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Verräterisches Verlangen

Kurzbeschreibung
OneshotFantasy, Erotik / P18 / MaleSlash
Goro Akechi Protagonist
17.05.2021
17.05.2021
1
5.090
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17.05.2021 5.090
 
Anmerkung: Diese Geschichte wurde nicht Beta-gelesen. Fehler oder Falsche Zeichensetzung könnte also vorhanden sein.

Dennoch viel Spaß beim lesen
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Entschlossen stand Ren dem älteren Detektiv gegenüber der sich an die Wand der kleinen Gasse gelehnt hatte und anscheinend darauf wartete das dieser endlich anfing zu reden, auch wenn er sich bereits denken konnte worum es gehen wird.
Ging es in den letzten paar Wochen schließlich um nichts anderes.
„Goro ich liebe dich und ich will mit dir zusammen sein. Warum verstehst du das denn nicht“, fing Ren nun also wirklich wieder von vorne an so das Akechi nur genervt die Augen verdrehte,
„Ren ich verstehe das. Sehr gut sogar.“ Er blickte nun in das traurige Gesicht seines Gegenübers, sah wie dieser seine Schultern hängen ließ und seine Hände in die Hosentasche steckte, bevor er die Augen fest aufeinander kniff und leicht den Kopf schüttelte.
„Warum lässt du es den nicht zu, Goro ich bin nicht Blind, ich sehe was du fühlst“, seine Stimme klang brüchig und verzweifelt, fragte sich der Brünette jedoch nur wie oft sie dieses Gespräch jetzt schon geführt hatten. Es war egal wie oft Ren es auch versuchen wird seine Antwort bleibt immer die gleiche, nur so konnte er ihn Beschützen, vor ihm beschützen.
„Das hab ich dir doch schon erklärt“ konterte er also und stieß sich von der Wand ab stellte sich mit kalter, emotionsloser Mine vor den anderen. Seine rotbraunen trafen auf die grauen des anderen, sah wie sich etwas in diesen veränderte.
„Nein hast du nicht. Denn alles was du versucht hast zu erklären ergibt keinen Sinn“ schrie Ren in nun entgegen und überbrückte die letzten Zentimeter zwischen ihnen, wollte seine Hände nach dem Detektiv ausstreckten, doch reagierte dieser schnell genug und brachte wieder den benötigten Abstand zwischen sie.
„Doch hat es und jetzt solltest du besser gehen.“ drehte sich dabei von dem Schwarzhaarigem weg
„Wenn dir dein Leben lieb ist“, fügte er noch hinzu und ließ den anderen nun alleine.
Wollte, hoffte das dieser weg von ihm bleib, doch hörte er bereits die Schritte, die ihm in einem schnellen Tempo folgten.
„Ren“ wollte er diesen ermahnen, doch griff der Schwarzhaarige einfach nach seinen Handgelenken und stieß ihn gegen die Wand. Drückte seine Lippen dabei fest auf die des anderen, wollte ihm anscheinend seine Liebe aufzwingen.

Goros Augen weiteten sich vor entsetzen und schock, wusste er zuerst nicht wirklich was er tun sollte, fühlten sich Rens Lippen trotz ihrer Grobheit irgendwie sanft und liebevoll an, vernebelten in wenigen Sekunden seinen Verstand. Sein Herz fing schneller an zu schlagen, sagte ihm deutlich das er den Kuss erwidern sollte. Doch durfte er diesem Gefühl nicht nach geben, musste sich zur Wehr setzen, so schwer es ihm auch fallen mag. Somit holte er mit seinem Knie aus, rammte dies fest in dessen Unterleib. Das fremde Lippenpaar löste sich und der Griff um seine Gelenke wurden schwächer, so das Akechi diese befreien konnte und nun auch mit seiner Faust ausholte, den Jüngeren wieder auf Abstand brachte.

Dieser stolperte einige Schritte zurück und hielt sich mit der rechten Hand die getroffene Stelle im Gesicht. Glaubte eine Flüssigkeit zu spüren die aus seinem Mund floss weswegen er kurz seine Hand runter nahm um diese zu begutachten. Sah ein bisschen von der roten Flüssigkeit die sich als Blut identifizieren lässt, welches von seiner Zunge kam holte ihn, der leicht brennende Schmerz und der metallische Geschmack der sich in seinem Mund ausbreitete, wieder zurück aus seinen Gedanken.
„Tut mir leid. Ich hab dein Nein zu akzeptieren. Egal ob es mir gefällt oder nicht.“ sein Blick wanderte nun wieder zu dem Detektiv der in mit weit aufgerissenen Augen anblickt. Er konnte sehen das sein Atem flach ging und sein Körper leicht zitterte. Hatte er es also doch so sehr übertrieben. Dachte sich Ren und ging auf den anderen zu, wollte diesem helfen und sich erneut bei ihm entschuldigen, doch da trat wieder Leben in die andere Person die plötzlich nach seinem Handgelenk griff und den Schwarzhaarigen im schnellen Tempo hinter sich her zog.


Ren wusste nicht wo Akechi ihn hinführte, bemerkte nur die Geschwindigkeit mit welcher der andere ihn durch die leeren Gassen zehrte, bis sie vor einem Wohnkomplex zum stehen kam und der Ältere nach seinen Schlüsseln suchte. Das zittern seine Hände wurde immer stärker als Goro die Tür zu seiner Wohnung öffnete und Ren grob hineinstieß bevor er sie wieder hinter sich verschloss.
„Du willst mich also haben.“ sprach dieser gehetzt und ging auf den Jüngeren zu,
„Gut den tun wir es.“ Goro stieß ihn weiter so das Ren einige Schritte durch den langen Flur taumelte. Etwas hatte sich seit der Auseinandersetzung in der Gase verändert. Seine rotbraunen Augen wirkten panisch, während sich ein breites gerade zu verzweifeltes Lächeln auf seine Lippen gelegte hatte.
„Goro?“
„Halt den Mund!“ Wurde er sofort von diesem zurechtgewiesen als er ihn durch eine der Türen stieß, die Kraft die der andere plötzlich aufbrachte war überraschte, hatte Ren dies nicht von ihm erwartet. Auch diese Tür wurde wieder hinter ihm verschlossen.

Goros Atem ging schneller, Schweiß trat aus jeder Pore seines Körpers, als er auf den Jüngeren zuging und seine Arme um dessen Oberkörper schlang sein Gesicht dabei eng an Rens Hals schmiegte. Tief einatmete und erfreut auf kicherte.
Rens Hände legten sich derweil an Goros Taille, glaubt er langsam zu verstehen in welche Situation er gerade geraten ist. Sein Blick wanderte zu den dunklen zugezogenen Vorhängen, sie hielten das Licht der Dämmerung draußen, sah die Beutel die über all, neben dem Bett, auf dem Boden verteilt lagen, kannte Ren sie schließlich aus Takemis Klinik. Doch befand sich meistens eine rote Flüssigkeit in darin, die für einige Wesen noch überlebenswichtig waren, als für Menschen.

„Du hättest gehen sollen als ich dir die Chance dazu gelassen hab. Als ich mich noch kontrollieren konnte!“ Schrie Goro Ren entgegen und warf ihn mit einer Leichtigkeit auf das Bett, platzierte sich  ritterlich über den Schwarzhaarigen. Packte dessen Handgelenke und pinnte diese links und rechts neben seinen Kopf, bevor er sich mit seiner Hüfte auf die des anderen setzte und sich leicht an dieser rieb.
„Du hast keine Ahnung auf welches Spiel du dich eingelassen hast“, seine Spitzen Zähne kamen   bei seinem breiten Lächeln zum ersten mal zum Vorschein, bevor er sich nach vorne beugte und sein Gesicht wieder fest ins Rens Halsbeuge presste. Zog tief seinen Duft ein, hat Goro nicht daran geglaubt je einen Menschen zu finden der so gut riecht wie dieser, er stöhnte und lachte gleichzeitig vor verlangen, presste sich enger an den Schwarzhaarigen.
„Was mach ich jetzt mit dir.“ fragte er und hob wieder leicht den Kopf rieb seine Wange dabei an der von Ren, spürte dabei den rasselnden Atem des anderen.
„Es gibt so viele Möglichkeiten“, seine Stimme zitterte vor verlangen als er mit seiner Zunge über dessen Hals leckte,
„Ich könnte dich beißen und zu einem von uns machen.“ Ren spürte die spitzen Zähne die über seine empfindliche Haut kratzten, was ihn leicht aufkeuchen ließ,
„Ich könnte dich aussaugen, ich hatte lange keine gute Mahlzeit mehr gehabt“ drückte seine Hüfte fester auf die von Ren, der deutlich die anschwellende Erregung spüren konnte,
„Ich könnte dich aber auch zu meiner Beute machen, zu meinem eigen, dann gehörst du mir ganz alleine, genau so wie du es verlangt hast.“ kicherte er verrückt auf und vergrub sich wieder in Rens Hals.

Seine Zunge leckte über die Erhebung des Adamsapfel, saugte leicht mit seinen Lippen daran, bevor er weiter wanderte und den schnellen Puls auf seiner Zungenspitze spürte konnte deutlich spüren wie das Blut unter der Haut floss, konnte es kaum noch erwarten die rot Flüssigkeit endlich in sich aufzunehmen, wollte er doch endlich wissen wie es ist jemanden auszusaugen der die richtige Blutgruppe hatte. Dennoch richtete er sich auf und drückte Rens Handgelenke noch fester in die Kissen, glaubte sogar ein leichtes Knacken zu hören, doch interessierte ihn dies nicht wirklich. War sein Verstand doch viel zu vernebelt durch die Aufregung die durch seinen Körper ging, so das er seine Hüfte erneut kreisen ließ, spürte wie sich auch bei Ren etwas regte.

Er beugte sich also wieder vor so das seine Haare Rens Wange leicht streichelten, spürte seinen warmen Atem auf seinen Lippen, als er sich weiter hinunter beugte diese jedoch nicht berührte.
„Sag mir soll ich dich zu einen von Unsern machen damit dein Verlangen nach mir gestillt wird. Du könntest dann mit mir zusammen sein so wie du es von mir verlangst.“ seine rotbraunen Augen fixierten die grauen des anderen sahen wie diese leicht vibrierten,
„Aber ich möchte so gerne wissen wie du schmeckst, möchte dein Blut in mir aufnehmen, möchte spüren wie es mein Kehle hinunter läuft.“ sein verlangen nach frischem Blut wurde immer stärker, wollte er nicht auf eine Antwort des anderen warten, als er wieder zu seinem Hals wanderte und auf Anhieb seine Halsschlagader wieder fand und drüber leckte, ihm einen vor freudigen Schauer über den Rücken jagte.
„Ren“ stöhnte er laut den Namen des anderen bevor er seine Zähne darin versenkte um endlich an die gewünschte Flüssigkeit zu kommen. Spürte wie sie sich zähe in seinen Mundraum verteilte, merkte wie sie seine Geschmacksknospen reizten und Goro zeigten das er noch nie so etwas gutes gespürt hatte.

Seine Hüfte fing an sich schneller auf der des Jüngeren zu bewegen, wurde sein Gier durch das frische Blut noch nicht gestillt verlangte nach noch mehr. Seine Zähne lösten sich aus der empfindlichen Haut des anderen und blickten zu diesen auf, sah die leichten Tränenspuren die aus seinen Augenwinkel lief.
„Du wolltest es doch so, also stell dich nicht an.“ Ein erneutes Stöhnen verließ Akechis Lippen als er jedoch die zuckende Erregung des anderen an seiner spürte, blickte zu dieser hinunter, konnte es durch den Stoff ihrer Hosen deutlich spüren. Ein erneut verrückt wirkendes Grinsen legte sich auf seine Lippen als er das Blut von Rens Hals leckte welches in den wenigen Sekunden aus der entstandenen Wunde herauslief.

Seine Hände schoben die des Schwarzhaarigen nun über seinen Kopf, hielten sie nur noch mit der rechten Hand fest. Goros Hüfte rutschte etwas hinunter als er mit der anderen Hand den Verschluss von Rens Hose öffnete. Grob legte sich diese auf das steife Glied des anderen, massierte es durch den Stoff der Boxer, während sich seine Blutverschmierten Lippen wieder auf die Wunde an seinem Hals legte, seine Zunge drüber streicht um das neu entstandene Blut noch intensiver wahrzunehmen. Seine linke Hand spürte dabei deutlich das stärker werdende zucken des anderen, so das Goro sich wieder löste.
„Es gefällt dir also“, seine Stimme schwang nur so über vor Hysterie, als Ren nun vollständig aus seiner Hose befreit wurde, ihn komplett umfasste und in schnellen Bewegungen pumpte so das ein leises unterdrücktes Stöhnen Rens Kehle verließ.
„Ja zeig mir das es dir gefällt. Zeig mir das du das hier willst.“ seine Hand wurde noch etwas schneller, als Goro sich über Ren beugte und auf ein weiteren Stöhnen wartete welches er auch schnell bekam, gefolgt von einem weiteren, lauteren Stöhnen als er spürte wie dieser sich in seiner Hand ergoss.

Doch hörte Goro nicht auf massierte genüsslich weiter ließ gar nicht erst zu das Ren wieder erschlaffte, nahm zwischen durch immer wieder einen neuen schlug Blut zu sich, welches ihn jedes mal in einen Höhenflug versetzte. Erst als Ren erneut laut aufstöhnte ließ Akechi von ihm ab und erhob sich von diesem hielt seine Arme jedoch weiterhin fest als er sich selbst du Hose öffnete und diese gemeinsam mit der Boxer, etwas schwerfällig, von seinen Beinen zog. Seine Gier nach dem Körper des Jüngeren wollte einfach nicht aufhören egal wie viel Blut er noch zu sich nahm er verlangte nach noch mehr.

Er platzierte sich wieder auf auf Rens Hüfte als er seine Hose endlich losgeworden war und rieb seine streife Erregung an der des anderen. Bevor er sich nach vorne beugte seinen Oberkörper auf Rens legte, seinen Kopf auf der breiten Schulter positionierte so das der Geruch von Rens Blut direkt von seiner empfindlichen Nase aufgenommen werden konnte, als er mir seiner linken Hand zu seinem Eingang wanderte und ohne zu zögern mit dem ersten Finger in sich eindrang.

Es schmerzte leicht doch vernebelte das Blut weiterhin sein Sinne, merkte diesen daher nicht so stark als er bereits nach wenigen Sekunden einen zweiten nachdrückte. Wollte er schließlich nicht zu viel Zeit mit dem Vorspiel verschwenden, wodurch der dritte Finger auch nicht lange auf sich warten ließ, spreizte sich mit diesen für den anderen, der nur schwer Atmend neben ihm lag.

Nach einigen Minuten richtete Goro sich wieder auf und griff nach Rens nassem Glied hielt dieses fest als er sich darüber platzierte.
„Goro“, konnte er die leise schwache Stimme Rens hören die ihn kurz aufblicken ließ
„Ich weiß ich kann es auch kaum noch erwarten.“ antwortete er nur und ließ sich auf Ren nieder. Spießte sich mit dessen Erregung förmlich selber auf, war sie schließlich deutlich größer als seine Finger. Ein Schrei verließ Goros Kehle als Ren komplett in ihm steckte. Fühlte er sich so ausgefüllt, spürte wie er ihn von innen reizte. Glaubte sogar die kleinen Adern, durch die sein Blut floss, war zu nehmen was ihn nur noch mehr anspornte.

Goros freie Hand legte sich wieder um das Handgelenk des anderen um halt zu finden, als er anfing  sich zu Bewegungen. Waren diese von Anfang an schnell und fordert hob er seine Hüfte jedes mal bis zur Eichel an nur um sich dann wieder mit voller Kraft auf diesen fallen zu lassen, streifte dabei jedes mal einen Punkt in sich selbst der in aufschreien ließ. Goro merkte wie Ren seine Beine in seinem Rücken etwas aufstellte, versuchte sich ihm entgegen zu drücken. Das Spiel noch etwas weiter anzutreiben wollte, so das der Brünette sich nach vorne beugte. Der Geruch von Blut stieg wieder in seine Nase was ihn glücklich auf fiepen ließ, als Ren im selben Moment seinen ersten richtigen Stoß vollführte und sich noch tiefer in ihm versenkte.
„Ren, Ja genau, genau das. Gib mir mehr“

Ihre Hüfte bewegten sich immer schneller auf und ab. Nachdem der Ältere erneut einen schlug genommen hatte. Ein erfreutes Lächeln legte sich auf seine Lippen, wie das eines Kindes welches sich über ein neues Spielzeug freute. Die Gefühle die der andere mit seinem Schwanz ihn im Auslöste, gemeinsam mit dem Geschmack seinen Blutes in Goros Mund versetzten ihn in einen Rausch der nicht zu enden schien, sein Kopf hatte sich komplett abgeschaltet, wollte nie wieder an etwas anderes denken als an diesen Moment wollte den Jüngeren für immer so vereinnahmen. Ihn nie wieder gehen lassen.

Das Kribbeln in ihrem Unterleib wurde immer stärker konnte keiner von den beiden sich noch wirklich zurückhalten, sie stießen immer wieder unkontrolliert aufeinander und brachten sich damit weit an den Rand einer imaginieren Klippe. Der Ältere beugte sich wieder nach vorne presste sein Gesicht an Rens Hals und biss erneut zu, da er seine alte Wunde nicht getroffen hatte. Spürte das frische Blut wie es in seinen Mund lief und sich darin verteilte wodurch er sich so eng zusammenzog das Ren sich nicht mehr zurückhalten konnte und laut stöhnend, fast schreiend, mit einem letzten Stoß tief in den anderen kam. Dieser spürte wie sich eine zweite warme Flüssigkeit tief in ihm ausbreitete als er selber kam und sich zwischen ihnen ergoss.


Der Ältere löste sich nach einigen Minuten des Schweigens, in dem sie beide versucht hatten wieder zu Atem zu kommen, vom Hals des Jüngeren. Dessen graue Augen blickten verschleiert zu ihm auf sahen in sein Blutverschmiertes Gesicht. Ren war bleich und sein Atem war flach. Seine Augen vielen immer wieder kurz zu, versuchte diese jedoch weiterhin offen zu halten. Vorsichtig stand der Brünette auf, ließ denn anderen somit aus sich gleiten, als er dabei über seine blutigen Lippen leckte, seine Gier war auf einen schlag verschwunden, merkte jetzt wie sich Verzweiflung und Abscheu in ihn breit machte. Er wollte Ren auf Abstand halten um ihn nicht zu verletzen, doch jetzt hatte er genau das Gegenteil getan, hatte diesen benutzt um sich zu befriedigen. Seine Hände lösten sich von dessen Handgelenken an denen sich Hämatome gebildet hatten, drückte sich eine von diesen fest auf seinen Mund, er glaubte sich Übergeben zu müssen. Merkte daher nicht wie sich die Hand des anderen langsam bewegte, versuchte nach der freien Seiner zu greifen, doch war diese nur ein schwach berührte, kaum spürbar für den anderen.  

„Goro“ flüsterte Ren also leise und voller Anstrengung, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Sah wie sich die rotbraunen Augen weiteten und ihn geschockt ansahen als sich langsam sein Arm hob um diesen auf seinen Brustkorb zu legen. Leicht Biss der Brünette sich in die Unterlippe kam seiner Aufforderung jedoch nach und ließ sich ganz Vorsichtig auf ihn sinken. Platzierte seinen Kopf dabei auf seiner Brust, konnte somit den viel zu schwachen Herzschlag hören, wodurch er sich sofort verkrampfte. Doch wurde seine Hand erneut gegriffen, spürte wie ihre Fingerspitzen  kurz miteinander spielten, bevor sie sich ineinander verschränkten, spürte sogar wie Ren versuchte zuzudrücken um Goro zu zeigen das alles gut war, doch war dieser griff viel zu schwach um überhaupt richtig wahrgenommen zu werden. Er merkte jedoch auch wie Rens Kopf zur Seite viel  und sich sein Gesicht in den hellbraunen Haaren vergrub, so das Goro vorerst einfach nur ruhig liegen blieb bis er sich sicher war das der Schwarzhaarige eingeschlafen war.


Ren fühlte sich schwer, als er langsam wieder zu sich kam. Es fühlte sich an als würde ein Tonnen  schweres Gewicht auf ihn liegen, welches ihn die Luft zum atmen raubte. Ein lautes Unangenehmes rauschen ging durch seine Ohren, verursachte ein leichtes stechen in seinem Kopf weswegen er auf murren wollte, doch verließ kein einziger Ton seine viel zu trockene Kehle.
Vorsicht startete er den Versuch seine Augen zu öffnen, wollte dies jedoch nicht funktionieren, fühlte er sich dafür doch noch viel zu müde. Jedoch hatte durch diesen Versuch das Rauschen in seinen Ohren nachgelassen, konnte somit nun ein leises Rascheln wahrnehmen welches aus der Entfernung kam, Ren es jedoch noch nicht zuordnen konnte.

Was genau war überhaupt passiert und wo befand er sich. Ein vertrauter Geruch trat an seine Nase als er seinen Kopf leicht bewegte. Kam dieser von der Unterlage auf der er sich befand? Der leicht Geruch von Honig breitete sich immer weiter aus, doch war da noch etwas anderes etwas brennendes. Es roch nach Blut und Desinfektionsmittel. Ein stechender Schmerz an seinem Hals festigte sich, ließen ihn zusammenzucken als er sich an die spitzen Zähne erinnerten die sich in diesen gebohrt hatten, an das Gefühl wie diese Stelle erst brannte, wie etwas aus dieser herausgesaugt wurde so das sich seine Adern unangenehm zusammenzogen bevor die Stelle bei jeder weiteren Benutzung langsam taub wurde. Glaubt das erfreute Lachen zu hören welches sich im Raum ausgebreitet hatte als der Brünette die Flüssigkeit schluckte.

Seine Erinnerungen an die letzten Ereignisse kamen langsam wieder zurück, verursachten das er langsam wacher wurde und er einen erneuten versuch startete seine Augen zu öffnen. Sie kurz für einen kleinen Spalt öffnen konnte, dies langsam immer weiter und weiter versuchte bis sie sich langsam und vorsichtig komplett öffneten und er an die Decke starrte. Er lag immer noch in dem gleichen Bett in dem er eingeschlafen war, spürte das viel zu weiche Kissen unter seinem Kopf welches diesen intensiven Duft nach Honig abgab. Erneut drang ein leises rascheln an seine Ohren, erkannte nun aus welcher Richtung dieses zu kommen schien und kippte langsam seinen Kopf, wurde ihm dabei jedoch leicht schwindelig, was er auf den Blutverlust schob.

Er erkannte den Brünetten der sich am anderen Ende des Raumes auf den Fußboden gesetzt hatte, seine Beine an seinen Oberkörper gezogen hatte und in seinen Händen ein Buch hielt in welchem er  vertieft las, schien noch nicht bemerkt zu haben das er wieder wach war.
„Goro“ sprach Ren leise und kratzig seinen Namen aus, der nun erschrocken zusammen zuckte.
Vorsichtig löste sich sein Blick von den Seiten des Buchen, sahen zu dem Bett in dem der Jüngere lag und ihn mit müden grauen Augen anblickte. Sie wirkten weder vorwurfsvoll noch wütend, dennoch traute Goro sich nicht seinen Blickkontakt aufrecht zu erhalten und senkte seinen Kopf wieder als er seine Frage stellte.
„Wie geht es dir?“ Ren blinzelte einige male, musste kurz überlegen wie er richtig Antwortete ohne den Älteren mit seiner Antwort zu verunsichern.
„Müde“ antwortete er also nur kurz und beobachtete diesen weiter, sah wie er das Buch schloss und auf seinem Schoss legte.
„Das ist nicht verwunderlich schließlich hast du...“ Akechis Mund hatte wohl angefangen zu reden bevor er wirklich darüber nachgedacht hatte was er sagen wollte, drückte er sich nun also wieder eine Hand auf den Mund um sich selber zu stoppen und erschrocken zu Ren aufsah der über diese ungewohnte Unüberlegtheit nur schmunzelte.  

„Wie fühlst du dich“, wollte Ren nun von ihm wissen und versuchte sich dabei etwas aufzurichten, gaben seine Arme jedoch schneller wieder nach als er dachte so das diese sofort wegrutschten.
„Ich denk mal ganz gut.“ Somit stand Akechi langsam auf, stützte sich dabei etwas an der Wand ab da sich auch seine Beine etwas wacklig anfühlten, nach dem langen sitzen. Ging auf Ren zu um diesen bei seinem vorhaben zu helfen. Brachte ihn mit der linken Hand in eine Sitzende Position um ihm einige der anderen Kissen in den Rücken zu legen, so das Ren sich nun in diese und an der Wand dahinter anlehnen konnte.
„Du wiederum solltest wohl besser noch etwas schlafen. Die Nacht ist noch nicht mal zur Hälfte rum du hast also noch einige Stunden.“ informierte der Brünette kurz und schien zu überlegen ob er sich auf die Bettkante setzen sollte, entschied sich zum Schluss jedoch stehen zu bleiben und einige schritte Abstand zu nehmen, was Ren enttäuschte.

Er konnte durchaus verstehen warum der Ältere dies tat, doch war er ihm wegen seiner Aktion keineswegs Böse, war er es doch der eigentlich mit der ganzen Sache angefangen hatte. Es übertrieben hatte und nun die Konsequenzen zahlen musste. Wie Goro schon sagte er hätte gehen sollen als er die Chance dazu hatte, traf ihn somit aus Rens Sicht keinerlei Schuld.
Doch wollte er dennoch darüber reden, schließlich traf man nicht jeden Tag auf einen Blutsauger. Somit befreite er seinen rechten Arm aus der Decke und streckte diese nach ihm aus. Wollte ihm Signalisieren zu ihm zu kommen. Was Goro auch verstand. Dieser griff ohne zu zögern nach der hingehalten Hand, drehte sich in diese ein und ließ sich ohne große Rücksicht auf Rens Schoß fallen, schmiegte sich fest an diesen lauschte kurz dem leisen aber nun weder etwas kräftigeren Herzschlag.

Ren legte somit auch noch seinen anderen Arm um den Brünetten der sein Gesicht leicht anhob und zu ihm aufsah. Seine rotbraunen Augen sahen ihn unschuldig und gleichzeitig so voller Trauer an das Ren ihn Aufmunternd anlächelte. Eine seiner Hände wanderte in seinen Nacken fing an mit den braunen Haarsträhnen zu spielen was diesen zu gefielen schien, da dieser nur die Augen schloss und sich wieder an ihn lehnte. Fühlte er sich in Rens Armen doch so sicher und geborgen wie bei keinem anderen da draußen
„Goro, erzähl mir hiervon“ forderte Ren nach einigen schweigsamen Minuten in denen sie nur ihr beisammen sein genossen. Doch dachte sich Goro bereits das Ren dies nicht einfach auf sich sitzen lassen wird, nur hatte er gehofft das dies noch nicht so früh passieren wird.
„Ich wurde so geboren. Meine Mutter war auch eine Blutsaugerin. Schaffte sie es jedoch ohne große Probleme damit zu leben, da sie eine relativ einfache Blutgruppe brauchte, eine die oft zur Verfügung stand.“ fing Goro also an und richtete sich wieder etwas auf blieb jedoch auf seinem Schoß sitzen.

„Du musst wissen dies Gerücht das wie einfach alles aussaugen stimmt nicht. Wir sind an Blutgruppen gebunden die unserer eigenen entsprechen muss. Deswegen ist es für mich auch nicht so einfach, die Blutgruppe nach der ich verlange ist nicht so einfach zu bekommen. Daher muss ich meistens eine Speziell angefertigte Mischung zu mir nehmen, die mein Immunsystem jedoch nicht so gut verkraftet.“ Sein Blick viel auf einige der leeren Blutkonserven auf dem Fußboden die sich von den letzten malen da gesammelt hatten.
„Deswegen geht es dir also so oft nicht gut?“ fragte Ren leise nach und strich über Goros Rücken der nur leicht nickte.
„Sie stillen im großen und ganzen zwar den Durst doch nicht das verlangen. Dies kann nur durch die Richtige Blutgruppe geschehen.“ Seine rotbraunen Augen blickten auf den weißen Verband an Rens Hals. Er hatte die Bisswunden gereinigt, desinfiziert und verbunden wollte er schließlich nicht das die wunden sich Entzündeten.
„Hab ich die richte Blutgruppe?“ Die Frage kam nur leise bei Goro an ließ er seinen Blick nun zu dessen Gesicht wandern, konnte deutlich sehen das dieser die Antwort bereits kannte.

Somit nickte Goro nur kurz und senkte seinen Kopf wieder.
„Ich weiß dies seit unserer ersten Begegnung, deswegen wollte ich damals auch Zeit mit dir verbringen um vielleicht auf eine passende Gelegenheit zu warten um vielleicht ein bisschen von meinem idealen Blut zu bekommen. Ich wollte endlich wissen wie es ist das richtige Blut zu bekommen. Doch wollte ich das irgendwann nicht mehr. Es fühlt sich falsch an und dich einfach danach zu fragen traute ich mich nicht. Schließlich sollte niemand etwas davon mitbekommen was ich wirklich bin“, langsam legte Ren seine Arme wieder um die Hüfte des anderen, zog diesen an seinen Oberkörper und strich in durch die Brünetten Haare.

„Als ich bemerkte das da noch mehr zwischen uns ist, hatte ich Angst auf zufliegen, als musste ich dich wieder loswerden doch du wolltest einfach nicht verschwinden. Du bist immer und immer wieder aufgetaucht und mein Verlangen meine Gier wurde immer größer“ Sein Körper fing an zu zittern als er schwer anfing ein und aus zu Atmen.
„Als du in der Gase Blut verloren hast, ich konnte es riechen bevor du es überhaupt bemerkt hattest. Es berauschte meine Sinne sofort, alles woran ich denken konnte war das ich es haben wollte, so dringend das ich all meine Prinzipien über Bord geworfen habe und einfach zugebissen hab als ich die Möglichkeit dazu sah.“ diese Aussage verwirrte Ren nun doch etwas hatte dieser schließlich nichts anderes erwartet als einen Biss.
„Macht ihr das den eigentlich nicht so“ fragte er also nach und erhielt von dem anderen ein leichtes  Kopfschütteln
„Also doch ein paar tun dies noch, aber ein Großteil beißt nicht mehr zu. Wir bekommen Blutkonserven von Menschen die sie uns freiwillig geben. Weil wir haben keine Kontrolle mehr über uns wenn wir zubeißen wodurch... wir... ich hätte dich umbringen können.“ seine Stimme brach und ein verzweifeltes Schluchzen verließ seine Kehle als er sein Gesicht in Ren Brust drückte und nach halt suchte die der Jüngere ihm gab.

Er strich langsam in einem gleichbleibenden Takt über seinen Rücken, hoffte den Älteren somit den halt zu geben den er gerade brauchte, hoffte ihm damit zeigen zu können das er noch da war. Nach einigen schweigsamen Minuten löste sich der Brünette wieder von ihm wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus dem Gesicht und entschuldigte sich leise bei ihn für diesen Ausbruch. Doch schüttelte Ren nur den Kopf und legte seine Hand und Goros Kinn hob dieses leicht an so das er Ren ins Gesicht sehen musst. Bevor Ren sich leicht nach unten beugte und seine Lippen sanft und hauchzart auf die des anderen legte, beobachtete wie sich die rotbraunen Augen erst weiteten bevor sie sich langsam schlossen und der druck in der gleichen stärke erwidert wurde. Langsam fingen sie an ihre Lippen zu bewegen, verstärkten den druck etwas, so das ihr Kuss anfing für sie zu sprechen. Dem jeweils anderen zeigten was sie für einander fühlten.

Dennoch war es Goro der den Kuss als erstes löste da er sich Sorgen machte das der Jüngere dies noch nicht wieder aushielt legte deswegen auch entschuldigend eine Hand auf Rens Wange und strich leicht darüber, nach dieser griff der Schwarzhaarige nun und legte seine Gesicht in diese.
„Goro ich liebe dich und ich bin dir nicht böse. Versprich mir nur eines, komm ab sofort zu mir solltest du es brauch. Ob nun über Konserven oder per Biss ist egal. Mein Blut gehört jetzt auch dir hast du verstanden.“ Goros rotbraune Augen weiteten sich leicht, sahen ihn ungläubig an, bevor er seinen Kopf leicht schief legte und lächelnd nickte.

„Es gibt da jedoch noch etwas das ich dir erklären sollte.“ meinte der Braunhaarige nun und ging von ihm runter setzte sich stattdessen neben Ren und holte etwas aus der Nachttischschublade heraus was Ren als kleines Messer identifizierte.
„Es geht um unser Blut es gibt noch etwas ziemlich einzigartiges zwischen uns“ fing er an und
Ren beobachtete wie dieser sich in die Handfläche schnitt, die zähe rote Flüssigkeit trat sofort hervor so das Goro sie zu seinem Gesicht führte und genüsslich daran roch, wodurch sein ein erneutes grinsen auf seine Lippen legte.
„Für euch riecht jedes Blut gleich, doch nicht für uns, es riecht so Unterschiedlich wie es bei euch in der Nahrung der Fall ist, wir suchen auch danach, nach dem Geruch der uns gefällt der uns Verrückt macht“ Er drehte sich wieder zu Ren und stützte seine Hände vor ihn auf die Matratze, interessierte es ihn nicht wirklich das sein Blut nun von dieser aufgenommen wurde, war er sein Gesicht wieder Näher gekommen stoppte kurz vor seinen Lippen und lächelte ihn breit an.
„Und du musst wissen, dein Blut riecht genau wie meins, alt, ranzig und verfault. Wenn ich nur daran denke kann ich es schon kaum noch erwarten es wieder schmecken zu dürfen.“ seine Stimme zitterte wieder vor verlangen als er sich nach vorne beugte und ihre Lippen fest miteinander verband den Jüngeren dabei wieder in die Kissen drückte um sich auf diesem platzieren zu können.
„Ich vermute mal ich darf das als Kompliment nehmen?“ fragte Ren nach als sie den Kuss wieder lösten und er schwer Atmend in die Verlangenden Rotbraunen Augen sah.
„Es ist Quasi eine wahre Seltenheit jemanden in der richtigen Blutgruppe zu finden der gleichzeitig noch dieser unwiderstehlichen Geschmack hat“, erklärte Goro nun etwas aufgedrehter weiter, war die Erinnerung an das Blut doch noch so frisch, das es sein eigenes Blut in Wallungen versetzte,
„Das freut mich“, lächelte Ren nur als er seine Hand in Goros Nacken legte um diesen zu sich hinunter zu ziehen um diesen einen erneuten Kuss zu geben spürte darin deutlich das wieder ansteigende Verlangen des Älteren der sich nun wohl auf andere Sachen konzentrieren wollte.
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