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Liebe vor Leuten

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
13.06.2021
18.06.2021
6
11.916
13
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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18.06.2021 2.719
 
Tim war weg und das war immer noch okay. Jan war tatsächlich froh, dass sie es beendet hatten, bevor es größeren Schaden hätte geben können. Falls Olli heute tatsächlich vor seiner Tür stehen würde, würde Jan ihr Dilemma ein für alle Mal lösen. Es gab da, ganz rational betrachtet, eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

1.     Olli und er einigten sich jetzt ein für alle Mal darauf, ihre Beziehung auf geschäftliche und freundschaftliche Ebene zurück zu führen. Daran würden sie dann beide arbeiten müssen. Keiner dürfte dann mehr eifersüchtig sein oder eine Szene machen und davon dürfte es dann niemals mehr ein Zurück geben.
2.     Angenommen, Olli wollte Jan tatsächlich so, wie Jan Olli wollte, dann träte Nummer zwei in Kraft. Sie würden das, also sich zusammen und sich gegenseitig, nicht verstecken. Sie würden damit natürlich nicht hausieren gehen, aber Olli müsste zu Jan stehen und Jan müsste sich sicher sein können, dass Olli blieb, wo er stand. Hierzu hatte sich Jan auch notiert, dass sie dann über ihre Gefühle sprechen müssten, immer mal wieder.

Trotz guter Vorsätze schrieb Jan nun doch eine SMS an Olli, damit er sich sicher sein konnte, dass er tatsächlich gleich bei ihm sein würde. Wie unsagbar nervös dieser Gedanke allein ihn schon wieder machte. Gleich würde er dastehen, nach drei Monaten endlich wieder…
Sein Handy vibrierte und er öffnete den Verlauf mit Olli

Jan: War das eben eigentlich dein Ernst? Stehst du hier gleich vor meiner Tür in Pulheim oder was?
Olli: Ja. Ich nehme gleich ein Taxi vom Hauptbahnhof, müsste so 30 Minuten dauern, meinte der Fahrer zu mir. Bist du zu Hause?

Jan entkam ein kleiner, ungläubiger Laut. Als hätte er auch nur eine Millisekunde das Haus verlassen, seitdem er die Information erhalten hatte, es gäbe auch nur eine klitzekleine Chance, Olli hier und heute zu sehen. Bei sich zu Hause.

Nervös lief er ein paar Schritte in der Wohnung umher, um sich etwas zu beruhigen, ging noch einmal seine Notizen durch. Wie so oft, wenn er nervös gewesen war in den letzten Monaten, wünschte er sich, er hätte irgendetwas, um sich abzureagieren. Klaas hatte früher dann immer geraucht, jetzt kaute er leidenschaftlich Fingernägel. Sah nicht schön aus, besonders im Fernsehen, aber es half, das war gut. Vor allem, weil Jan wusste, dass Klaas zu Hause vermutlich gerade die Wände hoch ging. Wie so oft, seit diese aktuelle Staffel Joko und Klaas gegen ProSieben gedreht und dann tatsächlich gelaufen war und... Klaas! Dem könnte Jan doch schreiben zur Ablenkung! Dieser Geistesblitz lenkte ihn tatsächlich kurz ab und er tippte eine schnelle Nachricht an Klaas ab.

Jan: Olli kommt gleich vorbei, aus Berlin.

Und wie als hätte er eh schon wieder vor dem Handy gehangen, kam Klaas' Antwort kurz darauf auf seinen Bildschirm geflogen.

Klaas: Du bist doch echt ein unverbesserlicher Idiot, Böhmermann.

Dann lachte Jan, schrieb ein wenig hin und her mit dem anderen und war froh, diese Ablenkung nutzen zu können, bis es klingelte.

Fuck.

Langsam, doch nicht ohne sich noch einmal über sein Gesicht und die Haare zu fahren, kontrollierte Jan mit Hilfe der kleinen Kamera an der Haustür des Mehrfamilienhauses, ob seine Schweißausbrüche berechtigt waren. Waren sie, oh verdammt. Er drückte den Türöffner, bis er erst dessen Surren und dann die vertrauten Schritte im Hausflur hören konnte. Dann stand er vor ihm, live und in Farbe und obwohl sie sich schon so oft über Monate hinweg nur online gesehen hatten, war es einfach anders geworden, seitdem diese neue Ebene hinzugekommen war. Seitdem Jan wusste, wie Ollis Bartstoppeln sich anfühlten, überall an seinem Körper. Seitdem Jan wusste, wie Olli schmeckte, wenn er Whiskey-Cola, Bier oder Orangina getrunken hatte. Seitdem er wusste, wie Olli klang, kurz bevor er kam. Seitdem Jan wusste, wie Ollis Stimme an seinem Ohr dazu führte, eine unglaubliche Gänsehaut zu bekommen.

Und da er jetzt da stand, dreisterweise sogar mit einem kleinen Rollkoffer (was dachte der Typ? Dass er über Nacht bleiben und mit ihm schlafen konnte? Unfassbar), wollte Jan all' das genau so wieder haben. Wollte ihn wieder schmecken, hören, fühlen, wieder Gänsehaut haben. Dass Jan sich mit seinen Notizen so viel Mühe gegeben, sie sich wie ein Mantra immer wieder aufgesagt hat, schien vergessen und als Olli „Darf ich reinkommen?“ sagte, zog Jan den Älteren zu sich, hatte gerade noch genug Gehirnmasse, um die Haustür zuzuschlagen und drückte sich an ihn, ihm die Lippen auf. Ollis Hand glitt sofort an Jans Hinterkopf, griff fast schon schmerzhaft in die kurzen Haare dort und vertiefte damit den Kuss.

Als sie kurz unterbrechen mussten, um Luft zu bekommen, stieß Olli jedoch ein „Jan, warte“ aus, aber als Jan sich gerade dazu bereit machen wollte zu warten, sah Olli ihn eingehend an, legte seine rechte Hand wieder an Jans Hinterkopf und drängte ihn mit seinem restlichen Körper fest gegen die Wand neben der Schlafzimmertür.

Jan wollte wirklich, ja er wollte wirklich und unglaublich gerne mit Olli reden, ihre Beziehung besprechen, seine Notizen abarbeiten und seinem Gegenüber all' das vor die Füße werfen, was ihn so verletzt hatte. Aber es war unmöglich. So wie Olli ihn küsste, begann an seinem Gürtel zu zerren, da waren sie zurück, die Explosionen über Explosionen von Schwarzpulver in seinem Kopf. Es war fast schon süß, wie ungeschickt sich Olli dabei anstellte, Jans Gürtel und die Hose mit sichtlich zitternden Fingern zu öffnen. Jan hätte ihm helfen können, aber er genoss es irgendwie und war außerdem selbst damit beschäftigt, parallel Ollis Hose zu öffnen. Merklich ungeduldig holte Olli sie beide raus und begann ihre beiden Längen heftig zu reiben. Jan hätte kommen können, allein bei dem Gedanken, dass Olli das so sehr zu brauchen schien, wie er gerade.

Doch in Jans Hinterkopf pochte „letztes Mal, letztes, allerletztes Mal“ so heftig, dass es ihn niederschmettern würde, wenn er dieser Stimme jetzt intensiver zuhörte. Das letzte Mal sollte richtig sein, also schaffte er es, mit seinem rechten Arm Abstand zwischen sich und Olli zu bringen.
„Ich will alles, lass uns bitte ins Schlafzimmer gehen.“

„Jan, ich...“ Olli schaute nach unten, wo er deutlich erkennen konnte, wie erregt sie beide waren. Da dachte Jan, jetzt sei es vorbei, jetzt würde Olli sagen, dass er das alles nicht mehr könne und nur noch ein letztes Mal gemeinsam Druck abbauen wollte. Dass es für ihn nur ein Abenteuer gewesen war, mal mit einem Mann zu schlafen und all' die im Rausch geflüsterten Worte eben doch nur das gewesen waren: leere Worte im Rausch.

Während Jan seinen Gedanken noch deutlich länger hätte nachhängen können, hatte Olli seine Worte scheinbar wiedergefunden: „Ich schaffe das auf gar keinen Fall lange heute. Ich... vielleicht schaffe ich es noch nicht mal ins Schlafzimmer. Fuck. Ich hab dich so lange nicht gesehen, ich will dich hier und jetzt.“

Da konnte Jan nicht anders als Olli wieder an sich heranzuziehen und ihn so intensiv zu küssen, dass Olli einfach verstehen würde, langsam mal verstehen musste. Mal wieder hatte Jan in so kurzer Zeit alle seine verdammten Vorsätze, Ideen und jegliche Notizen verworfen und ließ sich darauf ein. Ließ sich darauf ein hier, nach vielleicht drei Sätzen, die sie miteinander gewechselt hatten, neben der Schlafzimmertür gemeinsam mit Olli zu kommen, einfach so.

Sie sahen sich an, Klamotten definitiv reif für die Waschmaschine und keiner sagte ein Wort, so außer Atem waren sie. Und trotzdem wollte Jan da noch mehr, noch ein weiteres letztes Mal, sah Olli an, hatte irgendwie das Gefühl, der andere denke gerade genau das gleiche und zog ihn einfach mit sich, endlich ins Schlafzimmer. Jan konnte sich nicht daran erinnern, dass er und Olli sich hierbei jemals so viel Zeit gelassen hatten, dabei konnte er sich außerordentlich gut an jedes einzelne Mal erinnern. Normalerweise redete Olli relativ viel, wenn sie zusammen waren, sagte Dinge, eben im Rausch, die Jan von ihm sonst nie zu hören bekam. Heute sagte er nur „Jan“. Immer wieder, immer wenn er in Hörweite war. Es machte Jan schier verrückt. Er wollte sagen, ja, ich bin ja hier, ich bin da, aber er konnte seinem Mund nicht vertrauen, so sanft, wie Olli heute mit ihm war. Konnte seinem Mund nicht vertrauen, da nicht etwas rauszuhauen, was er später bereuen oder die Situation beenden, ihm sein letztes Mal wegnehmen würde.  

Olli bereitete ihn gelassen vor, nutzte dafür sogar seine Zunge, was Jan auf so vielen Ebenen um den Verstand brachte, bis er den anderen bat, ihn doch bitte nicht mehr so auf die Folter zu spannen. Der Ältere nickte, platzierte sich mit seinem Unterkörper vor Jan, verteilte etwas Gel auf seinem Schwanz und drang Stück für Stück in ihn ein. Normalerweise, so hatte Jan zumindest vermutet, bevorzugte Olli es hart und schnell in Jan einzudringen (was Jan l i e b t e) aber heute war auch das langsam und bittersüß intensiv auf einer neuen Ebenen.

„Fuck, Jan, wie sehr ich dich will“, flüsterte Olli kaum hörbar, als Jan bereits anfing Sterne zu sehen und das Gefühl in seinem Unterbauch allmählich unerträglich wurde. Deshalb spuckte sein Gehirn auch nur ein „Mach bitte, ich komme gleich“ aus, anstatt Olli mitzuteilen, dass er ihn ja hatte. In diesem Moment erkannte Jan, mitten in seinem Orgasmus, dass Olli ihn hatte seit diesem scheiß Kuss in seiner Sendung. Nach ein paar weiteren Stößen kam auch Olli und ließ sich danach neben Jan fallen.

„Ich will nicht, dass du mit diesem Tim schläfst.“

Das, obwohl er gerade sehr entspannt war, brachte Jan dazu, die Sicherungen in seinem Kopf wieder einzustecken. Er erinnerte sich plötzlich daran, was er mit Olli besprechen wollte, was auf seinen Notizen stand und konnte nicht fassen, dass Olli hier wieder Ansprüche stellte, die ihm einfach nicht zustanden. Dennoch, nackt würde er diese Unterhaltung jetzt nicht führen.

„Wir ziehen uns an und dann reden wir. Jetzt und hier“, beschloss er für sie beide, was irgendwie dazu führte, dass sie sich wortlos nacheinander grob sauber machten und anzogen. Jan war schon klar gewesen, dass er als Erster sprechen musste, damit das hier irgendwo hinführen könnte: „Ich hab das mit Tim beendet, nur damit du es weißt. Nicht wegen dir, sondern weil es unfair, ist eine Beziehung mit jemanden zu führen, wenn man nicht mit ganzem Herzen dabei ist.“

„Und du warst nicht mit ganzem Herzen dabei?“

Wieder konnte Jan es nicht fassen – was an Jans Verhalten hatte Olli keinen Hinweis dafür gegeben, dass sein Herz, Verstand und alles an ihm nach Olli schrie? Der Kerl war einfach unglaublich.

„Nein. Obwohl ich es gerne wollte, denn Tim ist ein toller Mann. Und weißt du was? Er hat seinen Freunden von uns erzählt, hat mich vor anderen Leuten geküsst und Fotos von uns auf seinem Handy gehabt, ohne darüber nachzudenken, wie das wirken könnte. Er hat bereits von Anfang an die Fronten geklärt und wir konnten ausmachen nur miteinander zu schlafen. Das... ich weiß das gäbe es mit dir einfach nicht, Olli.“

Olli hatte sich mitten in Jans Monolog auf das Bett gesetzt, ihn angeschaut und am Ende seinen Kopf in seine Hände gelegt.

„Jan, das, ich musste damit doch auch erst mal klarkommen. Und dich dann mit ihm zu sehen, das hat mich rasend gemacht, fuchtsteufelswild, ich dachte ich explodiere noch mit Susanne und Hank in der Leitung. Weißt du wie... alles daran, alles an dem hier“, er bewegte seinen Zeigefinger zwischen ihnen hin und her, „hat mich fertig gemacht. Ich weiß ja, du bist bi, deswegen dachte ich auch, für dich ist das alles eine ganz normale Affäre, aber für mich war das so neu. Nicht nur wegen dem Sex, sondern, ich meine, vor allem wegen der Art und Weise, wie sehr ich das wollte, was ich wollte. Jan, ich, warte mal kurz bitte.“

Olli stand auf, ging ins Wohnzimmer, kramte in seiner Jackentasche, kam mit einem flachen Gegenstand wieder und streckte ihn Jan entgegen.

Eine CD, was sollte diese Ablenkung jetzt wieder?

„Was ist das?“ Jan las sich die Beschriftung der CD durch. „Das ist doch nicht einmal wirklich deine Musik, mh?“

Olli sah ihn kaum an, obwohl Jan ja direkt vor ihm stand.

„Das ist ein Mixtape, für, ähm, Dich. Ein ganz kurzes auch nur. Aber das sind Lieder, die hab ich gehört und an dich, an uns gedacht.“

Trotz der Tatsache, dass sein Herz vermutlich gerade explodiert war, musste Jan lachen, so wie immer mit Olli eben. „Ein Mixtape? Wow, Olli, das... das ist echt kitschig und... verdammt, du bist ja tatsächlich alt“, versuchte Jan ihm wieder näher zu kommen, bevor Olli eine ernste Miene aufsetzte und ihn eindringlich anschaute.

„Ich weiß es ist kitschig und auch ein bisschen peinlich und so. Aber bitte hör's dir an, so lange bis ich es auf die Kette bekomme, selbst Worte für dich zu finden.“

An seine Notizen denkend versuchte Jan, seinen schwirrenden Kopf und das pochende Herz zu kontrollieren, denn auch, wenn das wirklich unglaublich schön war, wollte Jan gewisse Dinge einfach abstecken. Auch, wenn es weh tat, Olli so vollkommen ratlos zu sehen, musste er sich wagen, das Gespräch wieder aufzunehmen: „Ein paar Worte wirst du aber trotzdem mit mir wechseln müssen jetzt, ich will das wirklich besprechen. Wirklich Olli, ich will dieses Dilemma nicht mehr, wir reden jetzt, so richtig... mit Worten.“ Und sein Gegenüber nickte und setzte sich wieder aufs Bett, Jan war fast überrascht.

„In Ordnung. Aber kannst du bitte zu mir kommen? Ich, ich kann das einfach besser, wenn du bei mir bist, wenn ich dich anfassen kann.“ Darauf konnte Jan nur nicken, bat Olli, sich an das Kopfende des Bettes zu setzen, und folgte, setzte sich neben ihn.

Laut ausatmend hielt Jan es für die beste Idee, als erster reinen Tisch zu machen, lehnte seinen Kopf zurück, blickte in Ollis Richtung und sagte einfach, plötzlich ganz leicht: „Ich liebe dich.“

Wo Olli das letzte Mal gar nicht reagiert hatte, zog er ihn nun auf seinen Schoß, Jans Knie jeweils links und rechts von Ollis Hüfte. Er nahm das Gesicht des Jüngeren in beide Hände und fixierte Jans Blick: „Ich will dich. Ich will uns, ganz, mit allem was dazu gehört. Und ich schwör' dir, Jan, ich mache jetzt sofort zehn Instagram-Storys in denen ich darüber rede, dass ich mit Jan Böhmermann schlafe und dass es der tollste Sex meines Lebens ist und dass alle anderen Typen ihre verdammten Finger von dir lassen sollen, wenn sie nicht sofort eine in die Fresse kassieren wollen.“

Da küsste Jan ihn, nicht mit der Leidenschaft, die ihre Küsse eben noch beim Sex oder bei der Begrüßung gehabt hatten, aber ganz fest und mit zitternden Händen im Kragen seines T-Shirts. Olli erwiderte den Kuss, wiederholte: „Ich will dich, nur dich“, und das reichte Jan, denn das war, zumindest für heute, Ollis Art ihm zu sagen, wie ähnlich er fühlte.

Trotzdem gab es da noch eine Sache, die Jan klären musste: „Gerne, Olli, alles das und mehr, aber bitte, mach keine Instagram-Story über unser Sexleben.“ Sie lachten, Olli küsste ihn wieder, griff ihm dabei fest in die rechte Pobacke und grinste.

„Aber echt, wir ziehen das jetzt durch Böhmermann, okay?“

Jan nickte und ihm wurde bewusst: Liebe vor Leuten hatte zwar nichts zu bedeuten, aber mit Olli, da wollte er sich nicht mehr verstecken. Und da das nun ein für alle Mal geklärt war zwischen ihnen, sie hier wieder miteinander lachten und die Stimmung so losgelöst war wie lange nicht mehr, rutschte auch Olli etwas raus.

„Wow, unglaublich, da haben wir unseren Scheiß ja echt noch vor Joko und Klaas zusammen bekommen.“

Und Jans Augen mussten bei diesem Satz Tellergröße angenommen haben, denn Olli schlug sich sofort mit der Hand auf den Mund und flüsterte sichtlich über sich selbst geschockt kleine Flüche in diese.

Das konnte nicht sein Ernst, das konnte doch weder Ollis, noch Jokos, noch Klaas Ernst sein.

„Wie lange?“

„So ziemlich genau“, Olli lachte kurz, „seit Tag eins“.

Da beschloss Jan, dass er wohl ab jetzt die Person war, die Klaas Ratschläge geben musste.

- Fin

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Uiuiui was ein Ritt :D

Ich wünsche mir übrigens sehr, dass noch weitere Geschichten in dieses Fandom eingespeißt werden also wenn da jemand, jemanden kennt der jemanden kennt der Bock hat was zu schreiben!?
Oder gerne auch mal nur ein paar Ideen/Headcanons in meine Inbox schmeißen und ich verwerte es dann.

Danke fürs Lesen
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