Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Faith makes all things possible, love makes them easy

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Mick Schumacher
31.05.2021
26.07.2021
57
130.674
7
Alle Kapitel
115 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
12.07.2021 2.794
 
Ich habe gehört, ich habe ein Tempo angenommen, welches wohl sehr schnell ist und es gibt da 2-3 die noch nicht genug von der kleinen Familie haben.
Ich habe zwar wirklich noch 2-3 Themen geplant, hier zu schreiben, aber ich will ja auch dass ihr Spaß habt und wenn ihr mehr lesen wollt, gebe ich euch dies. Wie lange ich die täglichen uploads noch schaffe, ich habe keine Ahnung. Heute ist der 43 Tag, wir kommen denn 100000 Wörtern sehr nah und haben sie morgen erreicht ☺️ ich habe das heutige und morgige Kapitel nochmal umgeplant und habe aus denn beiden vier gemacht ☺️

Ich hatte diese Frage schon mal gestellt, aber an diesem Punkt interessiert es mich nochmal, was war bis jetzt eure Lieblingsstelle❤️

Viel Spaß ❤️


Robert

Dieses Jahr waren die Feiertage irgendwie vertauscht, wo wir letztes Jahr Weihnachten zu viel getrunken hatten und Silvester entspannter angingen, war es dieses Jahr anders rum.

Ana war bis kurz nach Mitternacht wach gewesen, ging dann aber mit Barbara, zu dessen Haus und schlief dort. Sie liebte genauso wie Corinna und Michael auch ihre Urgroßeltern, weshalb sie auch dort schlafen wollte.

War uns ganz recht, so konnten wir auch länger machen und mehr. Es war kein abschieben, aber wir waren immer noch Anfang 20 und wollten ab und zu uns auch so verhalten.

Gina wurde es irgendwann wohl zu dumm und ging gegen 2 ins Bett. Wir feierten bei Micks Eltern, weil es für Michael besser wäre, wenn er länger wach war, dass er direkt ins Bett kam, wenn er müde wurde.

Wirklich an das Ende der Nacht konnte ich mich nicht mehr erinnern, aber ich lag nackt an Mick gekuschelt im Bett, also konnte es ja nicht allzu schlimm gewesen sein.

„Morgen." nuschelte ich, als Mick seine Augen kurz öffnete. Er brummte nur und zog sich die Decke über denn Kopf, drehte sich auf die andere Seite und so mir seinen Rücken zu.

Ich rutschte näher an ihn, legte meine Arme um ihn. „Nicht so fest am Bauch." hörte ich und ließ etwas lockerer. „Übel?" fragte ich leise und bemerkte ein leichtes Nicken. „Schlaf etwas, soll ich dir was bringen, trinken, Eimer?" fragte ich leise, er schlief aber schon wieder.

Ich quälte mich selber auf, da ich zum Klo musste. Ich riskierte es einfach schnell, nackt ins Bad zu gehen. Ich nahm selber eine Tablette, nahm noch eine für Mick mit und einen Eimer zur Sicherheit auch, weil mir durch denn Schluck Wasser selber komisch wurde.

Keiner hatte mich gesehen, als ich zurück ging und legte mich danach wieder zu ihm. Ich konnte denn Anflug von Übelkeit unterdrücken, der extrem kam, als ich mich legte. Einschlafen konnte ich aber erst, als der Kopf nicht mehr so schmerzte.

„Oh Gott tut mir leid." hörte ich die Stimme von Corinna. Ich riss die Augen auf und sah in ihr peinlich berührtes Gesicht. Meine Decke ist wohl neben das Bett gefallen, Mick hatte seine irgendwie neben sich, umarmte diese, wurde gerade aber auch wach. Ich lag auf dem Rücken, Corinna konnte alles sehen, Mick sah sie nicht so entblößt wie mich, da er auf der Seite lag.

Ich griff schnell zu Decke, die auf dem Boden lag und zog sie über mich. Verdammt war das peinlich, sie hat mich einfach komplett nackt gesehen. „Stellt euch nicht an, ist ja nicht so als ob du sowas noch nie gesehen hast." grummelt Mick, deckte sich aber auch komplett zu. Recht hatte er ja eigentlich, aber es war trotzdem recht unangenehm.

„Ich habe echt nicht damit gerechnet, dass ihr in dem Zustand euch überhaupt die Socken noch ausziehen konntet. Es tut mir echt leid, ich wollte nur nach euch sehen." Corinna schien es 1000 mal peinlicher zu sein als mir, aber gut, konnte ja passieren.

„Ist doch gut, passiert halt, entspann dich." sagte auch ich komplett locker, irgendwie war es ja nichtmal schlimm, sie hat sowas ja nicht das erste mal gesehen, ich wollte ihr erst recht nicht das Gefühl geben, dass sie sich schämen müsste. Natürlich musste es nicht sein, aber das wir uns deshalb nicht mehr in die Augen sehen konnten, wäre doch übertrieben.

„Wenn es euch soweit gut geht, Frühstück ist fertig. Rolf und Barbara sind mit Ana auch schon da." sagte sie und verschwand schnell aus dem Zimmer.

„Ihr ist es mega peinlich." sagte Mick und zog meine Decke hoch. „Also ich finde es heiß." hing er noch dran und legte eine Hand auf meinen Bauch, fuhr langsam mit seinen Fingern tiefer, aber ich hielt seine Hand fest. „Lass uns essen gehen, ich glaube mir ist eher schlecht, weil ich Hunger habe." sagte ich, Sex nach dem Erlebnis war jetzt nicht so toll.

Ich hatte wirklich Hunger, aber bemerkte Micks trauriges Gesicht. Er setzte sich auf die Bettkante und blieb erstmal so sitzen, wollte wohl schauen ob er aufstehen konnte. Mit seinen Händen hielt er sich denn Kopf fest, brauchte anscheinend doch noch einige Zeit. Ich sah mir seine breite Schulter an, sah die Muskeln sich bewegen, er war einfach zu heiß.

Naja wenn wir schon mal nackt waren, warum eigentlich nicht. Da ich merkte, dass ich den passiven Part wohl hatte die Nacht, griff ich einfach zu dem Gleitgel auf dem Nachttisch neben mir und präparierte mich schnell selber, ließ auch einen Finger in mich gleiten, um festzustellen, dass es wohl ausreichte.

Ich zog Mick an denn Schultern nach hinten, der mich überrascht ansah. Ein Bein schwang ich über ihn und sah ihn erregt an. „Jetzt also doch?" fragte er neckend, ich verband aber einfach unsere Lippen.

Micks Länge stand fast sofort komplett, wie kurz vorher auch schon, bevor ich unterbrochen hatte. „Willst du nicht.." ich schüttelte denn Kopf, griff in seine Mitte und fuhr einmal durch meinen Spalt, wo er merkte, dass ich schon Gleitgel benutzt hatte.

„Gegen ne schnelle Nummer hätte ich vielleicht doch nichts." grinste ich ihn an und setzte mich langsam ab. Ok ganz so cool war es jetzt nicht, ohne komplette Vorbereitung, dafür war ich zu selten der passive. Ich versuchte mich zu entspannen, wodurch dann doch der unangenehme Druck verschwand. Mick merkte es auch, hielt mich an der Hüfte fest und stieß Langsam immer ein bisschen weiter zu, damit es nicht zu schnell ging.

Mick stützte mich mit seinen Händen, strich sanft über die Haut an der Hüfte. „Gehts?" fragte er atemlos, als ich ihn komplett aufgenommen hatte. „Ja." kam es leise gestöhnt von mir, bevor ich anfing mich zu bewegen.

Irgendwann setzte Mick sich wieder auf, die Beine immer noch auf dem Boden, aber er hielt mich feste, damit ich nicht runter fiel. Lange hielt ich es irgendwie nicht mehr aus, vorbei war es, als Mick mich massierte. Zwischen unseren Bäuchen hatte er nicht unbedingt so viel Platz, dass er seine hand richtig bewegen konnte, aber alleine der Druck reichte aus.

Dieses Gefühl, wie er in dieser Position in mich stieß, seine Hand und die Küsse die er mir gab, brachten mich über die Klippe. Laut stöhnte ich in denn Kuss, denn wir dadurch lösten und uns gefangen in die Augen blickten. Mick kam gleichzeitig, ich spürte diese Wärme in mir und bemerkte nicht, dass ich meine Finger in seinen Rücken gekrallt hatte.

Er fiel wieder nach hinten, zog mich so mit ihm und strich federleicht über meinen Rücken. „War es wirklich in Ordnung, oder tat es zu sehr weh?" fragte er fürsorglich und küsste mein Ohr sanft. „Es war schön, zwar doch sehr eng, aber ich liebe es, wenn ich dich so spüre." lächelte ich und küsste ihn nochmal.

Wir gingen duschen, wobei wir am Anfang einfach arm in Arm unter dem warmen Strahl standen und die Ruhe genossen. Diese kleinen Momente liebte ich einfach, Zweisamkeit war eins der wichtigsten Dinge, die wir haben konnten.

Wir zogen uns nach der längeren Dusche bequeme Kleidung an, schmissen denn Rest in unseren Rucksack, wo wir die Wechselkleidung drin hatten und gingen dann Hand in Hand nach unten.

„Mama sie haben beide was an!" hörten wir Gina laut rufen, Iain beschwerte sich, wegen Kopfschmerzen und Mick musste lachen. „Lass es gut sein, es war peinlich genug." sagte Corinna als sie ins Wohnzimmer kam und rot wurde, als sie mich sah.

„Mein Gott hast du du jetzt ein Trauma oder was?" fragte ich und setzte mich neben Rolf, da dort noch niemand gegessen hatte und der Teller sauber war. „Ihr seid echt alle doof." brummte Corinna und setzte sich auch.

„Respekt das ihr es überhaupt hinbekommen habt, wir waren alle so Hacke, dass war nicht normal. Ich hätte wirklich nicht mehr gekonnt." lachte Iain dann. „Ich hab nicht mal ne Ahnung ob irgendwas passiert ist." murmelte Mick und trank einen Schluck. „Wie du kannst dich nicht an denn besten Sex unseres Lebens erinnern?" fragte ich gespielt geschockt und sah ihn sauer an.

Mick sah mich einfach nur an, wusste nicht was er sagen sollte, man sah es in seinem Kopf rattern. „Keine sorge, ich auch nicht." lachte ich und wurde von einem Löffel abgeworfen. „Hör auf mich so zu verarschen, ich hatte wirklich ein schlechtes Gewissen." sagte er beleidigt.

Irgendwie konnte Corinna nun auch wieder lachen, Rolf war jedesmal geschockt, wie offen wir über solche Themen sprachen, aber auch er musste lachen.

Barbara und Ana sind vor einigen Minuten zum Spielplatz, am See. Sie wollte unbedingt, trotz des Schnees und Barbara ging dann freiwillig mit, sie sagte immer, dass sie sich jünger fühlte, wenn sie mit Ana spielte, also war es auch für die super.

Als auch Mick und ich fertig waren mit frühstücken, half ich Corinna und Gina beim abräumen. Die anderen beiden waren noch nicht wieder da und Rolf verabschiedete sich erstmal, wollte noch etwas schlafen, ganz so gut ging es ihm wohl auch nicht, der konnte trinken, alle Achtung.

Ich setzte mich zwischen Micks Beinen, der sich auf dem Sofa gemütlich hingesetzt hatte. Er legte seine Arme um mich und zog mich an ihn. Ich war fast wieder eingeschlafen, bekam nicht mehr viel mit, als sich kalte kleine Hände an eine freie Stelle an meinem Bauch legten, wo mein Hoodie nur minimal verrutscht war.

Erschrocken öffnete ich die Augen und sah eine lachende Ana, vor dem Sofa stehen. „Du kleines Monster." lachte ich und zog sie hoch um sie zu kitzeln. Sie quickte auf und lachte laut, windete sich auf meinem Schoß und wurde total rot vor lachen.

Irgendwann hatte ich dann doch Mitleid und zog sie an mich, strich ihr sanft durch die Haare, die in alle Richtungen standen.

Wir beschlossen dann, nach Hause zu fahren, damit Ana dort ihren Mittagsschlaf machen konnte und Mick und ich auch nochmal etwas schlafen konnten.

„Lass uns weg fliegen. Irgendwo wo es warm ist." sagte ich, als ich das Auto startete. Ich fror schon von der Minute, die ich von der Tür zum Auto lief und Ana angeschnallt hatte. „Garnicht mal so doof." nachdenklich sah Mick auf denn Bildschirm in der Mitte und sah genauso wie ich die -3 grad.

„Ich bin halt nicht dauerhaft doof." sagte ich augenverdrehend und fuhr dann von dem Grundstück. „So habe ich das auch nicht gemeint, ich wäre ja selber nicht drauf gekommen. Aber es ist wohl wirklich besser, vorallem wenn die mit der Einfahrt nächste Woche anfangen. Ich befürchte nämlich es wird total laut und sie fangen auch schon sehr früh an, da ist nicht zu Hause zu sein, eine gute Wahl." er legte eine Hand auf meine, die ich auf meinem Oberschenkel abgelegt hatte, ich drehte meine und verschränkte unsere Finger.

„Können ja später mal gucken wohin, aber erstmal schlafen." gähnte er. Weit hatten wir es ja zum Glück nicht, weshalb wir schnell im warmen Haus waren. Ich nahm Ana direkt mit nach oben zog ihr was anderes an, da sie vom schnell doch eine nasse Leggins hatte und ging rüber, in unser Schlafzimmer und legte mich mit ihr hin.

Mick kam auch nach ein paar Minuten dazu und legte sich hin. „Nein Ana." brummte ich und nahm ihr die Fernbedienung aus der Hand. Sie fing an zu weinen, was mich gerade mehr nervte, als wenn sie denn Fernseher anschalten würde. Ich machte ihn selber an, blieb bei einem kindersender hängen und legte die Fernbedienung so weg, dass sie nicht dran käme.

„Mit ist heute alles egal." sagte ich Mick, der fragend zu mir schaute, weil ich normal konsequent blieb. Ich schloss meine Augen, Ana wollte sich aber nicht zurück legen, saß zwischen uns, weshalb ich denn beiden einfach denn rücken zuwand und einschlief.

Als ich wach wurde und mich umdrehte, fragte ich mich ob die beiden überhaupt einen mm sich bewegt hatten. Selbst Mick sah gespannt auf denn Bildschirm, weshalb ich auch hinschaute. Benjamin Blümchen, hätte ich es mir auch selber denken können.

„Wie lange habe ich geschlafen?" fragte ich und bekam nur ein abwesendes schulterzuckend. Ich stand auf und ließ sie einfach sitzen, ging dann nach unten und schaute, was ich später zum Abendessen machen könnte.

Ich machte mir etwas zu trinken und setzte mich mit meinem Laptop an die Kücheninsel. Thailand klang gut, es war warm und ich fand auch eine recht einsame Stelle. Ohne überhaupt mit Mick drüber zu sprechen buchte ich, sollte er sich doch lieber weiter mit dem sprechenden Elefanten vergnügen.

Als ich auch eine Stunde später noch nichts weiter von denn beiden gehört hatte, fing ich an mit kochen. Ich hatte doch länger geschlafen als ich dachte, weshalb wir in einer Stunde schon essen konnten.

Als dies soweit fertig war, zog ich einfach das Internetkabel, was auch ausreichte und beide zwei Minuten später unten standen. „Du bist gemein, wir wollten echt noch wissen, wie schlimm das Unwetter wird und ob der Zoo nicht absäuft." sagte Mick und Ana sah auch nicht begeistert aus.

„Essen ist fertig, wir müssen morgen früh packen und vielleicht solltet ihr auch mal etwas trinken." gab ich von mir und setzte mich an denn Tisch, füllte mir etwas zu essen auf und fing an zu essen.

„Wofür packen?" fragte Mick, als er Ana in denn Stühle setzte. „Urlaub?" fragte ich und blickte Ana an, die sofort zu ihrem Becher griff und trank, siehe an doch Durst gehabt.

„Wir müssen doch eh erstmal schauen, als ob wir heute noch was für die nächsten Tage bekommen." sagte Mick und setzte sich gegenüber von mir hin, gab dann Ana etwas zu essen, die schon jammerte.

„Alles erledigt, während ihr oben wart. Ich halte es hier gerade nicht mehr aus, also Thailand." Mick sah mich einfach an. „Oder komplett scheiße?" Ich erwiderte seinen Blick. „Ne klingt gut, tut mir echt leid, irgendwie hat es mich selber gefesselt und es war ein Stück Kindheit."

Ich hatte natürlich erst Angst, er fänd es komplett doof, ohne seines Wissens, sowas gebucht zu haben, aber er freute sich auch. „Sorry dass wir so lange im Bett waren." hörte ich Mick , aber ich schüttelte denn Kopf. „Die Ruhe tat doch ganz gut." lächelte ich und griff zur seiner Hand, fuhr einmal mit dem Finger über seinen Ring.

Ana gähnte herzhaft auf und ihre Augen fielen auch immer wieder zu. „Ich glaube ich leg sie mal hin, ist ja schon später." lachte ich und nahm sie auf denn Arm. In der Küche machte ich schnell eine Flasche mit Wasser für sie, ging dann nach oben. Zähne putzen war müde für sie nie toll, aber es musste halt sein.

Tagsüber lief das ohne Windel wirklich ganz gut, nur ab und zu ging es in die Hose. Sie hatte auf beiden Etagen ein Töpfchen, welches sie wirklich gerne benutzte. Ich zog ihr für die Nacht schnell eine windel an, bevor sie sich einen Schlafanzug aussuchen durfte, wo natürlich Pferde drauf waren.

Sie schlief schon auf meinem Arm ein, während ich sie zum Bett brachte und ihr noch einen Kuss auf die Stirn gab.

„Wie kommst du auf Thailand?" fragte Mick, der gerade am Spülmaschine einräumen war. „Auf der Insel sind es fast das ganze Jahr 30 grad, wir haben Privatsphäre und unsere Ruhe, also eigentlich super. Der Flug geht morgen Abend, mir ist es aber egal, Hauptsache weg." lächelte ich und schlang meine Arme um ihn.

„Ich freue mich drauf." lächelte er und machte die Tür der Spülmaschine zu. „Lass uns einen Film schauen, ich schaffe das morgen schon mit dem packen." schlug ich vor, was er sofort bejahte.

Das Mick auf dem sofa einschlafen würde, war mir irgendwie klar, wirklich Lust aufzustehen hatte ich aber auch nicht, weshalb ich es einfach sein ließ und selber irgendwann einschlief.
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast