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Der Waldelf - Die Schatten der Eiswüste

von Shizuka95
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12 / Gen
Elben & Elfen
13.06.2021
23.11.2021
57
103.912
5
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16.10.2021 2.467
 
Ich schlief unruhig. Mich plagten das schlechte Gewissen gegenüber Eloin, die Ungewissheit, was ich Vater sagen sollte, und die Aufregung vor dem kommenden Tag. Als ich am nächsten Morgen aufstand, hatte ich wohl kaum mehr als zwei Stunden geschlafen. Zwischendurch war ich kurz eingenickt, doch die meiste Zeit der Nacht hatte ich wach gelegen.
Ich verließ das Zimmer, da waren die anderen gerade erst aufgewacht. Das ersparte mir weitere unangenehme Wortwechsel. Ich wartete wie besprochen am Eingang auf Alicia. Sie erschien kurz nach Unterrichtsbeginn an einer der Treppen und tappte zu mir herunter durch die leere Eingangshalle.
„Guten Morgen“, begrüßte sie mich mit einem angespannten Lächeln.
„Guten Morgen“, erwiderte ich ihre Worte. „Bist du bereit?“
„In die Gemächer meines Vaters einzubrechen?“, fragte sie. „Niemals. Aber ich mache es trotzdem.“
Sie ging an mir vorbei und verließ die Akademie. Ich folgte ihr eilig.
„Wie kommen wir nun unbemerkt hinein?“, erkundigte ich mich, während wir den Pfad hinaufstiegen.
„Wir müssen ein wenig klettern“, erklärte Alicia. „Weißt du noch, als ich dir von der Treppe erzählt habe, die vom Saal des hohen Rats zur Bergspitze hinaufführt?“
Ich erinnerte mich. „Ja.“
„Genau über diese Treppe werden wir auch hineinkommen“, erzählte Alicia. „Aber wir müssen dafür erst einmal auf die Bergspitze kommen.“
Wir gingen an den Lehrerwohnungen vorbei. Da jetzt Unterrichtszeit war, mussten wir nicht befürchten, dass uns irgendein Lehrer begegnete. Noch bevor wir den Eingang zum Saal des hohen Rats erreichten, zwängte Alicia sich durch einen kleinen Spalt im Berg. Plötzlich war sie einfach in der Dunkelheit verschwunden und ich brauchte einen Moment, ehe ich ihr etwas skeptisch folgte. Der Spalt war gerade breit genug, dass ich mich hindurchquetschen konnte und ich war froh, dass er nach wenigen Schritten breiter wurde. Ich war so sehr damit beschäftigt, mir nicht am rauen Fels die Haut aufzuschürfen, dass ich nicht merkte, dass Alicia stehen geblieben war und ihr auf den Fuß trat.
„Oh, entschuldige“, haspelte ich.
„Hier müssen wir hoch“, flüsterte sie und deutete auf eine der Felswände, die uns umgaben. Sie war übersät mit kleinen Vorsprüngen, die sich perfekt eigneten, um an ihnen hinaufzuklettern. „Nach dir.“
Ich kam ihrer Aufforderung nach und machte mich daran, den Felsen hinaufzuklettern. Für mich war es ein Leichtes, war ich es doch gewohnt, auf Bäume zu klettern. Darum war ich überrascht, wie flink Alicia mir folgte. Die schmale Nische im Gebirge mündete tatsächlich auf die Bergspitze. Ich krabbelte auf ein kleines Plateau hoch oben, wo die Wolken zum Greifen nah erschienen. Alicia klopfte sich den Schmutz vom Kleid, als sie neben mir ankam.
Mir fiel sofort eine kreisrunde Vertiefung im Boden auf. Alicia hockte sich daneben und legte ihre Handfläche darauf. Das Gestein in der Vertiefung verschwand, wie ich es schon vom offiziellen Eingang zum Saal des hohen Rats kannte. „Voilà“, sagte Alicia und richtete sich zufrieden auf.
Ich beugte mich über das Loch und blickte in die dunkle Tiefe. Eine steinerne Wendeltreppe führte ins schwarze Nichts.
„Ich schlage vor, wir tarnen uns mit einem kleinen Zauber“, meinte ich.
„Das wird nichts bringen“, entgegnete Alicia. „Du darfst die Mitglieder des hohen Rats nicht unterschätzen. Sie durchschauen so gut wie jeden Zauber. Eine magische Tarnung wird uns nicht weiterbringen. Wir müssen vorsichtig sein.“
Unglücklich verzog ich den Mund und nickte. Diesmal ließ ich Alicia zuerst hinabsteigen. Es war stockfinster. Doch ich traute mich nicht einmal, ein Licht zu entfachen, aus Sorge, wir könnten dadurch auffliegen. Stufe für Stufe musste ich mir mit den Füßen ertasten, sodass mir der Weg nach unten unendlich lang vorkam. Doch schließlich erreichten wir das Ende der Treppe: einen nur drei Schritte langer Flur, der direkt in eine Sackgasse führte. Alicia blieb vor der Wand am Ende des Flures stehen. „Ich hoffe wirklich, dass du recht hast und die Nachtelfen uns in Ruhe lassen, wenn wir ihnen helfen. Ich weiß nicht, was ich anderenfalls machen soll“, murmelte sie. Dann berührte sie auch die Wand mit ihrer Hand und erst da verstand ich, dass hier eine Tür verborgen lag.
Licht erhellte den Gang zur Treppe, als die Wand verschwand und mir offenbarte sich der Blick auf den Stuhl und Schreibtisch des Hoyárs. Wir betraten den Saal von der dem offiziellen Eingang gegenüberliegenden Seite. Die Wand verschloss sich hinter uns und wir standen allein in dem gigantischen Raum, in dem ich mich plötzlich schrecklich winzig fühlte.
„Du suchst in den Schubladen des Schreibtisches und ich kümmere mich um die Kommode dort drüben?“, flüsterte ich. Dennoch hallte meine Stimme von allen Seiten wider und erschien viel zu laut.
Alicia schien das ähnlich zu empfinden. Sie legte sich einen Zeigefinger auf den Mund und nickte.
Auf möglichst leisen Sohlen begab ich mich zu der breiten Kommode rechts vom Schreibtisch. Sie besaß zwölf Schubladen in unterschiedlichen Größen. Ich begann, mich von oben links durchzuarbeiten. Jede Schublade war gefüllt mit Papier und Ordnern. Als ich auf die Akten von einigen Lehrern stieß, war die Versuchung groß, genauer darin herumzustöbern. Doch dafür hatte ich keine Zeit. Ich hatte die aus dem Buch herausgerissene Seite vor Augen. Nur diese und nichts anderes suchte ich. Und während ich nach der Seite Ausschau hielt, kamen mir beunruhigende Gedanken: Was, wenn der Hoyár die Formel gar nicht hier aufbewahrte, sondern bei sich trug? Was, wenn es mittlerweile Abschriften gab? Wer die Fluchformel auf der Seite ausfindig gemacht hatte, würde diese sicher auf einem weiteren Blatt Papier notiert haben. Vielleicht suchten wir nicht mehr nur das Original.
Ich wühlte mich erfolglos durch die Schubladen und kehrte zu Alicia zurück. Statt sie anzusprechen, legte ich nur fragend den Kopf schief. Hast du etwas gefunden?
Alicia schüttelte den Kopf, deutete aber auf eine der Schubladen unter dem Schreibtisch. Verwundert hockte ich mich vor das Möbelstück und zog die Schublade auf. Zumindest wollte ich sie aufziehen. Doch es gelang mir nicht. Sie bewegte sich keinen Millimeter. Zunächst dachte ich, sie würde klemmen. Ich versuchte es mit mehr Kraft, probierte, ob ich sie etwas anheben oder zu einer Seite verrücken könnte, sodass sie sich wieder bewegte. Doch schon im nächsten Moment ärgerte ich mich über meine Dummheit. Die Schublade klemmte nicht. Hier war Magie im Spiel. Natürlich würde man seine wichtigsten Dokumente nicht einfach frei zugänglich liegen lassen. Genauso wenig wie seine Geheimnisse. Sie mit einem Schutzzauber zu versehen, um sie vor den Blicken Unbefugter zu bewahren, war nur naheliegend. Andere Eindringlinge wären ob dieser Hürde vermutlich frustriert gewesen.
Mich jedoch motivierte diese Herausforderung. Schließlich hatte ich nicht nur Herz und Geist eines Diebs, sondern auch des Sohnes eines Schutzmagiers.
Ich schloss die Augen und atmete ein paarmal tief durch. Trotz des Zeitdrucks versuchte ich zur Ruhe zu kommen. Schließlich musste ich mich vollkommen auf diese Schublade konzentrieren können. Ich spürte die Magie, die in das Holz gewoben war. Man konnte sich das Öffnen eines Verschlusszaubers vorstellen wie das tatsächliche Knacken eines Schlosses. Man brauchte etwas Fingerspitzengefühl und Geduld und man musste das richtige Werkzeug wählen und die richtigen Stellen im Schloss finden – bloß alles auf einer mentalen Ebene.
Ich zog erneut an der Schublade. Sie ging auf. Ich unterdrückte einen in mir aufsteigenden Jubelruf und begutachtete das Innere des Schubkastens. Alicia trat an meine Seite, um ebenfalls einen Blick hinein zu erhaschen.
Der Inhalt sah genauso aus wie der jener Schubladen, die ich bereits gesichtet hatte: Papier über Papier über Papier. Ich teilte die Blätter in zwei Stapel auf und legte sie auf dem Tisch ab, sodass Alicia und ich die Dokumente zeitgleich durchforsten konnten. Während ich anfangs noch mit Scheuklappen über die Schriften flog, einzig und allein darauf verbohrt, die fehlende Buchseite zu finden, wurde mir nach und nach klarer, was ich da eigentlich vor mir hatte: Größtenteils hatte ich hier Dokumentationen von Straftaten und ihren Konsequenzen in meinen Händen. Unter anderem stieß ich dabei auch auf Iframs Akte. Das hier waren Dokumente, die tatsächlich niemand je sehen sollte, die allen verschwiegen wurden außer wenigen ausgewählten Leuten.
„Ich glaube, ich habe hier was“, machte Alicia auf sich aufmerksam.
Ich blickte zu ihr herüber. Sie hielt eine an einer Kante ausgefranste Seite in die Höhe, die rundherum mit schnörkeligen Malereien verziert war. Ich konnte es kaum glauben. Wir hatten sie gefunden. „Wir müssen schauen, ob es Abschriften gibt“, flüsterte ich, auch wenn ich bezweifelte, dass wir diese hier finden würden, wenn es welche gab.
Alicia nickte und arbeitete sich weiter durch den Papierstapel. Doch weit kam sie nicht, ehe ich Schritte und Stimmen hörte.
„Wir müssen weg“, raunte ich Alicia zu.
Panisch blickte Alicia zur Eingangstür. „Er kommt schon zurück?“
Uns blieb keine Zeit mehr, die Papiere zu verstauen.
Alicia drehte sich zur Wand und öffnete das verborgene Tor. Sie verschwand im Dunkeln, während sich auf der anderen Seite des Raums ebenfalls die Tür öffnete.
„Hey, du!“
Der zornige Ausruf hallte mir noch kurz hinterher, als ich Alicia folgte, verstummte jedoch, als sich die Wand hinter mir wieder verschloss.
„Schnell!“, rief ich Alicia nach. Ich holte sie ein, nahm ihre Hand und zog sie hinter mir her.
„Ob er mich gesehen hat?“, murmelte Alicia. „Ob Vater weiß, dass ich bei ihm eingebrochen bin?“
„Nein. Du warst bereits im Dunkeln verschwunden“, entgegnete ich. „Was ich von mir leider nicht behaupten kann.“
Licht drang von unten zu uns hinauf. Wir wurden verfolgt.
„Hast du die Buchseite?“, fragte ich Alicia.
„Ja“, antwortete sie und japste nach Luft.
Als wir durch das Tor kletterten, das auf die Bergspitze führte, riss ein mächtiger Wind an mir und warf mich beinahe um.
„Ich dachte mir, ihr könntet eventuell eine schnelle Fluchtmöglichkeit gebrauchen“, rief mir eine bekannte Stimme entgegen.
Als ich nach oben schaute, schlug über uns ein großer weißer Vogel mit seinen glänzenden Flügeln. Auf ihm saß Devian und grinste mir entgegen.
„Was zum…?“, hauchte Alicia neben mir.
Ich zog sie an mich heran. „Festhalten“, sagte ich und schlang gleichzeitig selbst meine Arme um sie. Kurz darauf schoss Méla auf uns zu, packte uns mit einer ihrer Krallen und zog uns von der Bergspitze noch weiter hinauf in den Himmel.
Alicia kreischte erschrocken. „Was ist das?“, fragte sie und starrte zu dem Vogel hinauf.
„Ein Schneevogel“, antwortete ich unbekümmert.
Der Flug endete viel zu schnell. Nicht weil ich ein Freund von dem starken Flugwind war. Und schon gar nicht, weil sich die spitzen Klauen des Vogels durch mein Hemd in meine Haut bohrten. Nein, vielleicht war der Grund, dass ich es ein kleines bisschen zu sehr genoss, Alicia so dicht bei mir zu haben und fest im Arm zu halten.
Méla ließ uns neben der Höhle, an der ich sie am Vortag ausgesetzt hatte, fallen. Alicia und ich stolperten, fielen in den Staub, wobei wir uns voneinander lösten, rollten über den Boden und blieben schließlich schwer atmend nebeneinander liegen.
„Alles in Ordnung bei dir?“, fragte ich.
Zunächst bekam ich keine Antwort. Als ich mein Gesicht dann zu Alicia wandte, begann sie zu lachen. „Das war verrückt.“ Sie setzte sich auf und schaute zu Méla, die ein paar Meter entfernt gelandet war. Devian stand neben ihr und strich ihr übers Gefieder. „Ein Schneevogel. Leben die auch in Kankara?“
„Nicht wirklich“, antwortete ich und richtete mich ebenfalls auf. „Ich musste ja irgendwie schnell aus Kankara zurückkehren, darum habe ich sie aus Schnee erschaffen.“
„Du hast…“ Alica starrte mich ungläubig an. „Du hast was?“ Sie stand auf und trat näher an Méla heran. „Das ist ein Lebewesen! Aus Schnee! Das ist unmöglich!“
Devian grinste. „Und Nevin ist ein Waldelf, der zaubern kann. Du wunderst dich noch, was alles möglich ist?“
Alicia blieb abrupt stehen, als würde ihr jetzt erst auffallen, dass Devian auch noch da war. „Du…“ Sie hob die Hand, in der sie immer noch die Buchseite hielt. Devians Blick wanderte sofort in deren Richtung. „Dann frage ich jetzt dich“, sagte Alicia und deute auf Devian. „Dich als einen von diesen grausamen, unheimlichen Schatten…“
„Nachtelfen“, korrigierte Devian.
Alicia atmete tief durch. „Wenn wir wirklich dafür sorgen können, dass dieser Fluch keine Wirkung mehr auf euch hat und nie wieder haben wird, werdet ihr dann wirklich von hier verschwinden? Werdet ihr uns in Frieden lassen?“
Devian betrachtete sie eine Weile stumm und ernst. „Ich kann dir diese Frage nicht beantworten und schon gar keine Versprechen geben“, antwortete er schließlich ehrlich. „Aber es wäre zumindest ein Beweis, dass nicht alle von euch schlecht sind und vielleicht etwas, was den Nachtelfen ein neues Gefühl von Sicherheit geben würde. Vielleicht werden sie dann Ruhe geben.“
Ich rappelte mich derweil auf und beobachtete still, wie Alicia vor Devian stand und in Gedanken versunken schien. Dann drehte sie sich zu mir um. „Ich muss vollkommen verrückt geworden sein, dass ich euch dabei helfe. Schließlich könnte es sein, dass ihr die Nachtelfen rettet und diese dann trotzdem weiter Hochelfen ermorden. Nevin…“ Sie machte einen Schritt auf mich zu. „…bitte sag mir, dass mein Vertrauen in dich nicht unangebracht ist.“
Ich schluckte. Schließlich wusste ich selbst nicht, ob ich hier das Richtige tat. Und zudem kamen mir die Worte ihres Vaters wieder in den Sinn: Du tätest gut daran, ihr Vertrauen nicht auszunutzen. „Mir bleibt selbst nur zu hoffen, dass es nicht unangebracht ist“, sagte ich unsicher.
Alicia schüttelte den Kopf. „Vollkommen verrückt. Es ist verrückt, dass ich meinen eigenen Vater bestehle. Es ist verrückt, dass ich mit einem Vogel aus Schnee geflogen bin. Es ist verrückt, dass ich Elfen helfe, die Freunde und Bekannte von mir verletzt oder sogar getötet haben. Was mache ich hier eigentlich?“ Sie trat weiter auf mich zu und drückte mir das Blatt Papier in die Hand. „Ich hoffe auch sehr, dass mein Vertrauen nicht unangebracht ist.“
Dann ging sie. Sie lief an mir vorüber Richtung Siedlung, mit gesenktem Kopf, ohne sich noch einmal zu uns umzudrehen.
„Du machst dir Sorgen, dass du sie enttäuschen musst“, beendete Devian die Stille, nachdem ich Alicia lange hinterhergeschaut hatte.
„Ja“, gab ich zu. „Und ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich sie immerzu in Gefahr bringe.“ Ich blickte auf das Papier in meinen Händen. „Ich glaube, ich mache das hier vorrangig für dich und in der Hoffnung, dass es noch mehr Nachtelfen wie dich gibt, für die sich dieser Aufwand lohnt. Was aber mit denen geschieht, die getötet haben…“
„…ist dir eigentlich ziemlich egal“, vollendete Devian meinen Satz.
Ich schaute zu ihm auf und stellte überrascht fest, dass Devian überhaupt nicht wütend aussah.
„Ich denke, das ist nachvollziehbar“, meinte er nur. „Darum bin ich dir umso dankbarer für deine Hilfe. Und ich werde alles in meiner Macht stehende dafür tun, damit unsere Hoffnung sich bewahrheitet: dass die Nachtelfen euch in Frieden lassen, wenn sie ihre Sicherheit zurückhaben.“
Ich nickte. Dann winkte ich mit der Buchseite. „Ich werde mich dann mal in meinem Zimmer verbarrikadieren und hoffen, dass ich herausfinde, wie man diesem Fluch entgegenwirken kann.“
„Wenn du bei irgendetwas meine Hilfe brauchst, du findest mich hier“, teilte Devian mir mit.
Ich nickte erneut und ging mit bleiernen Beinen zurück zur Akademie.
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