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HeartSHAKER

von TenCount
KurzgeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Kankuro Kiba Inuzuka Kisame Hoshigaki
20.05.2021
24.07.2021
19
42.610
7
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22.07.2021 2.514
 
„Und du bist dir sicher, dass du mitkommen willst?“, hakte Kiba zum gefühlt hundertsten Mal nach.

„Ich warte meinetwegen auch im Auto, aber ja. Ich lass‘ dich da nicht alleine“, antwortete Kisame immer noch ruhig, aber bestimmend.

Seit drei Tagen lag Kankurou nun schon im Krankenhaus. Shinos Informationen zufolge war er allerdings soweit wieder wohlauf, ansprechbar und man konnte ihn jederzeit besuchen.

Diese Aussage nahm Kiba zum Anlass, um auch das Gespräch mit seinem Ex-Freund nicht länger aufzuschieben. Allerdings wollte er dort nicht zwangsläufig mit seinem neuen Freund auftauchen. Dieser sah das jedoch ein wenig anders. Und so begann der Start in die Woche im Hause Inuzuka-Hoshigaki bereits mit einer Diskussion am Frühstückstisch.

„Na schön“, gab Kiba schließlich seufzend nach.

„Ach ja, vergiss‘ das Abendessen morgen nicht“, hängte er noch hinten dran.

„Wie könnte ich? Immerhin treff‘ ich deine Schwester“, erwiderte Kisame nur und Kiba könnte schwören, er hörte einen Hauch Angst in der Stimme heraus.

„Keine Sorge, sie ist echt lieb“, beruhigte Kiba ihn.
„Meistens“, fügte er lachend hinzu.

„Ich muss jetzt zur Arbeit“, lenkte Kisame ab.

„Viel Spaß“, säuselte Kiba.

„Ich wünsch‘ dir viel Glück heute bei deiner Prüfung“, gab Kisame sanft zurück und küsste ihn zärtlich.

„Erinnere mich bloß nicht…“, seufzte Kiba und setzte eine leidende Mine auf.

„Du schaffst das schon“, versuchte Kisame ihn zu ermutigen.
„Du bekommst auch eine Belohnung.“

Das verschwörerische Zwinkern entging Kiba nicht und er rutschte ein wenig unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Wenn Kisame auf diese Art von Belohnung anspielte, dann sollte er sich vielleicht extra anstrengen.

„Ich geb‘ mein Bestes“, versprach er daher und verwickelte Kisame noch einmal in einen Kuss. Diesmal nicht ganz so zurückhaltend.

„Du machst es mir wirklich nicht leicht, zu gehen“, raunte Kisame.
„Ciao, Babe. Ich hol‘ dich dann ab.“

„Bis später“, lachte Kiba nur.

***

Geschafft streckte sich Kiba, als er den Prüfungsraum verließ.

„Wer setzt so spät noch eine Prüfung an?“, beschwerte sich Naruto neben ihm und sah auf sein Handy.
„Es ist vier Uhr nachmittags, gottverdammt!“

„Der Teufel höchstpersönlich?“, spekulierte Kiba grinsend.

„Professor Terumii reicht vollkommen“, ertönte plötzlich eine weibliche Stimme hinter ihnen und sie zuckten ertappt zusammen.

„Entschuldigen Sie vielmals“, kam es sofort synchron von beiden wie aus der Pistole geschossen und sie verbeugten sich leicht vor ihrer Professorin.

Diese kommentierte dies nur mit einem zuckersüßen und doch so diabolischen Lächeln, das beiden ein Schauer den Rücken herunterlief.

„Schöne Ferien“, wünschte Naruto, zog an Kibas T-Shirt und machte sich mit ihm aus dem Staub.

„So heiß sie auch ist, sie ist in etwa genauso gruselig wie Sakura manchmal“, befand der Blondschopf und Kiba stimmte ihm mit einem langgezogenen „Oh ja“ zu.

„Wir sehen uns“, verabschiedete sich Kiba, als er Kisames Auto auf dem Parkplatz stehen sah.

„Jo. Sag Kisame einen schönen Gruß“, entgegnete Naruto mit einem breiten Grinsen.

Kiba hob noch kurz die Hand und wandte sich ab. Er joggte die letzten paar Meter zu dem kleinen Toyota und ließ sich schließlich auf den Beifahrersitzen gleiten.

„Na wie wars?“, wurde er nach einem flüchtigen Kuss begrüßt.

„Ganz gut sogar. Denke ich… Hoffe ich…“, gab er zweifelnd und doch auch leicht amüsiert zurück.

„Dann fahren wir jetzt ins Krankenhaus?“, erkundigte sich Kisame, als er den Motor startete.

„Ja. Und wie ich sehe, bringe ich dich auch nicht davon ab, dass wir fahren, oder?“

„Nope“, erwiderte Kisame und sein Mundwinkel zuckte verschmitzt nach oben.

Kiba verdrehte nur die Augen und ließ sich seufzend in seinen Sitz zurücksinken.

***

Es war die große Hand Kisames, die die seine sanft drückte, die Kiba wieder in die Realität beförderte. Er hatte sich die ganze Autofahrt lang damit beschäftigt, was er sagen wollte, was er fragen wollte und wie er schließlich mit alldem umgehen sollte, dass er gar nicht realisiert hatte, dass sie bereits auf dem Krankenhausparkplatz angekommen waren.

In diesem Moment war er unglaublich froh, dass Kisame bei ihm war und er könnte sich selbst dafür ohrfeigen, dass er das Angebot so vehement abgelehnt hatte. Allein die Präsenz des Hünen vermittelte ihm die Sicherheit und den Halt, den er gerade benötigte.

Kiba warf Kisame ein scheues Lächeln zu, verschränkte ihre Finger und hauchte einen Kuss darauf.
„Danke, dass du mitgekommen bist.“

„Irgendwer muss ja wissen, was gut für dich ist“, scherzte Kisame.
„Soll ich hier warten?“

„Nein, du kannst gerne mitkommen. Aber vielleicht dann lieber erstmal noch im Warteraum bleiben…?“, bot Kiba an und der Hoshigaki nickte.

Sie warfen sich noch einen bestätigenden Blick und ein warmes Lächeln zu, ehe sie gemeinsam den Weg zu Kankurous Krankenzimmer beschritten. Shino hatte ihm noch die Station und Zimmernummer getextet und so hangelten sie sich nur noch an den Aushängeschildern entlang.

Fast schräg gegenüber befand sich praktischerweise gleich ein großzügiger Raum mit Stühlen, in denen sich Kisame niederlassen wollte, jedoch von einer stürmischen kleinen Frau regelrecht überfallen wurde.

„Du bist doch Kisame, oder?“, keifte die Brünette ihn förmlich an und er sah hilfesuchend zu Kiba, der immer noch im Türrahmen stand.

„Schön, dich zu sehen, Maki“, meinte Kiba, gesellte sich zu Kisame und schlang einen Arm um seine Taille.

„Dass du dich auch mal her traust“, entgegnete sie spitz.

„Ich hatte ja das Gefühl, ich war nicht so willkommen“, hielt Kiba dagegen, warf dabei einen Blick auf Kisame, der etwas unwohl danebenstand.

Nun war es an Maki, die betreten zur Seite sah. Weg war ihre wirsche, beinah beleidigende Art.

„Ja hey… Das war nicht so gemeint, okay? Es war einfach der Schock wegen ‘kurou und dann erfahr‘ ich das so nebenbei. Ich freu mich für dich – wirklich.“
Ein sanftes und ehrliches Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, als sie Kiba fest in die Augen sah.

„Ich weiß doch, dass du dich gefühlt rund um die Uhr um ihn sorgst“, erwiderte Kiba mit einem schiefen Grinsen.
„Aber danke.“

„Mhm. Aber reg‘ ihn nicht wieder auf mit irgendwas, wenn du jetzt dann mit ihm sprichst“, redete sie sich schon wieder in Rage, bremste sich jedoch selbst wieder und fügte ein leises „bitte“ hinzu.

 „Ich pass‘ schon auf“, meinte Kiba und wuschelte ihr durch die Haare.

Doch noch bevor Kiba auch nur einen Schritt wieder in Richtung Kankurous Zimmer machen konnte, stürmte bereits der Nächste herein und krachte so fast mit dem Inuzuka zusammen.

„Hidan“, gab Kiba leicht stöhnend von sich.

„Ja welch seltenen Gast haben wir denn da?“, fiel dessen lachende Begrüßung aus.

Kisame drehte bei dem Namen und der dazugehörigen Stimme abrupt den Kopf in dessen Richtung.

„Dass man sich so mal wiedersieht, hm?“, meinte Hidan zu Kisame und dieser zwickte sich mit Daumen und Zeigefinger nur in seinen Nasenrücken.

Ihr kennt euch?“, fragte Kiba ungläubig.

„Flüchtig“, antwortete Kisame.
„Fuu ist eine gemeinsame Bekannte.“

Da machte es bei Kiba Klick und er errötete unwillkürlich.

„Ich geh‘ dann mal“, waren seine letzten Worte, ehe er Kisame stehenließ und zu Kankurou ging.

„Danke auch“, murmelte Kisame nur und ließ sich seufzend auf einen der Stühle plumpsen.

***

Kiba ballte seine zittrige Hand zur Faust und klopfte mit dem Fingerknöchel an die schwere Holztür. Es folgte ein gedämpftes „Herein“ und er trat zurückhaltend in das Krankenzimmer ein.

„Hey“, brachte er leise, beinahe flüsternd heraus, als er Kankurou in dem Bett sitzen sah.

Kiba versuchte den Infusionsbeutel und den piepsenden Monitor zu ignorieren, aber das immer noch so blasse und eingefallene Gesicht hingegen verpasste ihm einen Stich ins Herz. Er versuchte den Kloß in seinem Hals hinunterzuschlucken und die Welle an Schuldgefühlen zu unterdrücken. Deswegen war er nicht hergekommen.

„Hey Köter“, kam es mit leicht rauer, aber belustigter Stimme zurück.

Als Kankurou seinen Spitznamen benutzte, war es, als würde eine enorme Last von seinen Schultern fallen. Und er konnte nicht anders, als zu lachen. Lauthals. Kankurou stimmte mit ein und bald kamen beiden die Tränen.

„Wie geht’s dir?“, fragte Kiba schließlich, als sie sich wieder beruhigt hatten. Der Tonfall deutlich ernster, der Blick weich.

„Ging schon mal besser, würde ich sagen. Aber es wird schon wieder“, antwortete Kankurou und brachte ein schwaches Lächeln zustande.

„Es tut mir leid“, sprach Kiba daraufhin das aus, was ihm schon lange auf der Seele brannte.

„Huh? Was denn?“, fragte Kankurou überrascht.

„Dass… Dass das alles so passiert ist“, erwiderte Kiba und fuchtelte mit seinen Händen in der Gegend herum.

„Joa, einmal in die Ecke stellen, Kiba. Weil du auch sooo viel dafür kannst“, entgegnete Kankurou sarkastisch und schnippte ihm gegen die Stirn.

Kiba rieb sich die leicht gerötete Stelle auf der Stirn.
„Autsch!“

„Du bist wirklich ein Idiot“, tadelte Kankurou ihn sanft.

„Es wäre gelogen, wenn unsere Trennung gar nicht mit reingespielt hätte, aber letztendlich war es einfach alles zu viel. Verstehst du? Ich musste Tag und Nacht arbeiten, um auch nur halbwegs für die Studienkosten für Gaara, Unterhalt und was weiß ich noch aufzukommen. Noch dazu bin ich aus unserer Wohnung ausgezogen und war so permanent von Temari und Gaara umgeben, die unbewusst noch mehr Druck ausgeübt haben. Ich war eine gottverdammte tickende Zeitbombe.“
Er setzte ein leises Lachen an das Ende seines Satzes.

„Aber ich hätte doch für dich da sein müssen? Wir waren doch Freunde…“, hielt Kiba dagegen.

„Ich will doch mal hoffen, dass wir immer noch Freunde sind“, scherzte Kankurou, wurde dann jedoch wieder ernst.
„Und ja auch hier will ich dir nicht widersprechen. Aber es wäre zu der Zeit einfach nur verkrampft gewesen zwischen uns und das weißt du auch. Wir hatten abgemacht, dass wir etwas Abstand voneinander brauchen und das war auch gut so. Also hör‘ auf dir Vorwürfe zu machen.“

Etwas unsicher biss Kiba auf seiner Unterlippe herum. Er ließ sich das Gesagte durch den Kopf gehen und er musste zugeben, dass es ihn durchaus erleichterte. Ganz konnte er seine Schuldgefühle nicht abschütteln, aber er konnte die Sache mit sich vereinbaren. Es war okay.

„Danke“, war daher auch das Einzige, was er dazu noch sagte und seine Lippen verzogen sich zu einem breiten Lächeln.

„Du und dieser Blauhaarige, also?“, kam es plötzlich von Kankurou und er wackelte verschwörerisch mit den Augenbrauen.

„Haben die anderen dir das erzählt?“, empörte sich Kiba.

„Nein, aber war nicht schwer zu erraten. Du bist wirklich leicht zu durchschauen, Kiba“, entgegnete Kankurou grinsend.

„Ja, Kisame ist mein Mitbewohner und naja… Irgendwie ist es eben passiert. Tut mir leid…“, gab Kiba leise zu.

„Kannst du bitte aufhören, dich zu entschuldigen?!“

„Ich meinte ja nur, weil du und ich…“

„Ja und es hat nicht funktioniert. Deswegen musst du aber nicht auf ewig enthaltsam leben“, widersprach Kankurou.

Kiba versteckte sein errötendes Gesicht hinter seinen Händen und brachte damit Kankurou dazu, in schallendes Gelächter auszubrechen.

Daraufhin folgten unverfängliche Themen und es fühlte sich fast so an, als wäre nie etwas passiert. Die Zeit verging und ehe sie sich versahen, klopfte es an der Tür und ein blauer Haarschopf sah vorsichtig hinein.

„Kisame?“, kam es überrascht von Kiba.

„Entschuldigt die Störung. Ich wollte nur fragen, wie lange du noch bleiben möchtest und ob du irgendwas brauchst“, antwortete dieser zögerlich.

„Du darfst auch reinkommen“, meinte Kankurou leicht amüsiert, „ich beiße nicht.“

Verlegen rieb sich Kisame den Nacken, trat jedoch ein und hielt Kankurou die Hand hin.
„Hi, ich bin Kisame.“

„Kankurou. Pass‘ mir ja gut auf ihn auf“, entgegnete er und schlug ein.

Kisame bedachte Kiba mit einem warmen Blick, ehe er Kankurou bestätigend zunickte.

„Hallo? Hab ich hier auch noch was zu melden?“, entrüstete sich Kiba.

„Nein“, kam es fast synchron zurück und lautes Lachen erfüllte den Raum.

***

Etwas ratlos stand Kisame vor seinem Kleiderschrank, in der einen Hand hielt er den Kleiderbügel mit einem weißen Hemd, in der anderen ein dunkelblaues Shirt.
„Kiiiibaaa! Was soll ich anziehen?“

Gefragter stand mit einem Grinsen im Türrahmen, sah sich das verzweifelte Gesicht seines Geliebten an und deutete dann auf das Hemd.

„Aber nicht wegen meiner Schwester, sondern weil ich dich darin einfach sexy finde“, antwortete er, bewegte sich auf Kisame zu und verschloss ihre Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss.

„Wir müssen gleich los“, murmelte Kisame gegen die Lippen des Inuzuka, als er den Kuss eher unfreiwillig löste.

„Na fein“, seufzte Kiba und zog sich beim Verlassen des Zimmers sein Shirt über den Kopf.

„Du bist echt fies, weißt du das?“, rief ihm Kisame hinterher.

„Ja, aber du liebst mich trotzdem“, entgegnete Kiba, als er wieder im Türrahmen stand. Diesmal jedoch mit einem bordeauxfarbenen Hemd, das er sich gerade zuknöpfte.

„Oh ja verdammt, das tu‘ ich“, raunte Kisame, ehe er Kiba bei der Hüfte packte, zu sich zog und diesmal er es war, der ihre Lippen vereinigte.

„Wir kommen zu spät“, nuschelte Kiba in den Kuss hinein.

„Ich weiß“, erwiderte Kisame fast knurrend, entließ Kiba und zog sich fertig an.

Fünfzehn Minuten später saßen sie in Kisames Auto und steuerten das Restaurant an, in dem sie sich mit Hana treffen wollten.

„Für wen hast du dich denn so in Schale geschmissen?“, begrüßte Kiba seine Schwester, als er ausstieg und Hana begutachtete. Sie trug ein knielanges, olivfarbenes Kleid und schwarze Sandalen, ihre Haare hatte sie zu einem lockeren Dutt gesteckt.

„Wieso hat bei dir eigentlich so die Erziehung versagt?“, meinte sie nur und schlug ihm mit ihrer Clutch auf den Oberarm.

„Hallo, ich bin Kisame“, grätschte er dazwischen, in dem er ihr höflich die Hand entgegenhielt.

Diese ignorierte sie jedoch und zog ihn in eine herzliche Umarmung.

„Schön, dich mal kennenzulernen. Ich bin Hana, die Schwester des missratenen Bengels.“

***

Geschafft ließ sich Kiba auf die Couch fallen, Kisame gleich daneben, welcher nur noch die Musikanlage einschaltete und leise eine Playlist im Hintergrund laufen ließ.

„Hat jeder eurer Familie so ein Temperament?“, wollte Kisame wissen.

„Leider ja. Familienfeiern willst du nicht miterleben“, erwiderte Kiba schmunzelnd.

„Aber interessant, was man so erfährt“, meinte Kisame und sein Mundwinkel zuckte verschmitzt nach oben.
„Du dachtest also, der Besuch damals ins Aquarium war ein Date?“

NEIN! Hana hat das in den Raum geworfen!“, protestierte Kiba lautstark.

„Ja ja, schon gut“, kam es entkräftigend von Kisame.
„Himmel, seid ihr Inuzukas impulsiv.“

„Aber liebenswert“, gab Kiba nur zurück, ehe er Kisame in einen zärtlichen Kuss zog.

„Wohl wahr.“

Und in dem nächsten Kuss lag sämtliche Liebe und Zuneigung, die sie füreinander aufbrachten. Vergessen war für den Moment, der Trubel der letzten Tage und es zählten nur sie beide. Sie beide und die Zukunft, die wohl noch einiges für sie in petto haben würde.

»You might regret it, if you miss this chance
Love is coming, coming
Have more courage
Don’t hesitate anymore

He might think I’m weird
But I can’t help it, I’ve fallen for him
You’re my heart shaker, shaker…«



~

Ja, wie vielleicht herauszulesen war, ist das das letzte reguläre Kapitel.
Es gibt noch ein kleines „Special“ – ich denke, jeder weiß, was kommt ;)
Und gaaaanz vielleicht einen Epilog, aber mal sehen.

Ich werde auf jeden Fall noch was kleines dazuschreiben, wenn die Story dann endgültig vorbei ist.

Öhm ja, ansonsten noch zu diesem Kapitel:
Dass Hidan und Kisame sich kennen bzw. Hidan und Kiba, ist alles auf den Mist von der lieben Sigyn gewachsen ;) das hab ich einfach nur so als kleinen Joke mitübernommen :P

Der kleine Textauszug zum Schluss und damit übrigens auch Titelgeber der Story:
TWICE – Heart Shaker (kitschig, as hell! :D)
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