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Faith makes all things possible, love makes them easy

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Mick Schumacher
31.05.2021
26.07.2021
57
130.674
8
Alle Kapitel
116 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
19.06.2021 2.445
 
Wow ich glaube ich habe Smut echt verlernt... oder liegt es an der Hitze es tut mir echt leid, ich selber habe es mir auch anders vorgestellt

Ach Mensch nervt es mich und ich habe es schon mehrmals umgeschrieben. Seid nicht zu hart zu mir, es sind immerhin einfach drölftausend grad


Mick

Es war ein vergewissern, das es Ana gut ging. Sie schlief friedlich bei Gina im Zimmer, weshalb Robert und ich denn weiteren Abend wohl noch genießen konnten.

Wir gingen zu mir rüber, ich verschwand nochmal auf die Toilette. Irgendwie war es klar, was gleich passieren würde. Ich freute mich drauf, ihm noch näher zu kommen, spürte aber trotzdem das er etwas nervös war. Ich hoffte doch, dass es sich gleich ändern würde.

Ich erledigte meinen Toilettengang, stellte mich dann vor das Waschbecken und sah in denn Spiegel. Ok ich war selber nervös, aber das würde schon klappen. Ich machte mich nochmal sauber untenrum, hinten besonders. Natürlich war ich duschen und hatte da schon mehr als normal getan, aber ich musste auf Nummer sicher gehen, was wäre wenn ihm es doch nicht gefiel, weshalb ich dies aus Angst nochmal tat.

Als ich fertig war und das Bad verließ, kam Rob mir entgegen. „Habe die Tür gehört, ich muss auch nochmal." sagte er und drückte mir einen Kuss auf die Lippen, bevor er im Bad verschwand.

Ich ging schonmal in mein Schlafzimmer, machte die Nachttischlampen an und das Rollo ließ ich hinunter. Ich blickte nochmal in denn Nachttisch, in dem sich Kondome und Gleitgel befanden, damit ich sicher war, dass wir alles hatten.

War es komisch zu wissen, was gleich passierte, weil sowas nicht geplant sein sollte? Wir hatten immerhin ein Kind und waren nicht so flexibel, weshalb ich denke, dass es in Ordnung war. Hätte meine Mum und Gina uns nicht gestört, wären wir wohl auch schon weiter.

Ich wusste aber dass es richtig war, nochmal zu Ana zu gehen, nachdem Gina sie angesprochen hatte. Robert und ich konnten uns jetzt beruhigt auf uns konzentrieren, ohne Angst um Ana haben zu müssen. Mir war es wirklich wichtig, dass wir dafür auch einen freien Kopf hatten.

Ich zog gerade die Tagesdecke, auf die meine Mutter immer viel wert lag, vom Bett, als Robert das Zimmer betrat. Lächelnd blickte ich zu ihm herüber. Er schien nicht mehr so nervös, wie nachdem meine Mutter und Gina gestört hatten.

Ich denke auch, dass mit Ana alles gut war, beruhigte ihn zusätzlich. Langsam ging ich auf ihn zu und er auf mich. „Ich liebe dich." flüsterte ich, als ich bei ihm ankam und meine Hände auf seine Hüfte legte.

Er tat es mir gleich und kam nah an mich. „Und ich dich." lächelte er genauso leise, bevor unsere Lippen sich trafen. Sanft küssten wir uns, meine Hände fuhren an seinen Seiten nach oben und blieben an seinen Schultern. Er war nicht viel größer, keine 10 cm, was ich toll fand, da wir fast auf Augenhöhe waren.

Der Kuss war nicht fordernder geworden, aber intensiver. Roberts Hände fuhren nach vorne und er begann meine Knöpfe von unten her, langsam aufzuknöpfen, was ich bei ihm auch tat, aber ich oben anfing.

Er war als erstes fertig und schob mein Hemd von meinen Schultern. Seine Hände legte er wieder auf meine Hüfte, löste sie nur kurz, als ich sein Hemd auch von ihm schob.

Langsam setzte Rob sich in Bewegung, führte mich Richtung Bett. Als wir davor standen, löste er meinen Gürtel und öffnete die Hose ganz. Er fuhr mit seinen Händen, hinten in meine Hose und ließ sie auf meinen Pobacken liegen.

Ich öffnete auch seine Hose, zog sie ihm aber runter, so das er seine Hände entfernte und sich die Hose von denn Füßen streifen konnte, erst da unterbrachen wir unsere Küsse. Seine Socken zog er sich auch gleich aus, bevor er mich in eine sitzende Position brachte, dabei aber meine Hose, von meinem hintern zog.

Ich lächelte ihn an, legte mich ein Stück nach hinten, dass er mich meiner Hose entledigen kann. Als auch ich Hose und Socken verloren hatte, rutschte ich ans Kopfende, aber ohne denn Blick auf Robert zu unterbrechen.

Er kam zu mir, legte sich sanft auf mich und küsste mich wieder. Haut auf haut, fühlte sich perfekt an, das einzige was unsere kompletten Körper noch voneinander trennten, waren unsere Unterhosen.

Ich drehte uns beide um, lag auf Robert und hatte meine Beine seitlich neben seine. Ich knabberte an seinem Ohr, liebkoste denn Hals und biss ein paar mal in sein Schlüsselbein.

Ich wollte ihm erst etwas gutes tun, bevor wir weiter gingen, wollte seine letzte Nervosität, die noch vorhanden war ihm nehmen. Während ich küsse über seine Brust und seinen Bauch verteilte, zog ich langsam seine Pants runter.

Als ich an seiner Mitte ankam, küsste ich die weiche Haut, ignorierte aber erstmal seine zuckende Länge. Er stöhnte frustriert auf, als ich immer wieder kurz davor war, seine Länge zu küssen, mich aber wieder weiter entfernte.

Grinsend blickte ich nach oben, konnte seinem Blick aber nicht widerstehen und leckte einmal komplett über ihn. Er stöhnte erleichtert auf, merkte aber dass er versuchte leise zu sein. „Hier bekommt niemand was mit, glaub mir hier kannst du umgebracht werden und dich würde niemand hören." grinste ich, sog mich an seiner Spitze fest und entlockte ihm so ein viel lauteres stöhnen.

Ich versuchte all meine Gefühle in diesen Blowjob zu stecken und seine Erregung ins Unermessliche zu kriegen. Ich wusste wenn er jetzt käme, wäre es kein Problem, da es eh noch etwas dauern würde, bis ich so weit war.

Er hatte eine Hand an meinem Hinterkopf, drückte mich immer wieder in seinen Schoß, während seine andere in meiner lag und er leicht drückte. Es störte mich genauso wenig wie ihn, wenn man denn Kopf dabei führte, wir fanden es eher geil, zumindest seit dem ich mit ihm zusammen war und wir es taten.

„Mick!... ich.." ich schüttelte kurz meinen Kopf, wollte ihm so sagen, dass er kommen konnte, was er auch tat. So laut hatte er noch nie gestöhnt, er erlebte seinen Orgasmus in vollen Zügen, ließ sich gehen und sah mich danach atemlos an.

Verständlich war es schon. Bis jetzt war Ana immer eins bis zwei Räume weiter, wir waren nie alleine im Haus, da konnte man schon etwas zurückhaltender werden, mit diesem Wissen, aber dies musste ich ihm austreiben. Ana wurde eh kaum durch Geräusche wach und das Haus war eigentlich gut gedämmt.

"Ich hatte gedacht..." fing er an zu sprechen, als er wieder zu Atem gekommen war, aber ich unterbrach ihn. „Ich auch, aber glaub mir, es ist besser wenn du schonmal gekommen bist." lächelte ich ihn an und küsste ihn liebevoll.

Robert verstand was ich meinte, wäre ja doof wenn er schnell kommen würde, bevor es richtig begonnen hatte. Ich drehte mich um, zog ihn hinter mir her, ohne unsere Lippen zu trennen.

Ich griff blind neben das Bett, öffnete die Schublade und zog Kondome und Gleitgel hinaus. Robert löste sich von mir und sah auf die Gegenstände. „Du kriegst das schon hin." hauchte ich an seinen Lippen, nachdem ich ihn wieder zu mir gezogen hatte. Ich sah seine Nervosität wieder aufflammen, wollte dies aber vermeiden.

Er wurde auch schnell wieder mutiger, küsste sich langsam und qualvoll an meinem Körper hinunter, umspielte meine Brustwarzen, biss hinein, liebkoste meinen Bauchnabel.

Als er unten angekommen war, stellte ich meine Beine einfach auf, wollte es ihm so leicht wie möglich machen. Er lecke über meine Länge, fing an mich mit Zunge und Zähnen zu verwöhnen. Ich war wirklich begeistert, dafür das er vor mir keinen Mann hatte, wusste er wie er mich um denn verstand brachte.

„Sicher?" fragte er leise, nachdem er mich aus seinem Mund entlassen hatte. Ich nickte ihn liebevoll zu, wusste dass es am Anfang nicht so schön werden würde, aber da hatte ich nicht damit gerechnet, wie toll es sein würde, wenn der Partner sich Zeit nimmt.

Mit zittrigen Fingern, öffnete er das Gleitgel, befeuchtete seine Finger, ausreichend und fuhr dann an meinen Po hinunter. Sanft ließ er seinen Finger in die Spalte gleiten, weshalb ich meine Beine noch mehr spreizte.

Vorsichtig drückte er gegen denn Muskel, umkreiste ihn und nahm mich dann wieder in denn Mund. Er lenkte mich so weit ab, dass ich nicht spürte, wie er langsam eindrang.

Er tastete sich langsam vor, umspielte mit der Zunge nebenbei meine Länge, nahm sie tief in denn Mund. Er machte mich wahnsinnig damit.

Ich spürte Druck, einige Sekunden war es unangenehm, aber es verschwand fast sofort. Robert hatte einen zweiten Finger dazu genommen. Ich stöhnte leise auf, suchte mit meiner Hand seine freie, die ich dann ergriff, als ich sie neben meiner Hüfte gefunden hatte.

Ich hob meinen Kopf, blickte zu ihm hinunter und sah in seine Augen. Was ich sah, machte mich komplett fertig. Es sah so sinnlich aus, wie er seine Lippen um meine Länge gelegt hatte, die Gesichtszüge ließen ein Lächeln erahnen.

Ich kannte es nicht schmerzfrei, es war immer unangenehm gewesen, aber Robert ließ sich mit jedem Finger Zeit, bewegte sie vorsichtig und langsam. Sterne ließ er mich sehen, als er an meiner Prostata her strich. Ich stöhnte laut auf, bäumte mich auf, wurde aber fast direkt an meiner Hüfte wieder hinunter gedrückt.

Ich merkte dass er, als er mich dort berührt hatte, einen dritten Finger dazu zog. Wie um alles in der welt, konnte er mit null Erfahrung auf dem Gebiet, es mir so einfach und schmerzlos machen.

„Ich bin so weit." stöhnte ich auf, als er wieder diesen Punkt traf. Er ließ meine Länge frei, zog vorsichtig seine Finger aus mir und kam hoch. Ich griff nach einem Kondom, riss es auf und zog es ihm drüber. Ich konnte nicht mehr warten, wollte ihn endlich in mir spüren.

Robert griff zum Gleitgel, verteilte es auf sich und nochmal auf meinen Ausgang, wobei es in diesem Fall Eingang war. Er beugte sich über mich, hielt sich selber fest und brachte sich in Position. Seine Augen lagen auf meinen, sein Blick zeigte so viel Liebe und Zuneigung, das mein Herz fast aus meiner Brust sprang.

Langsam drang er Stück für Stück in mich ein, er hatte genauso wie ich aufgehört zu atmen. Er war groß, viel größer als mein Ex, aber es tat fast garnicht weh. Kurz zog es, war unangenehm, oder eher ungewohnt, aber ich liebte das Gefühl, ihn in mir zu spüren. Ich konnte gefühlt jedes Detail, seiner unfassbaren Erektion spüren, seine wunderschöne Spitze, seine harte Länge, jede seiner Adern, es war unbeschreiblich.

Als er komplett eingedrungen war, brauchte ich einige Sekunden, bis ich stöhnend die angehaltene Luft ausatmete. Robert atmete selber auch wieder, ließ mich aber nicht aus denn Augen. Er hatte die ganze Zeit meine Reaktion beobachtet, wollte nicht dass ich schmerzen hatte, was mir nochmal zeigte, wie viel ich ihm bedeute.

„Ich liebe dich." stöhnte ich auf und bewegte mein Becken leicht, was auch ihn aufstöhnen ließ. „Ich liebe dich auch." stöhnte auch er und fing dann meine Lippen ein, während er anfing sich zu bewegen.

Er bewegte sich zärtlich und liebkoste meine Lippen immer wieder liebevoll. Immer wieder traf er diesen besonderen Punkt in mir, brachte mich lauter zum stöhnen, aber es war mir egal. Er selber war auch nicht leise, was mir aber schon aufgefallen war. Robert konnte verdammt laut werden, gerade wenn er kam, auch wenn er sich versuchte zurück zu halten.

Er hatte mir erzählt, dass er es vor mir noch nie getan hat, es immer lautlos von ihm war, ich ihn aber so um denn verstand brachte, dass er nicht anders konnte.

Ich denke, wenn die liebe groß ist, ist es 1000 mal intensiver, was ich selber bei ihm auch spürte. Er liebte mich, nahm Rücksicht und war gefühlvoll.

Seine Stöße wurden schneller, aber ich animierte ihn auch dazu, wollte so viel mehr von ihm, trotz dessen wir so verbunden waren, wie es anders garnicht möglich war.

Ich spürte ein Gefühl in mir, welches ich normal nur spürte wenn ich mich befriedigte, egal ob alleine oder beim sex mit meinem Ex. Ich riss die Augen auf, als ich die Wellen des Höhepunkts auf mich zukommen spürte.

Robert spürte es wohl auch, da meine Muskeln sich zusammen zogen und er noch intensiver zu stieß. Ich stöhnte auf, bevor ich mich zwischen uns entlud, ihm aber wieder durchgehend in die Augen sah dabei. Er kam direkt nach mir, stöhnte laut auf, hielt denn Blick aber auch stand.

Er sah verdammt heiß aus, wenn er seinen Orgasmus durchlebte, er war einfach ein so schöner Mensch, in jeder Lebenslage.

Wir küssten uns liebevoll, während Robert aus mir glitt und mich frustriert keuchen ließ. Diese Leere war komisch, nachdem ich ihn so intensiv spüren konnte. Robert lächelte mich an, beugte sich zu meinem Bauch runter und leckte mein Erzeugnis weg, was mich verrückt machte.



Zufrieden kuschelte ich mich an seine Brust, genoss seine Finger, die meine Kopfhaut bearbeiteten. „Es war wunderschön." flüsterte Ich und strich über seine Brust. „Wirklich?" fragte er leise und brachte mich dazu, ihn anzusehen.

„Wirklich! Ich hatte noch nie Sex ohne Schmerzen, noch nie liebe und Zuneigung dabei gefühlt. Ich liebe dich und das ist wohl ein entscheidender Punkt, dass es so wundervoll war, auch wenn ich glaube, dass ich dich morgen noch spüre." lächelte ich und hauchte ihm einen Kuss auf denn unteren Kiefer.

Ich hatte nie gerne Sex, aber mir Robert wird es wohl so wie es sein sollte, die liebste Nebenbeschäftigung die es gibt. Wir waren noch lange wach, sprachen einfach über alles, was passiert war kurz vorher. Er war glücklich, dass er alles besser gemacht hatte und mir auch so zeigen konnte, dass Sex wirklich schön war.

Er selber meinte das er jetzt wusste, was vollkommene Befriedigung heißt und die nicht nur durch Sex entsteht, sondern auch durch die Liebe, die man sich gegenseitig gibt.

Er wollte es selber auch mal so, wollte wissen wie gut es sich angefühlt hat, weil ich so losgelöst und glücklich wirkte dabei. Ich hatte ihm trotzdem nochmal gesagt, dass das erste mal nicht so werden wird, wie es jetzt gerade war. Es tat weh, war ungewohnt, aber es war auch normal. Hätte ich nicht gewusst, was ich selber tun musste, um lockerer zu werden, wäre es wohl nicht so toll geworden, wie es war.

Liebe und vertrauen, ist wohl das wichtigste was sich zwei Menschen geben konnten und das hatte ich bei Robert. Es machte mich immer noch sprachlos, wie sehr man in kurzer Zeit so zusammen wachsen kann, dabei kannten wir uns schon Jahre. Ich liebte denn Russen, einfach über alles.
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