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KHR ONESHOTS

von kufufu
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
30.05.2021
30.05.2021
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Mukuro X Reader

Es war ein normaler Tag wie jeder anderer auch. Du warst bei dir zu Hause, kümmerst dich um den Haushalt und um deine Kinder. Ja, seit 12 Jahren bist du schon Mama geworden. Und der Vater ist niemand anderer als: Rokudo Mukuro. Er ist der Nebelwächter der Vongola. Was auch zum teil dazu führte, das er nicht oft zu Hause ist. Was dich natürlich wiederum störte, weil du dich um alles kümmern musst. Außerdem kann dieser faule Arsch auch mal was im Haushalt machen. Immer wenn er da ist, macht er so gut wie nichts. Außer hin und wieder mit den Kindern spielen. Den rest musst du machen. Ein seufzen schlich sich auf deine Lippen.

“Mama! Mama! Lass uns spielen gehen!” sagte einer deiner Kinder zu dir und fuchtelt mit den Armen rum. Du hast 3 Kinder. Der eine ist 12 und hat blonde Haare, sein Name war Kaito. Als zweites kommt ein Mädchen, sie hat braune Haare, ist 9 Jahre alt und heißt Yume. Der dritte wiederum ist wieder ein Junge und gerade mal 5 Jahre alt. Sein Name war Takato. Das Kind das gerade zu dir sprach, war der älteste, Kaito.

Du lächelst leicht. “Gleich. Ich muss noch die Wäsche waschen. Spielt dabei untereinander.” Nun schmollte Yume. “Aber wir wollen mit dir spielen! Mit Kaito spielen ist scheiße! Er schummelt immer!” Du hobst na Augenbraue hoch und sahst sie an.
“Nicht in diesem Ton, Schätzchen. Ihr seid immer noch Geschwister. Vertragt euch”
“Tun wir ja, aber mit dir macht es mehr spaß!” mischte sich jetzt der jüngste ein. Wieder mal seufzt du.

“Es geht gerade wirklich nicht. Später kommt wieder euer Vater nach Hause. Bis dahin muss alles sauber sein.” sagtest du zu deinen Kindern. Nun begannen alle zu schmollen. Mit einer geschmeidigen Handbewegung, kratzt du dich am Hinterkopf, weil es juckt. Nein, du hattest keine Läuse.

Nach dem die Kinder gezwungenermaßen, abserviert wurden rannten sie in ihr Zimmer und beschlossen Verstecken zu spielen. Was dich beruhigte, da sie so bestimmt nicht streiten werden. Hofftest du natürlich. Wissen, kann man es ja nie.

Also gingst du ins Bad, räumst den Trockner aus, legt und bügelst die Klamotten und machst im Anschluss wieder schmutzige Klamotten in die Waschmaschine. Danach nahmst du ein Lappen in die Hand und putzte das Bad. Im Anschluss benutztest du dann den Staubsauger und gingst einmal komplett durch die Wohnung durch.

Nach einer knappen Stunde, hörtest du wie jemand die Türe öffnet. Sofort wusstest du um wen es sich handelt. “Kaito, Yume, Takato. Euer Vater ist da!”

Wie auf Kommando rannten sie zu ihm und sprangen in seine Arme. Er fing sie auf und sah sie belustigt an.

“Oya Oya? Da scheint wohl jemand sich zu freuen, das ich wieder da bin” dabei nahm er sie alle hoch und trug sie richtung Wohnzimmer. Er saß sich auf die Couch und sofort kuschelten die Kinder mit ihm.

Mukuro lächelte leicht und streichelt deren Köpfe.


“Tadaima…”

Nach ein paar Sekunden, kamst du dann auch im Wohnzimmer an. Du gingst dann genau auf deinen Mann zu und saßt dich neben ihm.

“Willkommen zuruück” Er lächelt dich an.
“Y/N es ist schön dich endlich wieder zu sehen.”
“Was soll ich da schon großartig sagen? Ich dich doch auch, Mukuro”

Eure Kinder machten dir etwas Platz, sodass du dich an seine Schulter lehnen kannst. Er sagte daraufhin nichts. Dir gefällt es wieder seinen Geruch einzuatmen. Ihn zu sehen. Mit ihm zu kommunizieren. Berühren zu können. Das alles und noch viel mehr.

“Und wie lief arbeit so?” fragtest du ihn.
“Wie soll es schon gelaufen sein? Bis auf den Fakt das ich mit diesem beschissenen Skylark zusammen kämpfen musste, war es wie immer.”
“Du scheinst Hibari echt nicht zu mögen.”
“Du dafür umso mehr” Du grinst ihn breit an.
“Eifersüchtig?”
“Ich? Auf ihn? Niemals. Ich weiß ja dass du mir nicht fremd gehen wirst”
“Wieso sollte ich? Alles was ich will ist dich und unsere Kinder natürlich auch.” Kaito kletterte zu dir und saß sich auf deinen Schoß. Yume machte dasselbe bei Mukuro. Und Takato saß sich zwischen euch beiden. Was dich jedoch dazu zwingte, etwas von ihm weg zu rutschen. Du legst deine Arme um Kaito und drückst ihn enger an dich.

“Euch 4 zu haben ist echt ein Traum.” nuschelst du leicht. Mukuro hat es gehört, sagte aber nichts darauf sondern lächelte nur. Er musste darauf nicht antworten, denn du wusstest die Antwort: Er euch auch. Auch wenn er selten zu Hause ist, bedeutet es nicht das er aufhört euch zu lieben. Dieses Gefühl bleibt immer da. Tief eingraviert in seinem Herzen.

Ihr kuschelt noch eine Weile mit den Kindern und standen dann auf um zu essen. Du hast heute Hackbraten mit Sauerkraut und Kartoffelpüree gemacht. Alle möchten das Essen inklusive du. Aber vorallem Mukuro. Das ist auch der eigentliche Grund wieso du es gemacht hast. Um ihn einen gefallen zu tun.

Nachdem alle gemeinsam gegessen haben, legtest du und Mukuro die Kinder ins Bett. Es war schon spät geworden. Normalerweise gehen alle schon um 19 Uhr ins bett, dieses mal machtest du jedoch eine ausnahme und sie durften bis 21 Uhr wach bleiben. Natürlich ist der Grund Mukuro. Da er so selten da ist und somit wenig Zeit für die Kinder hat, dachtest du kommst du ihnen mal so entgegen.

Als sie alle im Bett waren, saßen sich du und Mukuro wieder auf der Couch und schauten euch einen Film an. Dieses mal kam dir Mukuro entgegen und ließ deinen lieblingsfilm laufen.

Kennen gelernt habt ihr euch in einem Kaffeeladen. Du hast seine Bestellung aufgenommen und ihn bedient. Er fand dich von anfang an sympathisch deswegen kam er mehrere male in den Kaffeeladen. Anfangs wusstest du nicht was du denken sollst und dachte er sei ein Stalker oder so. Weswegen du auch beschlosst ihn deswegen anzusprechen das er dich in Ruhe lassen soll. Anfangs sah er dich nur an. Dann lachte er. Er erklärte dir belustigt die Sache das er dich sympathisch fand, deswegen so oft vorbei kam um dich zusehen. Dabei stellte er klar, das er kein Stalker ist. Was dich natürlich dazu brach vor scham zu erröten. Seit dem kam er nach wie vor immer. Irgendwann kam dann der Tag als er dich fragt ob du mal was in der Freizeit tun willst. Du sagst zu.

Das war der Beginn eurer Herzergreifenden Liebesgeschichte.

“Weißt du…” begannst du dann und lehntest dich wieder an seine Brust. Er sah zu dir.
“Ich liebe dich” du erhobst deinen Kopf leicht und sahst ihn in die Augen. Eure Blicke treffen sich. Der Pineapple kam dir immer näher und hauchte sanft gegen deine Lippen.

“Ich dich mehr”
“Das ist unmöglich” hauchtest du entgegen.
“Dann mach ich das unmögliche eben wahr” nach diesem Satz, legte er sanft seine Lippen auf deine und küsste dich. Du schließt leicht deine Augen und erwiderst ihn. Es ist ewigkeiten her, als du das letzte mal seine Lippen auf deine gespürt hast. Daher freutest du dich umso mehr. In deinem Bauch tauchten wieder diese Schmetterlinge auf und du bekommst Herzrasen. Du liebst es ihm so nah zu kommen.

Nach ein paar Minuten löste er den Kuss wieder. Du öffnest dann unzufrieden die Augen. Am liebsten würdest du ihn den ganzen Tag küssen. Er grinste dich an.

“Ich hab eine Weile frei bekommen. Lasst uns alle etwas unternehmen. Du, ich und unsere Kinder. Sonst niemand” Du bekommst Sternchenaugen und freutest dich tierisch.

“Was echt?!” Er nickte mit dem Kopf. Du umarmst ihn happy.
“Ich freu mich ja so! Und die Kinder erst recht!” Er legte seine Arme um deinen Rücken und drückt dich enger an sich.

“Dann lass uns morgen in den Vergnügungspark gehen. Dann könnten sich die Kinder austoben und wir auch etwas unter uns sein. Das haben wir schon ewigkeiten nicht mehr gehabt.” Du nickst.

“Gut! Dann machen wir das” stimmtest du sofort hinzu.

Dann legst du wieder deine Lippen auf seine. Das war eine tolle Neuigkeit die du gehört hast. Sie hat dein Tag gerettet. Etwas besser könntest du dir nicht vorstellen.

Morgen wird dann ein besonderer Tag für euch alle.
 
 
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