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Dieses Tagebuch gehört Ceddy

von Zalisa
GeschichteFamilie, Freundschaft / P6 / Mix
OC (Own Character)
18.05.2021
24.07.2021
66
23.533
3
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22.07.2021 591
 
Montag, den 16. 06. 2014

Na gut, heute Morgen war ich dann so nervös, dass ich fast nichts gefrühstückt habe und Mama hat mir dann zumindest ein Croissant noch mitgegeben. Das war auch gut so. Es lief heute eh irgendwie anders als geplant. Als Nils und ich im Ministerium ankamen (wie sind per Kamin hin), winkte uns der am Eingang schon zu und meinte, dass es eine Änderung mit dem Raum geben würde. Dort dann angekommen musste ich zugeben, dass ich den Raum nie alleine gefunden hätte, ich war mir nicht mal sicher, ob ich alleine den Weg zurück zum Eingang gefunden hätte. Na ja, aber da habe ich dann Patriks Vater getroffen und dabei auch erfahren, dass er im MVB nicht nur arbeitet, sondern auch der stellvertretende Leiter ist. Er hat mir dann Martin vorgestellt. Martin ist ein Jahr älter als ich und hat letztes Jahr das gleiche Praktikum gemacht und ist seit Februar der einzige Azubi im MVB. Ich habe dann auch erfahren, dass Lukas ein Termin dazwischen gekommen ist und ich mich deshalb erst mal an Martin halten solle. Wir sind dann zusammen in die Außenstelle vom MVB nach Salzburg. Irgendwie immer noch etwas verrückt, dass ich jetzt jeden Tag von Rügen nach Salzburg reise. Ich habe dann den Schreibtisch bei Martin im Büro zugeteilt bekommen. Von Martin habe ich dann erstmal die ganzen Materialien erklärt bekommen, die Lukas für mich schon dort deponiert hatte. Vor allem habe ich einen Laptop bekommen und den haben wir dann erstmal eingerichtet. Bedeutet wir haben mir ein Profil erstellt und ich konnte ein bisschen ausprobieren. Damit kann man wirklich alles Mögliche machen. Lesen, schreiben, spielen, rechnen. In der Mittagspause waren wir dann in der Nähe vom Büro in einem kleinen Imbiss, wo es zwar nur Baguettes gibt, aber dafür mit sämtlichen Belägen. Die haben da eine Tafel mit bestimmt 60 verschiedenen Baguettes. Unter den Azubis des MVBs gibt es die Regel, dass der neue Praktikant am ersten Tag vom Azubi zu einem der Baguettes eingeladen wird. Ich habe mir dann ein Baguette mit Backcamembert und Preiselbeeren ausgesucht. Das war echt lecker. Mein Croissant hatte ich vorher schon gegessen, als wir im Büro saßen und Martin seinen Jogurt ausgepackt hatte.
Als wir aus der Mittagspause kamen, war dann auch Lukas da. Ich bin dann mit zu Lukas ins Büro und gemeinsam haben wir dann schon mal mit meiner Legende angefangen; bzw. ich habe von mir erzählt und Lukas hat eine Tabelle geschrieben, welche Infos für die Legende so passen und wo kleine bis große Änderungen vorgenommen werden sollten.
Beim Erzählen habe ich dann alle meine Bedenken beiseitegeschoben und habe ganz frei von Andrew und Kenneth erzählt. Groß darauf reagiert hat Lukas gar nicht. Er meinte nur, dass es ja sehr schade sei, dass ich Andrew nicht kennen gelernt habe.
Ach und mein schönes neues Smartphone darf ich zwar jetzt noch gerne benutzen, aber während meiner Magie-Freien-Zeit, soll ich ein älteres Handy benutzen. Zumindest eine Zeit lang. Lukas meinte, ich soll die Handygeneration davor zumindest mal kennen lernen.
Um 15 Uhr haben die mich dann nach Hause geschickt.
Es war toll. Ich liebe es jetzt schon dort. Ich brauche jetzt die erste Zeit nicht auf eine bestimmte Stundenzahl zu kommen, also brauche ich immer erst um 9 Uhr kommen und so gegen 15 Uhr sollte ich dann auch immer Schluss machen können. Vielleicht mal was früher und mal was später.


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Falls jemand wissen will, ob es so einen Baguette Laden wirklich gibt: in Köln an der Haltestelle Technische Hochschule.
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