicht leiden. Danach schaut sie zu mir „ du siehst in der neuen Schuluniform super aus, mein kleines Mädchen“ „Mama! Bitte ich bin kein kleines Mädchen mehr.“ „Ach Kasumi für mich bleibst du für immer mein kleines süßes Mädchen“ ich roll meine Augen und seufze „Jaja“. Ich schnappe mir das Bento und packe es in meine Tasche. „Mama, ich muss los bis heute Abend“. „Ja mein Schatz willst du irgendwas bestimmtes zum Abend essen?“ „ hm, wie wäre es mit Ramen? Hatten wir schon lange nicht mehr“. „Okay mein Schatz“ „Gut, dann bis heute Abend“ winke ich und gehe Raus, um mich auf den Weg zur Schule zu machen. Oh man, diese Sommerhitze ist echt schlimm. Mir ist auf einmal so heiß und mir ist es so unangenehm in der Sonne... Ach egal, habe halt nur nicht so Gut geschlafen, muss daran liegen.

In der Schule

„Hallo liebe Klasse, ich habe euch eure neue Mitschülerin mitgebracht“, sagt eine Lehrerin die mich empfangen hat. „Na los, stell dich vor“. „Ja. Hallo, ich bin Kasumi Hädo sehr erfreut“, sage ich und verbeuge mich leicht, als ich mich in der Klasse umschaue, kann ich nicht glauben, dass ich das Mädchen aus meinen Traum sehe. Ich glaube auf jeden Fall, dass es ein Traum war. Ach was, es muss ein Traum gewesen sein, sowas wie Vampire existieren nicht. Als ich sie ansah, schaut sie rot und komplett perplex zu mir zurück. Ich hebe eine Augenbraue. Hm, irgendwie verdächtig. Naja egal „also Hädo-San setz dich dahinten hin sie deutet auf ein Platz neben einem Jungen, der naja wie soll man das sagen... Nicht gerade ein freundlich aussehender Junge.

Ich tue, was man mir sagt und setze mich neben den Jungen, der spricht mich auch direkt an: „Hallo Hädo-San, ich bin Kenta Usui schön dich kennenzulernen“, sagt er freundlich. Er ist wohl doch ein ganz okayer Typ. „Ja freut mich auch Usui-Kun“. „Nun, aber alle ruhig sein, beginnen wir mit dem Mathe Unterricht“

Dann in der Pause

„Unglaublich Hädo-San du bist ja übelst gut in Mathe“ sagt ein Mädchen. „Ja, sie hat sogar die Lehrerin korrigiert, dass war übelst lustig“, sagt ein Junge „Ähm Hähä, ja Mama war etwas streng zu mir, immer wenn es um die Schule geht. Sie ist nett, aber wenn es um die Schule halt geht  immer sehr streng“, sage ich etwas verlegen. so plötzlich im Mittelpunkt zu stehen ist etwas Peinlich ach und was meine Mutter angeht, sie ist wirklich so, deswegen habe ich auch nur Zweien und Einsen. Ich sollte mal langsam etwas Essen. Ich hole mein Bento aus meiner Tasche und öffne es. Es sieht wunderbar aus. Wie immer Reis etwas Fleisch und Gemüse. „Oh, ein tolles Bento, hast du das gemacht?“ „Ähm, nein meine Mutter. Ich könnte eigentlich ja meine Eigenen machen, aber sie besteht immer darauf, sie selbst zu machen“. „Ach wirklich?“ sagt ein Mädchen.
Ich schaue zu diesem Mädchen, was in meinem Traum war, um nur festzustellen, dass sie mich auch anschaut. „Wer ist sie eigentlich?“ „Ach du meinst Maaka-San.“ Maaka-San also? „Wie heißt sie eigentlich mit Vornamen?“ „wieso willst das wissen?“, fragt mich Usui-kun. „Ach nur Interesse“ sage ich und ich hoffe, dass ihr Vorname nicht Karin lautet.
„achso okay ihr Vorname ist Karin“. „Oh, das ist ein schöner Vorname“, sage ich ganz ruhig, aber innerlich  komplett verwirrt. Okay, das können keine Zufälle mehr sein. Was geht hier vor? War das etwa doch kein Traum. Verdammt, das ergibt trotzdem kein Sinn.

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So wie wohl das Abenteuer weiter gehen wird? Werdet ihr wohl erst im nächsten Kapitel erfahren. hihi
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