Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Faith makes all things possible, love makes them easy

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Mick Schumacher
31.05.2021
26.07.2021
57
130.674
8
Alle Kapitel
116 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
02.07.2021 1.954
 
It’s Friday then…. Wunderschön, vorallem für Kaufleute im Einzelhandel, an Wochenenden, wo es Geld gibt da ich heute länger machen musste, musste ich dies auch recht schnell schreiben, ich hoffe es sind nicht zu viele Fehler drin ich will aber trotzdem täglich hochladen und gebe wie immer mein bestes.

Schönen Abend und bis morgen ❤️


Robert

Gina und Iain kamen einen Tag vorher zu uns, weil wir von Bologna los fliegen würden. Mick hat sich durchgesetzt, mit einem Privatjet zu fliegen. Mit Ana ist es aber auch entspannter, als einen normalen Linienflug zu nehmen, auch wenn es Business class ist. Geld spielt da eher weniger eine Rolle, da wir wirklich Urlaub brauchten und es uns gönnen wollten.

Sie waren gegen 15 Uhr da, pünktlich das Gina Ana aus dem Bett holen konnte. Ana freute sich ihre Tante wieder zu sehen und verdonnerte sie gleich, mit ihr zu spielen.

Ich hatte es auch endlich geschafft, alle Koffer zu packen. Zudem nahm ich noch ein Rucksack mit, in dem wir Wechsel Anziehsachen packen konnten. Wir mussten hier noch dicke Sachen anhaben, konnten uns dann wenigstens vor der Landung umziehen.

Mick saß mit Iain im Wohnzimmer, Gina und Ana rannten durch die Wohnung und ich stellte die letzte Tasche in denn Flur. Ich ging in die Küche, Schnitt das letzte Stück Gurke und ein paar Tomaten, was ich Ana geben würde, damit wir nichts mehr im Kühlschrank hatten, was schlecht werden konnte und sie einen kleinen Snack hätte.

„Ana!" rief ich sie, erblickte sie auch einige Sekunden später in der Tür. Ich reichte ihr die Plastikschüssel, in der Hoffnung dass sie es irgendwo damit heile hin schaffte. Ich war ja glücklich, dass sie so früh laufen konnte, aber unsicher war sie immer mal wieder, fiel häufig und krabbelte dann erstmal wieder nur.

Immer erstaunlich, wie sie sich in 11 Monaten so sehr entwickelt hatte. Ich erinnere mich immer noch, an dieses kleine Wesen, was vor meiner Tür lag und jetzt konnte sie laufen und brabbelte irgendwas vor sich hin. Sie hatte ihren eigenen Kopf und konnte manchmal die größte zicke sein, die es gibt.

Ich schmiss das Brett, was ich gebraucht hatte in die Spülmaschine, die ich später nach dem Essen noch anmachen wollte, bevor ich in denn Flur ging, wo Ana und Gina auf dem Boden saßen und aßen. „Romantisch." grinste ich und stieg über meine Tochter, um ins Wohnzimmer zu gehen. Sie hielt mir ein Stück Gurke entgegen und lachte mich an. Ich ging in die Hocke, biss ein Stück ab und hauchte ihr einen Kuss auf denn Kopf.

Im Wohnzimmer setzte mich zu denn anderen beiden und hörte ihren Gesprächen zu. Gina und Iain hatten ein Grundstück am Gardasee gekauft, wollten sich ein schönes Haus bauen und die Ruhe dort genießen. Zum Stall hatten sie es auch nicht weit und auch nicht zu Corinna und Michael.

Ich könnte mir dies auch vorstellen, hatte mich insgeheim in die Schweiz verliebt. Die Ruhe, der See und auch die Berge, alles war dort schön. Italien war für mich damals am einfachsten, nachdem ich kurz in Deutschland gewohnt hatte. Natürlich liebte ich Russland, aber die Schweiz war wohl immer mehr zu einem Land geworden, wo ich wohnen wollte.

Ich bestellte irgendwann essen, welches wir gemeinsam am Tisch aßen. Ana bestand drauf, dass Gina sie badete und ins Bett brachte, weshalb wir auf sie warteten, damit wir noch einen Film schauen konnten, bevor wir selber früh schlafen gingen.

Der Morgen war stressig, weil wir alle nicht aus dem Bett kamen. Ana meinte kurz bevor wir los wollten, nochmal die Windel voll zu machen. Ich bereute es, die Sachen nicht gestern schon ins Auto gebracht zu haben. Mick hat sein Handy an einen erst unauffindbaren Ort gelegt, dachte er, bis Ana es in der Hand hatte und drauf rumkaute.

Wir hatten es tatsächlich noch pünktlich geschafft und flogen fast direkt los. Der Vorteil daran, dass wir alleine waren, Ana konnte in Ruhe sich bewegen, ohne das wir Angst hatten, sie würde andere stören.

Es schlief immer mal irgendjemand, irgendjemand beschäftigte sich mit Ana und irgendjemand war am Essen, also alles normal. Ich hörte gerade Musik, hatte meinen Kopf am Fenster angelehnt, es war mir aber zu hell, weshalb ich es verdunkelte.

Ich spürte Ana, die zwischen meinen Beinen stand und müde zu mir hoch sah. Ich stellte denn Sitz liegend ein und zog sie dann zu mir. Mick brachte meine Beine noch in eine liegende Position und deckte uns zu.

Mit dem Kopf auf meiner Brust, auf dem Bauch liegend schlief Ana schnell ein. Ich stellte meine Musik etwas leiser und schloss auch meine Augen.

Ich fühlte mich echt gerädert, als ich wach wurde. Meine Blase war kurz vorm platzen, aber Ana schlief noch, weshalb ich mich nicht bewegte. Erst als sie irgendwann ihre Augen aufmachte, hob ich sie fast sofort hoch und legte sie Mick auf die Brust, der neben uns lag und bekam nur einen verwirrten Blick, während ich schon fast zum Klo rannte.

Das war wirklich nötig, ich konnte ja durch Ana einhalten, sie hatte aber im Schlaf ihre Beine so angewinkelt, dass ein Knie schön auf die Blase drückte. Wieder zurück bei denn anderen ließ ich mich auf meinen Sitz fallen, der immer noch in Liege Position war. Ich klappte die Armlehne zu Mick hoch und kuschelte mich dann an seine Seite.

Ana liebte die Momente, in denen wir zu dritt irgendwo lagen und kuschelten. Sie hatte die ganze Zeit über ihren Teddy in der Hand, denn sie jetzt zu mir hielt. Ich nahm ihn in denn Arm und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn, da wir auf Augenhöhe auf Micks Brust lagen.

Lange flogen wir doch nicht mehr, Ana und ich hatten wirklich lange geschlafen. Nachdem wir gelandet waren, mussten wir mit dem Wasserflugzeug noch zur Insel, auf der unsere Häuser waren.

Wir hatten zwei Häuser nebeneinander. Sie waren am Strand, umgeben von Palmen, aber abgelegen, damit wir Privatsphäre hatten.

Wir kamen erstmal an, schauten uns um. Es gab einen Pool, für beide Häuser zusammen, einen Whirlpool auf jeder Terrasse. Die Häuser waren sehr offen gehalten, aber Ana hatte einen eigenen Raum, was gut war, da sie momentan doch schneller wach wurde, wenn es zu laut war.

Ich schmiss mich erstmal auf das Bett, von dem man zum Meer blicken konnte und schloss die Augen. Ana wollte auch aufs Bett, weshalb ich sie hoch zog und sie sich sofort auf mich schmiss.

Ich blödete ein bisschen mit ihr rum, was Mick lachend beobachtete. Nachdem wir uns alle ein wenig frisch gemacht hatten, gingen wir zum Abendessen in ein Restaurant. Ana schlief abends schnell ein, der Jetlag saß bei ihr richtig drin.

Gina, Iain, Mick und ich setzten uns an denn Strand und genossen die Ruhe. „Ich bin euch so dankbar." lächelte Gina und schaute auf das Meer. „Wir müssen dir dankbar sein, dass du uns immer unterstützt, wenn du Zeit hast." sagte ich und wurde kurz darauf von ihr, da sie neben mir saß in denn Arm gezogen.

„Ach Ich liebe euch alle so." lächelte sie und strich dann Mick über die Wange, der seinen Kopf aber weg zog. „Was seid ihr heute so harmonisch." grummelt er und brachte uns damit zum Lachen.

Ich war der erste der sich verabschiedete. Im Haus zurück, ging ich nochmal auf Toilette, putzte mir die Zähne und schaute kurz nach Ana, bevor ich mich ins Bett legte. Ich bekam kaum noch mit, dass Mick auch kam und sich zu mir legte, spürte nur wie ich an seine Brust gezogen wurde, wo ich dann fast sofort komplett eingeschlafen war.

Es war nicht Ana die mich am nächsten morgen weckte, sondern die Helligkeit. Die Sonne schien, weshalb ich auch nicht liegen bleiben konnte. Ana schlief schon zehn Stunden, aber ich ließ sie auch weiter schlafen, im Urlaub konnte sie ja auch einfach länger wach bleiben.

Ich nahm mir Wasser und setzte mich nach draußen, damit auch Mick noch weiter schlafen konnte. Lange blieb ich nicht alleine, Gina war wohl auch schon wach. „Morgen." lächelte sie und setzte sich zu mir.

Mick kam eine knappe halbe Stunde später zu uns, Iain brauchte noch ne halbe Stunde länger, genau wie Ana. Sie weinte, was sie schon länger nicht mehr getan hatte, nur wenn wir an fremden Orten waren. Beruhigend strich ich ihr über denn rücken, gab ihr ihr Wasser und ging mit ihr zu denn anderen.

Das Frühstück wurde uns gebracht, wir wollten so gut es ging einfach unsere Ruhe, was so am besten ging. Ana war es zu warm, weshalb sie mit Iain nach dem Frühstück direkt in denn Pool ging. Ich cremte sie ordentlich ein, da man hier so schnell verbrannte, was Mick nach nur einer halben Stunde bemerkte. „Ich hab es dir gesagt." gab ich nur von mir, fing aber an ihm denn rücken einzucremen. „Hab's verstanden." murmelte er und legte sich dann neben mich auf eine liege.

Wir lebten einfach in denn Tag hinein, aßen und tranken zwischendrin so viel, dass wir uns kaum bewegen konnten. Ana schlief nachmittags auf Mick ein, da sie denn halben Tag nur am spielen war und immer jemanden hatte, der sie beschäftigte.

Abends gingen wir wieder essen, saßen danach zusammen auf denn liegen, auf der Terrasse von Mick und mir, als Ana schon schlief. „trotzdem doof, dass du nicht mitkommst." sagte Mick leise zu mir. „Ich mach mir einen schönen Tag mit Ana." lächelte ich ihn an und gab ihm einen Kuss auf denn Kopf, der an meiner Schulter lehnte.

Die drei würden morgen schnorcheln gehen, was mit Ana nicht ging. Ich hatte Mick gesagt, er sollte mit, damit er was erleben konnte. Ich war sowieso nicht der Schnorchel Mensch und einen entspannten Tag mit Ana würde mir auch gut tun.

„Trotzdem wäre es schöner, wenn du dabei wärst." flüsterte er, bevor er seinen Kopf hob und mich küsste. „Irgendwann holen wir es nach, versprochen." antwortete ich und küsste ihn weiter.

„Ok, wir sollten mal gehen." grinste Gina und stand auf. „Schlaft gut…. Irgendwann." lachte Iain auch, dies bekam ich aber kaum mit, da ich mich auf Micks Nähe konzentrierte.

Mick drückte mich nach hinten, kletterte auf die liege und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. „Ich brauche dich." hauchte er und küsste sich von meinem Ohr zu meinem Hals.

Ich fuhr mit meinen Händen in seine Shorts, die er vom kurzen schwimmen, nach dem Abendessen noch anhatte. Drunter trug er nichts, was mir wirklich gefiel.

Das wir draußen waren störte mich nicht, waren die nächsten Häuser über 200 Meter weg und Gina und Iain hatten gerade Musik angemacht und waren durch Büsche komplett abgeschirmt, außerdem war es dunkel.

Ich hätte erst gedacht, Mick würde rein wollen, aber er zog mir meine Shorts langsam von denn Beinen und sich selber auch. Unsere Shirts verloren wir genauso schnell, was mich aber am meisten erregte war, dass er sich immer noch rittlings auf mich sitzend, selbst vorbereitete.

Er hatte seine Finger mit Speichel angefeuchtet und sie sich selber nach und nach eingeführt, bis er merkte er ist so weit. Danach setze er sich langsam auf meine Länge ab und bewegte sich fast sofort auf mir. Das stöhnen versuchte ich trotzdem zurück zu halten, nicht das doch irgendwo jemand herlief und es hören könnte.

Ich stützte ihn mit meinen Händen an seiner Brust, der Anblick machte mich noch geiler, weshalb das ganze Schauspiel auch nicht lange dauerte und ich mich in ihm ergoss, während er mir meine ganze Brust voll spritzte.

Nachdem wir beide wieder zu Atem gekommen waren, gingen wir noch schnell duschen, bevor wir ins Bett gingen und dort auch recht schnell einschliefen.
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast