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Obsessed || Sukuna x Reader

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Action / P16 / Het
Ryomen Sukuna Yuji Itadori
30.05.2021
17.03.2022
14
14.153
22
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
12.06.2021 752
 
Reader's Pov



Was ist denn mit dem falsch?

Ich ziehe ungläubig eine Augenbraue hoch und mustere ihn verwirrt. Ehrlich gesagt, bin ich nicht sicher, ob ich ihn als einfach bloß arrogant oder unglaublich wahnsinnig bezeichnen soll.

Hmm...ich denke mal zweiteres trifft zu.

„Was genau, findest du denn so interessant? Hat dir etwa noch niemand die Stirn geboten?" frage ich zweiteres spaßenshalber, da ich mir sicher bin, er würde sowieso nicht darauf eingehen.





„Es gab ein paar Menschen, die versucht haben, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen! Viele von ihnen starben dabei~"






Er geht also doch darauf ein...

Sukuna grinst breit und scheint die Erinnerungen an deren Tod amüsant zu finden. Doch plötzlich, hört er auf zu grinsen und schaut mit einem ernsten Gesichtsausdruck zu mir rüber.





„Doch keiner von ihnen, hat vor ihrem dämlichen Handeln überlegt. Sie haben sich einfach drauf gestürzt! Vor allem die Frauen unter ihnen."






Dieser intensive Blick...
Sukunas Art und Weise mich anzuschauen, hat auf einmal eine ganz andere Wirkung auf mich.
Anstatt vor lauter Angst zu zittern, weckt er meine Neugierde ihm gegenüber und löst ein komisches Gefühl in mir aus. Ich kann dieses Gefühl jedoch, noch nicht genau einordnen. Es ist mir fremd, aber es ist nichts negatives.
Und genau das macht mir Angst. Es ist ein positives Gefühl. Etwas positives, von einem Fluch?! Ist das überhaupt möglich, nein, ist es überhaupt legal so etwas, ihm gegenüber zu empfinden??


„Lobst du mich gerade?" frage ich ihn überrascht, jedoch geht er darauf nicht ein. Sukuna fängt einfach an zu verschwinden und murmelt etwas vor sich hin. Dabei fokussiert er mich ganz genau.





„Ich behalte dich im Auge, Gör..."






Und schon ist er wieder weg.

Was sollte das denn? Hat der mich mal gefragt?
Vielleicht will ich nicht von jemanden wie ihm beobachtet werden??

Der Gedanke daran, jagd mir einen Schauer über den Rücken und ich schüttel meinen Kopf, um wieder klar zu denken.

„Du hast Sukuna gerade mit seinen eigenen Waffen geschlagen??" fragt Yuji erstaunt und ich zucke mit den Schulter „Ich bin mir nicht sicher. Seine Gedankengänge sind schwer zu verstehen."

„Ich verstehe keinen einzigen seiner Gedanken. Die könnte er echt mal für sich behalten." meint Yuji und ich lege meinen Kopf schief „Kannst du sie etwa hören?"

„Manchmal. Im Moment, scheint er über dich nachzudenken." erklärt er mir und ich schlucke „Über mich? Was sagt er denn??"

„Ich höre nur, wie er deinen vollen Namen murmelt. Den Rest der Sätze, höre ich nicht deutlich genug." erzählt Yuji und ich verschränke seufzend meine Arme „Hauptsache er redet kein unsinniges Zeug über mich..."

„Dich interessiert es, was er von dir hält?" fragt er neugierig und ich schüttel sofort heftig meinen Kopf „Sicher nicht!!"

„Aber du—„
Yuji möchte mir widersprechen, jedoch ich unterbreche ihn sofort „Lass uns reingehen! Es wird Zeit, dass wir uns um dich und deine Probleme kümmern."

„Reingehen? Ich dachte dein Vater kennt mich?" fragt er und scheint das vorherige Thema in Ruhe zu lassen. Innerlich bin ich dankbar dafür, da ich selbst nicht verstehe, was mit mir los ist.

„Mein Vater ist nicht hier. Wir haben mehrere Häuser in verschiedenen Städten. Hier wohnt meine Tante und die sehe ich nur während meines Trainings. Also sind wir für geraume Zeit alleine."

Yuji nickt zufrieden und scheint einverstanden zu sein, reinzugehen.

Wir wenden uns also dem Anwesen meiner Familie zu und laufen zum Eingang. Ich lasse Yuji herein und hinter uns fallen die Türen ins Schloss.

„Wow! Echt eintönig..." murmelt er nachdenklich und mustert die weiß - braunen Wände der Flure, sowie sämtliche antike Gegenstände, an denen wir vorbeilaufen.
Ich zucke mit den Schultern und lächle „Ist halt typisch meine Familie. Ich würde hier ja gerne mehr Farbe einbringen, aber mein Vater fände, das wäre ein Bruch der jahrelangen Tradition unserer Familie."

„Jahrelange Tradition? Diese Eintönigkeit?" fragt er entsetzt und ich nicke „Er hängt an dem ganzen Kram..."

Wir laufen weiter und halten irgendwann vor einer Tür „Hier ist mein Zimmer. Du wirst dich dort eine Weile verstecken, bis wir eine dauerhafte Lösung finden."

„Aye Captain!" bestätigt er mich, als wäre er mein Untertan und ich fange an, breit zu grinsen. Ich möchte es kommentieren, jedoch schneidet mir jemand den Satz ab.


„Ach? Wen haben wir denn da?~"


Ich drehe meinen Kopf zu der Stimme um und erblicke...





~~~
Entschuldigt das späte Update *^*
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