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Faith makes all things possible, love makes them easy

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Mick Schumacher
31.05.2021
26.07.2021
57
130.674
7
Alle Kapitel
115 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
24.07.2021 2.508
 
Ein Zeitsprung, Ana ist 6 Jahre alt und Lana 3 Jahre. Das Kapitel war gestern zwar schon halb fertig, aber ich hatte es nicht ganz fertig geschafft, weshalb nur das kleine gestern kam.

Ich denke wir neigen uns nun wirklich dem Ende zu, geplant ist noch eins und ein Bonus, bevor ich mich an was neuen traue. Das grundgerüst der neuen Geschichte steht, aber die Umsetzung ist noch schwierig und dort wird es keine täglichen Updates geben, aber lange musstet ihr ja in keiner Geschichte bei mir warten ☺️

Hoffe es gefällt euch ❤️


Mick

„Ana, du brauchst nicht so stark bremsen." erklärte ich ihr, als sie stehen blieb. Kurz blickte ich auf Lana, die aber weiterhin mit ihrem Puppenwagen durch die gegend lief.

Ana bettelte nun schon so lange und mit 6 Jahren hatte Robert sich auch überwunden und zugestimmt. Er wollte immer, dass Ana auch Interesse dafür zeigte, aber als es kam und sie selber fahren wollte, zog er denn Schwanz ein. Er hatte zu große Angst, wollte nicht dass sie sich verletzte.

Seit meinem Unfall letztes Jahr, als ich mir Arm und Schulter gebrochen hatte und er Todesangst um mich hatte, ist er noch sensibler. Mir ging es nach 8 Wochen wieder gut, konnte wieder selber fahren, aber sein Kopf hat es lange nicht mitgemacht. Dort hatte er dann mal gemerkt, wie ich mich bei seinem Unfall gefühlt hatte.

„Ich versuche es nochmal." sagte unsere älteste und fuhr wieder los. Wir waren in Kerpen, hatten die Strecke für uns alleine. Dass Ana keinen langsameren fuhr, hatte sie mir zu verdanken und ihrer Größe. Ich würde diesen Kart niemanden in dem Alter geben, aber Ana vertraute ich.

Wäre Robert hier, würde dieser mich umbringen. Er war zum Glück mit Ludmila, unsere jüngste bei seiner Familie, da es einen Trauerfall gab. Irgendein Onkel, mit dem er keinen Kontakt hatte, war gestorben. Er ist aber für seine Mutter dorthin. Sie würden aber später endlich wieder zu uns stoßen, worauf wir uns alle freuten.

Ludmila war jetzt knapp eineinhalb Jahre alt, sie war seit 6 Monaten bei uns. Wir hatten sie über die gleiche Agentur adoptiert, wie Lana. Das wir nochmal so ein Glück hatten, war wirklich ein Traum. Unsere drei Töchter hielten uns auf Trapp, erforderten viel Zeit und wollten immer Aufmerksamkeit.

Sie stritten sich gerne, wobei sie wirklich zusammen hielten, wenn sie Mist gemacht hatten. Das wir drei Töchter haben werden, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten, hätte ich niemals gedacht.

Ana hatte Talent, dass bemerkte ich sofort. Sie wusste jetzt schon, beim 3. mal, welches wir dies hier halbwegs heimlich tun konnten, wie man mit dem Kart umzugehen hat.

Lana war noch voll und ganz, Puppen Mama und Pferdeliebhaberin. Hatte Flausen im Kopf, war aber immer gut drauf, nicht wie als sie ein Baby war.

Ludmila, wir nannten sie immer Mila, war noch entspannter, als Ana damals. Sie aß genauso gerne, spielte viel, wollte aber auch viel schlafen. Nur einen Unterschied gab es, sie zog nicht so das Pech, wie Ana an.

Bei Ana hatte man jeden Tag mehr gemerkt, dass sie Roberts Gene hat, sie war genauso schusselig wie er, stolperte über ihre Füße und stieß sich mehrmals am Tag denn Kopf.

Ob es wirklich so schlau war, ihr ein so schnelles Kart zu geben, wohl eher weniger, aber sie hatte es wirklich drauf. Wobei Marcus und Arthur mit Louis mehr Probleme hatten, der kleine 2 jährige, war jetzt schon Stammgast im Krankenhaus. Er nahm jede Tischkante und so mit, weshalb er sich öfters mal weh tat. Auch wenn er nur adoptiert war, war er so tollpatschig wie Marcus, aber es war schon süß.

„Holen wir Papa und Mila gleich ab?" fragte sie mich, als sie denn Helm abnahm. „Ja und danach werden wir erstmal was essen, Lana hat auch großen Hunger." antwortete ich und nahm ihn entgegen.

„Pommes und Pizza." hörte ich Lana rufen und auf mich zulaufen. „Wir werden sehen, erstmal sollten wir langsam los, sonst kommen wir noch zu spät.

Ich schnallte Lana an, während Ana auf denn mittleren Sitz kletterte. „Kann ich heute bei Oma schlafen?" fragte sie und blickte mich mit ihrem typischen hundeblick an. „Ich denke schon, musst du sie später fragen." lächelte ich und schloss die Tür.

Meine Mutter war auch mitgekommen, da wir Familie besuchten. Wir waren im Haus, welches meinem Opa gehörte. Meine Mutter hatte unten ihr reich, aber gefühlt jede der letzten 6 Nächte eines ihrer Enkelinnen da. „Ich auch bei Oma schlafen!" rief Lana laut, als ich einstieg.

„Werden wir schon hinbekommen." lächelte ich und fuhr dann los zum Flughafen. Ana rannte schon auf Robert los, als sie ihn sah. Er fing sie auf und drückte sie kurz an sich, mit einem Arm. Mila hing schlafend in seinem anderen Arm, schaute nur einmal kurz auf, als sie durchgerüttelt wurde und schloss dann wieder die Augen.

Als er bei mir ankam, hauchte er mir einen Kuss auf die Lippen und wir tauschten Lana gegen Mila, Lana freute sich auch sehr, ihren Papa wieder zu sehen. „War der Flug ruhig?" fragte ich ihn, als ich ihm denn Koffer abnahm. „Mila hat einen Film gesehen und ist dabei eingeschlafen, ich konnte sogar noch arbeiten." lächelte er während er Ana an die Hand nahm.

Wir fuhren in ein Imbiss, da die Kinder gewonnen hatten, mit fast Food. Es lief recht chaotisch ab, wie so oft bei uns. Im Haus angekommen, rannten Lana und Ana sofort zu meiner Mutter, die auch schon da war.

„Ich bin ein echt schnelles gefahren." hörte ich Ana meiner Mutter erzählen und bekam einen mahnenden Blick von Robert. „Sie hat wirklich Talent, stell dich nicht immer so an." murmelte ich nur.

Meine Mutter sagte Lana und Ana, dass sie gerne beide bei ihr schlafen durften. „Soll ich Mila auch nehmen? Ihr habt euch jetzt 6 Tage nicht gesehen." grinste sie, als wir auch das Wohnzimmer betraten und Mila ihre Arme zu ihr ausstreckte. „Will auch." sagte die kleine leise.

„Wäre wirklich toll." lächelte ich sie an. Meine Mutter verstand es wirklich, es war nicht leicht eine Partnerschaft mit drei Kindern zu kombinieren, aber wir kriegten dies eigentlich gut hin.

Wir sahen alle noch zusammen eine Folge, der Serie die alle Kinder gucken konnten und liebten. Ich brachte Mila ins Bett, da ich sie ja auch lange nicht gesehen hatte. Ana und Lana durften noch etwas wach bleiben, aber um sie würde sich meine Mutter kümmern.

„Geht hoch, macht euch einen schönen Abend." lächelte sie. Wir verabschiedeten uns von den dreien und gingen dann nach oben. „Wie schnell ist das Kart gewesen?" fragte Robert noch auf denn Treppen. „Entspann dich, ich war dabei und sie hat sogar mehr gebremst, als nötig." sagte ich beruhigend und legte meine Arme um ihn, als wir oben ankamen.

„Mick, ich will ne Antwort." na super, er wollte wirklich eine. „6,5 ps." murmelte ich und merkte wie er steif wurde. „Bist du irre, sie ist noch nicht so oft gefahren!" meckerte er gleich los und drehte sich zu mir.

„Sie ist allerhöchstens 50 km/h gefahren, also nicht Vollgas. Vertrau ihr und mir, sie macht das super. Du wolltest doch immer, dass sie es ausprobiert, sei doch froh, dass es ihr mittlerweile mehr Spaß macht, als reiten." er verdrehte die Augen, weil ich irgendwo auch recht hatte.

Ana hatte es im Blut und in der Adoption, sie hatte Talent und Interesse, also konnte da nichts schief gehen. „Ich schwöre dir, passiert da was, dann lernst du mich kennen." brummte er und wollte sich umdrehen. Ich hielt ihn am Handgelenk fest, zog ihn an mich.

„Ich dachte ich kenne dich, weil eigentlich kenne ich dich in und auswendig. Ich kenne jede Macke an dir, jede Laune und zudem kenne ich jeden Millimeter deines Körpers, oder meinst du, ich sollte mich nochmal vertraut mit ihm machen?" sagte ich leise, an seinen Lippen, blickte ihm aber tief in die Augen.

„Du hast ihn tagelang nicht gesehen, wer weiß ob sich was verändert hat, müsstest du wirklich mal genauer schauen." flüsterte er und schlang seine Arme um meinen Nacken. „Erst duschen?" fragte ich, nachdem ich mich von ihm gelöst hatte.

Er griff zu meiner Hand und zog mich zum Bad. Er wollte wirklich nur duschen, was ich bemerkte, als er meine Hände von seinem hintern schlug. Robert duschte eigentlich gerne lange, aber heute hatte er es eilig. So schnell wie er sich eingeschäumt hatte und wieder abgeduscht, konnte ich mich gerade erst nass machen. „Bis gleich." hauchte er an meinen Lippen, biss Kurz in die Unterlippe von mir und verschwand aus der Dusche.

Also dies hatte ich mir anders vorgestellt, aber als ich selber nackt, nur mit einem Handtuch ins Schlafzimmer kam, raubte es mir denn Atem.

„Ich dachte, ich könnte schonmal anfangen." grinste er dreckig und schaffte es mich in kurzer Zeit komplett zu erregen. Er lag auf dem Bett, seitlich und hatte eine Hand an seinem Po, was er da tat, konnte ich nur mutmaßen, aber er bereitete sich selber vor, dass war klar.

Ich ging grinsend auf ihn zu, verlor mein Handtuch auf dem Weg, drehte ihn auf denn Bauch und hatte eine perfekte Aussicht, auf seine Finger, die er immer wieder in sich selber versenkte.

Ich setzte mich auf die Bettkante, fuhr ihm mit einzelnen Fingern über denn rücken und entzog ihm seine Finger. Er stöhnte auf, da ihn die Leere wohl sehr störte, weshalb er mich nach hinten zog und sich auf mich setzte.

„Bei der zweiten Runde können wir uns entspannen, jetzt aber erstmal brauche ich dich." raunte er mir zu, bevor er sich kurz nach unten begab und mich mit seinem Mund anfeuchtete. Alleine seine Lippen um mich, hätten mir denn Rest geben können, aber soweit sollte es noch nicht sein.

Er küsste mich nochmal voller Leidenschaft, bevor er meine Länge in die Hand nahm und sie unter sich positionierte. Gekonnt und mit einer flüssigen Bewegung, senkte er sich auf mich. Verdrehte stöhnend die Augen, als er mich ganz aufgenommen hatte und verharrte so.

„Oh Gott, du fühlst dich so gut an." stöhnte nun auch ich auf und zog seinen Kopf zu mir, um ihn zu küssen, während er sein Becken anfing zu bewegen.

Dieses Gefühl, ihn um mich zu spüren, fegte meinen Kopf jedesmal leer. Seine Mimik brachte mich um, wenn er erregt aufstöhnte und mir in die Augen blickte.

Das wir uns ein paar Tage nicht gesehen und auch ein paar Tage davor nicht näher gekommen waren, spürte ich jetzt. In kürzester Zeit war es vorbei, ich entlud mich tief in ihm, während er selber auch über die Klippe sprang und ohne Berührungen auf meine Brust spritze.

Das noch zwei weitere Runde, in der mich Robert nahm und eine mit unseren Mündern folgte, war einfach klar. Wenn man kinderfrei hatte, sollte man dies auch ausnutzten.

Wir mussten nochmal duschen und Robert hatte das Bett neu bezogen, weil auch wenn sie bei meiner Mutter schliefen, Ana oder Lana, einer der beiden wird morgen früh vor dem Bett stehen. Mila nicht, da sie die Treppen nicht alleine laufen sollte.

Was aber immer ein Highlight war, wenn wir nur zu zweit im Bett lagen und entspannt einschlafen konnten, es kam einfach viel zu selten vor.

Kurz nach 6 spürte ich Druck auf mir, machte meine Augen auf und sah Lana ins Gesicht. Sie grinste mich an, zog an der Decke. Ich hob sie leicht an, Robert brummte neben mir, aber dies ignorierten Lana und ich. Die kleine quetschte sich zwischen uns und drückte ihren Kopf an meine Brust.

Ich strich ihr über denn Kopf, was sie tatsächlich nochmal einschlafen ließ. Ich schloss selber auch nochmal die Augen, aber konnte nicht mehr einschlafen, bevor Ana um halb 7 auch bei uns ins Bett kletterte. Sie bevorzugte aber Roberts Seite, da dort noch mehr Platz war und kuschelte sich an ihn.

Ich stand irgendwann freiwillig auf, da es mir zu warm wurde. Ich zog mir schnell einen Hoodie und wine Jogginghose an und ging nach unten. Ich schaute in das Schlafzimmer meiner Mutter, wo Mila und sie im Bett lagen und noch schliefen.

Nachdem ich Frühstück besorgt hatte und auch den Tisch gedeckt hatte, waren alle da. Sie rochen es, wenn alles fertig war, wollten sie gut wie nie helfen. Lana und Ana mussten aber beim abräumen helfen, wir waren dahin sehr konsequent, auch wenn es um das aufräumen ihrer Zimmer ging.

Meine Mutter fuhr zur einer Freundin, nahm Lana und Mila mit, damit Ana Robert auch nochmal beweisen konnte, was in ihr steckte. „Sie ist gut." lächelte er, nachdem sie einige Runden gefahren war.

„Gut? Ich bitte dich, in dem Alter lief es bei mir nicht so rund." sagte ich und wusste dass es bei ihm nicht anders war. „Hab es verstanden, sie weiß damit umzugehen. Wir sollten uns echt überlegen, wenn sie es will, wie wir es fördern. Sie darf nur Spell nicht vernachlässigen.“ sagte Robert und legte seine Arme um mich.

Spell, der 4 jährige Haflinger Hengst, denn sie bekommen hatte, nachdem ihr ihr Pony Sun, welches sie damals von meiner Mutter bekommen hatte, zu klein wurde. Sie liebte das reiten, aber nur als Hobby. Sie war viel auf der Ranch, nach der Kita gerne auch mal bis abends. Sie konnte dort viel Zeit mit meiner Mutter und Gina verbringen, kümmerte dich super um die Pferde. Trotzdem reichte ihr dies nicht, es war einfach ein Hobby und nicht dass, wofür sie brennt.

Sie wollte nicht nur ein PS haben, weshalb wir sie dort unterstützten. Wir müssten Möglichkeiten finden, auch das sie oft genug fahren konnte. Nach dem Sommer würde sie in die Schule kommen und dann hätte sie noch weniger Zeit.

Ab späten Nachmittag lagen wir alle zusammen auf dem Sofa und hatten einen Film angemacht. Ana und Lana sah‘n gespannt zu, während Mila neben mir lag und schlief. Robert kam gerade mit einem Teller Obst ins Wohnzimmer, welches er denn Mädels fertig gemacht hatte. „Danke Papa.“ lächelte Ana und stellte denn Teller, nachdem sie ihn angenommen hatte, zwischen Lana und sich.

Robert legte sich neben mich, seinen Kopf auf meine Brust und einen Arm über meinen Bauch. Morgen würden wir wieder in die Schweiz fahren, genossen deshalb noch denn Letzten entspannten Nachmittag mit unseren Kindern.

Er hob seinen Kopf leicht, küsste mein Mundwinkel und lächelte. „Ich liebe dich.“ sagte er leise und verschränkte unsere Finger, die auf meinem Bauch lagen. „Und ich dich.“ lächelte ich genauso. „Hast du über meine Idee und denn Vorschlag nachgedacht?“ fragte er leise und blickte mich fragend an.

„Ja habe ich, ich denke wir sollten es tun. Lass uns das besprechen, wenn die Mädchen schlafen.“ sprach ich leise und zog ihn wieder näher an mich. Lange hatten wir drüber gesprochen, aber ich war nun endlich bereit, einen Schritt weiter zu gehen. Ich wollte unser Leben perfekt gestalten und manchmal musste man über seinen Schatten springen.
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