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Gefangen

von Mindy
GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P16 / MaleSlash
Alexander "Alec" Lightwood Andrew Underhill Isabelle "Izzy" Lightwood Jace Wayland / Jonathan Christopher Herondale Lorenzo Rey Magnus Bane
06.06.2021
14.10.2021
16
64.836
26
Alle Kapitel
167 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
 
14.10.2021 2.435
 
Hallo meine Lieben,
wenn ich mir die Kommis so ansehe, hat euch das letzte Kapitel gut gefallen, das freut mich, danke für eure lieben Worte^^
Spannend geht es weiter, denn noch sind unserer Freunde ja nicht aus Occid raus.

Besonderen Dank an TessaGray88, die entscheidend geholfen hat, jedes Quäntchen Dramatik aus dem Rennen zum Tor rauszuholen. Jetzt ist es eine meiner Lieblingsszenen.
Viel Spaß!

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„Sind wir eigentlich sicher, dass Lorenzo das Tor noch nicht geschlossen hat?“, fragte Simon im Lauf. Er musste dem Impuls widerstehen, vor zu sprinten und nachzusehen, denn er wollte bei seinen Freunden bleiben.
„Sonst überqueren wir den letzten Hügel und stehen dann vor einer Felswand, statt vor einem Tor!“

„Lorenzo wartet“, gab Andrew mit zusammengebissenen Zähnen zurück, während er sich den gebrochenen Arm beim Rennen hielt. „Da bin ich mir sicher.“

„Na…hoffentlich irrst du dich nicht.“



~*~


,Es sind zu viele. Einfach zu viele.‘
Der ersten kleinen Gruppe Dämonen folgten seit gefühlten Stunden immer mehr und mehr, so dass Lorenzo weder dazu kam, aus der Unterwelt etwaige Unterstützung für die Verteidigung anzufordern, noch eine Pause zu machen.
Immer neue Dämonen wollten das Tor nutzen, um ihre Dimension zu verlassen und um sie nicht ständig jagen und vernichten zu müssen, hatte Lorenzo einen goldenen Energiefilm über den Torschleier gelegt, den er jedoch mit erhobenen Händen und beständiger Magie füttern musste, um ihn aufrecht zu erhalten.
Das Tor an sich sog ihm schon die Magie ab und die Dämonen, die sich zornig gegen seine Mauer warfen, machten es nicht besser.

Und die Nephilim waren noch immer nicht in Sicht.

Was Lorenzo zwischen Occids Dunkelheit in der Ferne sah, waren nur Hügel, Gestein und noch mehr Dämonen.

Erschöpft stemmte er sich wieder härter in den heißen Sand, als drei Wesen – Körper wie Schatten, aber Köpfe aus Antilopenschädeln – auf ihn zu rannten.
Sie prallten gegen seine Magie und schrien zornig, warfen sich erneut dagegen, schlugen und kratzten und unter jeder Attacke vibrierte Lorenzos Schild bedenklich.
Er hatte Phasen mit weniger Ansturm genutzt, um die Gegner zu vernichten, doch inzwischen waren es zu viele, die sich darin abwechselten, sich gegen das Tor zu werfen – wie eine Zombiearmee in einigen dieser lächerlichen Mundiefilme, die er sich Andrew zuliebe angesehen hatte. Immer wieder brandeten die Dämonen gegen sein Schild, knurrten und fauchten und griffen sich gegenseitig an, um als erste wegzukommen.

Schon vor zehn Minuten hatte Lorenzo entschieden, das Tor zu schließen.

Die Schattenjäger mussten anders wieder aus Occid entkommen, wenn sie überhaupt jemals wieder kamen. Vielleicht hielt er es für jemanden offen, der gar nicht mehr lebte.
Zudem war er am Ende seiner Kräfte, jeder Angriff könnte der sein, der seine Verteidigung brach und abgesehen davon, dass er dann als Dämonenfutter enden würde, würde er riskieren, dass die Dämonen ihre Dimension stürmten.

Das konnte er nicht zulassen.

Warte auf mich…

Niemand konnte ihm vorwerfen, es nicht versucht zu haben, doch er musste seiner Verantwortung als Oberster Hexenmeister nachkommen. Er hatte lange durchgehalten, aber jetzt wurde es zu gefährlich.

Wenn du mir das versprichst…

Entschlossen biss Lorenzo die Zähne noch etwas mehr zusammen und ignorierte, dass die Schuppen auf seinen Händen, die er längst nicht mehr verbergen konnte, fast vollständig von glänzendem Silber in mattes Weiß übergingen.
Als wolle seine Erschöpfung ihn farblich verhöhnen.
Wenn er so weiter machte, würde er keine Magie mehr übrig haben, um das Tor zu schließen. Vielleicht war er sogar schon an diesem Punkt.

Dennoch gab er nicht klein bei.

Er konnte nicht.

…verspreche ich, alles zu tun, um zu dir zurückzukehren.

„Wieso…kommst du dann nicht?“, schnaufte Lorenzo zornig und blinzelte sich den Schweiß aus den Augen.
Andrew hatte ihm einmal vorgeworfen, er müsse sein Leben damit verbringen, auf ihn zu warten, da Lorenzo bei ihren ersten Treffen sehr auf Pünktlichkeit gepocht hatte, selbst aber zuweilen zu spät gekommen war. Manchmal nur, um Andrews Geduld auszutesten.
Jetzt bereute er sein dummes Gebaren, er hätte jede Minute auskosten sollen.
Unwillig spürte er das Zittern in seinen Knien, das sich seines ganzen Körpers zu bemächtigen drohte.
Wieder warfen sich Dämonen gegen das Tor.
,Es sind zu viele‘, dachte er zum wiederholten Male.

Er musste das hier beenden.

Es tat ihm leid um Isabelle Lightwood, die eine wirklich außergewöhnliche Führungsperson war. Um Simon Lewis und sein musikalisches Talent. Clary Fairchild kannte er zu wenig, um ihren Tod zu bedauern, und was Jace Herondale anging…hielt sich sein Mitgefühl in Grenzen.
Sie alle waren das hier nicht wert, das Risiko nicht wert.
Doch sie waren es ja nicht, wie Lorenzo sehr wohl wusste, weshalb er seine Magie bis auf den letzten Tropfen in den Schutz dieses Tors investierte.

Wenn du mir das versprichst…

Lorenzo spannte jeden Muskel seines sehnigen Körpers an. Er hatte sich von einem armen, verstoßenen Jungen aus der Unterschicht zum Obersten Hexenmeister von Brooklyn hochgearbeitet, also konnte er dieses verdammte Tor noch etwas länger offen halten!
Lorenzos neu entbrannter Kampfeswille schmolz jedoch fast sofort wieder dahin, als er den riesigen Dämon auf sich zulaufen sah:
Über drei Meter hoch stapfte der Fleischberg mit den vier gebogenen Hörnern auf das Tor zu. Man würde meinen, ein so massiges Wesen könne sich nicht so schnell bewegen, aber weit gefehlt. Sein fleischfarbener Körper glühte unter Feuer und Lorenzo wusste, wenn dieser Dämon sich mit seinen mindestens drei Tonnen gegen das Tor warf, würde sein Schild brechen.
Unglücklich bog er den Rücken durch und versuchte, die Energiedichte auf die Mitte des Tores zu konzentrieren, um so vielleicht doch standzuhalten, aber er war erfahren genug um zu wissen, dass dies nicht funktionieren würde. Er blinzelte heftig und schnappte voll tiefer Verzweiflung nach Luft.
,Ich muss es schließen. Ich muss. Ich kann nicht länger warten. Es tut mir so leid, aber…‘

Der Dämon war nur noch wenige Meter entfernt, da wurde er von einem gleißenden Lichtstrahl hinter sich erfasst, der ihn fast vollständig zu Asche verglühen ließ.

Verwirrt schüttelte Lorenzo den Kopf und überlegte, ob er möglicherweise einen Sonnenstich bekommen hatte, als weitere Sonnenstrahlen die Ebene vor dem Tor erhellten und, von Flammen umgeben, alle Dämonen in unmittelbarer Nähe vernichteten.
Er hatte den Kopf von dem grellen Licht weggedreht, als er nun aber wieder hinsah, entdeckte er eine kleine Gruppe, die eilig in seine Richtung rannte: Es waren die Schattenjäger und Simon, allerdings mit zwei Begleitern mehr: Alec und Magnus Lightwood-Bane.
Natürlich – der Hexenmeister hatte sich offensichtlich irgendwie erinnert und jetzt spazierte er bei seinem Vater in Occid herum, statt sich nützlich zu machen und beispielsweise Lorenzo hier zu helfen!
Allerdings waren nicht nur er und die Nephilim samt Vampir zum Tor unterwegs: Hinter ihnen rollte eine schwarze Flut Dämonen heran, manche rannten auf vier, andere auf zwei Beinen, einige krochen oder sprangen, andere flogen – alle mit dem unverkennbaren Ziel, die kleine Gruppe einzuholen und zu vernichten oder vor ihnen aus der Dimension zu entkommen.
Jetzt verstärkte Lorenzo seine Anstrengung wieder, um einzelne, versprengte Dämonen fernzuhalten, die sich gegen sein Schild warfen.
„Los! Schneller!“


„Er hat es noch nicht geschlossen, unfassbar!“, rief Simon, nachdem Magnus und Clary die meisten Dämonen auf der Ebene vor ihnen vernichtet hatten und sie jetzt freie Sicht auf den Schleier des Tores hatten. Sie konnten Lorenzo außerhalb sehen, er wehrte immer wieder einzelne Dämonen ab.
Hinter ihnen waren noch viele mehr, was immerhin dafür sorgte, dass sie ihre Geschwindigkeit beständig erhöhten.
Simon und Izzy führten die Gruppe an, Magnus und Clary sowie Jace und Alec dahinter, während Andrew das Schlusslicht bildete.
Trotz Magnus‘ kurzer Behandlung schmerzte sein Arme und hemmte ihn beim Rennen, obwohl er ihn festhielt und versuchte, das quälende Brennen darin zu ignorieren.
„Seht ihr, seid froh, dass ich Andrew genötigt habe, mitzukommen, für uns hätte Lorenzo sich bestimmt nicht so ins Zeug gelegt!“, meinte Jace und köpfte einen Ravener, der von der Seite auf ihn zugesprungen kam.
„Was, für dich nicht, bei deinem Charme?“, fragte Alec, der sogar im Rennen geschickt genug war, Pfeile auf einen Dämonen vor und zwei hinter ihnen zu schießen, die am nächsten an ihnen dran waren.
„Nachdem du weg warst, habe ich ihm die Nase gebrochen. Aber er mir auch, wir sind quitt.“
„Oh.“ Da hatte Alec definitiv ein wenig was verpasst.
Er verschoss seinen letzten Pfeil auf eine Harpyie, die Jace ins Visier genommen hatte, während Clary ihre Sonnenlichtrune gegen eine einsetzte, die sich auf Izzy im Sturzflug befunden hatte.
Als Clary daraufhin strauchelte, hielt Magnus sie eilig am Arm fest.
„Es ist ein Wunder, dass deine selbst erschaffenen Runen hier unten so gut funktionieren, aber sie kosten dich zu viel Kraft. Den Rest schaffen wir so.“
„Die Dämonen scheinen Magnus und mich viel weniger zu beachten, Engelsblut riecht definitiv besser für sie“, stellte Simon fest und hielt sein Schwert beim Rennen, um Izzy gegen alle möglichen Feinde verteidigen zu können.
„Sie sind uns viel zu nahe!“, rief Alec mit Blick hinter sich. Die Dämonen waren kaum mehr fünf Meter hinter ihnen. „Magnus, sobald wir draußen sind, musst du Lorenzo helfen, das Tor zu schließen!“ Wenn all diese Dämonen mit ihnen aus Occid stürmten, würden sie der Invasion nicht mehr Herr werden.
„Ich werde mein Bestes tun!“, versprach Magnus.

„Schneller!“, hörten sie Lorenzo, als sie über eine armbreite Schlucht in unmittelbarer Nähe sprangen. Er löste sein Schild vom Tor und trat ein Stück zurück.
Der Schleier lag ungefähr drei Meter weit oben in der Felswand.
„Okay, Leute, da haben wir was nicht bedacht“, merkte Izzy: Beim Hineinkommen war der Sprung nach unten kein Problem gewesen, nach oben wiederum, ohne entsprechende Rune…doch Simon schüttelte den Kopf.
„Überlass das mir.“ Als sie nahe genug waren, packte Simon Izzy um die Hüfte und stieß sich kräftig ab, was ihr ein überraschtes Quietschen entlockte.
Mit einem Ächzen landeten sie auf der anderen Seite im glühenden Sand, wobei Simon sich zuerst fallen ließ, damit Izzy auf ihm landen konnte und sich nicht verbrannte.

„Bereit, Biskuit?“, fragte Magnus Clary, woraufhin diese ihm zulächelte.
„Nichts für ungut, Magnus, aber ich mache das“, kam Jace ihm zuvor, packte Clarys Arm und hob sie mit Schwung auf seine Arme, woraufhin sie sofort vertrauensvoll die Arme um Jace‘ Hals legte.
Ohne abzustoppen stieß er sich ab; zwar sprang er nicht mit so viel Eleganz wie der Vampir, aber sein größerer Anteil an reinem Engelsblut erlaubte ihm großzügig durch den Schleier zu springen und auf der anderen Seite sogar auf den Füßen zu landen.
„Tja, offenbar kannst du noch was von mir lernen“, sagte Jace zu Simon, der gerade wieder aufstand und den Sand von sich schüttelte.
Clary drückte Jace schmunzelnd einen Kuss auf und kam auf die Füße.

„Alexander!“, rief Magnus und griff nach Alecs Hand. Kaum umfasste er sie – Alec spürte, dass Magnus seinen Ehering wieder trug – nutzte Magnus seine Magie, um sie mit einem konzentrierten Luftstoß weit genug nach oben zu bringen.
Hand in Hand stolperten sie durch den Schleier in den Sand.
„Andrew“, sagte Alec und fuhr ebenso wie Magnus sofort herum, um dem Schattenjäger zu helfen, doch Lorenzo hatte sich bereits durch den Schleier gebeugt und die Hand seines Verlobten ergriffen, als dieser nach einem Sprung den Arm in die Luft gestreckt hatte.
Lorenzo bekam Andrew zu fassen, zog ihn aber der Erschöpfung wegen so ruckartig hoch und aus Occid heraus, dass der Hexenmeister einen halben Meter weiter rittlings im Sand landete, Andrew auf sich. Beide keuchten erschöpft.
„Bane – schließ das Tor!“, entfuhr es Lorenzo, der gerade noch genug Willen aufbringen konnte, sein Hexenmal wieder zu verbergen, zumindest an den sichtbaren Stellen seiner Haut.
Es hätte dieser Aufforderung nicht bedurft, denn Magnus‘ Hände leuchteten bereits und hielten die Dutzend Dämonen ab, die wie ein Sturzregen gegen das Tor prasselten, von dem Hexenmeister jedoch mit einer heftigen Druckwelle mehrere Meter weg geschleudert wurden.
Diesen Moment, da sie sich neu formieren mussten, nutzte Magnus und unter einem rot-blauen Funkenregen und dem wütenden Gebrüll der Dämonen verschloss sich der Schleier und das Tor versank in weniger als einer Minute wieder im Sand, als wäre es nur eine Fata-Morgana gewesen.

Obwohl sein Arm pochenden Schmerz durch seinen Körper jagte, ließ Andrew ihn los, um sich mit dem anderen abzustützen und etwas seines Gewichts von Lorenzo nehmen zu können.
Der Spanier wirkte furchtbar erschöpft, offensichtlich war er bis zum Äußersten gegangen.
Andrew ärgerte sich, dass er ihn nicht in die Arme schließen und an sich drücken konnte.
„Kein einzelner Nephilim ist es wert, eine Invasion zu riskieren, hm?“, meinte Jace stichelnd, der es sich auf einem von Lorenzos hergezauberten Stühlen bequem gemacht hatte. Der Blonde grinste jedoch breit. Man konnte über Lorenzo sagen, was man wollte, aber er hielt Wort.
„Seien Sie froh…dass ich…zu erschöpft bin…sonst würden Sie als nächstes…von der Wüste verschluckt werden!“
„Ich meine das aufrichtig als Kompliment. Sie sind wohl doch ein guter Kerl.“
„Danke, dass du gewartet hast“, sagte Andrew liebevoll lächelnd und gab Lorenzo einen Kuss.
„Hmpf“, machte Lorenzo und setzte sich auf, kniff aber besorgt die Augen zusammen, als Andrew sich hinkniete und wieder seinen Arm hielt. „Was ist? Bist du verletzt?“
„Azazel hat seinen Arm gebrochen“, kam Alec Andrew zuvor und verzog das Gesicht. „Danke übrigens. Du hast mein Leben gerettet.“ Er blickte in die Runde. „Ihr alle habt das.“
„Du hast doch nicht wirklich geglaubt, wir würden akzeptieren, dass du da unten bleibst“, schnaubte Jace, der noch immer das Bedürfnis hatte, Alec zu verprügeln.
Allerdings war er viel zu erleichtert, die Anwesenheit seines Parabatais endlich wieder in seiner Seele spüren zu können. Dieses beständige Klingen in ihm, wenn Alec fühlte – er hatte es unendlich vermisst.
„Ich mache das“, sagte Magnus und beugte sich zu Andrew, da Lorenzo frustriert feststellte, dass er viel zu wenig Energie hatte, um seinen Partner zu heilen. „Du hast genug getan, Lorenzo. Ich danke dir.“
„Ich werde für all das eine Rechnung biblischen Ausmaßes ausstellen“, kündigte der Hexenmeister an und richtete sich langsam auf, klopfte sich dabei den Sand von seinem Anzug.
Argwöhnisch beobachtete er, wie Magnus‘ Magie um Andrews Arm waberte, war aber zufrieden, als der Blonde kurz darauf das Gelenk wieder bewegen konnte und sich lächelnd bei Magnus bedankte.
„Auch?“, fragte Magnus und hielt Lorenzo die Hand hin, ihm damit anbietend, ihm etwas Kraft zu überlassen, doch Lorenzo drehte stolz den Kopf weg.

So weit kam es noch.

Schmunzelnd zuckte Magnus die Schultern. Er wollte es wenigstens angeboten haben.
„Und nun?“, fragte Simon, der noch immer nicht fassen konnte, dass sie all das heil überstanden hatten. Sie hatten wirklich oft mehr Glück als alles andere, andererseits hielt das Pech ebenso oft Einzug bei ihnen, also war das wohl nur fair.
„Jetzt?“ Magnus blickte zu Alec und lächelte, was der Nephilim erwiderte. „Jetzt gehen wir nach Hause. Wir alle zusammen.“

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