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Faith makes all things possible, love makes them easy

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Mick Schumacher
31.05.2021
26.07.2021
57
130.674
7
Alle Kapitel
115 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
19.07.2021 2.715
 
50!!! 50 Tage, einfach unglaublich. Ich bedanke mich bei euch, für 50 Tage, die ihr hier seit ❤️ das ihr euch 50 Tage meine Geschichte schon antut und auch immer noch dabei seid.
Ich freue mich über jedes Sternchen, jeden Kommentar, Review, Favoriteneintrag, oder das hinzufügen zu eurer Leseliste, egal was und ob hier, oder auf der anderen Plattform ❤️

Es bedeutet mir wirklich viel und nur durch euch, ist meine Motivation da, euch jeden Tag etwas zu geben. Solange dies möglich ist, werde ich es auch tun.

Am 50. Tag kommt dann auch endlich mal eine kleine Wende, die das Leben der dreien hoffentlich positiv verändern wird❤️

Hab vielen Dank und viel Spaß ❤️


Mick

Liebevoll strich ich Robert über seinen Rücken, merkte dass er wach wurde und sich enger an mich drückte. Sein nackter Körper, presste sich an meinen. Ich liebte dieses Gefühl, diese Nähe zu ihm.

Ana wollte direkt, als wir wieder hier waren zu meiner Mutter und auch dort schlafen, was wir sie ließen. Die letzten Wochen einer Saison waren immer anstrengender, weshalb auch Robert und ich die Nacht alleine genossen.

Lange waren wir wach, haben uns geliebt, gekuschelt, geredet und alles wiederholt. Die streits zwischen uns, hat uns näher zusammengebracht. Manchmal musste man durch sowas erst begreifen, was wirklich wichtig war und was man hatte.

Robert und Ana waren alles für mich, ich war glücklich und hatte alles was ich brauchte. Die Hoffnung auf ein weiteres Kind war zwar noch da, wir könnten auch noch so viel mehr tun, aber wir wollten das UNS nicht kaputt machen.

Wir mussten auch an Ana denken, die uns brauchte. Sie brauchte Robert, aber auch mich und vorallem uns zusammen.

„Schlaf noch etwas, ich mache Frühstück." flüsterte ich ihm zu, als er mich verschlafen anblickte und befreite mich dann aus seinem klammergriff.

Ich zog mir ein Shirt und eine Unterhose drüber, nahm mein Handy und lief nach unten. Wir hatten schon 11 Uhr, meine Mutter hatte mir schon ein Bild von Ana geschickt, die dick eingepackt bei ihrem kleinen Pony war.

Zudem hatte ich zwei verpasste Anrufe, einer Nummer aus Deutschland. Von dieser einen Nummer, was mich gerade verdammt nervös werden ließ.

In der Küche startete ich die Kaffeemaschine, damit diese aufgeheizt war und wählte dann die Nummer. „Seeberger, guten Morgen Herr Schumacher." hörte ich die Dame, die für uns in der Adoptionsagentur verantwortlich war. „Guten Morgen." sagte ich, nachdem ich mich geräuspert hatte. Ich stellte nebenbei eine Tasse unter die Maschine und startete sie.

„Ich weiß, dass sie sehr lange auf einen Anruf gewartet haben, aber ich hätte da ein kleines Mäuschen, welches sich freuen würde, sie drei kennenzulernen." sagte sie mit freudiger Stimme.

Ich konnte erst nichts sagen, in meinem Kopf ratterte es, bis ich mich wieder gefangen hatte. „Echt?" sagte ich perplex. „Ja wirklich, die kleine Maus wurde abgegeben. Sie lag vor zwei Wochen, gerade frisch geboren in einer Babyklappe. Die Zeit, die die Mutter hatte, ist um und wir haben auch keine Kapazitäten in Pflegefamilien, weshalb wir uns schnell einig waren, dass wir sie kontaktieren. Sie ist momentan bei einer Mitarbeiterin untergebracht, wo sie Übergangsweise leben wird." erklärte sie mir und ich musste mich erstmal setzten.

Lange besprachen wir das Vorgehen, welches wir jetzt unternehmen mussten. Robert stand, als ich gerade aufgelegt hatte vor mir, sah mich fragend an. Ich hatte mich irgendwann, im Wohnzimmer an denn Esstisch gesetzt. Ich hatte mir einen Kaffee nach dem anderen getrunken, war total aufgeregt.

„Alles gut?" fragte er, als ich ihn dann richtig wahrgenommen hatte. „Du machst Frühstück, ich packe. Danach holen wir Ana ab, wir können während der Fahrt essen." sagte ich, stand auf und verließ das Wohnzimmer.

„Und warum?" rief er mir hinterher, als ich auf der Hälfte der Treppen nach oben war. Achja, ich sollte ihm auch sagen warum. „Wir müssen nach Mannheim, sie hätten vielleicht ein Baby." sagte ich und blickte ihn an.

Robert verstand es irgendwie nicht so ganz, war komplett überfordert. „Wie?" fragte er wieder und ich ging die Treppen nach unten. „Wir müssen morgen früh da sein. Sie hatte schon Angst, dass wir beruflich nicht können, aber es passt gerade ja wirklich. Wir müssen nur los, wir fahren bestimmt über 6 Stunden und ein Hotel müssen wir auch noch buchen."

Ich stellte mich vor ihn hin, blickte ihn lächelnd, aber überwältigt an. Ich nahm seine Hände in meine, spürte dass zittern, welches von ihm ausging.

„Vielleicht ist es wirklich unser Baby. Wir treffen sie morgen, sie ist knapp 3 Wochen alt, am 27.10 ist sie geboren, wurde in eine Babyklappe gelegt. Sie wollen sie zur Adoption freigeben, wir wären die möglichen Personen. Das warten hat vielleicht wirklich ein Ende." lächelte ich und zog Robert dann an mich.

Er konnte es kaum realisieren, begann aber schnell damit, uns etwas zu essen zu machen, welches wir auf dem Weg zu meinem Elternhaus aßen. Ana war alles andere als begeistert, dass wir sie schon abholten, wollte sie doch am Nachmittag mit zu Gina, mit meiner Mutter.

Meine Mutter freute sich, erklärte Ana auch, dass sie sobald wir wieder da waren, sie mit ihr nach Lyan durfte. Ana haben wir Roberts tablet gegeben, an dem sie Serien gucken konnte, welche sie sich ausgesucht hatte. Sie war in der Hinsicht wirklich verwöhnt, aber bei dem vielen Reisen, konnte man es ihr mit Büchern nicht immer recht machen.

„Wir haben einfach nichts für ein Baby." sagte Robert dann, als wir einige Zeit schon unterwegs waren. „Aber Zeit haben wir, um es zu besorgen. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit, bis wir wieder weg müssen, außerdem müssen wir auch schauen, wie es sich entwickelt." sagte ich und blickte zu ihm, aber er nur auf die Straße.

„Ich weiß, aber trotzdem würde es dauern bis wir alles zusammen hätten. Ok denn Kinderwagen und die babyschale haben wir noch von Ana. Kleidung auch, aber sonst nichts mehr. Außerdem würde die Kleidung garnicht reichen, ich habe nur wichtige Sachen behalten ind irgendwie gehören die Ana." überlegte er, was mich lächeln ließ.

Wo Ana rausgewachsen war, hatten wir zum größten Teil gespendet, es gab schließlich Familien, die es sich nicht leisten konnten, ein Baby genug Kleidung zu kaufen. „Wir bekommen das schon hin, lass uns erstmal abwarten. Kannst du schonmal ein Hotel Zimmer buchen?" er nickte darauf, löste dann doch die Hand aus meiner, die in der Mitte lag.

Er suchte am Handy ein Hotel, wollte dann seine Karte aus dem Portemonnaie holen, „fuck." sagte er und blickte mich an. „Was ist los?" fragte ich.

„Meine Kreditkarte liegt im Büro, ich musste gestern noch etwas bezahlen." murmelte er, worauf ich auf mein Portemonnaie in der Mitte nickte. Ich verstand ihn einfach nicht, er vergaß so oft, seine Karte wieder einzustecken. Schlimm nicht, ich hatte auch meine, doof nur wenn man in einem Land war, wo man kein Bargeld hatte und die Währung eh anders ist, als Euro oder Franken und wenn ich dann nicht da war.

Wir machten eine Pause, als Ana meinte, wirklich dringend auf die Toilette zu müssen, manchmal stressig, dass sie es so spät erst bekannt gab. Wir kamen am Abend in Mannheim an, wo wir uns in dem Hotel Restaurant zum Essen setzten.

Ana schlief früh, nachdem wir sie noch gebadet hatten, bevor Robert und ich uns auch noch einige gemütliche, ruhige Momente in der Badewanne nahmen.

Ana verstand am nächsten morgen nicht, dass heute keine Zeit zum trödeln war, weshalb sie ihr Croissant auf meinem Arm, auf dem Weg zum Auto essen musste. Sie trödelte wirklich manchmal sehr beim Essen, fand dass es super war, einem dann von ihrem Leben zu erzählen. Wir kamen pünktlich an der Agentur an, wurden von denn Leuten wirklich freundlich empfangen.

Als dann Anna zu uns gebracht wurde, dessen Namen wir definitiv bei einer Adoption ändern lassen würden, waren wir beide sofort hin und weg. Da in Deutschland jeder einen Namen tragen muss, hatten sie, sie Anna genannt, aber dies könnte man bei der Adoption ändern lassen.

Als die Dame uns Anna vorgestellt hatte, mussten wir beide lachen, bis sie selber drauf kam, dass wir Anastasia ja nur Ana nannten.

Anna und Ana wäre dann nicht wirklich das wahre. Sie hatte helle Haare, blaue Augen und eine wirklich süße Nase. Sie war gesund, hatte alle möglichen Tests über sich ergehen lassen müssen, ihr Blut wurde untersucht und auch ihre DNA hatte keine Auffälligkeiten.

Natürlich wäre eine Behinderung nicht schlimm, aber ein gesundes Kind wünschte sich doch jeder. Ana blickte die kleine, aufmerksam an. Strich ihr auch über die Wange, als ich sie auf dem Arm hatte. Sie ließen uns eine knappe Stunde alleine mit Anna.

Als Frau Seeberger wiederkam, sah sie uns lächelnd an. Ihr gefiel es auch, wie Ana ruhig neben ihr war und ihr etwas erzählte. „Wie findest du es denn, wenn die kleine Maus, deine Schwester werden würde?" fragte die Dame, was ich irgendwie nicht gut fand.

Sie kann Ana doch nicht einfach sagen, dass Anna ihre Schwester werden würde, wenn dies noch nicht feststand. „Dürfen wir sie dann behalten?" fragte Ana ganz glücklich.

„Ja dann dürfte die kleine Maus mit zu euch nach Hause, in ein paar Wochen." bekam sie die Antwort, wendete sich dann an Robert und mich. „Man sieht ihnen an, dass die kleine sie verzaubert hat. Ich denke sie würden sie gerne adoptieren?"

Robert und ich blickten uns lächelnd an, es war eigentlich schon von der ersten Sekunde, die wir sie hier hatten klar. Wie man für ein Kind, welches nicht von einem selber ist, so eine Liebe empfinden kann, kannte ich ja schon von Ana, aber merkte, dass Robert dies auch gerade merkte.

Wir wollten die kleine, sie sollte unser Leben ein Stück kompletter machen, sollte uns auf die Palme bringen, uns glücklicher machen, als wir ohne hin schon waren. „Wir würden wirklich nichts lieber als das." sagte ich ihr, auf deutsch. Robert verstand es sogar.

„Ich würde alles in die Wege leiten, weiß aus jahrelanger Erfahrung das die Beantragung knappe zwei Wochen dauert. Bis der Rest durch ist, kann es auch nochmal dauern. Ich habe recherchiert, sie haben am 11.12 ihr letztes Rennen der Saison, dies würde super passen, wenn es für sie dieses Jahr noch passt und sie einen Platz mehr Weihnachten am Tisch noch haben." erklärte sie.

Damit hätte ich und auch Robert nicht gerechnet, dass es schon dieses Jahr so weit sein könnte. Einen knappen Monat, dann könnte die Adoption schon sein. Es war unglaublich, aber es lief wirklich endlich gut für uns.

Ana verstand nicht, warum wir Anna dagelassen hatten, warum wir sie nicht einfach mitnehmen konnten. Der Termin zog sich wirklich noch, die wollte direkt alle Papiere fertig machen, damit diese zum Gericht kamen.

Sie mussten uns bewerten, genauso wie unsere Lebensumstände und auch finanzielle Dinge mussten wir offen legen.

Wir verbrachten noch 3 Tage in Deutschland, bevor wir wieder zurück mussten, da wir schließlich auch arbeiten mussten. Unseren Eltern erzählten wir, dass da ein kleines Mädchen ist, welches wohl zu uns kommen würde. Eine genaue Zeit sagten wir ihnen nicht, wegen unterschiedlichen Gründen.

Ich wollte erstens bei ihnen auch keine falschen Hoffnungen aufkommen lassen, außerdem wollte ich nicht, dass es Robert vielleicht wieder schlechter gehen würde, weil er dauerhaft drauf angesprochen wird. Wir sollten diese Wochen einfach in Ruhe rumgehen lassen und erstmal selber damit fertig werden, dass wir hoffentlich wieder eltern werden.

Robert hielt es aber nicht aus, wollte alles vorbereitet haben, weshalb wir Möbel kauften. Ana bekam ein neues Bett, weshalb wir ihr altes einfach für die kleine nahmen. Warum sollten wir es entsorgen, wenn es noch super war. Auch denn Kinderwagen behielten wir, da er wirklich super war, viel Stauraum unten hatte und echt alles aushielt.

Nur eine neue Babyschale kauften wir, da die alte doch etwas mitgenommen aussah. Als Ana etwas größer war, hatte sie dort oft auf Reisen gegessen drin und es war uns auch etwas sicherer.

Einen Fehler begannen wir nicht, ich eher zu liebe zu Rob, wir kaufen selber Kleidung. Zu meiner Überraschung war aber doch recht viel rosa und pink dabei, war wohl eher Gewohnheit.

Ana liebte Pink, wollte am liebsten jeden Tag Klamotten in diesen Farbtönen haben, weshalb wir für sie schon kaum noch andere Sachen kauften.

Ana erklärten wir, dass es noch dauern würde, bis die kleine kommen würde. Meine Mutter sah das Zimmer, wir erklärten, dass wir es einfach fertig haben wollten, weil wir ja noch in denn Urlaub fliegen würden, welchen wir aber schon storniert hatten.

Der Monat rannte, wir wurden immer auf dem laufenden gehalten, bekamen Ende Dezember die Nachricht, dass die Adoption klappen wird. Zwischen dem Saisonende und Weihnachten, wollte Frau Seeberger einen Termin machen und uns denn weiter leiten.

Es war schon anstrengend, dies alles doch geheimzuhalten aber es klappte, wir waren noch 3 mal dort und hatten uns an unsere zukünftige Tochter gewöhnen können. Ana war hin und weg, schenkte ihr, bei unserem letzten Besuch, bevor wir nach Abu Dhabi reisten, sogar eine ihrer Lieblingsdecken. Diese hat sie von ihrer Uroma, aus Russland bekommen. Sie hat sie oft mitnehmen wollen, wenn wir zu rennen mussten.

Das Zimmer war fertig, ihre Kleidung gewaschen und eingeräumt. Wir waren eigentlich wirklich sehr gemein zu unseren Familien, aber die Überraschung würde wohl gelingen. Wobei ich meine Mutter eher einschätze, dass sie sauer sein wird.

Marcus und Arthur waren eingeweiht, wussten es von Anfang an. Das Arthur, Marcus mittlerweile sehr nervte, weil er auch ein Kind wollte, war sehr lustig. Ich konnte aber auch Marcus verstehen, der lieber noch 2-3 Jahre warten wollte.

Es war auch nie mein Plan, so jung Vater zu sein, aber jetzt war es das beste, was mir passieren konnte. Trotzdem verstand ich es, dass er die Zweisamkeit genießen wollte. Es war einfach zu wenig, wenn man ein Kind hatte. Durch Ana hatten wir aber gelernt, wie man sich die Zeit stehlen konnte und das taten wir heute noch. Wir sind zwar Eltern, aber auch immer noch ein Ehepaar.

Am 21. Dezember fuhren wir Früh morgens nach Deutschland. Heute wäre die Adoption und die kleine wäre endlich unsere Tochter. Meine Mutter war skeptisch, als ich ihr verklickern wollte, dass wir uns vor denn Feiertagen noch zwei schöne Tage, als Familie machen wollten. Robert war so dämliche und hatte zugesagt, als meine Mutter fragte, ob wir wieder bei uns feiern würden.

Hieß wir würden morgen, das erste mal zu vier nach Hause fahren. Robert dürfte am 23. noch schön einkaufen gehen, ohne das ihn jemand entdeckte, da wir erst Heiligabend morgens, angeblich wieder kommen würden. Hoffentlich würde meine Mutter nicht nach dem rechten sehen bei uns.

Wir wollten sie zu Weihnachten überraschen, dass wir so gemein waren, war uns wirklich bewusst. Das schwerste war, Ana nichts zu verraten, da sie geplappert hätte. Ich hoffte nur, meine Mutter würde nicht anrufen und Ana verlangen, wenn wir da waren.

Es war wirklich eine Spitzenleistung, dass wir alles ohne Aufsehen zu erregen besorgen und fertig machen konnten, jetzt mussten wir es nur noch diese paar Tage hinbekommen.

Als wir ankamen, legten wir Ana nochmal kurz hin, da sie die Fahrt über nicht geschlafen hatte. Robert war genau wie ich, total aufgeregt. Wir gingen noch nacheinander duschen, machten uns fertig, bevor wir zum Gericht mussten, wo die Adoption stattfand.

Dort sahen wir dann unsere Tochter, nach knappen zwei Wochen dass erste mal wieder. Es lief sogar alles recht schnell, alle Dokumente wurden überprüft, nochmal durchgegangen und Unterschriften gesetzt.

Die kleine Maus war wirklich lieb, schlief die ganze Zeit über, wurde erst im Hotel wieder wach. Ihr gefiel es, das Ana mit ihr kuschelte und auch das Baden genoss sie. Wir zogen ihr danach, das erste mal ihre Kleidung an, welche wir für sie ausgesucht hatten.

In denn Schlaf fand sie eher schlecht als recht, sondern erst, als sie zwischen Robert und mir lag, von uns beiden am Bauch und am Kopf gestreichelt wurde.

„Wow, wir haben einfach zwei Töchter." lächelte er mich überglücklich an. „Ihr seid einfach das beste, was mir passieren konnte." antwortete ich und küsste ihn glücklich.

Ana hat auch nie wieder Protest eingelegt, dass sie lieber einen Bruder hätte, sie war glücklich, eine kleine Schwester zu haben.
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