Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Penguin Hell

Kurzbeschreibung
OneshotDrama, Schmerz/Trost / P18 / MaleSlash
Dr. Francis Seltsam Kowalski Lars / Hans Private Rico Skipper
01.06.2021
01.06.2021
1
2.098
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
01.06.2021 2.098
 
Charaktere gehören natürlich nicht mir.
Wünsche euch viel Spaß und lasst zum Ende gerne ein Kommi da. :3

Nicht sehr liebevoll und gewaltätig.
Mir tut Skipper jetzt schon leid. D:

MaleSlash! LarsxSkipper! Rape



Nichts ist schlimmer, als verlieren oder zugeben, dass man unrecht hatte.
Am schlimmsten jedoch für den sonst standhaften Anführer der Pinguine.
Dieser war auf die Knie gegangen und sah sehr erschrocken, wie auch niedergeschlagen hoch zu seinem Erzfeind Lars. Wie konnte es mir soweit kommen? Warum ließ er sich dermaßen provozieren?

Seine 3 Soldaten und gleichzeitig Familie, lagen bewusstlos in einen Käfig hinter dem Papageintaucher. Dieser lachte theatralisch und grinste den Pinguin siegreich an. Er hat den Pinguin bis an die Knochen ausgezogen.
Samt seiner Leute.
Boshaft nährte er sich dem Verlierer. Dieser bebte vor Angst, aber auch Wut.

▶Stunden zuvor

Skipper streifte mit den Flossen auf dem Rücken durch das HQ. Mit einen flauen Gefühl im Bauch. Ein Grund, weshalb er heute mal Training wie auch ähnliches ausfallen ließ.

Sein Bauchgefühl hatte immer recht!
Heute würde noch was furchtbares passieren.
Für die anderen 3 eher vorteilhaft, auch wenn sie fanden, dass ihr Chef paranoider ist als sonst.

Jeder kümmerte sich um seine Lieblinge.

Der kleine Private schaute die Mondeinhörner und spielte nebenbei mit ihnen.

Der verrückte Rico kämmte das Haar seiner liebsten Blondine.

Der konzentrierte Kowalski hatte mit seine Erfindungenz tun. Auch mit einer neuen. Daher war er im Labor eingeschlossen.

Der hibbelige Skipper wanderte dabei immer noch umher.

Irgendwann schaute der kleinste der Pinguine zu ihrem Anführer. Nun mit besorgniserregenden Blick.

"Skipper... Es ist ein wunderbarer Tag und du wirkst wie ein aufgestacheltes Stachelschwein." sprach Private. In den Moment schlug die Tür von Labor auf. Die Skipper traf und gegen die Wand schlug.

Sofort stellte er sich kampfbereit auf.
"Sicher das Werk von... Dr. Seltsam..." schrie er hysterisch und flatterte deutlich mit den Flügeln.

Alle starrten zu ihm und schüttelten den Kopf.

"Skipper... Skipper! der hochgewachsene griff seinen Chef und schüttelte ihn kurz. Hinter er gab er ihn einen Schlag mit der Flosse.

Augenblicke später, war auch schon Ruhe. Kowalski ließ ihn langsam los. Skipper seufzte entschuldigend und meinte, er habe einen ungewöhnliches Bauchgefühl.

Der Stratege dachte nach.
"Wir haben ein super Abwehr... Fallen sowie so und kämpfen zusammen. Ob Seltsam oder Lars. Wir besiegen jeden..." sprach Kowalski sehr motivierend, es nicht oft der Fall war.
Private und Rico nickten und ihr Chef, beruhigte sich tatsächlich.

Nur hielt die Ruhe nicht lange.

Sie hatten sich wie immer schlafen gelegt an Abend.
Doch was sie nicht wussten, Sie wurden beobachtet. Als alle im Land der Träume waren, verließe 2 ihre Verstecke und näherte auch den Kojen.

Plötzlich rief Skipper was und die Pinguine sprangen aus ihren Betten. Die Kissen nutzen sie direkt als Munition. Einer der Gegner wich aus und trat vor. Skipper schnappte Luft, aber da schlug der Papageintaucher zu und verpasste ihm ein Betäubungsmittel.

Kowalski sah erschrocken zu Skipper. Rico würgte Dynamit hoch, aber Seltsam schlug die süße Kerze weg. Die Feinde schnappten sich die drei ohne viel Mühe und verschwanden.
Das Dynamit ging hoch im HQ und die 3 Entführten dachten das schlimmste.

"Was habt ihr vor ihr.... Miesen..." stotterte Private. Doch der kassierte nur einen Schlag.
Sie hatten Skipper seine Familie entführt und vermutlich direkt in die Luft gejagt.
Sollte eigentlich nicht passieren, aber was soll's. Ohne ihren Anführer konnten sie nicht viel ausrichten und Skipper alleine auch nicht.
Dachten sie jedenfalls.

Skipper wurde zwar betäubt. Konnte mit letzter Kraft aber in einer der Kojen verschwinden und so etwas geschützt sein.

Kurz vor Sonnenaufgang gewann er wieder an Bewusstsein. Sein Kopf fühlte sich wie ein Trommel am die im Takt hart geschlagen wurde. Er taumelte und fiel beinah von den Flossen. Hielt sich aber an der nächstbesten Wand fest.

Er musste seine Männer suchen und finden.
Lars und Seltsam werden nicht einfach davon kommen!

Mit besserer balance war der Anführer ins Labor und packte sich mit Waffen ein.
Im nächsten Moment wollte er Kowalski nach Optionen fragen, doch war der ja nicht da.
Skipper musste sich also selber einen Plan überlegen.


▶Derweilen bei den anderen

Rico versuchte was zu würgen, doch waren ihre Gegner nicht blöd. Sie gaben ihm ein Mittel, womit er nicht mehr würgen konnte.

Kowalski musterte die Zelle und überlegte was für Optionen hier helfen würden.
Er notierte was auf sein Klemmbrett und schaute dann ernst zu den beiden anderen Pinguine.
Private versuchte ruhig zu bleiben und verarbeitete, dass Skipper vermutlich in die Luft gegangen ist samt ihres HQ.

Zwar meinten die anderen beiden, dass ihr Chef stark ist und sich von so was nicht aufhalten lässt.

Laut Kowalski müssten sie in einer Art Fabrik sein. Ein altes Gebäude was halb auseinander fiel. Seit wann haben die sich in heruntergekommende Gebäude niedergelassen?
Er überlegte weiter. Ohne Ricos würgen, gab es kaum Möglichkeiten hier raus zu kommen.

Vielleicht die beiden Widersacher reinlegen? Nur dann müsste alles nach Plan gehen und Sie müssten dumm sein. Was wahrscheinlich nicht der Fall ist!

Plötzlich brach oberhalb am Dach Ziegel und Ziegelsteine herunter. Ein rot, gelbes Flugzeug flog mit hoher Geschwindigkeit über den 3 rüber. Machte eine scharfe Wendung zurück und verlor an Höhe. Seltsam rief seine Krabben mit deb Chromscheren. Jetzt hieß es kämpfen bis zum tot.

Lars lachte höhnisch und mit seinen Augen verfolgte er den Flieger. Skipper! Endlich!
Skipper warf 2 Bomben runter. Sie landeten zwischen den Krabben und ließ sie hochgehen.
Zufrieden wollte er landen.
Für die beiden Schurken nicht gerade vorteilhaft, Lars griff nach einen der Waffen und holte ihn lieber gewaltsam aus der Luft.

Skipper verlor an Antrieb und stürzte an Ort und Stelle ab. Genau in ein Haufen Kisten die in tausend von Holzteilchen zerteilt wurden.
Samt Flugzeug.

Private japste ängstlich. Die anderen berufen sagen finster zum Papageintaucher wie auch Delfin. Von Skipper kein Lebenszeichen.

Seltsam fuhr mit seinem Roller näher ran. Wachsam warf er Metall zur Seite. Skipper entdeckte er nicht.

"Hier du Tümmler..." rief der Anführer und sprang von der Seite auf ihn zu. Mit einem Tritt ins Gesicht, landete der Unterwassersäuger ächzend am Boden.
Damit hätten Sie rechnen müssen.
Seine 3 Kameraden wurden erst mal betäubt.
Vorausschauend arbeiten, war sehr wichtig.
3 Pinguine tragen schafft Skipper nicht und ist so mehr als gefangen.

Der Anführer knurrte und sprang hoch.
Stürzte sich erneut auf den Delfin. Schlug heftig gegen die Schnauze und der "Fisch" flog zum 2. mal um. Lars nutzte es und griff Skipper an. Nagelte ihn am Boden fest.

Seltsam warf ihm ein sein zu und fesselte ihn ordentlich. Schwer atmend schaute der Pinguin hoch zu seinen Feinden. Es sollte er jetzt nur tun?

▶zum jetzt
Er durfte jetzt nicht aufgeben. Seine Männer müssen gerettet werden!

Doch Lars griff das Strick, was um Skipper gewickelt war und hob ihn hoch.
Das finstere Grinsen verriet dem Pinguin Micha gutes.

"Wir beide suchen was... Eine Waffe die wohl unter euern Schutz stehen soll. Meiner Meinung echt dämlich. Da ihr kleine, unnütze Pinguine seid." sprach der Papageintaucher gehässig und warf Skipper gegen die nächste Wand. Mit einem dumpfen Aufprall landete der Anführer der Pinguine am Boden. Holte tief Luft.

Seltsam trat dazu und hatte kein besseres lächeln im Gesicht.
"Ihr erfahrt von mir nichts... Gar nicht!" knurrte der stämmige Pinguin ernst.
Lars suchte nach was schönen in einer Kiste.
Sturen, dummen Pinguine muss man wohl nachhelfen. Er fand ein relativ kleines Messer, wahrscheinlich ein Taschenmesser.

Langsam nährte er sich Skipper. Was für ein Spaß das werden wird. Seltsam schaute vergnügt zu. Verschwand aber dann erst mal aus dem Gebäude, um was zu erledigen.

Nun waren Skipper und Lars alleine. Was ein Glück für den Bösen.
Skipper sagte einfach nichts mehr. Nur hoffte er, dass Lars keinen seiner Leute was antun wird.

Sein Gegner kam beunruhigend näher. Skipper konnte nicht anders und schluckte hart.
Lars wanderte mit der Klinge des Messers über Skipper sein Brustgefieder. Freute sich schon, wie die Federn in rot wohl aussehen würden?
"Dann färben wir dich mal... Oder singst du jetzt?" bot der Taucher nochmal an. Skipper sagte nichts. In diesem Fall, wurden Federn zur Seite geschoben und das kalte Metal von der Schneide drückte auf die Haut des Pinguins.

Die Unruhe in ihm stieg, doch versuchte dem jetzt einfach stand zu halten. Er ist ein Anführer! Ein Keuchen drang durch seine Kehle nach draußen, als das Messer entzogen wurde.
Die Wunde war nicht riesig, aber groß genug, damit Blut durchs Gefieder sickerte und hinab zum Boden.

Lars bekam bei dem Anblick Lust auf mich was ganz anderes. Trat noch etwas näher. Sein Schnabel war dicht an dem des anderen. Skipper war verwirrt. Was hat der dämliche Vogel jetzt vor? Lars ging weiter runter und umschloss seinen Schnabel am Hals seines Opfers.
Skipper weitete seine Augen. Wollte den anderen weg treten, weil dies konnte er im Moment noch.

Lars kam ächzend am Boden. Tätlich rechnete er mit dem nicht. Dachte, er hätte Skipper bis nach unten gedrückt.
Schüttelte sich und sprang wiede zu Skipper und hielt nun seine Beine fest. Der Pinguin bekam nun noch mehr Panik.
Lars machte nun mit dem weiter. Würgte ihn aber nur leicht und mit der Zunge fuhr er über die weiche Haut. Knabberte und überrascht vernahm er ein Keuchen... Leider kein süßes sondern mit Angst versetzt.

Lars blinzelte unschuldig und hielt Skipper das Messer vor die Augen. Als Warnung. Der knurrte nur und hatte vor dem Ding keine Angst. Lars setzte daher am Bauch wieder ein und zierte ihn mit noch einer Wunde. Skipper wimmerte, aber sehe leise nur.

Der Papageintaucher schleckte das Blut vergnügt weg. Skipper hatte mehr als Angst. Was war das für ein Freak? Hilfe!
Der Pinguin zitterte mehr und versuchte weg zu robben. Lars hielt ihn einfach am Seil fest, zog ihn gewaltätig zurück und positionierte ihn direkt vor sich.

Skipper schnappte mit seinem Schnabel nach den anderen.
"Hör auf du wahnsinniger!" keifte Skipper ernst. Das war sein grauen gerade. Sein Herz schlug heftiger und hoffte es würde ein Wunder geschehen!

Lars stand bereits gut und wollte mehr von den Pinguin. Wollte ihn spüren. Er positionierte sich und...

Skipper hatte vor Schreck die Augen geschlossen. Hörte dann nur einen Knall und einen schreienden Lars. Der Pinguin öffnete vorsichtig seine Seelenspiegel.
Sein Gegner war zur Seite geschlagen worden und Kowalski schnellte zu seinem Anführer.

Die 3 waren langsam zu sich gekommen.
Das die Idioten Skipper verletzt haben ist das eine, doch als Lars noch weiter gehen wollte, bekam Rico vor Wut das würgen wieder hin.
Zuerst wurde die Zellentür in die Luft gejagt und danach der Papagei.

"Skipper?! Bleib bei uns.... " sagte der Stratege ernst. Besah sich die Wunden. Bei diesen Anblick würde er Lars gerne bis zum Mond schießen.
Rico würgte einen Verbandskasten hoch. Tkm Glück für Skipper, hatte dieser einen.
Sofort reinigte und versorgte er die Verletzungen.

Nur mussten Sie sich beeilen. Sie wollten hier weg sein, bevor Seltsam auftaucht.
Kowalski und Rico hoben Skipper auf die Beine und stämmten ihn gemeinsam. Private hielt gut Ausschau.

So schnell sie mit Skipper sein konnten, verließen sie den grausamen Ort und wollten nur noch nach Hause!

▶einige Stunden später

Erschöpft und mit Schmerzen in den Gliedern regte sich Skipper in seiner Koje. Hustete, womit seine Leute alarmierend zu ihm eilten.

Kowalski betastet die Stirn des Anführer. Fieber hatte er, aber niedriger als am Anfang. Wunden wurden super versorgt, aber Skipper sollte dennoch paar Tage ruhe bekommen. Es ist besser. Nur sind Ruhe und Skipper nicht sehr gut befreundet. Musste er irgendwas immer tun.

Besorgt fragte der Wissenschaftler, wie es im geht. Der ranghöhere Pinguin nickte schwach.
Dann fiel ihm das meiste wieder ein und er wsr hellwach und entsetzt. Zum Glück fiel er noch aus dem Bett, da seine Männer ihn direkt festhielten.

Skipper zitterte am gesamten Körper. War ihm auch echt nicht zu verübeln.
Wurde er niedergeschlagen, verletzt und fast tatsächlich missbraucht. Bei den Gedanke, drehte sich sein Magen um. Er hatte nichts gegen Männchen, aber gegen Lars.

Die 3 seufzen beruhigter, als Skipper wieder ruhiger wurde und auch sagte, dass es schon wieder wird.

Das HQ hatten die anderen schon etwas wieder aufgeräumt, aber erst morgen geht es weiter.

Heute wollte nur mich jeder in seine Koje.
Über diesen Vorfall wurde nie mehr groß geredet, da es Skipper doch ziemlich zugesetzt hatte.

Irgendwann würde Kowalski mit den anderen für Skipper rächen.

▶Ende


Hoffe es hat euch gefallen. Auch wenn es nicht so knuffig war.

Doch dachte so was ist auch mal nett. :)

Eure Tessa
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast