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Desire

KurzgeschichteRomance, Erotik / P16 / Het
Biggi Schwerin Thomas Wächter
31.05.2021
31.05.2021
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31.05.2021 1.398
 
Es war Abend in St. Johann. Die Sommersonne versank langsam hinter den Bergen und warf einen goldenen Schein auf die Umwelt. Biggi, die  gerade unter die Dusche springen wollte, lächelte angesichts des Naturschauspiels. Sie liebte die Sommer in Österreich, die vielen Farben die sich offenbarten. Das Blau des Himmels, das satte Grün der Wiesen in den Bergen, das leuchtende Rot ihrer geliebten BK117. Ihr Blick wanderte an ihrem Körper hinab, der nur mit einem Handtuch verhüllt war. Sie war schon ziemlich braun geworden dieses Jahr, wie sie freudig fest stellte. Biggi mochte ihren Körper. Als sie auf die Dusche zu lief, dachte sie plötzlich an Thomas. Ihr Kollege, der ihr so viel mehr bedeutete als ein bester Freund. Dann drifteten ihre Gedanken ab, vor ihrem inneren Auge sah sie Thomas wie er Oberkörperfrei im Hangar stand und etwas reparierte. Seine muskulösen Oberarme... Sein trainierter Bauch und dieses verdammte "V", das ihren Blick immer wieder südlich schweifen ließ, wie ein Pfeil der die Richtung angab. Sie spürte ein Kribbeln in ihrem Körper und ging schnellen Schrittes auf die Dusche zu. Das kalte Wasser würde sie und ihre Gedanken sicher abkühlen lassen...

Gerade als sie das Handtuch von ihrem Körper gleiten lassen wollte, hörte sie hinter sich ein unterdrücktes Keuchen. Ein Blick in den Spiegel verriet ihr, dass es Thomas war, der hinter ihr stand und wie erstarrt auf ihren halbnackten Körper starrte. "Thomas.... Alles ok?", fragte sie und drehte sich um. Er trug ein Hemd, welches weit aufgeknöpft war und eine seiner engen Jeans. Wie immer sah er umwerfend aus. "Ich...Hab etwas vergessen...", entgegnete er. Sein Blick wanderte über ihren Körper und Biggi spürte wieder, wie sich die Hitze in ihr ausbreitete. "Oh...", meinte sie. Schweigen legte sich über die beiden, ehe sich Thomas räusperte und ansetzte, etwas zu sagen. Doch er stockte und fuhr sich durch die Haare. "Ja? Wolltest du etwas sagen?", fragte sie ihn und grinste frech. Ihr Körper schien eine außerordentliche Wirkung  auf den Piloten zu haben. Langsam kam er näher. "Ja... Ich wollte....", fing er an und stand plötzlich sehr nah vor ihr. "Was willst du Thomas?", raunte Biggi. "Dich." Biggis Herz machte einen Sprung und schien sich dann im Schweinsgalopp zu verabschieden. "Dann nimm mich.", hörte sie sich sagen und spürte im nächsten Moment, wie er sie mit sanfter Gewalt an die Duschwand drückte und stürmisch küsste. Ohne Gegenwehr zu leisten, krallten sich ihre Hände in seinen Rücken und sie hörte wie er aufkeuchte. Das Handtuch fiel zu Boden und sie spürte seine Hände auf ihren Brüsten. "Du hast zu viel an!", presste Biggi zwischen zwei atemberaubenden Zungenküssen hervor und versuchte seine Knöpfe zu öffnen. Als sie es endlich geschafft hatte, zerrte sie ihm das störende Stück Stoff herunter und schmiss es ungeachtet zu Boden. Thomas hob sie hoch, sofort presste sie ihren Oberkörper an seinen und küsste ihn wild. "Verdammt...", brachte der Pilot hervor und biss ihr sanft auf die Lippe. Sanft setzte er sie auf dem Waschtisch ab und sah ihr in die Augen. Ein Feuer lag darin, eine Flamme die ihn zu versengen drohte. "Biggi.... Ich will dich.... Jetzt und für immer...", keuche er und küsste sie wieder. "Ich dich auch!", brachte die Pilotin hervor und machte sich an seinem Gürtel zu schaffen. Längst hatte die Lust Besitz von ihrem Verstand ergriffen und sie wollte nur noch eins - Diesen Mann.

Als Biggi Thomas Gürtel endlich geöffnet hatte, ließ sie ihre Hand sofort in seiner Hose verschwinden. Sie spürte seine Steifheit, die Hitze, die sich in seinem Schoß gesammelt hatte. Ein Stöhnen kam über die Lippen des Piloten und er biss ihr in die Schulter. "Du machst mich verrückt.…", keuchte er und massierte ihren Hintern, während sie seinen Penis verwöhnte. "Und du mich erst!", hauchte sie zurück und zerrte an seinem Hosenbund herum. Endlich fiel auch das letzte Stück Stoff zu Boden und Thomas schaffte es, elegant aus seiner Hose zu steigen. Mit einem Tritt beförderte er sie zu seinem Hemd. Jetzt wo die beiden nackt voreinander standen, steigerte sich das Verlangen der beiden noch mehr. Der Geruch von Sex haftete an den beiden Piloten, die sich unentwegt aneinander rieben und die verschwitzte Haut des jeweils anderen erkundeten. Sie vollführten jenen Tanz, den der Mensch seit Anbeginn der Zeit ausübte, zwei sich Liebende im Rausch der Lust. Thomas, dessen Lippen den Weg zu Biggis Brustwarzen gefunden hatten, fühlte sich wie unter Drogen gesetzt, als er den süßlichen Duft der Erregung zwischen den Beinen seiner Geliebten vernahm. Langsam spreizte er ihre Schenkel, kniete sich vor sie und begann mit seiner Zunge ihr Intimstes zu erkunden. Ein lautes Stöhnen erklang und er spürte, wie sich ihre Hände in seine Haare krallten. Sie musste ihn nicht fest halten, der Genuss ihrer Nässe berauschte ihn mehr als jeder Alkohol. Bald schon gesellten sich zwei Finger zu seiner Zunge, langsam und aufreizend begann er, ihr Innerstes in Besitz zu nehmen. Biggis Atem hatte sich inzwischen in ein abgehacktes Keuchen gewandelt, sie hatte Mühe sich auf dem kleinen Waschtisch zu halten. Die süße Qual an ihrer Mitte und der Anblick von Thomas, der sie leckte, erregten die Frau zusätzlich und führten dazu, dass sie sich wandt wie ein Fisch auf dem Trockenen. Der Mann stand auf, seine Finger blieben in ihr, quälten sie und er küsste sie voller Leidenschaft. Der Geschmack ihrer eigenen Nässe ließen die Pilotin seufzen, sie drängte sich an den Körper ihres Gegenübers und erhoffte Erlösung. Sie wollte ihn in sich spüren, tief und intensiv. Die zwei Finger zogen sich zurück, sanft und doch bestimmt begann er, ihre linke Brust zu massieren. "Nimm mich.... Bitte....", flehte Biggi mit einem lasziven Unterton in der Stimme und sah ihm in die Augen, deren stahlblaue Farbe jetzt einem dunklen Kobaltblau gewichen war. Wie gern sie sich darin verlor.... "Du bist mein....", keuchte ihr Geliebter und zog sie nah an sich heran. Sein Penis berührte ihre Nässe, die pulsierend und heiß auf ihn wartete. Langsam hob er die junge Frau hoch, gerade so weit, dass sich ihre Mitten berührten, aber nicht ineinander verschmolzen. Küssend lief er in den Aufenthaltsraum, wo er sie auf das Sofa legte und sein Gesicht wieder zwischen ihren Beinen verschwinden ließ. Er genoss ihr Stöhnen und keuchen, ihre Nägel die über seinen Rücken kratzten. Kurz darauf ergriff Biggi die Initiative. Sie zog ihn zu sich nach oben, ließ ihn auf der Couch Platz nehmen und kniete ich über ihn. Der Anblick ihres nackten, verschwitzten Körpers brachte den Mann fast um den Verstand. Er umfasste ihren Hintern und drückte ihre Hüfte sanft nach unten. Als die Spitze seines Gliedes den Eingang ihrer Grotte erreichte, sah er ihr tief in die Augen. Sie lächelte, küsste ihn voller Lust und senkte sich dann auf seinen Speer hinab. Mühelos tauchte er in sie ein, immer tiefer bis er gänzlich in ihr versunken war. Für einen Wimpernschlag lang bewegte sich niemand, nur ihr gemeinsames Stöhnen war zu hören. Dann begann Biggi, ihre Hüften zu bewegen. Sie ritt ihn, intensiv, lasziv und mit einem Ausdruck animalischer Lust in den Augen. Thomas, dessen Körper voll und ganz in Flammen zu stehen schien, keuchte laut und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Der Geruch nach Sex und ihrer verschwitzten Haut ließen sein Verlangen ins unermessliche steigen. Biggis Rhythmus wurde schneller, tiefer und intensiver. Sie liebten sich, wie es Mann und Frau schon seit Anbeginn der Zeit taten und verloren sich gänzlich in ihren Gefühlen. Es war, als bräche ein jahrelang aufgestautes Begehren aus den beiden Piloten, welches nun einen Vulkan gleich aus ihren heraus sprudelte. Biggis keuchen und stöhnen wurde immer lauter, Thomas massierte inzwischen mit dem Daumen ihre Perle, die ihm im Abendlicht entgegenschimmerte. Dieser zusätzliche Reiz brachten die Frau bald an den Rand eines gewaltigen Höhepunktes. "Komm für mich... Sei mein....", stöhnte Thomas und verstärkte den Druck seines Fingers. Sein Satz und die zusätzliche Stimulation ihres Lustzentrums waren zu viel für die Pilotin. Mit einem lauten, langgezogenen Lustschrei entlud sich ihr begehren in einem nahezu nicht enden wollendem Orgasmus. Auch Thomas, der durch den Anblick der kommenden Frau über die Schwelle der Lust ging, keuchte laut auf und stöhnte den Namen der Frau, der sein Herz schon so lange gehörte.….
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