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A beautiful lie

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Eren Jäger Levi Ackermann / Rivaille
31.05.2021
29.08.2021
8
19.890
8
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20.07.2021 2.813
 
Nachdem Levi das Okay für die Fotos gegeben hatte, war er ins Bett gegangen und hatte etwas geschlafen. Wahrscheinlich würde er nie wieder einen normalen Schlafrhythmus kriegen, immerhin war er es in jungen Jahren gewohnt, viele Partynächte durch zu machen und wirklich nur sehr wenig zu schlafen.  
Wie üblich machte er sich was kleines zu frühstücken während sein Tee zog und las die übliche Morgenzeitung und fragte sich, wann sich wohl Farlan melden würde und wie lange er die Arbeit und die Anwesenheit von Eren dabei genießen konnte. Heute hatten sie kein Shootingtermin, weshalb er beschloss in die Stadt zu fahren, sich sein Lieblingsfastfood zu holen und mit etwas Wein wieder nachhause zu fahren. Vielleicht sollte er sich heute mal nicht von seinem Freund und diesem hübschen, heißen Fotografen ablenken lassen und sich einfach ganz auf sich konzentrieren. Immerhin hatte er das schon eine ganze Weile nicht mehr gemacht also war es mal wieder bitter nötig.


Nachdem er aufgegessen hatte und sich fertig gemacht hatte, mit einem cremefarbenden Hemd, einer schwarze Jeans die an den Knöcheln modisch hoch gekrempelt war und ein paar schwarze Sneaker, sowie zwei Ketten und tatsächlich ein paar Ringe machte er sich auf den Weg zu seinem Auto, mit dem er dann in die Stadt fuhr. Wenn Farlan jetzt öfters und länger weg war, sollte er vielleicht darüber legen sich ein Loft oder ein kleines Apartment hier in der Stadt zu zulegen, immerhin würde er bestimmt wieder mehr arbeiten, um sich die Langeweile zu vertreiben und da war das Cottage außerhalb Londons einfach unpraktisch. Während der Fahrt und während er so in Gedanken war, bekam er eine SMS von Hanji und eine von Erwin, wahrscheinlich stand in beiden drin, wie genial die ersten Fotos geworden sind und das diese Weltfototour eindeutig statt finden würde. Wenn er ehrlich mit sich selber war, hatte er da auch recht wenig gegen. Erwin würde nicht aus London weg können, denn in nicht mal zwei Monaten war die Herbst Fashion Week, was bedeutete das er bereits jetzt alle Hände voll damit zu tun hatte, Termine und Shootings zu organisieren, vielleicht sollten sie die Tour dann auf danach verlegen, dann hätten sie von Oktober bis Januar Zeit, da im Februar ja die zweite Fashion Week stattfinden würde.
Aber das waren alles Gedanken, die er mit den dreien besprechen musste, obwohl er sich fast sicher war, dass Erwin Eren über den jetzigen Zeitraum einfach nicht weg lassen würde. Bei dem Talent war der Junge nun Erwins Goldjunge, ähnlich wie er damals.


Man konnte sich darüber streiten ob das gut oder schlecht war. Erwin war keine einfache Person und wenn er sich einmal was in den Kopf gesetzt hatte, dann würde man ihn auch nicht so schnell abbringen können von der Idee. Das hatte Levi in all den Jahren gelernt, denn es hat nicht selten dazu geführt, das sie heftig aneinander geraten sind und auch jetzt erschauderte er noch leicht, wenn er an all das zurückdachte, was er für den Erfolg getan hatte, das es ihm egal war so lange er aus dem Elendsviertel Whitechapel raus kam.
Er hoffte nur inständig das Eren diese Seite des Businesses niemals kennenlernen würde, denn das würde den Jungen zerstören, würde die Qualität seiner Arbeit beeinträchtigen…Allerdings hatte er auch gesehen mit was für einen Verlangen Erwin Eren angesehen hatte. Und Levi kannte dieses Verlangen, was dafür sorgte das Erwin oft eine Grenze überschritt, die Menschen um ihn herum mit ins Verderben stürzen könnte.  Vielleicht musste er sich mit Eren mal unterhalten, auch wenn es nicht die feine englische Art war, musste er ihm aufweisen welche Möglichkeiten der Junge noch mit seinem Talent hatte. Levi hatte nämlich das Bedürfnis diesen Jungen vor Erwins Machthunger zu beschützen, ganz gleich was er dafür tun müsste.
Langsam kam er in London an und fuhr direkt in die kleine Straße in der Nähe von Chinatown, Soho. Er liebte die Restaurants hier und allgemein dieses Viertel, vielleicht gab es hier ja ein paar freie Apartments. Denn wenn er in London direkt wohnen würde, könnte er auch besser auf Eren achten, darüber würde er definitiv mit Farlan reden, sobald dieser sich melden würde. Allerdings ging er zu einem Haus, was recht alt war, aber von innen komplett modernisiert wurde und er schaute sich die Apartments an, die hier unten aus hingen und sein besonderes Interesse lag auf dem Apartment welches sich ganz oben befand.
Man hätte eine geniale Aussicht über die Dächer der Stadt und die Aufteilung war auch gut. Ein Schlafzimmer, ein Gästezimmer und Wohnzimmer, zwei Badezimmer und eine große, offene Küche… Dazu gab es eine schöne Dachterrasse, genau nach seinem Geschmack und er schrieb direkt eine Email an den Markler während er auch eine zweite an Farlan schrieb. Er betonte dabei, das es nur für die Arbeit war oder wenn sie beide mal länger in der Stadt bleiben würden. Danach machte er sich auf den Weg zu dem kleinen Restaurant, wo er mit einem Lächeln begrüßt wurde und seine Bestellung aufgab, während er wartete machte er sich eine Zigarette an. „Na sieh mal an, wer auch auf Chinafood steht“ hörte er eine melodische Stimme und erschauderte leicht dabei.

Er wusste genau wer hinter ihm stand, wenn er sich jetzt umdrehen würde, würde er in die grünsten Augen sehen, die er je gesehen hatte und so überlegte er kurz was er tun sollte, beschloss aber sich umzudrehen und sah Eren an. „Da ist mal einmal außerhalb der Arbeit in der Stadt und trifft dich… ausgerechnet jemand von der Arbeit.“ Sagte er und verschränkte die Arme vor der Brust. „Was kann ich denn dafür, dass du auch hier gerne isst? Wollen wir bei mir Essen?“ Fragte er und Levi seufzte, bis er mit dem Essen zuhause wäre, wäre es kalt. „Warum nicht?“ Meinte er locker und bezahlte dann seine Bestellung nachdem diese fertig war und wartete dann darauf das Eren bestellte. „Wo wohnst du denn?“ Fragte Levi hin, irgendwie musste er ja das Gespräch aufrechterhalten. „Nicht weit von hier. Nur wenige Meter“ lächelte er und nahm dann ebenfalls sein Essen nachdem er es bezahlt hatte und gemeinsam steuerten sie das Gebäude an, welches Levi sich gerade angesehen hatte und er schluckte. Wieso hatte er da nicht auf die Namensschilder geachtet?

Gemeinsam betraten sie das Gebäude und gingen zum Fahrstuhl. „Leider war das oberste Appartment damals nicht frei als ich eingezogen bin…von da hat man eindeutig die bessere Aussicht.“ Levi lehnte sich an die Fahrstuhlwand, sah Eren an und grinste leicht. „Naja, ich hab dem Markler bereits eine Email geschrieben, bald kannst du die Aussicht dann genießen.“ Da war sie, die Überraschung in den Augen des Braunhaarigen und Levi schmunzelte weiter. „Du willst dein Cottages oder eher euer Cottage verkaufen?“ Der Schwarzhaarige schüttelte den Kopf und als es Ping machte, löste er sich von der Wand. „Nein, das nicht aber es ist einfacher, wenn ich in der Stadt arbeite, für die Zeit dann auch eine Wohnung zu haben. Jedes mal knapp 45 Minuten zu fahren ist schon etwas nervig.“ Er sah in leicht diabolisches Grinsen auf Ernest Lippen und schluckte. „Dann sind wir ja Nachbarn und…“ „Wir werden nicht automatisch beste Freunde dadurch. Wir sind aktuell Bekannte und Arbeitskollegen. Außerdem habe ich das Okay von Hanji und Erwin für die Welttour erhalten. Vielleicht würden wir diese besser planen..“ Eren verzog die Lippen ein wenig und formte dadurch einen Schmollmund, während er seine Colaflasche aufdrehte und ein Schluck trank. Wie konnte man dieses unheimlich süße und ungesunde Zeug bloß trinken? Levi verzog kurz das Gesicht während sie aus dem Fahrstuhl ausstiegen und Erens Wohnung ansteuerten. Wieso zum Henker klopfte sein Herz so laut? Seine Hände war schwitzig und er merkte wie sein Hals trocken wurde. Was war bloß los mit ihm in der Nähe des jungen Fotografen?

Es dauerte nicht lange da saßen sie bei Eren auf dem Sofa und aßen gemeinsam ihr Chinafood. Es war recht schweigsam, aber keineswegs unangenehm, sondern eher so das sie die Anwesenheit des anderen schätzten. Levi stand auf um die leeren Schachteln in den Müll zu tun und danach auch den Tisch mit einem Lappen abzuwischen. Er konnte einfach nichts gegen seinen Ordnungskeit-/Reinlichkeitsfimmel. Schließlich setzte er sich wieder zu Eren, der ihn beobachtet hatte und schmunzeln musste. „Du bist also wirklich so ein Ordnungsfreak, wie Hanji behauptet hat.“ Der Schwarzhaarige nickte und legte das rechte Bein auf seinen linken Oberschenkel. „Ich kann nichts dafür, so war ich einfach schon immer.“ Meinte er locker zur Begründung und schließlich unterhielten sie sich noch ein wenig. Eren erzählte ihm ein wenig über das Haus, über die Nachbarn und generell über die Nachbarschaft hier. So wie sich das anhörte, war es einfach perfekt für ihn und am Abend bedankte er sich bei Eren, ging zur Tür und zog sich die Schuhe an ehe er die Wohnung verließ und sich draußen erstmal gegen die Tür lehnte um tief durchzuatmen.
Dieser Junge würde sein Untergang werden, das ahnte er jetzt schon aber er hatte auch das Gefühl das er einfach nicht von ihm los kam, eigentlich hatte er immerhin nur essen wollen und wieder nachhause fahren, doch schließlich war ein ganzer Nachmittag für diesen Bengel drauf gegangen.

Etwas, das ihm im Grunde überhaupt nicht passte, da er eigentlich vorgehabt hatte, das ganze auf der beruflichen Ebene zu lassen und Professionell zu sein. Er strich sich kurz über das Gesicht, seufzte einmal laut und setzte sich dann in Bewegung. Levi musste dringend wieder etwas Abstand zwischen sie bringen und seine Gedanken sortieren.

Am Abend kam er zuhause an, sah auf sein Handy und seufzte leise. Farlan hatte sich immer noch nicht gemeldet. Naja, es war an sich nichts ungewöhnliches, doch ahnte Levi das er sich nun mit noch mehr Arbeit ablenken musste. Immerhin war dieses Haus damals die Idee seines Freundes gewesen und so fühlte er sich ohne diesen hier recht fremd…Ein Gefühl was er wohl niemals los werden würde und es störte ihn nicht sonderlich. Warum auch? Er hatte es Farlan damals auch gesagt, hatte ihm deutlich gemacht das er das Stadtleben bevorzugen würde und doch hatte der Blonde auf dieses Haus bestanden. Als Künstler bräuchte er seine Ruhe von der Hektik die in der Stadt herrschte und so ging er erst einmal duschen ehe er sich in das leere, große Bett legte.

*

Eren


Eren hatte es bei der Arbeit schon nicht glauben können und auch als er am Morgen von Hanji und Erwin gehört hatte, dass die ersten Fotos veröffentlich werden konnten. Levi war damals das Model der Superlative gewesen. Der Schwarzhaarige hatte einfach ein gewisses Charisma was Männer und Frauen in ihren Bann zog und Eren verstand es. Seit er Levi als Kind das erstmal auf einer Plakatwand gesehen hatte, hatte er den Traum Fotograf bei der Vogue zu werden und diesen wunderschönen, geradezu perfekten Mann abzulichten.
Nun arbeitete er schon 3 Jahre bei der Vogue und hatte damals erfahren, dass sich Levi aus dem Geschäft zurück gezogen hatte, weil er nun etwas ruhiger Leben wollte und sich eine eigene Modelagentur aufgebaut hatte. Jeder würde davon träumen, von diesem Mann Tipps zu bekommen…Da war er sich sicher und er war sich genauso sicher, das Levi strenge Regeln hatte und ein ebensolches Auswahlverfahren. Eren war am Mittag eher von der Arbeit gegangen um sich was bei seinem Lieblingschinaimbiss was zu essen zu holen und den den Rest der Bilder von zuhause aus zu bearbeiten, allerdings hatte er nicht damit gerechnet das Levi ihm über den Weg lief.

Scheinbar mochten sie den gleichen Imbiss und als er dann auch noch erfuhr das Levi über ihn einziehen würde, machte sein Herz Purzelbäume. Eren würde sich zwar nie in eine gut funktionierende Beziehung einmischen aber wenn Levi schon eine eigene Wohnung kaufte, konnte es ja garnicht so rosig mit den beiden Laufen oder?
Auch wenn er Farlan selbst bisher noch nicht kennen gelernt hatte, so kannte er dessen Kunstwerke und konnte verstehen das dieser Levi offenbar als irgendwie seine Muse ansah, aber wie empfand Levi damit?
Die Schlagzeilen damals zeigten eigentlich, das dieser sein Leben zu genießen schien und das er nicht der Typ für eine feste Beziehung war. Wohl einer der Gründe warum es sie alle überrascht hatte als in der Presse stand:

Mr.One-Night-Stand persönlich nun in festen Händen! Liiert mit Farlan Church, einem aufstrebenden Künstler.
Levi Ackermann und Farlan Church wurden am Wochenende bei einer gemeinsamen Hausbesichtigung gesehen, offenbar wird es wirklich ernst zwischen den Beiden. Doch wie lange wird das halten?
Wird
Mr.Church das Model glücklich machen können? Oder können wir uns auf eine Trennung vorbereiten?!


So oder so ähnlich stand es damals in einer der bunten Klatschblätter, die Erwin mitgebracht hatte. Man musste als Redakteur ja die Konkurrenz im Blick haben und auch erinnerte sich Eren an den Tobsuchtsanfall den Erwin gehabt hatte, nachdem er offenbar am Telefon von Levis Plänen mit der eigenen Agentur erfahren hatte.
Die Beiden mussten sich demnach schon ewig kennen…

Doch Eren wollte nicht weiter darüber nachdenken, wollte nicht darüber nachdenken was passieren würde, wenn Levi wieder Single sein würde.  Außerdem musst er sich vorbereiten, heute Abend hatte er wieder einer seiner Auftritte bei Hanji.
*
Nur wenige Stunden später stand er in einem knielangen, engen Kleid auf der Bühne, seine Haare wurden mit einer zusätzlichen Perrücke verlängert, Christa trug ihm wie üblich ein wenig MakeUp auf und dann setzte er seine Maske auf. Niemand sollte ihn erkennen, dafür war das Marias bekannt. Denn hier musste wirklich jeder eine Maske tragen, damit sie unerkannt blieben und doch spürte er diese gierigen Blicke, wie sie ihn am liebsten ganz für sich hätten.
Doch Eren genoss diese Art der Aufmerksamkeit, es gab ihm ein gewissen Kick, man könnte auch davon sprechen, das es sein Selbstbewusstsein irgendwie pushte. Es fühlte sich gut an, das er die Begierde in den Männern zu wecken und in dessen gierigen Augen zu sehen, nur weil er wusste das sie ihn niemals haben konnten.
Aber er hoffte auch das dieser mysteriöse Mann mit den sturmgrauen Augen wieder da sein würde, hoffte das er wieder in dessen Augen versinken konnte. Es gab bis jetzt keinen Mann und kein Augenpaar was ihn mehr in den Bann zogen, wie diese. Eren trat im dunklen auf die Bühne und schloss die Augen, genoss das Licht des Scheinwerfers, welches anging und wie die Klänge ertönten ehe er seine Stimme erhob und anfing aus voller Seele zu singen.


Ooh, oh yeah yeah

Ooh yeah yeah
I need a tough lover, yeah yeah yeah
I need a, a tough lover, woo
I need a, a tough lover, yeah yeah yeah
A tough lover, ooh yeah
When he kisses me, I get that thrillWhen he does that wiggle I won't keep still
I wanna a tough lover (yeah, yeah)
A tough lover (woo)
I need a tough lover (yeah, yeah)

Tough lover (hum, hum)
Er öffnete die Augen und sah sich im Saal um, noch keine sturmgrauen Augen zusehen, ging etwas die Bühne auf und ab während die Melodie weiter ging und setzte sich mit überschlagenen Beine auf die Kante der Bühne.

The seven sisters got nothing on him
I'm talking about a lover who's fast as the wind
Everyone will talk about how he got me fixed
It ain't voodoo, it's just that twist
He will be the greatest lover that ever come to pass
Don Juan ain't got the half the chance
He's a tough lover (yeah, yeah)
A tough lover (woo)
He's a tough lover (yeah, yeah)

A tough lover (oh oh)

Wieder ließ der den Blick durch den Raum schweifen und da sah er sie, Sturmgrau!
Langsam bewegte er sich auf der Bühne, hinunter über die kleine Treppe und lief im Takt der Musik auf den maskierten Mann zu und setzte sich frech auf dessen Schoß.

Hey, hey, he'yeah

He'll make me laugh, he'll make me cry
He'll be so tough he'll make Venus come alive
He'll do anything that he wants to do
Step on Jesse James's blue suede shoes, yeah
A tough lover (yeah, yeah)
A tough lover (woo)
A tough lover (yeah, yeah)
A tough lover (hey yeah, yeah yeah)
A tough lover (yeah, yeah)
A tough lover (yeah, yeah)
A tough lover (oh oh

)
Sang er das Lied zu ende und beugte sich zu den Lippen des Anderen mit einem verschmitzten Lächeln herunter und gab ihm schließlich einen sanften Kuss auf die Wange ehe er aufstand und wieder zur Bühne lief weil bereits das nächste Lied angestimmt wurde.
Auf dem Weg konnte er noch etwas trinken und kurz nach Luft schnappen, das Lied musste mit einem enormen Lungenvolumen gesungen werden, damit es die richtige Wirkung hatte.

(Das Lied ist Tough Lover von Christina Aguilera aus dem Film„Burlesque“)
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