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The end‘s beginning

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Alpha Trion Mikaela Banes OC (Own Character) Optimus Prime Primus Sam Witwicky
07.06.2021
16.01.2022
12
19.469
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07.06.2021 719
 
Chloe hatte nie geglaubt, – dass alles was in ihrem Leben passiert ist – durch Zufall war oder dass das Leben es ihr so vorgeschrieben hatte.

Der plötzliche Tod ihrer Mutter als sie sechszehn war, war kein Unfall.

Ihre Mutter fuhr immer vorsichtig und war eine der besten Fahrerinnen, die sie kannte. Sie hatte – als sie im Alter von Chloe war – an illegalen Autorennen mitgemacht, was nicht selten auf der Polizeistation endete und sie mit Kaution herauskam, wenn ihre Mutter – Chloes Großmutter – sie bezahlte.

Und nie hatte sie ein Unfall gehabt bis zu jener Nacht.

Das plötzliche Verschwinden ihrer Großmutter war in ihrer Sicht kein Zufall.

Die alte Dame war ein Familienmensch. Nie würde sie diese alleine lassen - ganz zu schweigen einfach ohne irgendwelche Informationen diese verlassen. Eher würde sie ihr letztes Organ geben, als einfach zu verschwinden.


Seufzend schloss die Braunhaarige hinter sich die Tür und drehte den Schlüssel im Schloss um diese abzuschließen, ehe sie diesen herauszog und in ihre Jackentasche verstaute, die wenigen Treppen vor ihrer Haustür herunterlief.

Heute fühlte es sich für sie nach einen guten Tag an, da es ihr letzter Tag am College war und sie somit keine Studentin - in wenigen Stunden - mehr war.

Trotz der vielen Probleme die sie am College hatte –Jungsprobleme, welche mit gebrochenen Herzen endeten, einige Probleme mit Professoren die es irgendwie immer wieder auf sie abgesehen hatten und das typische High School Problem mit den ganzen Gruppen - hatte sie eine schöne Zeit dort mit ihren Freundinnen, welche mit ihr zum College gingen und ihr durch die schwersten Sachen geholfen hatten.

Kopfschütteln lief sie zu ihrem Auto – ein Ford Mustang Boss von 1969 in Schwarz – ein Geschenk ihrer Großmutter als sie ihren Führerschein bestand und seitdem pflegte sie es, als wäre es ihr Baby. Was es auch irgendwie war. Auch wenn er hin & wieder auf der Straße stehen blieb, wenn der Tank leer war oder der Motor mal Geräusche machte – was sie mit einigen Handgriffen wieder hinbekam – lag er ihr doch sehr am Herzen und kann es nicht über dieses sich dazu bringen ein neues Auto zu kaufen.

Als sie spürte wie sich Tasche anfing zu bewegen – was sie kurz die Stirn runzeln ließ – wurde sie aus den Gedanken gerissen und sah sich schnell um, ob jemand es gesehen hatte und öffnete die Tür vom Auto, stieg ein und schmiss ihre Tasche nach hinten auf den Rücksitz als aus dieser leise klage Geräusche kamen und zwei kleine Roboter raus kletterten und sich die Köpfe rieben.

„Was zur Hölle macht ihr beide hier?", zischte Chloe leise und drehte sich im Sitz um, so bald sie die beiden Mini Roboter im Rückspiegel erkannte und beide ertappt zu ihr schauten. „Wir dachten, da es dein letzter Tag am College ist, dass wir als eine der ersten dich beglückwünschen können und naja.", kratzte sich Wheelie am Hinterkopf. Sein Freund unterstützte ihn mit einem kräftigen Nicken.

Leicht genervt schloss die Braunhaarige kurz die Augen und fuhr sich durch das Haar, ehe sie wieder zu ihren Freunden schaute.

Seufzend lehnte sie ihren Kopf gegen den Sitz. „Und was soll ich den Leuten sagen, wenn sie sehen wie meine Tasche sich bewegt, Wheelie?", zog sie eine Augenbraue hoch, merkte wie der Stress sich langsam in ihrem Körper breit machte, da sie ein wenig im Verzug war, als sie auf die Uhr schaute.

„Brains kann sich in deinen Laptop transformieren.", winkte er es ab. „Und ich mich in ein Spielzeugauto für einen Freund.", lehnte er sich kurz im Sitz zurück. „Bitte.", meinten beide mit großen Optiken und zogen das Wort in die Länge wie ein kleines Kind, das etwas haben will.

Seufzend schaute Chloe aus dem Fenster und überlegte, ging im Kopf alle möglichen Risikos durch wie sie die beiden ungesehen reinschmuggeln konnte. Beide wussten, das sie diesen Blick von den beiden nicht widerstehen konnte, was beide schamlos ausnutzten und das in vielen Situationen.

Augenrollend drehte sie sich wieder um und startete den Motor des Wagens. „Schnallt euch an.", schaute sie durch den Rückspiegel zu den beiden, sah wie die beiden taten was sie gesagt hatte.

Schmunzelnd schnallte sie sich selber an und fuhr auch schon los in Richtung vom College „ ", wo sie studierte.






Bei der Fahrt merkte keiner von den dreien, wie ein silberner Chevrolet Corvette ihnen folgte.
 
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