Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Meine Hassliebe zum Chef 2

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie / P16 / Gen
01.06.2021
13.09.2021
15
25.007
1
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
14.06.2021 1.648
 
Als die Schwester Alexanders Sachen brachte, saßen beide gebannt vor ihrem lap Tops. Alex hatte es sich bereits im Nachbar Bett bequem gemacht. Seine Krücken lagen kreuz und quer im Zimmer. „Hallo die Herren, ich habe die persönlichen Dinge von Ihnen Mister Seidel." Rief sie. „Und es wäre im übrigen auch sehr nett wenn Sie nicht solche Stolpersteine liegen lassen würden. Ansonsten geht es meinen Kolleginnen genau wie Ihnen. Das möchte glaube ich niemand von uns." Eizan sah auf und rüber zu Alexander. „Jetzt habe ich gerade gedacht Nene wäre zurück gekommen. Sie redet auch immer so. Räum das weg, kannst du mehr im Haushalt helfen? Bist du dir wirklich sicher das du zu uns kommen möchtest?" Lachte Eizan und auch Alexander begann zu lachen. Die Krankenschwester wurde schon rot vor Wut. „Also bitte. Ich bin hier wohl wirklich im Kindergarten gelandet. Von Ihnen beiden hätte ich wirklich mehr Anstand erwartet die Herren. Jetzt ist hier übrigens Nachtruhe. Also keine Computer oder sonstige Arbeit mehr. Wir sind hier doch verdammt nochmal nicht auf einem Kinder Geburtstag. Reißen Sie sich bitte mehr zusammen." „Aber die Computer machen doch gar keinen Krach. Die können wir doch wohl bestimmt anlassen. Das stört doch niemanden. Außerdem müssen wir einiges nachholen. Wir sind sehr wichtige Männer. Verstehen Sie das?" Sagte Eizan und lächelte die Arme Krankenschwester wieder liebreizend an. „Es mag ja sein das Sie dort wo Sie herkommen wichtige Männer sind, aber hier herrsche ich. Was ich sage ist Gesetz unter diesem Dach. Da ist es mir ganz egal was Sie wollen. Denn hier sorge ich für ihre Gesundheit und das Sie so schnell wie möglich wieder verschwinden. Und zwar vollkommen genesen. Also Computer aus und schlafen. Ich werde gleich nochmal meine nachtrunde drehen und rate Ihnen dann brav zu schlafen. Sie sollten daran denken warum Sie hier sind. Und ich habe Sie schon in einem Zimmer gelassen. Ich weiß jetzt schon das es ein riesiger Fehler sein wird." „Jawohl Major General." Kicherte Alexander und auch Etsuya hatte heute mächtig Spaß mit Alexander. Es war wirklich als wären sie wieder Kinder geworden die von ihrer Mutter gerügt wurden. Wutentbrannt ging die Schwester wieder in ihr Dienstzimmer. Sie hatte so die Schnauze voll von denn beiden kindischen ach so tollen Geschäfts Männern. Am liebsten hätte sie die beiden direkt rausgeworfen. Aber Etsuya und Alexander waren ja nicht ohne Grund hier. Beide hatten auch ein schlimmes Erlebnis hinter sich. Der Gedanke daran das Alex fast gestorben und Etsuya die arme Frau gerettet hat, stimmte sie schon wieder versöhnlicher. Sollten die Jungs sich doch ruhig noch etwas mit ihrem Spielzeug beschäftigen. Und wenn es denn Aufenthalt hier angenehmer macht, bitte sehr. So sollten sie auch ruhig in einem Zimmer übernachten. Daher ließ sie sich extra viel Zeit bis sie bei Ihrer nachtrunde bei denn beiden angekommen war und hatte alle anderen Patienten schon vorher abgearbeitet. Als die Schwester in dem Zimmer der beiden angekommen war, standen tatsächlich die Krücken brav in der Ecke, da Etsuya sie weggeräumt hat und die Computer waren ausgeschaltet. Fein säuberlich abgedeckt standen sie auf denn kleinen Tischchen im Zimmer. Alexander war sehr beeindruckt von der Frau die ihren Standpunkt klar gemacht hatte und keinen wiederspruch duldete. Irgendwie hatte sie ja sogar recht. Die Schwester lächelte die beiden dankbar an. Sie waren ja doch ganz brave Jungs. So bekamen Etsuya und Alexander noch ihre Medikamente und schliefen kurz darauf auch ein. Beide freuten sich schon sehr darauf am nächsten Tag wieder nach Hause zu dürfen.
Nené war am nächsten morgen als erste wach. Rindou lag noch immer neben ihr und selbst die Kinder schliefen noch. Was Nené schon wieder beunruhigte. So stand sie vorsichtig auf um Rindou nicht zu wecken. Sie hatte beschlossen Damian heute einen Anzug zu kaufen bevor sie Etsuya abholen würde. Er hatte so sehr gebettelt. Auch wenn Nené das überhaupt nicht recht war, da ihr Sohn bestimmt schnell rauswächst und ihn  daher bestimmt nicht oft tragen wird. Und Ayane wollte unbedingt neue Schuhe. Sie mussten aber glitzern. Das sah Nené dann schon eher ein. Leise ging sie erst in Damians Zimmer. Natürlich hatte sich der kleine wieder in Ayanes Zimmer geschlichen. Als sie in das Zimmer ihrer Tochter ging schlief er tatsächlich dort. Als Nené sicher war das es denn Kindern gut ging, begann sie zu putzen. Sie musste irgendwas machen. Sich ablenken. Die Aufregung war ihr anzumerken. Noch immer ging ihr durch denn Kopf wie sie mit 3 Kindern klar kommen sollte und einem großen Haus. Neben der Universität. Denn das würde sich Nené nicht nehmen lassen. Alexander hatte ihr gesagt das die Suite sehr gut ankommen würde. Sie konnte also etwas. Dann kamen auch die Kinder aufgeregt in die Küche und rissen sie aus ihren Gedanken. „Mama gehen wir jetzt meinen Anzug kaufen?" Fragte Damian noch total verschlafen. „Und meine Schuhe." Sagte Ayane. „Kinder ihr seid ja noch nicht mal angezogen und habt gefrühstückt. Jetzt wird erstmal gegessen und dann sehen wir weiter. Ok?" Die Kinder stimmten zu und deckten sogar denn Tisch weil es Damian nicht schnell genug ging. Als auch Rindou fertig war aßen sie ihr Frühstück. Dann gingen die Kinder noch baden, wo Damian das ganze Badezimmer unter Wasser setzte und noch länger warten musste. Ayane hingegen hatte es nicht so eilig. Sie frisierte in aller Ruhe ihre Puppen. Als Damian schon fertig angezogen war, saß sie noch immer seelenruhig in ihrem Zimmer. Nené hatte schon ein paar mal nach ihr gerufen. Da ging Nené nach ihr sehen. „Mäuschen was ist denn los? Ich habe schon ein paar mal nach dir gerufen. Du kannst deine Puppe auch im Auto weiter frisieren." „Ich möchte nicht Etsuya abholen." Sagte sie noch immer denn Blick auf die Puppe gerichtet. Nené war verblüfft. Hatte sie sich etwa verhört? Dann setzte sie sich zu Ayane. „Warum denn nicht? Was ist denn los? Hast du keine Lust?" Fragte Nené. „Ich möchte nicht weil Etsuya nicht mein Papa ist. Es ist mir egal. Ich möchte lieber mit Tante Rindou rausgehen." „Aber Tante Rindou muss jetzt zur Arbeit. Und was ist denn passiert? Warum ist dir Etsuya egal? Er ist zwar nicht dein Papa, aber er kümmert sich doch immer sehr gut um dich Süsse." „Ich möchte lieber zu Papa." Nené war erschrocken. Was war nur in Ihre Tochter gefahren? Sie wollte freiwillig zu Yasuo? „Aber warum denn das?" Wollte Nené wissen. „Weil ich auch einen richtigen Papa haben möchte wie Damian und Zeit mit ihm verbringen will." Erwiederte sie. „In Ordnung Ayane. Ich rufe ihn an. Kann dir allerdings nicht sagen ob er auch Zeit hat dich abzuholen." Antwortete Nené und war geschockt über denn Wunsch ihrer kleinen Tochter. Was war nur plötzlich passiert? Warum wollte sie unbedingt zu yasuo und hatte etwas gegen Eizan? Nené konnte sich das absolut nicht erklären. Dann ging Nené auf denn Balkon um ihn anzurufen. „Hey Yasuo, hier ist Nené. Ich wollte dir nur sagen das deine Tochter nach dir fragt. Könntest du dich bitte eine Weile mit ihr beschäftigen? Ayane möchte gerne Zeit mit dir verbringen" „Hallo Prinzessin. Ja aber natürlich werde ich mich um meine kleine Tochter kümmern. Wenn sie mich sehen möchte, werde ich natürlich vorbeikommen." „Lass das Geschwafel Yasuo. Komm einfach her. Ich habe keine Zeit." „Ach, ruft dein Bonzen Freund wieder? Ich habe dir doch schon länger gesagt unsere kleine Tochter mag ihn nicht. Ebenso seinen bastard Sprössling. Bis gleich meine süße Nené." Nené war so wütend auf ihren Ex Mann. Wieso nahm er sich das Recht raus so über ihren Sohn zu sprechen? Sie sah zu dem ungeduldigen Damian. Er versuchte seine Schwester dazu zu bewegen mitzufahren. Sie blieb allerdings stur. Ayane wollte absolut nicht mitkommen. Er sah richtig traurig aus. Sie ging zu Damian und nahm ihn einfach in denn arm. Er kuschelte sich an sie. Dann klingelte es auch schon. Ayane lief gleich zur Tür. „Hallo Papa." Rief sie. Damian dachte sie meinte Eizan und lief glücklich hinter ihr her. Dann sah er allerdings Yasuo an der Tür. So versteckte Damian sich lieber hinter Nené. Denn er war immer sehr gemein zu ihm gewesen. Er wusste nicht warum Ayane sich immer freute denn bösen Mann zu sehen. Zu ihr war er immer nett. Behauptete sogar ihr Papa zu sein. Aber Etsuya war doch ihr Papa. Warum brauchte also sein Schwester Monster denn Kerl? Damian war total durcheinander. Klammerte sich panisch an seine Mutter. Yasuo sah denn kleinen Jungen finster an. Nahm Ayane auf denn arm. „Hey meine hübsche. Hast du vielleicht nochmal darüber nachgedacht wieder zu mir zurück zu kommen?" „Nein Yasuo. Was du getan hast ist nicht mehr gut zu machen. Du wolltest mir mit Gewalt meine Tochter wegnehmen. Hattest sogar Glück damit. Ich möchte morgen pünktlich meine Tochter zurück haben. Sonst werde ich sofort die Polizei rufen." „Schon in Ordnung Babe. Ich werde jetzt einfach eine schöne Zeit mit meiner Tochter verbringen. Hoffentlich bald auch wieder gemeinsam mit dir." Sagte er und streichelte Nené über die Wange. „Aber die Ausgeburt der Hölle wirst du bitte hier lassen." „Yasuo, er ist ein kleines Kind. Schämst du dich eigentlich für gar nichts? Sei froh das Ayane gerade dabei ist. Jetzt verschwinde bloß, sonst vergesse ich mich womöglich noch." Sagte Nené stinkwütend. Dann gab sie Ayane noch einen Kuss. Ihr blutete das Herz dabei sie gehen zu lassen. „Bis morgen mein Liebling. Ich vermisse dich." Auch Damian sah sehr traurig aus. Zum ersten mal war er völlig sprachlos als Yasuo sein Schwester Monster einfach mitnahm. „Na komm mein Schatz. Wir werden dir jetzt einen sehr schönen Anzug kaufen und dann holen wir deinen Papa wieder ab. Er ist bestimmt überglücklich." Versuchte sie ihren Sohn zumindest etwas aufzumuntern und ging mit ihm zum Auto.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast