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Hass? Doch Liebe

GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Light Yagami OC (Own Character) Ryuk
02.06.2021
19.07.2021
8
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02.06.2021 461
 
Es ist so als ob jemanden die Seele aus den Leib gerissen hätte und dann brutal wieder zurück getan nur um wieder raus zu zehren.
Es ist so als ob man denn Tag immer überstehen wird, aber in der Nacht, wenn man diese Bilder sich wieder ins Gedächtnis ruft, immer ein Stückchen stirbt.
Und es ist so als ob man ein Messer im Rücken hat welches man nicht sofort umbringt, aber im stärker ins Fleisch kommt und man am ende doch an Blutverlust stirbt. Mit denn wissen niemand  wurde dir auch nur eine Träne nach Weinen.
So fühlt es sich ungefähr so an wie Naomi Noshimuri.
Denn sie wusste das all diese Sachen schlimm waren, aber es noch schlimmere Dinge gibt, wie wenn man geliebte Menschen verliert.
Menschen denn man noch so viel Dinge erzählen wollte, noch so viele Sachen machen wollte und man jetzt weiß das sie nie, wirklich nie wieder sie in ihre Arme sogen.
Naomi wusste das ihre Eltern nicht Perfekt waren, aber denn noch waren sie es die ihr das Leben schenkten und dieses nicht zu einer Existenz, sondern zu ein Leben machten.
Naomi konnte sich bei diesen nicht beschweren, sie hatten in teuren Villen gelebt, das Essen von Sterne Kochs genießen dürfen und hatte Zimmermädchen die ihr jeden Wunsch von Lippen gelesen haben.
Doch all diese Sachen hätte sie eingetauscht um ihre Eltern wieder zum Leben zu haben. Auch wenn sie noch so viel Sachen getan hatten die nicht richtig waren oder nie sonderlich viel Zeit hatten.
Naomi wusste das ihre Eltern die Führer einer der größten Drogenfirma der Welt waren. Auch das sie um den Erfolg zu holen über Leichen steigen würden, aber trotzdem liebte sie sie über alles.
Ein schluchzen holte sie aus ihren tiefgründigen Gedanken. sie sah in die Richtung aus dem der Laut kam.
Dort war ihr Bruder Akio. Mit verheulten Augen und einen tränenverschleierten Blick sah er zu ihr auf. Seine Hände verkrampften sich in ihre weiße Bluse, wie ein ertrinkender.
Sie wusste sie würde die Trauer ihren Bruder nicht ab nehmen können, da ihre eigene zu groß war, aber sie könnten sie teilen.
Nun saßen sie hier, vor denn Leichen ihrer Eltern und Heulten sich die Seele aus den Leib und einander verkrampft, als ob sie ohne denn anderen nicht überleben könnten.
Während Akio weiter tränen über die Wangen liefen, war Naomi tief in Gedanken. In dunklen Gedanken.
Bei diesen Gedanken faste sie einen Endschluss.
Sie würde den Mörder ihrer Eltern finden und ihn Umbringen. Schmerzhaft Umbringen.
Akio beobachtete wie sie durch die Gegend starrt und bildete sich kurz ein, einen rötlichen Schimmer in ihren Augen zu entdecken. Er schüttelte denn Kopf, die Sonne müsste ihn einen Streich gespielt haben, denn kurz danach waren sie wieder strahlen Blau.
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