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Winter and Frost

GeschichteRomance, Erotik / P18 / Het
07.06.2021
12.06.2021
9
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11.06.2021 1.079
 
»Mutter.« Loki sah die Frau an und lächelte leicht. Frigga ging zu Loki hinüber und umarmte ihn herzlich.
»Ich bin froh dich endlich wiederzusehen, Loki.« Frigga zog sich zurück und lächelte ihren Sohn an.  »Wen hast du uns mitgebracht?«
 »James Barnes, aber sie können mich Bucky nennen, Ma’am.« Stellte Bucky sich vor und Loki musste kichern. Er sah Loki fragen an und er beugte sich zu Bucky hinüber.
»Sie ist die Königin Asgards.« Erklärte er leise und Bucky schien sichtlich peinlich zu sein.
»Und du?« Fragte Frigga Y/N, die bis jetzt still geblieben war.
»Ich bin Y/N, eure Majestät.« Sagte Y/N und lächelte.  »Ich bin Bucky’s und Loki’s Freundin.« Sie versuchte mutig zu klingen, doch in ihr sah es vollkommen anders aus.
»Ah, du bist mit ihnen befreundet.« Versuchte Frigga zu klären. Loki ging an Y/N’s Seite und nahm ihr Hand in seine.  Er hielt sie gegen seine Brust.
»Was Y/N meint ist, dass wir beide um sie werben.« Erklärte Loki und Y/N wäre am liebsten aus Friggas Blick im Erdboden versunken.
»Sie hat sich also noch nicht zwischen euch beiden entschieden?« Versuchte Frigga weiter und sah zwischen Loki und Bucky hin und her. Nun Schritt Bucky ebenfalls ein und nahm Y/N’s Hand ebenfalls in seine.
»Sie hat sich entschieden und zwar sowohl für Loki als auch für mich.« Bucky erklärte nun endgültig und Y/N sah auf den Boden. Sie schämte sich nicht für Loki und Bucky, doch sie hasste es jemand ihre Beziehung zu erklären, nur damit er sie vorwurfsvoll ansah und beurteilte. Doch Frigga zuckte nur mit ihren Schultern und lächelte weiterhin. Odin schnaufte laut hörbar, alle bemerkten, dass er mit dieser Beziehung nicht einverstanden war, doch Loki kümmerte sich nicht darum.
»Gut, das geklärt zu haben. Ich freue mich für euch. Also wie lange werdet ihr bleiben?« Frigga frage Y/N.
»Ich…ähm…Wir wollen diese Woche bleiben, Königin Frigga.«
»Frigga reicht vollkommen. Nun lass mich dir deine Gemächer zeigen.« Sie führte Y/N weg von den Männern, bevor sie sich wieder umdrehte.  »Ach und Loki, ich habe dich in deinen alten Gemächer untergebracht und Bucky, einer unserer Diener wird dich in deine Gemächer begleiten. In fünf Stunden wird es ein Festmahl geben.« Frigga erklärte schnell und ging weiter mit Y/N fort. Loki und Bucky wollten ebenfalls gerade gehen, als Odin sprach.
»Loki.« Er drehte sich zu Odin um. »Was du auch vorhast mit deinem kleinen Theater hier.« Loki wusste, dass er Y/N meinte.  »Ich werde nicht dulden, dass du das Fest mit deinen  Spielerei verdirbst.«
»Y/N ist keine Spielerei, Odin.« Loki sagte zornig.
»Wir lieben sie aufrichtig und sie liebt uns.« Bucky mischte sich ein. Odin lachte laut und hohl.
»Wer glaubst du wer du bist um mit mir sprechen zu dürfen?« Bucky zog Loki am Arm und bedeutete ihm den Saal zu verlassen.  »Loki! Ich habe dir nicht die Erlaubnis gegeben zu gehen!« Odin schrie, doch die beiden Männer verließen wortlos den Saal.
Währenddessen lief Y/N schweigend neben Frigga die Gänge des Palastes entlang.  »Du brauchst nicht schüchtern zu sein, ich beiße nicht. Also wie hast du mein Sohn und Bucky kennengelernt?« Sie fragte freundlich. Was sollte Y/N sagen? Das sie ihn in einer Bar getroffen hatte?
»Ich habe sie in einem Café getroffen.« Y/N log. Frigga blieb stehen und sah sie misstrauisch an.
»Loki ist mein Sohn. Ich weiß, wenn jemand lügt.« Frigga zwinkerte ihr zu.
»Ich habe sie auf einer Party von Tony getroffen.« Es war teils wahr, doch besser als die ganze Wahrheit. Dieses Mal schien Frigga ihr zu glauben oder sie beschloss einfach nicht mehr nachzuhaken.
»Obwohl ich ihn nur wenige Minuten gesehen habe, schien Loki glücklich wie schon lange nicht mehr,, deshalb danke ich dir dafür.« Frigga drehte sich Y/N gegenüber und nahm ihre Hände in ihre. Ein seltsamer Ausdruck wusch über Frigga Gesicht und sie sah Y/N fragend an. »Du bist schwanger?«
»Was?« Fragte sie Frigga fassungslos. Woher sollte sie es wissen?
»Ich bin mit Hexen aufgewachsen. Es ist nicht schwer für mich zu spüren ob eine Frau schwanger ist.« Frigga lächelte überglücklich.  »Ich werde Großmutter?«
»Nun ja. Wir wollten es noch niemandem sagen. Ich weiß zwar noch nicht in der wievielten Woche ich schwanger bin, aber du wirst Großmutter, wenn du es möchtest.«
»Wenn ich es möchte? Natürlich!« Frigga sagte und zog sie in eine Umarmung. Y/N war zunächst erstarrt, bevor sie die Umarmung der Königin erwiderte.  »Ich warte schon tausende Jahre darauf endlich Enkel zu bekommen.« Y/N lachte und konnte nicht begreifen, wie gut Frigga die Nachricht aufgenommen hatte. Eigentlich hätte sie auch nicht erwartet, wie Loki und Bucky auf die Nachricht reagierten. Frigga ließ Y/N aus der Umarmung und nahm ihre Hände wieder in ihre.  »Es gibt so viele Dinge die wir tun müssen, eine Woche ist kaum genügend Zeit.« Y/N sah unbehaglich aus und Frigga erkannte, dass sie sie überforderte.  »Aber du solltest dich erst einmal ausruhen bis zu dem Fest und alles weitere können wir dann später besprechen.« Frigga führte Y/N zu ihren Gemächern, bevor sie sich voneinander verabschiedeten. Das Zimmer war beinah viermal so groß wie ihre Wohnung in New York. Ein großes goldenes Himmelbett stand in der Mitte, an der Seite war ein dunkelbraune Holzschreibtisch. Y/N ging zu der Tür an der Seite daneben und ging in das Badezimmer. Sie schloss die Tür wieder und erschrak, als sie sich umdrehte. Loki saß auf ihrem Bett und grinste Schelmisch.
»Ich habe beinah einen Herzinfarkt wegen dir bekommen, Loki!« Quietschte Y/N. Loki stand vom Bett auf und ging zu ihr. Sie bohrte ihren Zeigefinger in seine Brust.
»Das wollen wir doch nicht oder? Besonders wenn ich dir nur Vergnügen bereiten möchte.« Er zog sie in seine Arme, Y/N legte ihren Kopf auf seine Brust.
»Was machst du überhaupt hier? Solltest du nicht in deinen Gemächern sein?« Y/N sah leicht hoch zu Loki.
»Ja und nein. Ich kenne mich hier aus, also musste ich nicht zu meinen Gemächern gebracht werden andere als Bucky. Er schlägt sich gerade mit einem Diener herum.« Loki lachte leicht und beugte sich zu ihr hinunter. Er fing ihre Lippen mit seinen und küsste sie leidenschaftlich. Y/N lächelte und schob ihn leicht zurück.
»Ich habe euch heute Abend versprochen. Eine Kostprobe ist nicht erlaubt.«
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