Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Please love me!

von Chiyoku
GeschichteDrama, Romance / P18 / MaleSlash
04.06.2021
23.07.2021
30
96.677
10
Alle Kapitel
72 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
22.07.2021 2.608
 
Jean fing seinen Blick auf und obwohl Christian hastig wieder wegschaute, stand Jean torkelnd auf und wankte auf ihn zu. Zu seinem Verdruss nahm er dort Platz, wo Sam zuvor den Stuhl wärmte und deutete mit kreisendem Zeigefinger auf ihn.

„Du“, brummte Jean und rümpfte die Nase, als würde Christian ziemlich übel riechen. „Du bist schuld!“

„Bin ich immer“, entgegnete Christian, warf einen hilfesuchenden Blick zu Sam, die ihm gerade sein übliches Getränk reichte. Sie grinste nur amüsiert und zuckte mit den Schultern.

„Hab meiner Frau erzählt, dass ich auf Männer steh und die ist gestern Abend mitsamt Kinder abgehauen“, lallte Jean und kniff schwerfällig die Augen zusammen. Offenbar nur, um klarer sehen zu können.

„Sie kriegt sich schon wieder ein“, meinte Christian leicht genervt, da er wirklich keine Lust auf andere Probleme hatte. Er war ohnehin niemand, der sich viel um andere Leute scherte. Noch weniger, wenn sich genug eigene Scheiße in seinem Leben abspielte.

„Will ich gar nicht, will nur meine Kinder“, sagte Jean betrübt, und hob das Bierglas, welches seine Lippen um mehrere Zentimeter verfehlte. Er musste bestimmt über zwei Promille im Blut haben.

„Dann solltest du lieber um deine Kinder kämpfen, anstatt dich in einer Bar volllaufen zu lassen und mir das Ohr vollzuheulen“, motzte Christian ihn an. Sein Geduldsfaden war zu einer kurzen Lunte mutiert, die kurz davor war, sich zu entzünden. Diese Explosion wollte er selbst nicht erleben.

„Du bist echt ein riesiges Arschloch, weißt du das?“ Christian seufzte und war nun endgültig genervt. Er versuchte nicht einmal, es zu verbergen, in der Hoffnung, dass Jean sich verpisste. Jean machte dennoch keine Anstalten, sich zu verziehen, sodass Christian beschloss, ihn zu ignorieren, während er an seiner alkoholisierten Milch nippte. Seine Augen nahmen wieder die Suche auf, aber es waren ohnehin zu wenige Gäste vor Ort, als dass er fündig werden würde.

„Christian, wo find ich eigentlich Kerle, die mit mir schlafen wollen? Ich habs auf Portalen versucht und irgendwelchen Dating-Apps, aber ich schein wohl einfach zu alt zu sein“, wollte Jean hicksend wissen.

„Jean, bitte geh mir nicht auf den Sack. Das ergibt sich halt einfach. Aber Verzweiflung ist halt ein Abturner. Wir haben da keine Zauberformel, das funktioniert genauso, wie unter Heterosexuellen auch“, keifte Christian.

Stand auf seiner Stirn ‚Aufklärungslehrer‘ oder wieso wurde er ständig nach Hilfe in diesen Dingen gefragt? Wäre Jean sein Typ gewesen, hätte er ihm vorgeschlagen, dass er es ihm zeigen könnte, doch es gab womöglich keinen Menschen, der weniger Reiz auf ihn ausübte, als er. Mit seinen Geheimratsecken, die er möglichst schlecht mit seinem feinen Haar zu verstecken versuchte, wirkte er auch alles andere, als eine Sexbombe auf ihn.

„Und wie machst du es dann? Verrat einem alten Mann deine Tricks“, bettelte Jean. Scheinbar wollte er nicht locker lassen.

„Ich suche mir jemanden aus, spreche ihn an und entweder er kommt mit mir nach Hause, oder eben nicht“, erklärte Christian gelangweilt. „Ganz simpel.“

„Woher weißt du denn, ob er auch auf Männer steht?“

„Dafür entwickelt man mit der Zeit ein Gespür. Aber er wird es dir dann auch schon sagen. Manche netter, als andere, aber so ist das eben. Ist auch bei Frauen nicht anders. Wars das dann?“

Jean blickte schwammig auf seinen Bierstumpen. „Nee, hab noch so einige Fragen.“

Christian stöhnte entnervt. „Kannst du nicht Google fragen? Ach was solls. Spucks schon aus.“

„Ist einfacher, das aus erster Hand zu erfahren. Ist jetzt voll persönlich, aber woher wusstest du, welchen Part du am liebsten übernimmst?“, fragte Jean und die Röte, die der Alkohol bereits auf seinen Wangen hinterließ, verstärkte sich.

„Wer sagt, dass man sich darauf festlegen muss?“, stellte Christian schulterzuckend die Gegenfrage. „Probiers aus und du wirst wissen, was du lieber magst. Keine Ahnung wieso du mir solche selbsterklärenden Fragen stellst, als wäre schwul sein eine komplizierte Physik. Du erinnerst mich wirklich an…“ Er verstummte und starrte missmutig auf seinen liebsten Brandfleck.

„Ist halt so neu für mich und ich weiß zwar, wie man mit einer Frau schläft, aber keine Ahnung wie das mit Männern sein soll“, gab Jean kleinlaut zu.

„Genau gleich, nur dass es nur ein Loch gibt. Aber wie bist du überhaupt darauf gekommen, dass du schwul bist?“, fragte Christian nun etwas interessierter. Schließlich war Jean ziemlich homophob gewesen. Allerdings gab es diesen Mythos, dass die homophobsten Männer meist auch die schwulsten sind. Diejenigen, die sich am meisten für ihre Sexualität schämten.

„Fand Männer schon immer anziehender, aber ich dachte, dass ich spinne. Warum sollte auch ausgerechnet ich auf Kerle stehen? Aber irgendwie hat das Gespräch mit dir mir die Augen geöffnet. Du hast das einfach so hingenommen und darüber gesprochen, als wäre es das normalste der Welt“, erzählte Jean, den Kopf schwer auf seiner Handfläche gestützt.

„Ist auch etwas normales“, brummte Christian und gab schließlich seufzend auf. „Wenn du deine Erfahrung sammeln willst, dann zeig ich dir was.“

Jean riss den Kopf hoch und starrte ihn mit weit aufgerissenen, glasigen Augen an. „Du willst mit mir schlafen?“

„Hä?“, machte Christian, verwirrt und auch dezent angewidert. „Nein, aber ich kenne da einen Ort, an dem du das ausprobieren kannst. Du musst nur aufgeschlossen dafür sein.“

Er verstand nicht, weswegen er Jean an die Hand nehmen wollte, damit ihn jemand flachlegte. Vielleicht war es Mitleid, vielleicht war es auch einfach nur deswegen, weil er selbst jemanden für diese Nacht wollte, egal wen – gut, vielleicht nicht unbedingt Jean – und sie somit den selben Weg hätten.

„Was ist das denn für ‘n Ort? N‘ Puff?“

„Fast. Ist wie so ein Treffpunkt in einer Bar, in die nur Schwule und Lesben gehen, die jemanden für eine Nacht suchen. Bisschen Swingermäßig. Unbezahlt und unverbindlich“, sagte Christian beiläufig, als würde er gerade von seinem langweiligen Abendessen erzählen. „Die ist aber in Portland und wir müssten mit dem Taxi fahren. Hab kein Handy dabei, also musst du anrufen.“

Noch nie hatte er jemanden so schnell sein Handy zücken sehen. Scheinbar war Jean ganz heiß auf diese Erfahrung, was Christians Mundwinkel zucken ließ. Er winkte Sam zu sich, um die Drinks von ihm und Jean zu bezahlen, um anschließend mit Jean im Schlepptau in Richtung Ausgang zu torkeln. Auch ihm stieg der Alkohol bereits zu Kopf, was ihm angenehm auffiel. Seine rasenden Gedanken hielten zumindest die Klappe.

Zumindest bis sie die Bar verließen und Christian den unverkennbaren schwarzen Haarschopf neben der Schwingtür erkannte, der dort mit angezogenen Beinen kauerte. Der Alkohol schoss von seinem Kopf in den ohnehin schon flauen Magen.

„Was machst du denn hier?“, fragte Christian unangenehm überrascht, woraufhin Liam vorwurfsvoll den Kopf hob.

„Bin dir gefolgt. Unser Gespräch war noch nicht beendet. Du hast mich vorhin falsch…“, Liam unterbrach sich, als ihm Jean ins Auge fiel, der ihn mit schiefgelegtem Kopf anblickte. „Wer ist das denn?“ Dass Liam kein Katzenschwanz, mitsamt scharfen Krallen an den Pfoten wuchs, wunderte Christian nach diesem zähnebleckenden Fauchen.

„Ein ehemaliger Arbeitskollege. Geh wieder nach Hause“, murmelte Christian drohend, während die Wut wieder in ihm aufblubberte.

„Nö. Wohin geht ihr? Ich komme mit.“ Liam richtete sich auf und verschränkte die Arme vor der Brust. Offenbar wollte er damit ausdrücken, dass er sich nicht abwimmeln ließ.

„Ist das dein Freund?“, wollte Jean neugierig wissen und sah Liam etwas zu interessiert für seinen Geschmack an, was Christian mit einem leisen Knurren quittierte. Wie es aussah, konnten weder Liam, noch er ihren Besitz auf menschliche Weise verteidigen. Zumindest musste er Liam nicht anpinkeln, um sein Revier zu markieren. Jean verstand es sofort, hob hastig die Hände und hielt nach dem Taxi Ausschau.

„Geh nach Hause, Liam“, forderte Christian ihn mahnend auf. „Du kannst nicht mitkommen.“

„Pech, ich komm trotzdem mit. Dein Arbeitskollege hat bestimmt nichts dagegen“, säuselte Liam und setzte seinen niedlichsten Hundeblick auf, als Jean sich zu ihm umdrehte.

„Ich hab definitiv nichts dagegen“, meinte Jean strahlend, als Liam ihn vollständig um den Finger wickelte. Verdammter Teufel.

Christian wollte nicht, dass Liam sie in diese Bar begleitete. Erstens wollte er nicht, dass ihn jemand anbaggerte. Zweitens war er viel zu unschuldig dafür und es würde ihn womöglich etwas verstören. Wobei… Eigentlich war er hart im Nehmen und selbst wenn, war er selbst schuld, da er ja unbedingt mitkommen wollte. Christian konnte es nicht einmal auf das Alter schieben, denn sie ließen jeden ohne Kontrolle hinein. Die Besitzer scherte es absolut nicht, wenn sich auch Jugendliche in ihrer Bar tümmelten.

„Ich will nichts hören, dass du nach Hause willst oder dir es dort nicht gefällt, klar?“, murrte Christian und öffnete ohne weiter darüber nachzudenken die Autotür des Taxis, um Liam auf die Rückbank steigen zu lassen, bevor er sich selbst hineinsetzte. Jean setzte sich auf die Beifahrerseite und unterhielt sich angeregt mit dem genervten Taxifahrer, nachdem Christian ihm die Adresse nannte.

Liam holte tief Luft, doch Christian unterbrach ihn mit erhobener Hand, noch bevor er einen Ton sagen konnte. „Ich will es wirklich nicht hören. Ist schön, dass ihr euch so gut versteht, dass ihr auf einem Date wart. Ich soll eurem Glück nicht im Weg stehen.“

„Lass es mich doch einfach mal erklären…“, bat Liam verzweifelt, legte sogar die Hände ineinander, als würde er darum betteln wollen.

„Keine Ahnung was es da zu erklären gibt“, brummte Christian gereizt und schaute aus dem Fenster, nur um nicht darauf zu achten, was an ihm vorbeizog.

„Ja, du hast Recht, dass ich mit Noel heute auf einem Date war. Aber es ist nichts passiert“, sagte Liam ernst und Christian hörte, wie er sich abschnallte und zu ihm rutschte.

„Wie beruhigend“, spottete Christian, und versuchte den unter knarzendem Leder näherrobbenden Liam zu ignorieren. „Du solltest dich lieber wieder anschnallen, bevor du kopfüber in die Windschutzscheibe segelst.“

Er wusste, dass er sich kindisch benahm, aber er war verletzt davon, wie einfach es Liam fiel, ihn ersetzen zu wollen. Aber als er genauer darüber nachdachte, hatte er in dieser Bar nichts anderes vor, wenngleich es auch nur für eine Nacht war und es nicht um Gefühle ging. Aber machte es das irgendwie besser?

„Lass mich ausreden“, zischte Liam ungeduldig und dachte offenbar gar nicht daran, sich wieder anzuschnallen. „Es war ein Date, es war zumindest so geplant. Aber wir haben beide gemerkt, dass wir überhaupt keine Chemie miteinander haben, auf dieser romantischen Ebene. Ich meine, bei mir war da ohnehin nichts, weil ich dich liebe. Es war gemein von mir, ihn zu benutzen, um dich zu vergessen. Auch wenn ich dich nicht lieben würde, ist er mir irgendwie zu… naja zu unschuldig in dieser Hinsicht. Also haben wir beschlossen, einfach gute Freunde zu werden und haben den ganzen Tag nur geredet. Es tut mir leid, dass ich so…“ Er verstummte jäh, denn Christian prustete laut durch die Nase, bevor er in ein schallendes Gelächter ausbrach.

„Zu… unschuldig!“, presste er zwischen seinem Lachanfall hervor und hielt sich krümmend den Bauch.

„Was denn“, motzte Liam und auch Jean drehte verständnislos den Kopf nach hinten.

Es dauerte eine Weile, bis Christian sich beruhigt hatte. Zu unschuldig. Das aus Liams Mund zu hören, war für ihn der Witz des Jahrhunderts gewesen, über den er wahrscheinlich noch in achtzig Jahren lachen würde.

„Schon okay“, sagte Christian dann, als seine Wut auf ihn vollends verpuffte. „Ich verstehe ja irgendwo, warum du es getan hast.“

Schließlich hatte Christian auch seinen Teil zu dieser Misere beigetragen, indem er komplett falsche Signale gesendet hatte und er zu dumm war, um das auszusprechen, was er schon lange wusste. Außerdem hatte Liam in dieser Hinsicht noch irgendwo den Welpenschutz. Wie sollte er ohne Erfahrung wissen, wie man sich in so einer Situation verhielt? Er drehte sich nun doch zu ihm um und seufzte schwer, als er in sein süßes Gesicht blickte. Wie könnte er nur sauer auf ihn sein? Selbst wenn Liam mit einer tonnenschweren Dampfwalze über sein Herz fahren würde, würde er ihn immer wieder in es hineinlassen. Er wusste selbst, wie dumm masochistisch das war, aber er konnte nicht anders. Weil er ihn nun einmal liebte.

„Es ist einfach so okay?“, wiederholte Liam irritiert, doch in seinen Augen blitzte die glühende Freude wie ein kleines Feuerwerk auf.

„Ja, solange du daraus gelernt hast. Und jetzt schnall dich an, bevor ich noch einen Herzinfarkt kriege!“

„Ich verspreche, dass das nie mehr vorkommt! Und ich will deine Nähe!“, schmollte Liam, ließ sich jedoch von Christian wegschieben und auch ohne Gegenwehr anschnallen.

„Wenn wir zu Hause sind. Aber ich hab Jean quasi versprochen, ihn an die Hand zu nehmen, damit er… naja, jemanden kennenlernt“, drückte Christian es zaghaft aus, doch Liam würde ohnehin sofort klar werden, was genau er damit meinte, wenn sie diese Bar betraten. Er war zwar unschuldig, doch Tomaten auf den Augen hatte er auch nicht.

„Hilfst du ihm beim reinstecken, oder wie?“, fragte Liam vergnügt, von seiner vorherigen Trübseligkeit war absolut keine Spur mehr vorhanden.

Christian starrte ihn verdattert an, da er so einen Spruch von jedem anderen erwartet hätte, doch mit Sicherheit nicht von ihm. Schnell fand er jedoch seine Fassung wieder. „Das hab ich nicht vor, ich bin mir sicher, dass er das alleine kann. Wobei, bei seinem momentanen Zustand…“

„Du bist aber auch betrunken“, merkte Liam an und hob tadelnd die Augenbrauen.

„Brauchst mich gar nicht so anzuschauen, als würde ich nicht wissen, dass ihr euch gestern abgeschossen habt“, verteidigte sich Christian mürrisch.

Liam grinste schelmisch. „Das stimmt. Wobei ich nicht viel getrunken hab. Aber ich hab gehört, dass du mich heute einladen wirst.“

„Hast du das also gehört? Du weißt, dass du kein Alkohol trinken darfst. Ich als verantwortungsvoller Erwachsener…“

„Lass uns das Date einfach jetzt nachholen“, unterbrach Liam ihn strahlend. „Und da du mich nicht zum Essen einladen kannst, musst du mich eben zu was zu trinken einladen!“

„Ich glaube nicht, dass das die perfekte Location für das erste Date wäre“, bemerkte Christian amüsiert. Er war sich sicher, dass Liam schreiend wieder rausrennen würde, wenn er feststellte, was ihn erwartete. Aber es war ja auch nicht so, dass er ihn nicht vorgewarnt hatte.

„Ist es nicht total egal, wo es ist, hauptsache wir sind zusammen?“, meinte Liam schüchtern und schob langsam seine Finger über das glatte Rückbankleder zwischen Christians.

Dieser lächelte ihn warm an. Wie süß war er nur? Christian verabscheute sich dafür, dass die rosarote Brille wieder unerschütterlich an seiner Nase festwuchs. „Wir werden sehen, ob du das immer noch so findest, wenn wir dort sind.“ Er griff nach Liams Hand und vergrub sie in seiner, sanft mit dem Daumen über den Handrücken streichelnd.

Liam antwortete nicht, sondern lehnte den Kopf an die Rückbank und blickte ihn verliebt an, während er mit leisem Brummen die kleine Berührung genoss. So verliebt, dass Christian gar nicht mehr daran zweifeln konnte, dass es tatsächlich so war. Christians Herz trommelte wie wild gegen seinen Brustkorb, als er realisierte, dass dieser Blick ihm allein gehörte.

_____________________________

Sodele. Ich hasse Streit und will immer Friede, Freude, Eierkuchen. xD Aber natürlich war es das noch nicht mit Noel und seinen Freunden. Vielleicht macht er auf romantischer Sicht keine Probleme, aber das bedeutet nicht, dass es sonst keine geben wird!

Ich hoffe, dass ich Jean als Mann darstellen konnte, der noch etwas verwirrt über seine neuentdeckte Sexualität ist und gierig auf die ersten Erfahrungen ist. (Ich glaube, das kennen diejenigen, die ebenfalls in dieser Lage waren xD)

Tatsächlich war es geplant, dass Liam in diesem Kapitel gar nicht auftaucht, sondern Chris mit jemandem in die Kiste hüpft, nur dass er dabei keinen hoch bekommt, weil Liam ständig in seinem Kopf herumspukt. Aber das konnte ich mit meinem Gewissen einfach nicht vereinbaren. Auch dass Liam es einfach so hinnimmt, dass Christian abgehauen ist. Schließlich ist Liam ein kleiner Stalker, wie er es schon bei Kevin war. xD

Gibt jetzt ein bisschen mehr Liebe und weniger Drama. Ich brauch das jetzt. :D
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast