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Faith makes all things possible, love makes them easy

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Mick Schumacher
31.05.2021
26.07.2021
57
130.674
8
Alle Kapitel
116 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
26.06.2021 2.586
 
Hey ‍♀️
Heute mal eher eine Frage was ist bis jetzt eure Lieblingsstelle in dieser Geschichte ?

Hoffe es gefällt euch und einen schönen Samstag ❤️


Robert

Mick hatte es tatsächlich geschafft und wurde Formel 2 Meister. Ich war wirklich stolz auf ihn. Ich war auch der erste der bei ihm ankam, hatte vorher meinen Helm abgerissen und sprang ihm in die Arme. Der Kuss, denn wir hatten ging gefühlt um die Welt. Es war das erste mal, dass wir sowas teilten, während Kameras um uns waren.

Es gab Bilder, wo wir Händchen hielten, einer einen Arm um denn anderen gelegt hatte, aber noch nie hatten wir uns geküsst, das es die Welt gesehen hat. Natürlich zog Mick Aufmerksamkeit auf sich, durch seinen Namen, aber auch wegen der Beziehung zu mir und wegen Ana.

Ich war mit Ana unterwegs, hatte noch schnell die letzten Geschenke besorgt, damit wir die nächsten Tage Zeit für uns hatten. Mick würden wir im Anschluss vom Flughafen abholen, da er in England war, bei Haas.

Ich hoffte nur Mick würde sich über das Geschenk freuen, hatte ich mir lange denn Kopf zerbrochen da rüber, gerade weil wir uns nichts schenken wollten. Außer ein Geschenk, dass war mir sofort klar gewesen und es war überfällig. In meiner Jackentasche hatte ich ein Armband, was wirklich schön war und unsere drei Initialen eingraviert hatte lassen.

Ana schlief ein, als wir gerade noch schnell Brötchen fürs Abendessen besorgten. Ich traf René zufällig im Parkhaus und redete einige Momente mit ihm. „Grüß mir Mick und schöne Feiertage euch." sagte er zum Abschied und ich ging weiter zum Auto, nachdem ich mich auch verabschiedet hatte.

Vorsichtig legte ich Ana in denn Sitz, räumte alles in denn Kofferraum und fuhr dann los zum Flughafen. Ich liebte Micks Auto, war sogar am überlegen mir selber einen größeren zu holen. Es war praktischer, vor allem mit Ana. Wir nahmen mein Auto eigentlich nur noch, wenn jemand ohne sie fuhr.

Am Flughafen angekommen, suchte ich einen Parkplatz, nahm dann Ana auf denn Arm, die grummelnd wach wurde. Als wir dann in der Eingangshalle ankamen, war sie aber wieder munter.

Sie erkannte Mick, bevor ich ihn sah und rief laut „Dadi!" Ich lächelte und sah ihn auch. Als er bei uns ankam, streckte Ana sich schon zu ihm entgegen und er nahm sie hoch. Sie verlangte ihren Begrüßungskuss, denn sie bekam, bevor er mir einen gab.

„Und wie war es?" fragte ich ihn, als er meine Hand nahm und ich seinen Koffer. „Echt spannend, ich freu mich wirklich drauf, aber jetzt freue ich mich erstmal auf Weihnachten, Silvester und auf denn Urlaub." sagte er und küsste mich kurz, was Ana nicht passte, denn sie wollte auch wieder einen.

„Sie hat echt oft nach dir gefragt." sagte ich grinsend. „Habe euch vermisst." sagte er und legte dann doch einen Arm um mich, damit wir uns näher waren. „Wir dich auch." Ich hauchte ihm einen Kuss auf die Wange.

Am Auto quetschte ich denn Koffer noch hinten rein, während Mick Ana anschnallte und sich dann hinten neben sie setzte. „Hast du noch alles bekommen?" fragte mich Mick, als ich los fuhr.

„Ja habe ich und ich hab Gina noch Ohrringe gekauft, die passen total gut zu der Kette die wir schon haben für sie." lächelte ich. „Das ist gut, ich freu mich einfach auf zu Hause." sagte er, ich Verstand es wirklich. Wir reisten viel, dabei ist man manchmal am liebsten zu Hause.

Mick erzählte dann doch etwas, was so passiert war. Ich war stolz ihn nächstes Jahr in der Formel 1 zu sehen, es war immer sein Traum, der jetzt in Erfüllung ging. Froh war ich aber auch, dass er ohne Probleme bei uns bleiben könnte und nur für Termine weg musste.

Zuhause angekommen, ging Mick duschen, während ich schon mal denn Tisch deckte und Ana alle Kissen vom Sofa zog. „Muss das sein?" fragte ich sie, bekam nur ein Lachen als Antwort. „Schon verstanden." grummelte ich und lief wieder in die Küche, um Aufschnitt zu holen.

Mit vollen Armen lief ich in denn Flur, Mick konnte gerade noch die Butter auffangen. „Schatz, geh einfach zweimal." lachte er und nahm mir mehr aus denn Händen. „Ne, da bin ich zu faul für." grinste ich.

Ich fing Ana ein, die versuchte wegzukrabbeln, um sie in denn Hochstuhl zu setzten. Mick hatte ihr schon ein Brötchen fertig gemacht, wo sie sofort Zugriff. „Lass uns morgen schwimmen gehen, waren wir schon lange nicht mehr." Mick blickte mich fragend an.

„Ja, klingt gut. Nachmittags? Dann schläft Ana wenigstens gut nachts." sagte ich, worauf er nickte. Nachdem wir gegessen hatten, machte ich Ana fertig fürs Bett.

Sie lief vor mir, an beiden Händen festgehalten ins Wohnzimmer und suchte Mick, der sich auf das Sofa gesetzt hatte. „Dadi, heia." sagte Ana und Mick wusste Bescheid. Er stand auf, kam auf uns zu und hob sie hoch.

Mick brachte Ana ins Bett, bevor er wieder ins Wohnzimmer kam zu mir und sich auf mich drauf schmiss. „wenn wir gegen 4 los fahren, dann würde Ana bestimmt noch schlafen und wir sind Vormittags schon da, ist glaube ich besser als wenn wir viel Verkehr haben Tagsüber. Vor allem wenn es schneit, ist es besser, dann fahren wir nicht denn halben Tag." sagte er und blickte mir in die Augen.

„Denke ich auch, Geschenke sind alle fertig, wir müssen nur noch packen, dann haben wir alles. Ich wollte das dann übermorgen noch machen. Morgen machen wir einen Familientag." grinste ich ihn an.

Der Fernseher, denn ich eigentlich anmachen wollte, blieb wohl aus heute Abend. Mick lehnte sich an mir hoch und küsste mich. Da der Kuss intensiver wurde, wusste ich dass er eine ganz andere abendplanung hatte, wie ich. Seine gefiel mir aber auch besser, weshalb ich drauf einging und ihn an mich drückte.

Trotz Kind waren wir alles andere als unschuldig. Wir hatten oft Sex, wundervollen Sex und leidenschaftlich. Trotzdem wollte ich es endlich mal anders haben. Ich habe Micks Gründe schon verstanden, es war definitiv besser, wenn er mit der Erfahrung das erste mal übernommen hatte, aber jetzt wollte ich es endlich mal selber spüren.

Mick küsste sich von meinem Ohr, zu meinem Hals runter, fuhr mit denn Händen unter meinen Hoodie und strich sanft über meinen Bauch. „Was ist los? Du bist so nachdenklich." hauchte er in mein Ohr, zog dabei mein Hoodie ein Stück höher.

„Du weißt was ich will." stöhnte ich leise auf, als er mit dem Fingernagel über meine linke Brustwarze kratze. „Ich weiß, aber nicht heute." gab er von sich und zog mir endlich den Pulli aus.

„Wann dann? Das sagst du seit Wochen." sagte ich genervt und drückte ihn von mir weg. Es stimmte, seit ich vor ungefähr eineinhalb Monaten denn Wunsch geäußert hatte, meinte er immer nur, nicht heute. Dabei war ihm doch von Anfang an klar, dass ich es so rum wollte und es irgendwann passieren sollte.

„Das erste mal dauert, dass können wir nicht mal so am Abend erledigen. Ana könnte jederzeit wach werden und das wollen wir beide nicht." sagte er geduldig und kam mir wieder näher.

„Wenn du es nicht willst, warum sagst du es nicht einfach?" grummelt ich und nahm mir meinen Hoodie. „Robert! Jetzt hör auf. Vertrau mir doch, wenn ich dir sage, dass es Zeit braucht. Ich will es, will wissen wie es sich anfühlt, will dich spüren, dir etwas gutes tun, aber ich habe Angst, da ich mich noch nie in dieser Position befunden habe und ich nichts falsch machen möchte. Ich will es, wenn wir die Zeit dafür haben." sprach er und hielt mich davon ab, mich wieder anzuziehen.

„Du brauchst keine Angst zu haben, ich weiß das es nicht unbedingt schön ist, zumindest am Anfang. Der eine Finger, denn du manchmal benutzt, wenn du mir ein bläst, tut auch nicht weh, außerdem hast du auch schon zwei benutzt." ich sah ihn an, wollte doch einfach nur wissen, ob ich überhaupt mal damit rechnen könnte, weil es mich irgendwie nervt.

„Ich verspreche es dir, wenn wir das nächste mal alleine sind und Zeit haben, werden wir es versuchen." sagte er und setzte sich neben mich, zog mich in denn Arm.

„Es tut mir leid, ich will dich nicht so hinhalten, aber es ist wie bei unserem ersten Mal. Ich möchte nicht, dass uns Ana stört, wenn dann will ich nur dich in meinem Kopf haben und Ana gut behütet wissen. Ich liebe dich Robert, ich will es nur perfekt machen, so wie du mir gezeigt hast, dass es einfach atemberaubend sein kann. Ich will das es dir genauso gefällt, wie mir wenn du mich nimmst." er drehte meinen Kopf zu sich und sah mir mit so viel Liebe in die Augen.

„Wir warten, auf denn richtigen Moment." gab ich von mir und küsste ihn, während ich ihn mit dem Rücken auf das Sofa drückte und mich auf ihn setzte. „Auch wenn es noch länger dauert." flüsterte ich noch hinterher.

Er hatte schon recht, es sollte passieren, wenn wir wussten dass wir Zeit für uns hätten. Immer wieder wurde mir bewusst, dass wir doch eingeschränkt waren, aber Ana ist nicht wegzudenken. Ohne Ana wären wir nicht wir. So kompliziert es auch ist, gerade als immer noch frisch verliebtes Paar. Wir waren wirklich noch wie frisch verliebt, aber auch wie ein Paar, dass es schon lange gab. Mit Ana mussten wir so eingespielt sein, mussten zusammen halten und weiter denken, als nur morgen.

Liebevoll küsste ich Mick, hatte gerade keine Eile, wollte ihm nah sein und denn Moment genießen mit ihm. Weshalb wir uns auch bei dem Liebesspiel Zeit ließen. Trotzdem war ich erschöpft und fiel auf ihn. Er drehte sich zu Seite, wollte nicht riskieren, dass mein Erzeugnis auf das Sofa lief. Wir hatten uns beide nochmal zusammen testen lassen, hatten beide keine Krankheiten und hatten es ohne Kondom probiert, was uns mehr ansprach.

Lange konnten wir leider nicht mehr so da liegen, da sonst Micks Sperma zwischen unseren Bäuchen runtergelaufen wäre. Wir gingen ins Bad, machten uns sauber und gingen direkt ins Bett.

Am nächsten Morgen, oder eher späten Vormittag wurde ich wach. Mick war nicht mehr da, was wohl bedeutete, er hatte mich ausschlafen lassen.

Ich stand auf, zog mir eine Jogginghose drüber und ging auf Toilette, bevor ich ins Wohnzimmer lief. „Dada, hiii." rief Ana vom Boden und wank mir zu. „Morgen süße." lächelte ich, ging neben ihr in die Hocke und gab ihr einen Kuss, bevor ich auch Mick einen gab.

„Jetzt können wir Ana." sagte der deutsche, hob Ana, die ihre Ärmchen schon ausstreckte hoch und sie gingen aus dem Wohnzimmer. „Setz dich schon mal." lächelte Mick noch.

Ich setzte mich auf das Sofa und wartete, bis die beiden wieder kamen. Ana hielt mir ein Toast entgegen, wo an der Seite schon abgebissen war und Mick hatte eine Tasse in der Hand.

„Sie wollte es dir schon vor 3 Stunden bringen." lächelte er. „Danke." sprach ich und nahm das Toast entgegen. „Danke" lachte Ana, als sie von Mick runter gelassen wurde und krabbelte wieder zu ihrer Spielecke.

Danke und bitte verwechselte sie gerne, was ich lächelnd hinnahm, bevor ich auch Mick die Tasse entnahm. „Hat sie selber gemacht." sagte Mick stolz und setzte sich zu mir. „Sie musste aber probieren, nicht dass es nicht schmeckt." fügte er noch hinzu.

Ich aß schnell, trank denn Kaffee, bevor ich mich mit Mick, zu Ana setzte. Wir spielten etwas mit ihr, bevor wir nach draußen gingen und ein bisschen spazieren. „Es ist echt kalt." grummelt ich und versteckte mein Gesicht tiefer in meinem Schal. „Ja, es soll später auch schneien, wenn wir schwimmen sind."

Wie Ana bei der Kälte, auch wenn sie dick eingepackt war, im Kinderwagen, einschlafen konnte wusste ich nicht. Wir waren auch nur 20 Minuten unterwegs, bevor wir wieder nach Hause gingen. Mick trug Ana nach oben und machte sie so weit fertig, dass sie im Bett etwas schlafen konnte.

Ich packte schon die Tasche fürs schwimmen, bevor ich anfing etwas im Haushalt zu machen. Wir kamen nur drei Tage nach Hause, bevor wir in denn Urlaub fliegen würden. Weshalb ich jetzt so weit alles fertig haben wollte. Heute Nachmittag waren wir unterwegs und morgen würde ich packen, damit wir am nächsten morgen früh los könnten.

Ich war auch schnell durch, müsste nur noch Anas Zimmer machen und durch saugen, was aber noch nicht ging. Mick saß an seinem Laptop im Wohnzimmer und arbeitete. Er musste viel machen, für die erste Saison in der Formel 1, aber er machte es gerne.

Ich nahm mein Handy und meine AirPods, wovon ich jetzt genug hatte. Den ich im Truck vergessen hatte, war dort wirklich und Gina brachte mir den anderen auch mit, nun hatte ich wieder drei die ich verschlampen konnte. Ich setzte mich zu Mick, steckte sie mir in die Ohren und machte Musik an.

Meinen Kopf bettete ich auf Micks Schulter und schloss die Augen. Ich schreckte auf, als Mick mich anstupste und Richtung Flur nickte. Ich zog mir die Kopfhörer raus und hörte nun selber Ana.

Mick machte eben den Rest Haushalt fertig, während ich Ana schon mal anzog. Sie war jetzt schon total aufgeregt, liebte das Schwimmbad. Wir fuhren extra ein Stück, da es dort ein Schwimmbad mit wärmeren Wasser gab.

Ana planschte begeistert vor sich hin, liebte es von Mick und mir hin und her geworfen zu werden. Sie war immer ausgepowert an denn Abenden, was wirklich toll war. Allzu lange blieben wir nicht, aber das Highlight war für Ana danach noch, dass Mick wirklich an einer Pommessbude, Pommes holte.

Dies gab es bei uns nicht oft, alleine weil Mick und ich es nicht so oft durften. Wir aßen sie aber erst zu Hause, da das Auto sonst komplett voll gewesen wäre.

Noch während des Zähne putzens schlief Ana fast auf meinem Arm ein, weshalb ich mich beeilte. In ihrem Zimmer stand Mick am Fenster, drehte sich zu uns, als wir es betraten. Ana sah ihn mit müden Augen an. „Guck mal Maus, es schneit." lächelte er sie an.

Ich ging auch zum Fenster und betrachtete mit denn beiden, wie die Flocken langsam fielen. „Sneee" lächelte sie und gähnte dann. Ich lachte auf, Mick aber auch. Er drückte ihr einen Kuss auf denn Kopf, machte das Rollo runter, während ich sie ins Bett legte, wo sie augenblicklich einschlief.

„Ich bin selber müde, wollen wir gleich ins Bett?" fragte ich Mick, der selber müde zu mir schaute und die Idee gut fand. Wir machten uns beide bettfertig, legten uns dann gemeinsam hin. „Aber es bleibt dabei, wir schenken uns nichts?" fragte ich ihn. Ich hatte zwar etwas für ihn, aber das musste er ja nicht wissen.

„Ja klar." lächelte er und legte seinen Kopf auf meine Brust. „Gut, du brauchst ja auch nichts. Du hast mich." grinste ich ihn von oben her an. „Du bist echt eingebildet." lachte er. „Ne, ich weiß nur zu schätzen, was ich an dir und du an mir hast." lachte ich selber auf und küsste ihn kurz. „Das stimmt allerdings." sagte er noch.

Wir machten noch einen Film an, aber wirklich viel bekamen wir beide nicht mehr mit. Mick atmete schon gleichmäßig, als ich auch merkte, dass die Müdigkeit mich komplett einholte.
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