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Meine Hassliebe zum Chef 2

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie / P16 / Gen
01.06.2021
13.09.2021
15
25.007
1
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.06.2021 1.489
 
Während des Essens sprach Kelvin kein Wort mit seinen Eltern. „Wo ist eigentlich Damian?" Fragte er dann doch. „Ich denke er wird noch beim Sport sein und sicherlich auch bald da sein. Warum fragst du?" Wollte Nené wissen, während Eizan einfach nur das Essen ziemlich genoss. „Ach nur so." Antwortete er und hatte bloß Angst das er stattdessen mit Kisara ins Kino gegangen sein könnte. Kelvin wusste ja nicht das er damit sogar recht hatte.
Der Film war jetzt auch mittlerweile zu Ende. Damian leichenblass wie die Darsteller im Film, Kisara hingegen total begeistert und bekam sich gar nicht mehr ein vor Freude. So war Damian auch nicht mehr traurig wegen dem Popcorn. Er hätte es sowieso nicht gegessen und überließ ebenfalls die Nachos komplett Kisara. Ihm war so wahnsinnig schlecht. Kisara allerdings hatte der Film ziemlich gut gefallen. „Vielen Dank Damian, du bist so cool. Es hat echt ziemlich Spaß gemacht mit dir ins Kino zu gehen. Sollen wir noch etwas trinken gehen?" Fragte Kisara zufrieden mit dem Ergebnis des Abends. Damian hatte für heute allerdings wirklich genug. „Nein, ich denke es ist besser wenn ich dich jetzt nach Hause bringe. Deine Eltern machen sich bestimmt schon sorgen wo du bist. Oder haben zum Glück noch gar nicht mitbekommen das du abgehauen bist. Du solltest sie nicht zu sehr reizen Kisara." Sagte Damian und wollte einfach nur ins Bett. Kisara schmollte und sah enttäuscht aus. „Du bist so ein Spießer Damian. Wirklich. Kelvin hätte das bestimmt sehr gerne gemacht." Ärgerte sie ihn. Der war tatsächlich sehr wütend. Umklammerte sein Lenkrad mit festen Griff. War allerdings so fertig und musste am nächsten Morgen früh raus, im Gegensatz zu seinem Bruder. So sah er nochmal über diesen kleinen Seitenhieb hinweg. Kisara war halt noch jung und konnte das nicht verstehen. Dann setzte er sie wieder zuhause ab. Kuss war noch immer ziemlich beleidigt darüber das Damian mit ihr nichts trinken gegangen war. So bekam er von ihr auch keinen Abschieds kuss. Kisara stieg aus und knallte die Autotür zu. Dann kletterte sie über einen Baum wieder in ihr Zimmer, was damals sein Zimmer gewesen war. Das hatte er allerdings eh nie genutzt da er ständig zu Ayane gegangen war. Im Gegensatz zu damals schlief Damian jetzt sogar sehr gerne alleine in seinem Bett. Er war jemand der sehr viel über alles nachdachte. So wie auch jetzt. Dann war er zuhause angekommen. Seine Eltern und Kelvin waren gerade mit dem Essen fertig. Damian war allerdings noch immer schlecht von dem Film und er hatte sowieso keinen Hunger. So sehr Nené auch versuchte ihm gut zuzureden. Damian wollte nichts essen und verkroch sich in seinen Zimmer. „Kelvin was ist los? Was habt ihr wieder für Streitigkeiten? Geht es mal wieder um Kisara?“ Fragte Nené besorgt die sich große Sorgen um ihren Sohn machte. „Ich habe keine Ahnung Mum. Ich habe Damian denn ganzen Tag nicht gesehen und damit nichts zu tun. Außerdem wollte ich mit Kisara ins Kino, also hat sie damit auch nichts zu tun. Frag doch mal Dad. Ist etwas auf der Arbeit passiert?“ „Nein, er war wie immer. Ist aber früher gegangen.“ Antwortete Eizan, der Damian auch nicht so kannte. Nené war es leid. Sie ging zu ihrem großen ins Zimmer. Er lag auf seinem Bett, mit Kopfhörern und bemerkte seine Mutter gar nicht.  Bis sie sich zu ihm setzte und seine Wange streichelte. Als wäre er noch immer der süße kleine 2 jährige. Sehr oft dachte Nené an die Zeit zurück. „Mum, das ist peinlich. Ich bin über 20 Jahre alt.“ Lächelte er. „Ich mache mir aber immer noch Sorgen um dich als wärst du immer noch klein. Ich bin deine Mutter. Geht’s wieder um Kisara? Weil sie mit Kelvin ins Kino wollte?“ Damian wurde plötzlich hellhörig. „Sie wollte mit Kelvin ins Kino? Warum ist er dann hier?“ Fragte er neugierig. „Weil dein Dad ihm kein Kinogeld gegeben hat. Ihr wisst beide doch ganz genau das Rindou nicht möchte das ihr euch mit ihrer Tochter verabredet. Was ist denn mit dieser Chelsea? Ihr habt euch doch ab und zu getroffen. Ich habe eigentlich gedacht ihr wärt schon ein Paar. Sie schien ganz nett zu sein.“ Fragte Nené um Damian endlich von Kisara weg zu bekommen. „Nein, sie hat gemerkt das ich nur Kisara liebe und möchte sich daher nicht auf mich einlassen und ich möchte das auch nicht. Das wäre ihr gegenüber nämlich nicht fair. Das verstehst du bestimmt oder?“ „Ja natürlich. Damian ich bin sehr stolz auf dich. Du bist ein guter Junge. Bitte bleib auch so ok?“ „Ja Mum. Ich habe einfach nur etwas Bauchschmerzen. Es geht mir morgen bestimmt wieder besser. Es tut mir leid das ich nicht mit euch gegessen habe. Bist du mir böse deswegen?“ Fragte er. „Nein Damian. Das bin ich natürlich nicht. Ruh dich erstmal schön aus. Aber ich bin beleidigt wenn du morgen nicht mit uns frühstückst.“ Grinste Nené. Damian umarmte sie. „Natürlich Mum. Keine Sorge. Du bist die liebste Mutter der Welt.“ Sagte Damian und Nené platzte fast vor stolz. Sie hatte ihren Sohn ziemlich gut hinbekommen und liebte ihn so sehr. Die nächsten Tage herrschte Eiszeit zwischen denn Brüdern. Was Nené sehr schade fand. Sie hoffte das die Situation sich bis zum Geburtstag von Eizan wieder verbessert hatte. Sie liebte ihre beiden Jungs und wollte nicht das sie sich stritten. Dann war es soweit. Eizan war an seinem Geburtstag noch zur Arbeit gegangen wo Alexander sein Büro mit Luftballons und Luftschlangen dekoriert hatte und ihn mit Konfetti bewarf. Außerdem gab es von Eishi die besten Häppchen der Welt wovon die ganze Belegschaft etwas abbekommen hatte. Eizan freute sich sehr über die Überraschung. Aber noch mehr auf denn Abend mit seiner Familie. Nené hatte einen riesigen Festsaal organisiert und viele auch wichtige Leute eingeladen. Sie zog sich, nachdem Nené nochmal alles kontrolliert hatte, ihr neues wunderschönes Kleid an. Nené hatte sich für heute sehr viel mühe gegeben. Eizan würde mit Alexander nach der Arbeit direkt zum Festsaal kommen. Er hatte das Kleid noch nicht gesehen. Daher war Nené noch aufgeregter. Wie er es wohl finden wird? Werde ich ihm gefallen? Dachte sie noch immer nach über 20 Jahren und war aufgeregt wie bei einem ersten Date. Ayane holte ihre Mutter von Zuhause ab. Sie war total überrascht wie hübsch ihre Mutter aussah. Ayane fühlte sich wirklich als wäre sie jetzt die Mutter und Nené die aufgeregte Tochter. „Mum, du siehst bezaubernd aus. Komm ich mache dir noch deine Haare etwas schön.“ Sagte Ayane und machte Nené eine moderne Frisur. Schminkte sie noch sehr dezent. Nené war glücklich. Auch Ayane war sehr hübsch. Die Jungs hatten sich bloß lieblos ihre Anzüge notgedrungen angezogen und waren schon los gefahren. Sie interessierten sich eher für die Band die Nené bestellt hatte und wollten sie begutachten. Gemeinsam mit Ayane fuhr Nené schließlich zur Halle. Es war alles pünktlich fertig geworden und die ersten Gäste eingetroffen. Brav begrüßten Nené und Ayane sie. Alle beglückwünschten Nené zu ihrer reizenden Tochter und sagten wie toll beide aussahen. Dann kam Kelvin zu ihnen. „Mum wann kommt Kisara her?“ Wollte er nur wissen. „Kelvin, dein Vater hat heute Geburtstag. Bitte lasst eure Streitigkeiten sein heute.“ Bat Nené ihn. Aber das hielt nicht lange an sobald er Ayane sah. Kelvin war noch immer sauer wegen dem Geld und konnte es jetzt an Ayane auslassen. „Was macht sie eigentlich hier? Etsuya ist nicht ihr Vater.“ Motzte er. Nené war fassungslos über seine Worte. Ayane war kurz davor in tränen auszubrechen. Musste er ihr das denn jedesmal vorwerfen? Für sie war Etsuya ihr Vater. Egal was und wie oft Kelvin es sagt. Sie ging schnell Damian suchen, da sie die Feier nicht kaputt machen wollte. „Was soll das denn wieder Kelvin? Etsuya ist für sie der Vater. Und zwar mehr als es Yasuo jemals gewesen ist. Also reiss dich bitte zusammen. Zumindest heute. Versau deinem Vater bloß nicht seinen Geburtstag.“ Beleidigt zog er ab und schaute schonmal was es zu Essen gibt. Er hatte schon wieder tierisch Hunger. Dann endlich war es soweit. Etsuya und Alexander betraten denn Raum. Das Licht wurde gedämmt und die Band begann Happy Birthday zu spielen. Eizan war total gerührt. Freute sich total darüber. Dann begannen seine Geschäftspartner ihm zu gratulieren. Danach seine Jungs. Bisher hatte er Nené noch gar nicht gesehen. Dann sah er sie. Nené stand schüchtern wie ein kleines Mädchen im Raum. Eizan glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Eilig lief er zu ihr. „Nené du bist so unglaublich schön. Ich liebe dich so sehr. Das alles hier ist so großartig. Du bist die wundervollste Frau die es gibt. Vielen lieben Dank das du dir so eine Mühe extra wegen mir gemacht hast.“ Bedankte er sich und küsste sie liebevoll. Dann spielte der DJ ein langsames Lied und Etsuya begann mit Nené schon einen hochzeitstanz vorzuführen. Alle Gäste waren begeistert von denn beiden verliebten.
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