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Meine Hassliebe zum Chef 2

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie / P16 / Gen
01.06.2021
13.09.2021
15
25.007
1
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13.09.2021 1.472
 
Nené und Eizan sahen sich verliebt in die Augen. Hielten sich nach dem Tanz noch immer fest im Arm. Die Gäste applaudierten. Eizan küsste sie. „Vielen dank Nené. Du bist einfach unglaublich." Lächelte er sie an. „Ich liebe dich Etsuya. Das habe ich sehr gerne gemacht." Ayane schmolz dahin. Die Jungs allerdings warteten nur auf Kisara. Das war ihnen alles zu kitschig. Ayane stand jetzt neben Damian während Kelvin in einer anderen Ecke stand. Er fühlte sich schon lange von denn Geschwistern ausgegrenzt. Beobachtete sie von der Ferne doch etwas eifersüchtig. Dann kam auch Kisara endlich. Sie hatte wie üblich ein schwarzes wunderschönes Kleid an. War strahlend schön wie ihre Mutter. Dadurch das sie das totale Ebenbild ihres Vaters ist, kam das schwarze Kleid noch mehr zur Geltung. Sofort liefen die Jungen zu ihr. „Möchtest du etwas essen?" Fragte Damian. „Oder vielleicht doch lieber etwas zu trinken?" Wollte Kelvin wissen. „Jungs lasst mich gefälligst in Ruhe. Ich bin gerade erst angekommen. Jetzt gehe ich erstmal meine liebste Freundin begrüßen und ich kann mich selbst um mein Essen und trinken kümmern." Sagte Kisara. „Oh Ayane du siehst so unglaublich hübsch aus." Rief sie und nahm Ayane erstmal in ihre Arme. „Du aber auch Kisara." „Ja oder? Ich habe das Teil aus dem neuen Laden der erst vorgestern eröffnet hat. War total das Schnäppchen. Das glaubst du nicht." „Ehrlich? Da wollte ich auch hin. Leider habe ich das noch nicht geschafft." Sagte Ayane. „Ach das machen wir morgen einfach zusammen Ok?" „Oh ja das wird so wahnsinnig toll." Quietschte Ayane vor Freude und die Mädchen hüpften auf und ab. Die Jungs zogen genervt ab. Was Nené und Rindou nur zu gerne sahen. „Nené du siehst einfach unglaublich gut aus." Lobte Rindou sie. „Danke Rindou du aber auch." Lächelte Nené und sah schon wieder verliebt zu Eizan rüber der sich gerade angeregt mit Eishi und Alexander unterhielt. Ayane und Kisara saßen jetzt ungestört in einer Ecke der Halle. Kisara sah sich nochmal um. Sah aber niemanden der ihr zuhören würde. „Du Ayane, kann ich dir ein Geheimnis anvertrauen?" Fragte sie. „Klar was hast du denn auf denn Herzen?" „Ich möchte ein Date mit deinem Onkel Alexander." Ayane glaubte sie würde Scherze machen und lachte sie aus. Aber keine Spur davon das Kisara einen Witz gemacht hätte. „Du willst mit Alex ein Date? Wäre da nicht doch Damian oder Kelvin besser für geeignet? Außerdem gibt es schon jemanden in seinem Leben." „Du meinst diese dumme Mandy die meiner Mutter das Leben zur Hölle macht? Nein die möchte er bestimmt nicht haben. Wenn ich diese Person in die Finger bekomme werde ich sie verfluchen und ihr die schlimmsten Pickel wünschen." War Kisara von überzeugt. „Bitte vergiss das schnell wieder. Nicht meinen Onkel. Kisara bitte werd mal wieder vernünftig." Flehte Ayane sie an. Allerdings war das Kisara ziemlich egal. Sie ging einfach mutig auf Alexander zu der mittlerweile bei Nené und Rindou war um endlich mal wieder in Ruhe mit Nené zu sprechen. Die beiden hatten sich lange nicht gesehen. Kisara stellte sich einfach dazu. Was auch Damian und Kelvin bemerkten. Auch wie Kisara ihren Onkel ansah machte die Jungs stutzig. „Was ist denn da los? Steht Kisara etwa auf Alexander und lässt mich deswegen abblitzen?" Fragte Kelvin. „ Kisara steht nicht auf ihn. Sonst wäre sie nicht gestern mit mir im Kino gewesen." Antwortete Damian. „Sie war was? Du warst mit ihr im Kino? Ich wäre doch eigentlich mit ihr im Kino gewesen wenn Mum nicht dafür gesorgt hätte das Dad mir das Geld doch nicht gegeben hat." Sagte Kelvin stinkwütend auf seinen Bruder. „Aber Kisara ist zu mir gekommen und hat gefragt ob ich Lust hätte mit ihr in diesen furchtbaren traumatischen Film zu gehen. Also mag sie mich doch viel lieber als dich Kelvin." „Nein denn ich wollte zuerst mit ihr dorthin gehen." Schrie Kelvin. Dann kam eins zum anderen. Bis die Jungs sich schließlich sogar prügelten. „Schluss jetzt Jungs. Hört sofort damit auf. Was sollen denn die Geschäftspartner eures Vaters von euch denken? Gerade bei dir hätte ich bessere Manieren erwartet Damian. Du weißt doch am besten wie das hier läuft." Motzte Nené ihre Söhne an. War stinkwütend auf die beiden die gerade dabei waren ihre so gut geplante Party zu ruinieren. War völlig verzweifelt. „Ihr werdet jetzt sofort nach Hause gehen und ich möchte von euch beiden kein Wort mehr hören heute. Ich habe euch gewarnt wenigstens heute mal Rücksicht zu nehmen." Ermahnte sie Kelvin und Damian. Die gingen tatsächlich total geknickt von der Party nach Hause. Nené war denn tränen nahe. „Es tut mir sehr leid Mum. Das hätte nicht sein müssen." Sagte Ayane die Mitleid mit ihrer Mutter bekommen hat. „Danke Ayane. Ich hätte es mir denken müssen." „Du liebe Güte. Nené was war den los? Bitte sag mir jetzt nicht das meine Tochter wieder daran schuld ist." Seufzte Rindou langsam genervt vom Verhalten ihrer Kisara. „Scheinbar haben sich die Jungs geprügelt weil Damian gestern mit Kisara im Kino war statt beim Sport wie er mir erzählt hat." „Oh nein. Es tut mir sehr leid Nene. Ich habe nicht mitbekommen das Kisara abgehauen ist. Ich dachte sie sitzt brav in ihrem Zimmer und macht endlich mal etwas sinnvolles. Sie wird dafür natürlich noch die Konsequenzen tragen.“ Sagte Rindou reumütig. Trotzdem wurde es noch ein wunderschöner Geburtstag. Der Vorfall war schnell vergessen. Rindou allerdings wich ihrer Tochter kein mm mehr von der Seite. Beobachtete jeden Schritt.
Ein paar Tage später.
Es war schon wieder sehr spät als Eizan endlich aus dem Hotel zurück gekommen ist. Nené und die Kinder schliefen bereits. Leise wie möglich schlich er ins Bett zu Nené. Küsste sie und bekam plötzlich wieder ziemliche Lust auf Nené. Sie allerdings sah ihn nur genervt an. „Etsuya bitte. Lass das bitte.“ Dann drehte sich Nené einfach von ihm weg. Er war jetzt sehr irritiert. Schob es erstmal darauf das Nene einfach nur müde war. Und er die letzten Tage kaum zuhause war. Aber Nené hatte ihm nicht mal einen Kuss gegeben die letzten Tage. Das fiel ihm erst jetzt richtig auf. Was war nur los mit Nené? Er nahm sich vor Nené am nächsten morgen einfach zu fragen. Schließlich wollten beide heiraten. Allerdings war Nené und die Kinder sehr früh weg am nächsten Tag. So fuhr er ins Hotel und frühstückte mit Eishi und Rindou. Rindou konnte sich das auch nicht erklären als Eizan sie fragte. So verging der Tag und Eizan dachte erstmal nicht mehr darüber nach. Er würde sie einfach später nochmal darauf ansprechen. Dann wollte er noch etwas mit Alexander besprechen. Eizan wollte gerade an seine Tür klopfen, als sie sich bereits öffnete. Kisara kam ihm entgegen und grüßte ihn freundlich. „Junge Dame. Was hast du denn eigentlich hier zu suchen?“ Fragte er. „Ich wollte eigentlich meine Eltern besuchen. Habe mich wohl irgendwie verlaufen.“ Grinste sie ihn frech an und ging tatsächlich Richtung Küche. Eizan betrat das Büro seines Schwagers. Der richtete gerade seine Kleidung. „Sag mal spinnst du Alexander? Kisara ist viel zu jung. Wie konntest du nur?“ „Mandy macht gerade ziemlich Stress. Lass mich doch etwas Spaß haben.“ „Das kannst du ja auch, aber doch nicht mit der Tochter meines Küchenchefs. Erwische ich euch noch einmal wird das Konsequenzen für dich haben.“ „Was denn Etsuya? Hast du etwa vergessen wer dein Chef ist und was es für Konsequenzen für dich haben kann?“ „Und hast du vergessen wer mit deiner Schwester zusammen ist?“ In diesem Moment klingelte auch das Telefon. „Für dich.“ Sagte Alexander und reichte denn Hörer an Eizan weiter. „Guten Tag Mister Eizan. Ich habe Sie in ihrem Büro leider nicht erreicht. Es geht um die Hochzeitslocation. Ihre Verlobte hat sie storniert.  Das ist wirklich ihr Wunsch? Ich wollte mich nur nochmal rückversichern bevor ich sie weiter vermiete an diesem Termin.“ Sagte die Dame an anderen Ende die ein Schloss an Eizan und Nené vermietet hat für die Hochzeit. „Nein. Da muss meine Verlobte etwas durcheinander gebracht haben. Die Feier wird statt finden. Vermieten Sie es bitte nicht weiter.“ Sagte Eizan geschockt.
In der Küche klingelte ebenfalls das Telefon. Rindou ging ran. Eine total verheulte Nené war am anderen Ende der Leitung. „Nené was ist denn eigentlich passiert? Ich verstehe kein Wort. Beruhige dich doch erstmal. Möchtest du nicht besser herkommen?“ Versuchte sie es. „Nein. Ich kann Etsuya jetzt nicht sehen.“ „Aber Nené was ist denn los? Warum möchtest du Etsuya nicht sehen? Hat er dir etwas getan?“ „Nein. Das würde er niemals machen. Aber ich habe total scheisse gebaut. Ich war bei Yasuo um mit ihm nochmal über Ayane zu sprechen. Dann haben wir miteinander geschlafen.“ Weinte Nené jetzt und war völlig fertig.
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