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Ventil

GeschichteFreundschaft, Erotik / P18 / Het
OC (Own Character) Remus "Moony" Lupin Severus Snape
09.06.2021
14.06.2021
4
3.007
 
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11.06.2021 713
 
Zwei Monate später war Harper pünktlich zum Beginn des Schuljahres wieder da. Sie bezog gerade einige Betten und machte den Krankensaal fertig als sich die Flügeltüren öffnete und ein Mann den Raum betrat. Er trug einen alten Anzug, einen etwas schäbigen Umhang und sah müde aus. „Guten Abend, ist Madam Pomprey zufällig hier?“ er klang freundlich und lächelte etwas „ähm…sie ist gerade bei Professor Snape, aber kommt sicher bald wieder. Kann ich Ihnen vielleicht helfen?“ Harper richtete ein Kissen fertig und sah ihn an „Es gab einen Dementoren Angriff auf den Zug, Harry Potter war das Opfer. Es geht ihm gut, ich habe ihm Schokolade gegeben, aber vielleicht braucht er eine Untersuchung.“ Erklärte der Mann „Schokolade ist immer gut. Ich werde Poppy bescheid sagen und mir Potter ansehen!“ der Mann hob die Augenbrauen „Sie untersuchen Harry?“ „Oh Entschuldigung, das muss komisch auf Sie wirken. Ich bin Harper, Harper Stephensen. Ich bin seit einem Jahr hier Heilerin und unterstütze Poppy!“ der Mann nickte und streckte freundlich seine Hand aus „Remus Lupin, freut mich.“ „Ah, dann sind Sie der neue Professor, nicht?“ er nickte und lächelte „Machen Sie sich keine Sorgen, ich werde mich um Potter schon kümmern!“ die Tür öffnete sich erneut und Poppy, gefolgt von Severus Snape traten in den Krankenflügel. Remus drehte sich zur Tür „Ich werde gehen, hat mich sehr gefreut Miss Stephensen.“ „Harper, sagen Sie ruhig Harper.“ „Alles klar Harper. Wir sehen uns sicher!“ verabschiedete sich der Mann „Dafür werde ich sorgen!“ meinte sie nur grinsend und zwinkerte dem Mann zu. Remus sah sie eine Weile Stirnrunzelnd an und ging schließlich, er grüßte Poppy und Snape und verschwand.
„Miss Stephensen Potter wird gleich hier sein…“ „Ja ich weiß, Dementoren Angriff. Professor Lupin hat mich schon informiert.“ Erklärte Harper „Sicher hat er das!“ meinte Snape mürrisch und sah Harper an. Poppy verschwand nickend in ihrem Büro „Na Fledermäuschen, schönen Urlaub gehabt?“ fragte Harper und grinste Snape an „Ich habe zumindest keine zwielichtigen Gestalten kennengelernt.“ Meinte er und sah in die Richtung in der eben Lupin verschwunden war „Er wirkt doch ganz nett.“ Meinte Harper und grinste „Oh nein, komm schon Harper, such dir einen anderen zum spielen!“ sie lachte kurz auf „Er ist doch ganz süß, so unschuldig!“ sie grinsten, Snape rollte mit den Augen „Einmal im Monate eine Bestie! Aber wie du meinst, ich muss los. Freitag?“ Harper nickte und Snape ging.
Sie kümmerte sich um Potter, dem es augenscheinlich gut ging und der unbedingt in die große Halle wollte und begab sich anschließend selbst dort hin.
Gemeinsam mit den Lehrer Kollegen aß sie zu Abend. Unterhielt sich mit Professor Sprout und machte sich schließlich auf dem Weg aus der Halle. Sie sah wie Remus in einen Korridor ging und folgte ihm.
„Professor Lupin?“ er blieb stehen und drehte sich zu ihr „Harper, sagen Sie ruhig Remus.“ Meinte er freundlich „Dann sagen Sie ruhig DU!“ meinte sie „Dito!“ erwiderte er „Ich wollte nur sagen, dass es Potter gut geht. Er wird keinen bleibenden Schaden davon tragen. Schokolade hilft!“ sie lächelte ihn an „Das freut mich. Vielen Dank für Ihre…deine Sorge.“ Meinte Remus und lächelte sanft „So ein Dementoren Angriff kann furchtbar sein, ich hoffe sehr das Harry damit klar kommt und vor allem das diese Monster außerhalb der Schule bleiben!“ „Ich glaube Dumbledore würde das zu verhindern wissen! Dieser Mann sorgt sich mehr um seine Schüler als um sonst etwas. Fast schon gruselig!“ meinte Harper und grinste frech, Remus lachte. „Vermutlich, würde er sehr wütend werden. Wäre sicherlich ein interessantes Bild ihn mal so zu sehen. Ich kenne Dumbledore nur besonnen.“ Meinte er „Ja, das stimmt. Wäre mal Interessant es zu provozieren!“ meinte Harper belustigt und grinste schelmisch „Also dann Remus, ich werde in Bett gehen. Gute Nacht!“ meinte sie lächelte ihn ein letzte Mal an und ging.
Dieser Mann hatte etwas an sich das sie anzog. Er sah nicht sonderlich gut aus in seinen schäbigen Klamotten. Aber die Narben in seinem Gesicht und seine braunen Augen hatte etwas in ihr bewirkt das sie sich nicht erklären konnte. Außerdem war er unglaublich freundlich, dabei kannte er sie nicht mal.
Vielleicht, aber auch nur vielleicht hatte er ja nichts gegen ein kleines Spiel mit ihr.

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Ich halte die Kapitel kurz.
Danke für die Reviews, gerne mehr.

LG C.
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