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Faith makes all things possible, love makes them easy

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Mick Schumacher
31.05.2021
26.07.2021
57
130.674
8
Alle Kapitel
116 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
03.07.2021 3.103
 
Hey ‍♀️ wie geht es euch? Hoffe ihr hattet alle einen schönen Tag ☺️

Hoffe es gefällt euch ❤️


Mick

Ana wollte unbedingt mit Gina, Iain und mir weg, es dauerte lange, bis sie ohne weinen mit Rob zurück blieb. Es tat mir wirklich weh, aber ich wusste dass sie einen schönen Tag mit Robert haben würde, weshalb es mir einfacher fiel.

Ich blieb auch fast die ganze Zeit, wenn es mir möglich war bei WhatsApp mit ihm in Kontakt. Er schickte mir Bilder, wie Ana mit ihm im Pool war, oder wo sie auf einem Spielplatz für Kleinkinder waren. Sie hat ein Eis gegessen und ist im Schatten auf einer liege, neben dem Pool eingeschlafen mittags.

Das Schnorcheln war wirklich toll, neben denn Fischen herzu schwimmen, Iain hatte richtig tolle Bilder gemacht. Wir aßen zum Mittag auf einer anderen Insel etwas und sahen uns dort um.

Ich hatte wirklich ein schlechtes Gewissen gegenüber Robert, aber er sagte mir auch heute morgen immer wieder, dass es in Ordnung war und er sich auf einen Tag mit Ana wirklich freute. Sowas musste auch mal sein, einfach etwas alleine mit ihr zu unternehmen, taten wir zuhause ja auch, wenn einer arbeiten musste.

„Robert und du, ihr habt heute Abend übrigens ein Date." lächelte Gina mich an, nachdem wir aus dem Meer, zurück auf das Boot geklettert waren. „Wie meinst du das?" fragte ich sie. „Ana bleibt bei uns, ihr beide habt ein candle light dinner am strand. Nimmt euch Zeit für euch, wir passen auf Ana auf." sie zwinkerte mir zu.

Eigentlich wollten wir ihnen doch schöne Tage machen, aber jetzt wollten sie es umdrehen. „Mick, ich bin euch wirklich dankbar für diesen tollen Urlaub. Ich freue mich auch auf einen Abend mit Iain und Ana zusammen, vielleicht verliebt er sich ja auch endlich in denn Gedanken ein eigenes zu bekommen. Robert haben wir jetzt schon zurückgelassen, also könnt ihr euch wenigstens einen Abend zu zweit machen." lächelnd sah ich sie an. „Ihr könnt auch die Nacht für euch haben, dann schläft sie bei uns. Ich denke eh nicht, dass ihr wieder kommt, wenn sie noch wach ist." jetzt grinste sie wieder und zwinkerte, da ich wusste worauf sie hinaus wollte, dass wir es aber gestern einfach so auf der Terrasse getan hatten, musste ich ihr ja nicht erzählen.

Wie ich denn Mut dazu gefunden hatte, war mir nicht bewusst, aber es war dunkel und eigentlich kein Mensch in der näheren Umgebung. Ich könnte mir aber auch vorstellen, vielleicht endlich Roberts Wunsch umzusetzen, denn er schon so lange hat.

Immer wieder wenn ich ihm einen geblasen hatte, habe ich ihm einen bis zwei Finger eingeführt, einfach um ihn langsam darauf vorzubereiten, was kommen wird. Er stand drauf, liebte das Gefühl etwas in sich zu haben.

Erstmal musste ich die Gedanken aber verschwinden lassen, wäre nicht toll neben meiner Schwester und ihrem Verlobten mit einer mega mäßigen Latte zu sitzen. Nur der Gedanke an Robert und was wir tun könnten, löste höchste Erregung bei mir aus.

Wir kamen am späten Nachmittag zurück. Ana saß auf dem Rand des Pools, Robert stand vor ihr und wurde vom ihren planschenden Beinchen nass gemacht. „Hey" lächelte ich ihnen zu und hockte mich neben Ana. „Dadi wimmen." lachte sie und streckte mir ihre Arme entgegen.

„Aber nicht mehr so lange, Papa und ich müssen gleich los und du gehst mit Gina und Iain essen." lächelte ich und setzte mich neben sie, um in denn Pool zu gleiten. „Wohin müssen wir denn?" fragte Rob mich und küsste mich zu Begrüßung kurz.

„So ganz genau weiß ich das selber nicht, ist auf deren Mist gewachsen." antwortete ich und nickte zu Gina und Iain, die auch gerade dazu kamen. „Zieht euch was schickes an, genießt denn Abend und liebt euch." grinste meine Schwester, was Robert sie verwirrt Anblicken ließ.

Wir blieben noch 10 Minuten mit Ana im Pool, bevor ich sie mit unter die Dusche nahm. Sie hatte keine Probleme damit, wusste das sie die Augen zulassen sollte, fand duschen genauso toll, wie Baden. Ich schäumte kurz ihre Haare ein, spülte es aus, bevor ich ihren Körper noch wusch.

Robert nahm sie fertig geduscht entgegen und machte sie fertig, während ich zu Ende duschte. Ich nahm ihm danach Ana wieder ab und putze mir die Zähne mit ihr auf dem Arm. Sie fand es ganz lustig, mit ihrem Fuß mein Handtuch die ganze Zeit zu lösen, weshalb ich sie auf denn Boden setzte und dann schnell meine Kleidung, die ich mit ins Bad genommen hatte anzog.

„Komm wir gehen raus, Papa braucht noch etwas." sagte ich zu ihr und griff ihre Hand. Ich legte mich mit ihr aufs Bett und kuschelte. Sie war müde, dass merkte ich, aber Hunger hatte sie auch, was sie mir sagte.

Robert kam irgendwann, gerade als Gina an der Terrassentür stand. „Kommst du mit Maus,Pommes essen?" fragte Gina sie, weshalb Ana sofort freudig nickte. „Ihr geht einfach Richtung Ende der Insel, nach dort hinten." sagte sie und zeigte in eine Richtung. „Wenn etwas ist melde ich mich, habt einen schönen Abend." Lächelte sie, während wir uns von Ana verabschiedeten.

Wir nahmen noch unsere Handys, die wir Kurz geladen hatten, bevor wir über die Terrasse das Haus verließen. Ich nahm Roberts Hand in meine und ging mit ihm direkt am Wasser denn Strand entlang. Die Sonne war fast untergegangen und wir liefen knappe 15 Minuten nebeneinander her.

Bis wir irgendwann Fackeln um einen Tisch sahen. Ein Kellner begrüßte uns lächelnd und ließ uns Platz nehmen. „Womit haben wir das jetzt verdient." fragte Robert mich, er sah wirklich glücklich aus. „Entweder weil sie uns Zeit für uns geben wollten, oder weil Gina, Iain ein Kind schmackhaft machen will." lächelte ich ihn genauso liebevoll an, wie er mich ansah.

Der Kellner brachte uns, aus einem Haus in der Nähe, einen Wein, denn er uns auch einschenkte und kurz darauf einen Salat und Brot, mit dips. Es war schön einfach mit Robert zu reden, auch über wünsche und Dinge die wir noch erleben wollten.

„Irgendwann will ich Angie endlich wieder bei mir haben." sagte ich, als wir gerade denn Hauptgang bekommen hatten. „Die Wohnung ist ja nicht klein, aber für sie bestimmt." gab er seine Zweifel, die ich nickend bestätigte. Sie war denn Garten und fast dauerhaften Auslauf gewohnt, denn ich ihr niemals wegnehmen würde.

„Es ist vielleicht früh, aber wir haben auch schon ein Kind und wohnen zusammen, dabei sind wir erst knappe 9 Monate zusammen. Oha ist das alles krass schnell, aber egal. Ich meine, wie wäre es, wenn wir uns was größeres suchen." Robert sah mich fragend an, während ich nachdachte.

Unsere Beziehung ist alles andere als normal, aber es war auch richtig wie es lief. Ich habe sein Kind adoptiert, wir lebten seit dem Ana da war, also seit März zusammen, da ich nur noch bei ihnen war. Warum sollten wir es nicht einfach wagen.

„Wir können uns ja Gedanken machen, wo wir etwas suchen wollen und es in der Sommerpause dann versuchen umzusetzen." lächelte ich. „Klingt gut." lächelte er und griff zu meiner Hand, die auf dem Tisch lag, um kurz über meinen Handrücken, mit seinem Daumen zu fahren. „Einfach unbegreiflich, wie es alles so schnell, so schön geworden ist." sagte er.

Ich hielt seine Hand fest, als er sie zurück ziehen wollte, beugte mich vor und küsste seine Hand kurz. „Ich liebe dich." sagte ich liebevoll und lächelte. „Ich dich auch." antwortete er. Der Nachtisch war auch wirklich lecker, ein Teller mit verschiedensten Kuchen und Eissorten.

Nachdem wir ausgetrunken hatten, standen wir auf und liefen langsam, Hand in Hand zurück. „Es ist so schön hier." flüsterte Robert und blickte auf das Meer, was man nur Wage noch sehen konnte. „Das stimmt, aber überall wo du bist, ist echt schön." Ich sprach so leise, dass er es kaum mitbekam.

„Nein, überall wo du bist Mick." sagte er, blieb stehen und zog mich an sich, um mich zu küssen. „Ich kann mir jetzt schon kein Leben mehr, ohne dich vorstellen. Du machst mich komplett und mit Ana sind wir echt eine perfekte Familie." sprach er weiter, während er mir in die Augen sah. „Nicht immer ganz perfekt, aber wir sind wir." lächelte ich und verband unsere Lippen wieder.

Auf dem Hinweg waren wir auf jeden Fall schneller, aber wir genossen die Ruhe und die Zweisamkeit, da diese Zeit doch sehr selten war. Bei Gina und Iain war es schon dunkel im Haus, was wir beim vorbeigehen gesehen hatten, aber auch hatte ich Gina bemerkt, die kurz vorher in das Haus gegangen war, nachdem sie aus der Richtung von unserem kam.

Ich öffnete die Terrassentür und betrat das Häuschen mit Robert an meiner Hand. Ich sah mich um und grinste. Gina hatte ja echt Arbeit geleistet. Vor und auf dem Bett waren Rosenblätter verteilt und es brannten Kerzen. „Wow." hauchte Robert und blickte sich selber um.

Ich sah ihm in die Augen und verband dann liebevoll unsere Lippen. „Ich geh nochmal kurz ins Bad." flüsterte er an meinen Lippen, worauf ich nickte. In der Zeit stand ich planlos im Raum rum. Gina wusste was Robert sich wünschte, wusste auch dass ich es nicht einfach so tun wollte. Robert aber wusste auch, dass es Gina wusste, nicht wie damals bei unserem ersten Mal. Ich finde gerade für solche Dinge, sollte man sich Zeit nehmen, es sind doch bedeutungsvolle Momente, die einem normal für immer im Kopf bleiben.

Ich schaute über das Bett, bemerkte in Gedanken verloren nicht das Robert wieder da war, erst als er seine Arme von der Seite um mich legte, sah ich zu ihm. „Sollen wir schlafen gehen?" fragte er leise und unsicher, wohl weil ich einfach so rumstand und nachdachte.

„Nein." sagte ich, drehte mich in seine Richtung und legte meine Hände auf seine Hüfte. „Du sahst so unentschlossen aus." flüsterte er weiter und nahm denn Blick nicht von meinen Augen. Genau das liebte ich, dass er wusste was passieren würde, dass wir das selbe dachten, aber auch offen sprachen, wenn irgendwas war.

„Keinesfalls, ich habe nur drüber nachgedacht, wie dankbar ich allen bin, die uns solche Momente, wie diese hier ermöglichen. Es war für die Beziehung nicht immer leicht, wegen Ana, aber die Liebe und Geduld zeigt uns doch, dass es wert ist manchmal auf solche Momente zu warten." Robert lächelte mich an, nachdem ich fertig gesprochen hatte.

Ich hob eine Hand an seine Wange und strich sanft mit denn Fingern drüber. „Du bist wirklich alles für mich." hauchte ich und legte meine Lippen zart auf seine. Der Kuss war wie schon lange nicht mehr, zärtlich und drückte die Gefühle aus, die wir füreinander empfanden.

Ich zog Robert eng an mich, wollte dieses Gefühl, welches in mir war, nie wieder loslassen. Dieses unendliche vertraute, diese unendliche Liebe, waren das was zählte.

Ganz sanfte drehte ich ihn Richtung Bett, legte ihn vorsichtig ab, als ob er zerbrechen könnte. Immer wieder öffnete ich die Augen, in einem Moment des Luft holens. Langsam schob ich eine Hand unter sein Shirt, strich so gut es in der Position, auf ihm liegend ging, über seine Bauchmuskeln, liebte nach wie vor, denn haarstreifen, der sich zu seinem Bauchnabel hoch zog.

Sanft schob ich sein Oberteil höher, er setzte sich schon von alleine auf, dass ich es ihm über denn Kopf ziehen konnte. Er sah einfach schön aus, wie er vor mir lag. Eine leichte Gänsehaut breitete sich aus, als ich mit einzelnen Fingern von seinem hals, zu seiner Brust fuhr.

Robert sah mir bei jeder Kleinigkeit zu, immer wieder blickte er in meine Augen. Ich konnte die Liebe, die von ihm ausging fast greifen, so intensiv schaute er mich an.

Immer noch im langsamen Tempo, brauchte ich uns um unsere Hosen und mein Shirt. Alleine die nackte Haut von ihm, auf meiner zu spüren, brachte mich um denn verstand. Er wurde immer ungeduldiger, umso weiter ich mir einen Weg, aus küssen und streicheln nach unten bahnte.

Hauchzart fuhr ich mit meiner Nasenspitze über seine Länge nach unten, bevor ich mit der Zunge sanft nach oben leckte. Robert wimmerte erregt auf und krallte seine Finger in die Laken.

Auf Gina war Verlass merkte ich, als ich das Gleitgel auf dem Nachttisch sah. Ich ging nochmal hoch, legte meine Lippen auf Robs seine und griff zu der Flasche. Dadurch das ich schon öfters meine Finger in ihn gleiten lassen hatte, wusste er was auf ihn zukam.

Ich stellte seine Beine auf, kniete mich dazwischen und sah ihm in die Augen, während ich meine Finger mit einer großen Menge des kühlen Gels präparierte. Ich versuchte es etwas wärmer zu bekommen, bevor ich meinen Mund wieder zu seiner Länge sinken ließ und um seinen Eingang, mit einem Finger fuhr.

Er stöhnte auf, als ich meinen Finger sanft in ihn drückte und quälend langsam eindrang. Ein Finger war Kein Problem für ihn, der zweite auch nicht, aber einen Dritten hatte ich bis jetzt noch nie genommen.

Aufgeregt war ich selber auch, genauso wie Robert, was ich jetzt spüren konnte. Ich habe diese Rolle noch nie ausgeführt, aber ich versuchte es, so angenehm wie möglich für ihn zu tun.

Beim dritten Finger verspannte er sich leicht, aber durch meine Ablenkung an seiner Länge, war es schnell vorbei. Er verzog zwar leicht das Gesicht, als ich meine Finger immer wieder leicht spreizte, aber es war wohl eher unangenehm, anstatt dass er schmerzen verspürte.

Ich ließ mir wirklich viel Zeit, wusste das es Robert irgendwann reicht, wusste aber auch aus Erfahrung, dass es nicht unbedingt reichte.

Als ich mir sicher war, dass ich ihn nicht mehr lockerer bekam, entzog ich ihm meine Finger. Die leere gefiel ihm nicht, noch weniger als sonst, da er jetzt weiter gedehnt war. Ich sparte auch jetzt nicht mit dem Gleitgel, verteilte es auf mir und nochmal an ihm.

Ich beugte mich über ihn, sah ihm lächelnd in die Augen. „Du sagst Bescheid, ok?" flüsterte ich und bekam ein nicken von ihm. Wir hatten drüber gesprochen, dass es halt wirklich weh tat, auch mit Vorbereitung und er sich nicht quälen sollte, nur weil er es unbedingt wollte, oder mich nicht enttäuschen wollte.

Ich hielt mich selber fest, direkt vor seinem Eingang. Langsam drückte ich meine Spitze in ihn. Er stöhnte auf, aber dies war kein erregtes stöhnen. Sanft strich ich mit der freien Hand, dessen Ellenbogen neben seinem Kopf, mich oben hielt über seine Wange. „Babe, atme und schau mich an." hauchte ich, was er direkt tat.

Als ich merkte, dass es lockerer wurde, drang ich wieder ein Stück tiefer. Es fühlte sich so gut an, ich hätte am liebsten direkt zugestoßen, aber hielt mich zurück. Er hatte schmerzen, aber ich vertraute drauf, dass er sein Versprechen hielt, es sofort unterbrach, wenn er zu starke Schmerzen hatte.

Als ich komplett in ihm war, sah ich einige Tränen in seinen Augen glitzern, seine Länge war erschlafft, aber ich wusste selber dass es so sein konnte. Ein penis war halt mehr als drei Finger, länger und auch in meinem, aber auch in seinem Fall dicker.

Ich erinnere mich noch heute daran, wie weh es getan hatte, ihn das erste mal zu spüren, es war wirklich eine Hausnummer, aber heute liebte ich das Gefühl von seiner ganzen Pracht ausgefüllt zu sein.

Ich flüsterte beruhigende Worte, streichelte ihn und bemerkte irgendwann, dass es half. Ganz langsam fing ich an kleine Stoß Bewegungen zu machen, die ihm nicht mehr weh taten.

Ich liebte ihn langsam und sanft, er genoss es recht schnell und stöhnte laut auf, als ich endlich das getroffen hatte, was mich selber auch Sterne sehen ließ. Seine Erregung war wieder komplett da, stand zwischen uns und verlor einige Tropfen.

Es dauerte wirklich länger als gedacht, bis ich kurz davor war zu kommen. Am Anfang dachte ich, diese enge und Wärme würde mich schnell komplett fertig machen, aber ich ließ mir Zeit und konzentrierte mich auf Rob, wollte das es ihm gefiel.

Ich hatte eine Hand um ihn gelegt, bewegte sie etwas schneller als meine Stöße. „Mach schneller." keuchte er, was ich auch tat. Fast gleichzeitig erlebten wir unsere Höhepunkte. Robert stöhnte auf, als er mich in sich spritzen fühlte, kam dadurch auch sofort.

Liebevoll küsste ich ihn, als die Wellen unseres Orgasmus langsam abklangen. Ich entzog mich ihm, lächelte. Da ich keine Lust hatte, ein Handtuch oder Ähnliches zu holen, leckte ich sein Bauch und seine Brust sauber, bevor ich mich neben ihn legte und ihn in meine Arme zog.

„Alles gut?" fragte ich leise und strich durch seine Haare. „Alles perfekt." hauchte er und verband nochmal unsere Lippen. „ich habe es mir sogar schlimmer vorgestellt. Klar tat es weh, aber du hast glaube ich ein bisschen übertrieben in deinen Erzählungen." grinste er und verschränkte unsere Hände, auf meinem Bauch.

„Nein habe ich nicht, du bist halt doch etwas größer ausgestattet als ich, vielleicht liegt es daran und du hast jetzt schon ein paar Wochen, dich zumindest an ein bisschen gewöhnen können." sagte ich und drückte ihn näher an mich.

Wir sprachen noch etwas leise zusammen, bevor wir einschliefen, mit jeweils einem, „Ich liebe dich." auf denn Lippen. Ich schlief durch, wurde morgens erst wach, als Haare mich im Gesicht kitzelten.

Robert drehte sich gerade in meinen Armen zu mir um und blinzelte mich an, da er scheinbar auch gerade wach geworden war. Wir kuschelten noch etwas, bevor wir zusammen duschen gingen.

Auch wenn der Abend für uns beide extrem befriedigend war, konnten wir in der Dusche auch die Finger nicht voneinander lassen, besorgten es uns gegenseitig mit denn Händen.

Auf der Terrasse stand auf dem Tisch abgedeckt Frühstück, wo ich mich dann hinsetzte. Anstatt mir gegenüber, zog Robert ein Stuhl nah an meinen und setzte sich neben mich.

Er lehnte mit dem Kopf an meiner Schulter, ich ließ ihn immer wieder von irgendwas abbeißen. Es war irgendwie echt schön, so verliebt mit ihm hier zu sitzen. Nach dem Frühstück, blieben wir so sitzen, ich hatte einen Arm um ihn gelegt und genoss die Zeit und Ruhe einfach.

Irgendwann tauchten die anderen drei auf, Ana kam sofort zu uns und wurde von Robert auf denn Schoß genommen. „Hoffe ihr hattet einen schönen Abend." lächelte Gina, erkannte aber an uns, dass es ein wundervoller Abend war, sie war ja nicht auf denn Kopf gefallen. „Danke ihr beide." lächelte ich, genauso wie Rob. Wir waren denn beiden wirklich dankbar.
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