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Penguin Charm

Kurzbeschreibung
OneshotDrama, Romance / P18 / MaleSlash
Kowalski Skipper
28.05.2021
28.05.2021
1
1.199
 
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Ein One Shot über Kowalski und Skipper.
Wie sie den nun ihre Beziehung führen. :'D

Natürlich gehört mir nichts. Die Charaktere sind von Dreamworks usw. :)

Achtung! Es kommt ein Lemon darin vor. Ist nicht mit personifizierten Charakteren!
Und natürlich MaleSlash! Wer es nicht mag, sollte es nicht lesen!

Und nun viel Spaß. :D



Pinguin Charm

Wochen waren vergangen und langsam nahm das Flugzeug Gestalt an.

Die Pinguine hatten Unmengen zu tun und kamen kaum dazu, ihre eigenen Dinge zu erledigen.
Private müsste eigenlich mehr trainieren und allgemein wollten sie ihre Ruhe vor den großen Säugetieren haben. Immer zu nörgeln sie.

Der Löwe drängte immer zu, wann sie den endlich fertig wären. Die Affen reden immer zu von einem Meeting.

Rico war dafür zuständig, Werkzeuge zu besorgen. Private versuchte die Affen ordentlich zu sortieren, Kowalski berechnete wie lange es noch dauert und behielt alles im Überblick und Skipper leitete alles, organisierte, beschaffte und leitete alle Missionen an.

Von Freizeit konnte man also nicht viel reden.
Skippers Blick fiel auf Gloria und der Giraffe.
Ohne sich Gedanken zu machen, konnten sie ihre Gefühle ausleben. Bei seinem Gegenpart ist es schwieriger. Überhaupt mal Zärtlichkeit und/ oder Romantik zu bekommen.
Nur fand man auch nicht mal Zeit für sich.
Oder allgemein mal alleine sein.

Es war von Grund auf kompliziert, obwohl sie eine gute Partnerschaft führten. Zwar erst seit ca. einen Monat, aber sie liebten sich.
Daher wussten sie, dass es an zu wenig Liebe nicht legen kann.

Einfach zu wenig Zeit und zu viel Stress.

Skipper sprang von der Karre. Seine Laune war auf 0 und er wollte kurz mal seine Ruhe.
Keine Störenfriede oder lauten Geräusche.

Kowalski räusperte sich plötzlich hinter ihm.
Skipper wandte sich fragend zu seinem zweiten Offizier zu.
Schrieb gerade was auf sein Block und sah auf.

"Wenn wir weiter so zügig arbeiten... Müssten wir in 3 oder 4 Tagen fertig sein Sir." sprach er ruhig.
Skipper blinzelte.
"Was... Dreihundertvierzig Tage?"
Kowalski schüttelte sich und wiederholte sich.
Darauf hin nickte der Kleinere.

Super. Also würde es bald weitergehen. Vielleicht haben sie dann mal mehr Zeit und Ruhe.

Kowalski musterte Skipper der in Gedanken versunken zu sein schien. Spürte auch, dass irgendwas nicht stimmte.
Da er sich auch nichts zusammen Reimen will, holt er sich einfach die Information.
"Alles in Ordnung Sir?"

"Wird noch was gebraucht für die Reparatur? Und wie ist der Stand der Dinge?" fragte der Chef, weil wenn ja. Würden sie wohl noch 1 oder 2 Karren sich beschaffen müssen oder auch Werkzeuge wie auch weitete Materialien.
Leider, meinte sein Stratege, dass sie gerade gut versorgt sind. Die Hippies irgendwas machen, von den lemuren ist nichts zu sehen und so weiter.

Tatsächlich wäre er schon gerne mit seinen Leuten los. Da waren Sie mehr für sich, als hier auf der "Baustelle".
Auch ruhiger und spannender. Ist er halt immer noch ein Soldat wie auch die anderen Pinguine.
Nur mussten Sie den Idioten hier helfen.
Oki. Müssen, müssen Sie nicht. Trotzdem halfen sie, weil man nicht so ist.

Als wenn Kowalski es ahnte, meinte er dann plötzlich, dass sie mal zu Menschen müssten. Neues Klebeband und Schnürren bzw. Seile besorgen. Würde auch reichen, wenn sie beide alleine fix los wascheln.

Skipper wurde hellhörig. Oh alleine? Hatte sein Partner was vor? Ohne sich was anmerken zu lassen, nickte er und mit paar Optionen von Kowalski machten sie sich auf den Weg.

Nach dem halben Weg, hielt der Größere an und schaute sich kurz forschend um. Skipper sprang auf einen Stein. Er konnte diese Menschen schon bis hier her richen. Ekelhaft.
Der Anführer hüpfte wieder runter. Kowalski schaute gerade auf seinen Notizblock.

Jetzt könnten Sie doch die Zweisamkeit nutzen? Der Stratege schaute auf, als er den Blick seines Chefs bemerkte.
Hob fragend eine Augenbraue.
Skipper hatte ein charmantes Lächeln und Kowalski schluckte.
Hinter her gab er stotternde Laute von sich und kritzelte auf seinen Block herum.

Skipper schüttelte den Kopf und merkte, dass er wohl die Leidenschaft aus dem Größeren heraus kitzeln musste.

Der ranghöhere Pinguin trat näher an seinen Liebsten heran. Legte seine schmalen Flossen um Kowalski und zog ihn näher an sich.
Gab ihm einen vielsagenden Kuss, wodurch auch der sonst so prüde Stratege aktiver wurde.

Stift und Block machten mit dem Boden Bekanntschaft. Störte gerad einfach nur und Kowalski wusste, jetzt kann er seinen Kopf mal ausschalten.

Skipper wanderte mit den Flossen durch das Gefieder von seinen Partner und hielt an der Brust an.

Der Kuss wurde intensiver. Skipper verlor langsam das Ruder aus den Flossen. Doch störte es diesem nicht und machten feurig weiter.

Kowalski drängte sein Subjekt der Begierde weiter nach hinten. Der Kleinere spürte eine Felswand hinter sich. Doch auch dies ignorierten sie jetzt einfach.

Der Größere löste den Kuss. Beugte sich weiter runter und schob das Gefieder zur Seite. Nur um ihn sanft zu liebkosen.
Der sonst stramme Pinguin gab himmlische Geräusche von sich. Kowalski verzehrte diese mir Vergnügen. Beide hatten sich von ihren Verstand verabschiedet.

Der Stratege wanderte mit seinen Flossen runter. Das Eis zwischen ihnen war längst gebrochen und aufhalten war wohl mehr als schwer.
Er strich am Burzel entlang, was dem stämmigen Pinguin nochmal lustvoll keuchen ließ. Kowalski ging noch weiter und streichelte über das Rektum des anderen.
Antreibend rieb Skipper sich am Unterleib des anderen und stöhnte zufrieden.

Skipper drückte seinen Partner leicht von sich. Nur um sich umzudrehen.
Mit dem Flossen an der Wand, streckte er sein Hinterleib zu Kowalski.
Sofort griff der andere um seinen Partner und drückte sich an ihm.

Skipper fühlte wie er in ihm eindring. Ein unglaubliches Gefühl machte sich in ihm breit.
Seine Stirn lehnte er auch gegen die Wand und musste stöhnen. Es fühlte sich echt gut an.
Auch, wenn er seine Beine etwas verstärken musste, um nicht einzuknicken.

Kowalski hatte erst ein ruhiges Tempo, um Skipper daran zu gewöhnen. Doch nun, erhöhte er die Geschwindigkeit und kam tiefer.
Beide gaben heiße Geräusche von sich. Reduzierten diese, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das wäre nicht so nice, erwischt zu werden.

Der Anführer spürte wie seine Beine immer mehr zu einer Art Gummi wurden. Stöhnte wieder.
Der Größere griff stärker um die Hüften des ranghöheren.

Skipper zitterter häftiger, was ein Zeichen war, dass er bald kommen müsste.
Der Stratege ist aber auch kurz davor.
Beide versuchten es anzuhalten. Bis bei beiden sich der Druck lösten und über die Klippen sprangen.

Die Herzen pochten wie verrückt und die Atmung musste auch erst wieder normal werden.
Kowalski legte erschöpft seinen Kopf auf den von Skipper ab.
Erst als Sie einigermaßen beisammen waren, löste sich der Größere von dem Anführer.

Skipper drehte sich um. Beide schauten sich in die Augen und lächelten leicht. Gaben sich federleichte Küsse, bevor sie sich vollkommen trennten.

Das war ein übermäßig, tolles Gefühl gewesen. Doch wussten sie, offen ausleben konnten sie es nicht. Daher würden Sie jede freie Zeit nutzen. Fast jede.

Kowalski hob Stift und Block wieder auf.
Skipper schüttelte sich kurz und sah zu ihm.
Zusammen setzen sie ihren Weg fort.



Oh man. War doch schwieriger als gedacht. Hoffe es hat euch trotzdem gefallen.
Freue mich immer über sachliche Kritik usw. :)

Eure Tessa
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