Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Faith makes all things possible, love makes them easy

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Mick Schumacher
31.05.2021
26.07.2021
57
130.674
8
Alle Kapitel
116 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
18.06.2021 3.009
 
Ob ich mir heute am freien Tag mal wieder denn hintern verbrannt habe. Tut mir leid, für das späte Update, es war irgendwie vorher nicht machbar. Schwiegermutter rief mich an, ob wir zusammen unter der Hitze am Pool leiden wollen, haben wir dann auch getan

Hoffe es gefällt euch ❤️❤️


Robert

Mick hatte nicht zu viel versprochen, als er mir kurz bevor Ana in mein Leben kam, erzählt hatte das er sich ein Sau bequemes Bett in der Schweiz zugelegt hatte.

Gegen 20 Uhr gingen Mick und ich hoch, um Ana ins Bett zu bringen. Sie mochte es hier auch, besonders Gina, Corinna und Barbara, der Partnerin, von Micks Opa, da sie von ihnen unglaublich viel Aufmerksamkeit bekam. Dennoch nahmen wir auch wahr, wie Michael denn Blick oft auf sie gewendet hatte.

Corinna war sich auch sicher, er mag die kleine. Mir bedeutete es wirklich viel, dass seine Familie mich und Ana wirklich so akzeptierte. Ana schlief schnell ein, weshalb wir wieder runter gingen und noch etwas mit denn anderen zusammen saßen.

Bevor wir ins Bett gingen, gingen wir noch schnell duschen, aber wirklich schnell, da wir beide einfach nur müde waren. Und dann merkte ich endlich wie bequem das Bett war. Ich lag noch nicht lange, zog Mick an mich und schlief schnell ein.

Am Morgen wurde ich von Ana geweckt, die scheinbar riesigen Durst hatte, was ich merkte als ich aufgestanden war. Ich nahm sie aus dem Bett, welches Corinna extra gekauft hatte, was wirklich sehr lieb war.

Da ich meinen Koffer nicht aufbekam, mit Ana auf dem Arm, öffnete ich einen von Micks Schränken und zog mir eine Jogginghose heraus, in die ich einhändig schlüpfte.

Mick hatte mir gestern in der Küche noch alles gezeigt, damit ich Ana eine Flasche machen konnte. Ich ging die Treppen nach unten und begegnete Gina und Corinna an der Haustür. „Morgen ihr beiden, Gut geschlafen?" lächelte Corinna mich an.

„Ja sehr gut." sagte ich und blickte zu Ana, die sich freute die beiden zu sehen. „Wir fahren zum Stall, die Sachen fürs Frühstück stehen in der Küche, wir wollten euch schlafen lassen, wussten nicht ob sie euch wach hält heute Nacht. Michael ist auf der Terrasse mit Simon, ein sehr netter Pfleger." erklärte Corinna, bevor die beiden sich verabschiedeten und gingen.

In der Küche angekommen, kochte ich eben Wasser und bereitete die Flasche vor, damit Ana schnell was bekam. Sie war morgens immer unruhig, wollte so schnell es ging etwas trinken.

„Guten Morgen." lächelte ich Michael und den mittelaltrigen Mann an, die auf der Terrasse saßen. Simon wie er hieß, hielt Michael einen Strohhalm am Mund, der vorsichtig trank. Mick hatte mir erzählt, dass er dies auch erst seit knappen zwei Jahren konnte, aber es ein Fortschritt war. Oft verschluckte er sich auch, aber was schlimmes ist noch nicht passiert. Die Ärzte sagen, er stecke in einem Übergang fest. Er ist wach, aber irgendwie auch nicht.

„Hey, ich bin Simon." lächelte der Mann mich an und hielt mir eine Hand hin. „Robert und das ist Ana." lächelte ich selber und setzte mich zu denn beiden. „Ach Corinna hat so von der kleinen geschwärmt, sie ist wirklich süß." lächelte Simon sie an.

„Mick war schon immer kinderlieb und es freut mich, dass er jetzt so eine tolle Aufgabe dazu bekommen hat, neben einem netten jungen Mann." Simon schien wirklich nett zu sein. Ich unterhielt mich mit ihm sehr lange, während Ana in Ruhe die Flasche leerte.

Auch diesmal entging mir nicht der Blick, denn Michael auf Ana warf. Ich rutschte mit dem Stuhl näher an ihn, damit er besser schauen konnte. „Wow, er reagiert wirklich stark auf Ana." sagte Simon und schaute stolz zu Michaels Hand, die er immer wieder in der Faust drückte.

Ich griff vorsichtig nach dieser Hand und hob sie an. Langsam legte ich die Faust auf meiner anderen Hand ab, auf dem Arm, wo Ana lag. Ich nahm eine Hand von Ana und legte sie auf die Hand von ihm.

Da Michael eine Faust gebildet hatte, griff die kleine nach einem Finger, der leicht Abstand und hielt ihn fest. Man konnte deutlich erkennen, wie er seine Muskeln leicht entspannte. „Krass, sie hat einen extremen Einfluss auf ihn. Ich glaube wirklich sowas braucht er manchmal. Oder Micha, ist sie toll?" fragte Simon und blickte ihn an. Micks Vater drehte seine Augen in Simons Richtung und gab einen Ton von sich.

„Ja sie ist toll, das ist schön." grinste Simon und erklärte mir, dass er dieses Geräusch von sich gab, wenn er sich freute. „Wow so harmonisch hier, am frühen Morgen." hörte ich Mick hinter mir, der gerade auf die Terrasse trat.

Er blickte lächelnd auf Anas und Michaels Hände. „Ok krass." sagte er, drückte mir einen Kuss auf die Wange, Ana einen auf die Stirn, bevor er mit Simon einschlug. Er zog sich auch einen Stuhl zu uns und lächelte seinen Vater an.

„Jetzt bist du alt." sagte Mick, weshalb ich erschrocken aufsah, aber er lachte nur auf. „Was denn? Er ist ja jetzt irgendwie Opa oder nicht?" grinste der deutsche mich an. „Stimmt auch wieder, aber direkt alt?" lachte ich dann.

„Nicht mehr der jüngste, können wir uns darauf einigen Papa?" lachte Mick dann wieder in die Richtung seines Vaters, der sein Gesicht ein Stück bewegte. „Siehst du Schatz, er nimmt es mir nicht übel." lächelte Mick dann mich an und gab mir einen Kuss.

„Ich hab sie garnicht gehört." sagte er leise und strich ihr über die Wange. „Sie war auch noch nicht ganz wach, ich war schnell draußen, bevor sie weinte."

Mick holte alles zum frühstücken raus, womit wir dann begannen. Michaels Physiotherapeut kam und nahm ihn mit, weshalb wir dann zu zweit mit Ana waren. „Sollen wir gleich zum See? Ein bisschen spazieren, wir können dann auch Angie mitnehmen." fragend sah mein liebster mich an.

So kam es dann auch, dass wir eine knappe Stunde später am Genfersee herliefen. Mick schob Ana, während ich Angie an der Leine neben mir hatte. „Mach sie ruhig ab, dann kann sie schwimmen." sagte Mick, was ich dann auch tat. Sie rannte sofort Richtung Wasser und sprang mit einem weiten Sprung ins Wasser.

"Sag mal, wie wäre es mit einem Date? Ich meine sowas hatten wir noch nicht und es wäre mal schön." sprach Mick, als wir uns auf eine Bank setzten. „Ein Date? Bist du da nicht fast einen Monat zu spät?" grinste ich ihn an. „Vielleicht für ein Date, aber nicht für einen Date-Abend mit meinem Freund." lächelnd blickte er mich an.

„Und was hast du dir so vorgestellt?" fragte ich und rutschte näher zu ihm. „Naja, du und ich, ein schönes Restaurant, ein Spaziergang und etwas Zeit zu zweit." ich nickte verstehend. Hier war wirklich der beste Moment, ein Date noch nachzuholen. Ana würde liebendgerne betreut werden, das merkte man Corinna und Gina an. Wir hätten etwas zweit für uns und die beiden Zeit mit ihrer Enkelin und Nichte, also keine schlechte Idee.

„Hmm, klingt eigentlich gut." sagte ich, Mick sah mich sofort fragend an. „Du brauchst dir keine Gedanken machen, Gina passt super gerne Auf sie auf und weiß was sie tut, wir können ihr vertrauen. Du glaubst doch nicht etwa, dass ich Ana einfach an..." ich unterbrach ihn, mit einem Kuss.

„Komm mal runter, darum geht es mir doch garnicht. Ich vertraue ihr, wirklich. Ich habe nur ein komisches Gefühl. Ich war so gesehen noch keinen Abend ohne sie, wenn wir arbeiten sind, ist das was anderes, ich weiß selber dass ich sie mal loslassen muss und das tue ich ja auch oft, wenn du bei ihr bist, oder auch Louise, aber es ist schon komisch, ihr nicht vor dem schlafen gehen gute Nacht sagen, selbst das tue ich, bevor du sie schlafen legst." sagte ich.

„Wir können sie auch mitnehmen, wenn es dir lieber ist. Es wäre mir egal, ich liebe sie und fühle mich ohne sie auch komisch, es war ja nur eine Idee." sagte er sofort und zog mich an sich. „Nein, auch wir haben uns einen Abend alleine verdient." sagte ich dann entschlossen und lächelte ihn an.

„Wir gehen essen, etwas spazieren und dann nach Hause, wo sie dann ja wieder da ist." sprach er leise und ich nickte, hatte aber schon andere Gedanken.

Ich drehte mich so, dass ich ein Bild machen konnte, auf dem man Mick und mich sieht, denn Kinderwagen, in denn Ana friedlich lag und brabbelte und Angie sah man im Hintergrund aus dem Wasser, auf uns zu rennen.

Ich postete es auf Instagram, nachdem ich es lächelnd Mick gezeigt hatte. ‚Schöne freie Tage in der Schweiz <3 Ana liebt ihre deutschen Großeltern und ihre Tante einfach :) #familyqualitytime #love #twodads

„Die lieben es, wenn wir etwas posten, was uns zusammen und Ana zeigt." lächelte Mick, als er die ersten Kommentare las. Lachen musste ich, als er mir Marcus Kommentar zeigte ‚Danke Jungs, Arthur will auch unbedingt ein Baby haben :/ ich reiche ihm anscheinend nicht mehr...'

„Die sind so verrückt." grinste ich Mick an, bevor wir uns auf denn Rückweg begaben. Wieder zurück, war es schon Mittag und Corinna hatte gekocht, was wir dann gemeinsam aßen.

Corinna hatte nebenbei Ana die Flasche gegeben. Die kleine war wieder müde, weshalb ich sie nahm und mich erstmal verabschiedete. Ich ging mit ihr nach oben, machte sie etwas frisch und legte sie dann auf das große Bett, wo ich mich neben sie legte.

Ich streichelte kurz ihren Kopf, bis sie eingeschlafen war. Ob Mick und ich uns heute näher kommen würden? Es wäre wirklich ein guter Zeitpunkt, weil er ja selber auch sagte, er will dabei seine Ruhe haben. Wir hatten hier Privatsphäre und Ana könnte bei Gina sein.

Ich griff nach meinem Handy und googelte, wusste zwar wie es abläuft, aber dachte mir, dass ich bestimmt noch Tipps finden würde, die hilfreich sein konnten. Egal ob es heute passieren würde, oder nicht, ich sollte vorbereitet sein. Vorallem weil Mick wollte, dass ich die Führung beim ersten Mal übernahm.

Ich wollte nicht als kompletter idiot dastehen, musste unbedingt mehr wissen und vergas deshalb die Zeit. Ich zuckte zusammen, als Mick plötzlich in der offenen Tür stand. Ich sperrte mein Handy und lies es zwischen Ana und mich fallen.

„Ich dachte du kommst wieder runter, dann dachte ich du bist eingeschlafen." sagte er, als er zum Bett rüber kam und sich hinter mich legte. „Was hast du gelesen, du sahst so vertieft aus." fragte er und zog mich mit denn rücken, an seine Brust. „Ach nichts wichtiges." gab ich leise von mir, drehte mich um und kuschelte mein Gesicht an seine Brust.

Ich riss meine Augen auf, als ich denn Ton hörte, denn ein iPhone machte, wenn man es entsperrte. „Was soll das?" fragte ich, sah ihn in seine Augen, er überflog aber gerade den Text. „Hast du das echt nötig sowas zu lesen?" stellte er mir aber die Gegenfrage.

Ich wurde rot, das merkte ich am glühen meiner Wangen. „Ja? Ich meine du weißt selber, dass ich noch nie Sex mit einem Mann hatte und du schon, also was ist dabei?" Sagte ich und nahm ihm mein Handy weg, löschte denn Suchverlauf.

„Schatz, das ist doch nicht schlimm und es ist auch nichts dabei, aber dir ist es unangenehm, sonst hättest du dein Handy nicht so schnell weggelegt. Hör doch einfach auf dein Bauchgefühl, wenn es so weit ist, ich denke nicht, dass man dann etwas falsch macht." sagte er leise und zwang mich, ihn abzusehen.

„Ich liebe dich und will alles richtig machen." flüsterte ich traurig, wurde aber zu einem Kuss zu ihm gezogen. „Ich liebe dich auch und genau deshalb wird es schön. Und tut mir leid, dass ich einfach nachgesehen habe, aber ich hatte genau sowas im Gefühl, als ich dein Blick gesehen habe."

Wir kuschelten und redeten leise über alles mögliche, ich sagte ihm auch, dass er an mein Handy durfte, es nur einfach unangenehm war. Es war mir wirklich unangenehm, sowas musste der Partner wirklich nicht sehen. Mit denn Handys hatten wir keine Probleme, er verheimlichte mir nichts und ich ihm nichts, was war also dabei.

Wir dösten ein, bis Ana wach wurde. Mick ging duschen, während Ich mich um sie kümmerte. Als er fertig war, ging auch ich duschen. Ich zog mich danach an, mal etwas schicker, bevor Ich nach unten ging, wo ich Mick und Ana im Wohnzimmer bei denn anderen fand.

„So her mit der kleinen, macht euch einen schönen Abend." lächelte Gina uns an, als ich bei ihnen ankam. Ich zog Ana nochmal an mich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Es war komisch zu wissen, dass sie schon schlafen wird, wenn wir wieder kommen, aber auch ich musste nach 4 Monaten mal los lassen.

Auch Mick hatte sich verabschiedet und wir gingen in denn Flur, um unsere Schuhe anzuziehen. Mick öffnete die Haustür und ließ mich an ihn vorbei. Wir gingen Hand in Hand zu seinem Auto, wo er mir auch die Tür aufhielt. „Heute Gentleman?" fragte ich grinsend. „Es ist unser erstes Date, ich muss doch alles richtig machen." sagte er und schloss die Tür hinter mir.

Er sah in der schwarzen Jeans und dem weißen Hemd wirklich schön aus. Ich hatte mich für eine schwarze Jeans und ein dunkel rotes Hemd entschieden.

Die Fahrt dauerte nicht allzu lange, er hatte ein Restaurant ausgesucht, welches alles möglich hatte. Es war echt schön und das Essen wirklich lecker. Mick und ich besprachen ein Thema nach dem anderen, es war wirklich als hätten wir unser erstes Date heute und lernten uns nochmal anders und auch besser kennen.

Ich war so verliebt in denn deutschen, er war wirklich neben Ana das wichtigste in meinem Leben, da war mir jede Trophäe, jeder Sieg egal, sie waren das wichtigste.

Nachdem Mick alles bezahlt hatte, er bestand drauf, fuhren wir zurück, aber anstatt ins Haus zu gehen, gingen wir wie am Morgen schon, Richtung See. Er hielt durchgehend meine Hand, ich Genoss diese Ruhe und Zweisamkeit mit ihm.

Auf dem Weg zurück, hielt ich ihn auf, musste ihm einfach endlich sagen wie viel er mir bedeutet. „Alles gut?" fragte er leise und sah mich an. „Ich liebe dich Mick. Ich finde es unglaublich schön, wie schnell wir so gut zusammen funktionieren, wie wir eingespielt sind und wie wir von Freunden, zu einer Familie geworden sind. Du hast Ana sofort akzeptiert, siehst sie nach denn paar Monaten schon wie deine Tochter an, das bedeutet mir alles. Ich bin so froh, das Ana so einen tollen Vater wie sich gewonnen hat und ich so einen tollen Mann an meiner Seite. Ich werde dir, auch wenn du immer sagst, dass ich es nicht muss, immer dafür dankbar sein, dass du alles für uns tust. Ich hoffe auch, dass du irgendwann auf dem Papier Anas Papa sein wirst und irgendwann auch auf dem Papier mein Mann." redete ich drauf los.

Er lächelte mich an, zog mich mit der Hand an der Wange zu sich und verband unsere Lippen. „Ich liebe dich auch Robert, ich würde alles für dich und auch für Ana geben, ihr seid alles für mich. Ich freue mich schon jetzt auf denn Tag, an dem du mein Mann und Ana meine Tochter sein wird" hauchte er und küsste mich wieder.

Wir gingen nachdem wir eine wilde knutscherei beendet hatten weiter, aber machten immer wieder eine Pause, um und zu küssen. Am Haus angekommen, schloss er die Tür auf, zog mich mit rein, kickte die Tür zu und drückte mich gegen diese. Die Stimmung wurde immer intensiver zwischen uns.

Es war wirklich erregend, wie er meine Lippen und meine Zunge neckte, er war leidenschaftlich, aber auch liebevoll. Meine Hände wanderten von seinem Rücken, zu seinen Hintern, wo ich meine Hände ablegte und ihn mit der Mitte näher an mich drückte.

Kurz lösten wir uns, um Luft zu holen. Sahen uns verliebt an, als ich meine Augen wieder schließen wollte, sah ich eine Bewegung, aus Richtung Wohnzimmer Tür. Ich sah erschrocken in diese Richtung und sah Corinna da stehen, hinter ihr lugte Ginas Kopf aus dem Wohnzimmer.

„Lasst euch nicht stören." grinste Corinna und brachte mir damit eine röte ins Gesicht, wie viel hatten sie gesehen? Oh Gott ich habe ihren Sohn, an Po an mich gedrückt. „Mum, sowas ist peinlich." hörte ich Gina sagen, wo Mick nur zustimmend nickte. „Was soll daran peinlich sein, wie meint ihr eigentlich, seid ihr alle entstanden?" sagte sie schulterzuckend und sah uns alle drei abwechselnd an.

„Lass gut sein Mum, du verstehst das nicht, bist zu alt dafür. Ana schläft, ich habe sie aber in mein Zimmer gebracht, weil ich euch Ruhe gönnen wollte. Ich habe das Babyphone bei mir und kümmern mich um sie. Es sei denn, ihr wollt sie bei euch haben, dann müssen wir sie irgendwie wieder rüber bekommen." Mick sah mich fragend an, aber ich schüttelte denn Kopf.

„Wir sagen ihr eben nochmal gute Nacht und gehen dann auch ins Bett." sprach er und war auch genauso rot wie ich. „Viel Spaß" grinste Corinna uns an, bekam gleich darauf denn Ellenbogen von Gina in die Rippen, weshalb sie wieder fragend aussah. „Gute Nacht Jungs." lächelte Gina.

Mick nahm meine Hand und zog mich mit nach oben. „Wow war das peinlich." murmelte er auf dem Weg, wo ich nur zustimmend nickte. Er ging in Ginas Bereich und öffnete leise die Tür.

Ana lag neben dem großen Bett, in ihrem und schlief in Frieden. Wir standen einige Zeit, arm im Arm vor ihr und beobachteten sie. Wie ich diesen Anblick liebte. „Sollen wir rüber?" fragte ich nach einiger Zeit Mick, der lächelnd nickte, Ana noch einen Kuss auf die Stirn hauchte, was ich ihn gleich tat und wir daraufhin, das Zimmer verließen.
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast