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Meine Hassliebe zum Chef 2

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie / P16 / Gen
01.06.2021
13.09.2021
15
25.007
1
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04.06.2021 1.482
 
Nene und Rindou kochten endlich wieder gemeinsam. Es tat Nené so Wahnsinnig gut. Sie vergaß sogar kurz das sie Kinder hatte. Dann bekam sie allerdings sofort ein schlechtes Gewissen, als Damian noch immer ziemlich verschlafen plötzlich mit einem Stofftier in der Küche stand. Es sah wahnsinnig niedlich aus. „Hey Liebling. Kannst du nicht mehr schlafen? Wo ist denn Ayane?" Fragte Nené ihn, da die beiden nie alleine aufstanden und nahm ihren kleinen Sohn in denn arm. Er kuschelte sich an seine Mutter. „Ayane wollte noch weiter schlafen. Mir ist allerdings langweilig. Was macht ihr da?" Fragte er neugierig. „Wir haben Abendessen gekocht, möchtest du mal probieren?" Damian ging skeptisch zum Herd und sah sich das Essen an. Er schüttelte denn Kopf. „Das mag ich nicht. Ich möchte lieber ein Schokoladen Brötchen." „Du kleiner kostverächter." Grinste Rindou. „Gewöhn dich lieber schon daran, Kinder sind die schlimmsten Kritiker." Sagte Nené. „Oh je, wenn ich mir vorstelle wie unser Kind das zu Eishi sagt und seinem Essen lieber ein schokobrötchen vorzieht, bekommt er doch eine Lebenskrise. Am besten werde ich zuhause erstmal das kochen übernehmen." Seufzte Rindou. „Bist du schon aufgeregt?" Fragte Nené. „Ja mir gehen soviele fragen durch denn Kopf. Ich bin jetzt ehrlich gesagt ganz froh das du damals plötzlich mit Ayane vor der Tür standest. So konnte ich mich super vorbereiten. Ich habe sehr viel von dir gelernt Nené." „Ich werde immer für dich da sein. Ich freue mich auch total für euch." Dann kam auch Ayane mit ihrer Puppe in die Küche und setzte sich zu Nené um sich an sie zu kuscheln. „Warum schleppt ihr eigentlich euer Spielzeug mit in die Küche Kinder?" Fragte Nené mit Blick auf das Stofftier und die Puppe. „Ich wollte nicht alleine gehen." Sagte Damian. „Meine Puppe hat mir gesagt das sie Hunger hat." Meinte Ayane und gab ihr einen Löffel von dem Teller denn sich Nené zum probieren hingestellt hatte. Natürlich konnte die Puppe nicht denn Löffel in denn Mund nehmen und bevor Nené reagieren konnte, hatte Ayane alles dreckig gemacht. Beschämt und knallrot sah sie Nené an. „Tut mir leid Mami." Sagte sie und vergrub ihr Gesicht ängstlich in ihrer Schulter. „Sind Kinder nicht etwas schönes?" Grinste Nené und ging mit Ayane ins Badezimmer um sie zu baden. Keiner hatte wegen Ayane auf Damian geachtet der währenddessen das Glas mit der Schokoladencreme auf seinem Stofftier und seinem Gesicht verteilt hatte. Er grinste Rindou frech an. „Das ist lecker. Auch ohne Brot." Sagte Damian und beide fingen an zu lachen. Dann ging Rindou mit Damian ebenfalls ins Badezimmer um ihn sauber zu machen. Nenés Schrei hörte Mann mit Sicherheit noch 3 Häuser weiter. Und dann wollte Eizan noch mehr Kinder.
Der wachte in einem der Krankenzimmer in der Klinik wieder auf. Fühlte sich sehr schlecht und musste sich ständig übergeben. War gar nicht richtig bei sich. Alles drehte sich und Eizan konnte sich auch nicht bewegen. Er war am Arm und Beinen festgeschnallt. Er rief um Hilfe. Aber wie zu erwarten kam niemand zu ihm. Eizan hatte auch gar nicht mehr die Kraft um weiter nach Hilfe zu rufen. Es ging ihm viel zu schlecht dafür. Was hatte ihn nur so umgehauen? So blieb er einfach liegen und wartete ab. Was anderes wurde hier sowieso nicht geduldet. Soviel wusste er ja schon. Aber er musste hier raus wenn er Lydia endlich finden wollte. Wo war denn dieser Arzt eigentlich hin? Dann ging endlich die Tür auf. Eizan hatte ziemliche Angst. Allerdings kam glücklicherweise nicht der brutale Pfleger zu ihm, sondern tatsächlich Lydia. Eizan konnte sein Glück kaum fassen. „Hey hallo, ich habe gesehen das du im speiseraum ständig zu mir rüber geschaut hast. Was willst du von mir? Bist du irgend so ein perverser?" Eizan musste lachen. „Nein. Es tut mir leid wenn ich Ihnen Angst gemacht habe. Ich bin Etsuya Eizan. Der Freund ihrer Tochter Nené. Ich bin hier weil Nené sich Sorgen macht und ich sie hier raus holen soll. Allerdings stecke ich jetzt ziemlich in der Klemme." Lydias Augen begannen zu leuchten. Meine kleine Nené. Wie geht's ihr denn?" „Es geht ihr gut, keine Sorge." „Ich werde Ihnen mal helfen." Sagte Lydia und band ihn los. „Vielen Dank." Eizan konnte allerdings noch immer nicht richtig aufstehen. „Was verabreichen die einem hier eigentlich?" Fragte Eizan sie. „Das war der Kerl der neben Ihnen saß. Sie haben nicht aufgepasst, das sollten Sie sich hier ganz schnell angewöhnen." „Mein Gott, wie hat der das Zeug denn überhaupt hier rein bekommen?" „Die Pfleger achten nicht darauf. Wenn die Patienten etwas nehmen, haben sie einen Grund um zuzuschlagen." Dann hörten sie plötzlich jemanden an der Tür. „Schnell Sie müssen hier weg. Wenn Sie jemand sieht." „Keine Angst. Ich bin ausgebildete Krankenschwester. Es wird nicht weiter auffallen. Allerdings darf niemand mitbekommen das Sie etwas mit meiner Tochter zu tun haben." „Klar kein Problem." Erwiederte Eizan und legte sich wieder brav auf die liege, als der Arzt zu ihm kam. „Oh je Mister Eizan. Hat es sich also doch gewandelt. Ich habe wirklich an sie geglaubt. Dann werden wir mal denn Test durchführen. Lydia bitte geben Sie mir doch alles nötige um ihn zu testen." Sagte der Arzt und band Eizan wieder ziemlich fest an die Liege. Er schrie vor Schmerz kurz auf. Lydia zuckte richtig zusammen. Sie hatte das wahrscheinlich schon sehr oft über sich ergehen lassen müssen. Dann rammte der Arzt ihm brutal eine Spritze in denn arm um ihn Blut abzunehmen. Eizan kamen schon die tränen. Er dachte einfach die ganze Zeit an Nené und die Kinder. „Dann bringen wir das doch ins Labor um es untersuchen zu lassen. Der Kollege wird Sie jetzt wieder in ihr Zimmer bringen." Dann kam der Pfleger erneut zu ihm und schleppte ihn mehr zu seinem Zimmer. Denn laufen konnte Eizan kaum. Das Zeug hatte ihn total geschwächt. Er bekam deswegen auch immer wieder Tritte. Bis er endlich angekommen war und wieder festgeschnallt wurde. Natürlich fester als nötig. Dann ging der Pfleger. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür wieder. Zum Glück war es nur Lydia. „Ich würde mich gerne nochmal mit Ihnen unterhalten wenn ich darf. Die Pfleger denken ich behandel Sie noch." „Klar, setzen Sie sich. Aber ich habe vorab eine sehr wichtige Frage. Wer ist der Vater von Nené?" Lydia sah ihn völlig verängstigt an. Das war wohl nicht gerade die große Liebe zwischen denn beiden damals, dachte Eizan und ahnte schon schlimmes.
Linus hatte seinen Plan noch nicht aufgegeben. Er wartete vor dem Büro auf Alexander. Dann endlich erschien er mit dicker Sonnenbrille und Mandy. Sie stiegen in seinen Wagen. Linus startete sein Motorrad. Diesmal wird dich niemand mehr retten Freundchen. Dachte er und setzte sich hinter Alex Sportwagen. Er fuhr eine Weile hinter ihm her bis Alexander bemerkte das er verfolgt wurde. Er wurde schneller. Kein Problem für Linus kräftige Maschine. Er hielt gut mit ihm mit. Fest entschlossen ihn kalt zu machen. Dann schoss er ihm in die Reifen. Der Wagen geriet ins Schleudern. Fuhr gegen eine Wand. Linus stoppte sein Motorrad. Lächelte zufrieden. Stieg aus und ging langsam auf denn Wagen zu. Er sah nach wie es Mandy ging. Sie wollte er eigentlich nicht verletzen. Sie fing an zu schreien als sie Linus sah. „Keine Angst. Gib mir dein Handy und du kannst gehen. Los." Sagte er. Sie tat was er sagte. Zum Glück wusste sie das Nené hier gleich um die Ecke wohnte und lief los um Hilfe zu holen. Alexander hatte sich ziemlich denn Kopf angeschlagen und blutete stark. Als er Linus sah, wuchs sein überlebensinstinkt. Er rannte weg. Konnte allerdings nicht so schnell laufen so dass Linus keine Probleme damit hatte ihn zu verfolgen. Hier war es allerdings zu belebt, so das Linus ihn regelrecht durch die Stadt hetzte. Alexander konnte irgendwann einfach nicht mehr. Da schoss Linus ihm zuerst ins Bein. „Jetzt bist du fällig du kleiner drecksack. Jetzt bist du ganz alleine. Niemand wird dich vermissen." Sagte er. Sah die pure Angst in Alexanders Augen. Als Linus gerade schießen wollte, hörte er Polizei Sirenen. Alexander rief um Hilfe. Das war wieder mal schief gelaufen. So rannte Linus schnell wieder weg und flüchtete mit dem Motorrad. Nené und Mandy liefen auf ihn zu. Nené nahm ihn in ihre Arme. „Alexander hörst du mich? Wer war das?" „Nené wie schön. Bitte lass mich nicht alleine." Sagte er nur als er ohnmächtig wurde. Er hatte ziemlich viel Blut verloren. Die Rettungssanitäter kamen sofort. Sie brachten ihn ins Krankenhaus. Nené und Mandy durften mitfahren. Alexander sollte nicht das Gefühl haben alleine zu sein. So mussten sie lange warten bis Alexander die Blut Transfusion bekommen hatte und sie endlich zu ihm durften.
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