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Courage, wisdom, love and magic - Welcome to the Alfea School!

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Freundschaft / P18 / Gen
Arrowverse Lucifer OC (Own Character) Shadowhunters The Witcher Twilight
14.05.2021
24.11.2022
44
117.536
4
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
24.11.2022 3.111
 
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Hallo ihr Lieben es tut mir so leid dass ich euch mit nem Kapitel so lange hab warten lassen :o Jetzt kommt ein neues Kapitel ich hoffe euch gefällt es. Schreibt doch gerne wie ihr die Geschichte findet und zeigt mir gerne wenn sie euch gefällt. <3 Viel Spaß beim Lesen! <3



Glg  eure Mäggie Chan <3
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Zurück in der Wg versicherte ich allen erstmal dass es mir gut ginge und mir absolut nichts mehr fehlte. Terra und alle anderen fragten natürlich trotzdem wie ich das alles bloß geschafft hatte und ich beantwortete natürlich all ihre Fragen. Ich war es ihnen schuldig. Außérdem erzählte Terra uns dass sie vom anderen Ufer ist und wir umarmten sie alle. Sie war wirklich megamutig gewesen uns das mitzuteilen. Nicht jedem fiel ein Outing so leicht. Ich bewunderte Terra dafür. Sowas würde ich mich nicht so leicht trauen. So schön das gemeinsame Wiedersehen auch war hatte ich einen Plan. Ich wollte in die Bücherei um zu sehen ob es über diese merkwürdige Elbenfrau Bücher gab. Vielleicht war etwas in den Büchern solcher Phänomäne zu finden.  Ich musste es einfach erfahren! Das konnte doch unmöglich normal sein, ich glaubte das einfach nicht. Ich verabschiedete mich von den anderen und sagte ihnen ich würde mich gleich nochmal mit Shion treffen. Eigentlich war das ein Vorwandt um zu vermeiden dass die anderen sich Sorgen machten. Ich schloss also leise die Tür und lief unauffällig Rückwärts und stieß natürlich direkt gegen Shion. „Was du auch vorhast du gehst nicht allein!“ sagte er streng. Ich drehte mich um. „Mach dir keine Sorgen um mich Shion ich schwöre ich schaff das ich will nur in die Bücherei!“ antwortete ich ihm und hob beschwichtigend meine Hände. „Und ich lass nicht zu dass du allein gehst, es ist besser wenn ich mitgehe!“ ich seufzte und rollte die Augen. „Gut alles klar du hast gewonnen, komm halt mit.“ Gab ich mich geschlagen. „Warum willst du überhaupt in die Bücherei?“ fragte Shion mich. Schließlich erzählte ich auch ihm von der Elbenfrau die ich regelmäßig in meinen Träumen sah und dass ich versuchte darüber Bücher zu finden. „Aber ich denke mal die Elbenfrau direkt wirst du sicher nicht finden.“ Meinte Shion nachdenkend. „Nein….das ist es auch nicht was ich will Shion….Ich will….Informationen darüber was solche Phänomene bedeuten können….vielleicht muss ich eher erstmal danach suchen welche Bedeutung es hat dass mir eine Frau magischen Ursprunges ein Lied beibringt was ich in der 2. Welt benutzen kann ich meine ehrlich ist das nicht irgendwie total……unüblich?“ erklärte ich ihm. „Tja wenn du es so fomulierst finde ich schon dass du Recht hast weil schließlich kommst du ja nicht aus der 2. Welt so wie Bloom aber selbst wenn wir etwas finden weiß ich nicht ob wir das Material auch benutzen dürfen.“ Shion sah mich nachdenklich an. „Wenn das so ist könnten wir ja nachfragen oder nicht?“ ich sah ihn abwartend an. „Hast du Miss Liora schon alles erzählt?“ wollte Shion wissen. „Sie weiß bescheid, und sie möchte mir helfen was darüber rauszufinden, Ich finde das ist es wert, und allein bin ich schließlich auch nicht wenn du mitkommst.“ Gab ich von mir und grinste ihn an. „Hast du jetzt deine Meinung geändert?“ Shion zog eine Augenbraue hoch. „Du kannst es sehen wie du willst….vielleicht habe ich ja auch einfach nur eingesehen dass du Recht hast.“ Lächelte ich. „Na sowas und ich dachte dass kommt nie.“

„Shion sitz!“ knurrte ich. „Sonst was verwandelst du mich in einen Hund?“ scherzte er. „Oder vielleicht lieber in eine Ente?“ ich ließ meine Stimme unheilvoll klingen. „Also als Abendbrot will ich nicht enden….ist okay du hast gewonnen.“ Lachte er. Zufrieden nickte ich. Spaß beiseite. „Das heißt also wir fragen jetzt um erlaubnis um in die Bücherei zu dürfen?“  wieder nickte ich. „Ich will nichts Unrechtes tun….und ein Geheimnis aus allem machen muss ich jetzt auch nicht, vor allem weiß Miss Liora alles also warum sollte ich es ihr verheimlichen wollen….ich bringe doch damit keinen in Gefahr oder so.“ antwortete ich ihm. Wir gingen also zu ihr und erzählten ihr von meinem Vorhaben. Sie stimmte zu und wir machten uns dann auf den Weg in die Bücherei. Ich fing erstmal an bei der Kategorie magische Phänomene zu suchen. Diese Begegnung mit der Elbenfrau war wirklich alles andere als normal. Es war ein riesiges Wunder. Ich konnte es mir kaum erklären. Was wollte diese Frau mir nur mitteilen? Ich fand ein Buch mit dem Namen: Phänomene der Träume. „Shion sieh doch dass muss das richtige sein!“ verkündete ich und hielt ihm das Buch vor die Nase. „Sehr gut ich hoffe natürlich auch dass wir etwas finden weil….deine nächtliche Besucherin ist eine Elbin das darfst du mal nicht vergessen.“ Meinte er und sah mich fragend an. „Meinst du echt Informationen über Elben gibt es nur in Büchern aus Mittelerde?“ wollte ich fragend wissen. „Na also unmöglich ist es nicht…ich meine hier in der Anderswelt gehen doch keine Elben in Alfea zur Schule oder?“

„Thranduils Sohn unterrichtet auch Elbisch hier das ist alles was ich weiß.“

„Ja siehst du er is Lehrer dass bedeutet nicht dass er hier lernt.“

„Stimmt alle Elben die hier sind die wir auch kennen sind Lehrer aber was hat das denn jetzt zu sagen?“ wollte ich verwirrt wissen. „Ich fände es nicht unnormal wenn wir hier nichts über deine Traumelbenfrau finden würden.“ Erklärte Shion mir. Entschlossen schlug ich das Buch auf. Ich blätterte und suchte eifrig und fand schließlich doch etwas. Ich las also: „Erscheint dir eine Elbe oder ein Elb im Traum ist dies ein sehr besonderes Zeichen dafür dass der oder diejenige mit……dir verwandt sein könnte weil…..“ ich schluckte. „Elben nur ihre Liebsten im Traum besuchen oder ihnen zutritt in ihre Träume gewähren…..aber das ist unmöglich…..das kann nicht sein das ist nicht……“ ich fing an zu zittern. „Mäggie….sieht die Frau in deinen Träumen für dich wie eine Königin aus?“ wollte Shion wissen. „Eben nicht sie hat ja nicht einmal eine Krone…..das…..verwirrt mich alles total das kann doch nicht sein!“ ich war aufgewühlt und so verwirrt zugleich dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. „Ich verstehe das aber auch irgendwie alles gerade nicht es ist so….verwirrend das…..du diese Frau siehst und dieses Lied ist zu 100% kein Zufall….da steht es doch schwarz auf weiß also….wer ist diese Frau?“

„Shion ich hab keine Ahnung….an Elben kann ich mich absolut nicht erinnern ich verstehe das ja selbst alles nicht mal….“ Gab ich unsicher zu. „Gab es vielleicht verwandte von deinen Großeltern die Elben oder Halbelben waren?“

„Oh….da müsste ich meine Oma fragen ich hab echt keine Ahnung……aber ich glaub nicht….“ Antwortete ich ihm. „Willst du deinen Großeltern denn überhaupt davon erzählen?“ fragte er nach. „Ganz ehrlich ich weiß es nicht…..sie wissen bestimmt auch nichts darüber…“ ich sah traurig auf den Text im Buch. Ich dachte ich würde endlich weiter kommen aber….wieder eine Sackgasse. „Ich möchte meine Großeltern nicht nerven….“ Sagte ich und sah ihn abwartend an. „Dann schreib ihr doch wenigstens Mäggie dass ist wichtig wenn wir weiterkommen wollen.“ Erklärte Shion mir. „Ja glaub mir dass weiß ich doch aber wenn sie nichts wissen was machen wir dann?“

„Dann suchen wir weiter und geben nicht auf!“ entschied er und seine Stimme zeigte mir dass er kein Nein zuließ, kein Wunder schließlich  hatten wir ja wenigstens schon ein paar infos aus dem Buch gefunden. Trotzdem war ich mit meiner Suche nicht weitergekommen. Die Elbenfrau sah nicht wie eine Königin aus aber es war so als würde ich sie schon ewig kennen. Ihre Aura ähnelte Thranduils Aura. Doch ich verstand nicht weshalb das so war?  Ich war mir ziemlich sicher dass sie definitiv nichts mit König Thranduil zutun hatte. Aber wer aus meiner Familie sollte elbischen Bluts sein?! Wer war sie? Woher kannte sie dieses Lied? „Mäggie, vielleicht sollten wir Miss Liora erzählen was wir herausgefunden haben.“ Meinte Shion zu mir. „Ich bin mir aber ziemlich sicher dass sie auch nichts darüber weiß…“ überlegte ich. „Nein das wird sie nicht aber sie möchte dir doch helfen oder nicht?“ Shion sah mich fragend an. „Ja dem ist so…und ich bin auch mehr als dankbar dafür weil….das alles ergibt für mich ehrlich gar keinen Sinn….ich weiß nur dass dieses Lied unheimlich stark ist.“ Erklärte ich ihm. „Keine Sorge wir werden herausfinden wer sie ist und klären das alles auf…und dann wirst du deine richtigen Eltern auch finden.“ Shion lächelte nachdem er seinen Satz beendet hatte. Ich nickte lächelnd und gesagt getan. Ich erklärte ihr alles und zeigte ihr den Auszug in dem Buch welches ich mitgenommen hatte. „Also ist diese Elbenfrau mit dir verwandt die du da die ganze Zeit siehst?“ wollte Miss Liora wissen. „Ja ich weiß eben nur nicht wer sie ist, das ist mein einzigstes Problem….und warum ist ihre Aura König Thranduils so ähnlich….ach Miss Liora das ergibt doch alles keinen Sinn….“ Seufzte ich und senkte den Kopf. Sanft hob sie mein Kinn an und ich sah in ihre sanften Augen. „Nicht verzweifeln….wir helfen dir bei der Suche du wirst die Wahrheit herausfinden….ich finde da fehlt ein ganz wichtiger Teil und wenn wir herausgefunden haben welches Puzzelteil fehlt wirst du die ganze Wahrheit erfahren und deine Eltern finden, du bist nicht allein!“ sprach sie ruhig. Tränen der Freude und erleichterung stiegen mir in die Augen. Erleichtert nickte ich. „Und ich werde sehen was ich mit meiner Magie so herausfinden kann wenn du dir so sehr wünschst die Wahrheit zu erfahren.“ Sagte auch Shion mit hoffnungsvoller Stimme. „Ich bin euch so unendlich dankbar dass ihr mir helft.“ Sagte ich leise. „Wir helfen dir immer Mäggie.“ Miss Liora lächelte und strich mir hoffnungsvoll über die Schultern. Ich mochte ihre Nähe und ich war so glücklich hier hergekommen zu sein. Die Anderswelt war so viel schöner als die Welt der Menschen wenn sie auch gefährlich und voller dunkler Wesen war aber dennoch wusste ich dass Gute würde immer seinen Weg finden wie es siegte. Zum schluss würden immer Licht und Liebe siegen dessen war ich mir einfach sicher. Wir redeten noch ein wenig bis ich dann mit Shion zurück ging in Richtung Zimmer. Ich hatte nicht die Absicht aufzugeben. Das würde ich niemals tun. Und ich würde die ganze Wahrheit herausfinden. Schon wieder war die Wg sogut wie leer. Musa und Flora waren in der Bücherei, Bloom bei Sky, Stella mit Ayura shoppen und ich war allein. Plötzlich hörte ich Molls Stimme in meinem Kopf. „Mäggie bitte komm zur verzauberten Wiese wir brauchen dich.“ Sprach Moll mit ernster Stimme. „Warum seid ihr so panisch was ist denn passiert?!“ wollte ich angespannt wissen. Ich fühlte wie mir schwummrig wurde, ich schließlich das Bewusstsein verlor und zu Boden fiel. Ich befand mich in einer Vision. Jetzt verstand ich. Moll wollte mir zeigen was geschehen war! „Wo seid ihr was ist los?!“ wollte ich wissen und sah mich um. Ich konnte Moll Auraartig vor mir sehen. Alles war so dunkel und Kalt. „Moll du musst mir sagen wo ihr seid!“ bat ich sie noch einmal. „Lora ist…..verzaubert worden Mäggie du musst den Zauber brechen du bist die einzige die das kann!“ bat Moll erneut. Ich stand da wie versteinert. Was auch passiert war ich würde nicht zulassen dass Moll ihre Schwester verlieren würde! Ich konnte Zoom sehen. Er war hier gewesen. Offensichtlich hatte er noch viel mehr drauf als wir dachten. Er wollte in die Schule einbrechen und die Elias hatten ihn auf der verzauberten Wiese abgefangen welche ins innere der Schule führte. Panisch sah ich mir das Geschehen weiter an. Zoom kämpfte mit den Feen welche offensichtlich nicht so leicht von ihm besiegt werden konnten trotz Zoom’s Schnelligkeit. Er schoss einen blauen Strahl und traf Lora welche von Fee fiel und sich verwandelte?! Sie sah wie eine Glasfigur aus ähnlich wie Moll als sie sich einst für Mothra opferte. Das war nicht gut! Mothra brauchte alle drei Schwestern um ihre Kräfte im Gleichgewicht zu behalten. Ohne Lora wäre Mothra nicht stark genug im Kampf! Mir wurde Klar warum Zoom das getan hatte. Er wollte ein weiteres Monster beschwören! Ich musste sofort Handeln bevor alles zuspät war! Was hatte Zoom bloß getan?! Egal ich würde den Zauber schon irgendwie brechen! Doch eines war unklar. War Zoom jetzt nun hier oder nicht? Konnte er bis ins Archiv durchdringen? Er war verschwunden nachdem er Lora verwandelt hatte aber ich hatte nicht sehen können wohin denn schon verschwamm die Vision wieder. „Nein Warte!“ rief ich noch und wurde langsam wieder wach auf dem Boden meines Zimmers. „Mäggie komm schon wach auf!“ sagte Mister Akihiko welcher an mir rüttelte. Erschrocken erwachte ich und realisierte was ich gerade gesehen hatte. „Ich muss sofort zur verzauberten Wiese!“ sagte ich, stand auf und ging entschlossen los. „Halt warte, wieso?!“ fragte Mister Akihiko und hielt meine Hand fest. Ich drehte mich um. „Du bist gerade umgekippt, warst ohnmächtig und jetzt willst du einfach verschwinden, du musst ins Krankenzimmer irgendjemand hat doch was mit dir gemacht!“ meinte er. Ich erkannte dass er mich wohl so leicht nicht gehen lassen würde. „Mister Akihiko ich schwöre mir geht’s gut ich….kann alles erkläeren wirklich aber….mir läuft gerade die Zeit davon!“ drängte ich. „Nicht so schnell junge Dame so leicht kommst du mir nicht davon!“ sagte er ernst während er signalisierte dass er mich auf keinen Fall gehen ließ. „Bitte lassen sie mich gehen ich muss Lora helfen!“bat ich ihn. Er ließ los. „Was ist hier los?!“ fragte er und sein Ton änderte sich von streng zu besorgt. „Zoom ist hier ich….er hat Lora verzaubert….ich weiß was er vorhat bitte ich muss Lora helfen und ihn aufhalten!“

„WAS?!“ ich nickte.

„Du gehst auf gar keinen Fall allein, ich begleite dich!“ sagte er entschlossen.

„Er will noch mehr Monster befreien, er weiß das Mothra an Kraft verliert wenn er Moll und Lora durch böse Mächte trennt…..wir müssen ihn schnell aufhalten bevor es zu spät ist!“ erklärte ich ihm schnell. „Gut ich denke du weißt wie du Lora zurückholtst und dann kümmern wir uns um Zoom.“ Er sah mich an, ich überlegte nicht lange und nickte schnell. Wir durften tatsächlich jetzt keine Zeit verlieren wir mussten ihn diesmal aufhalten denn noch ein Monster und es würde die Schule zerstören. Warbat war das eine aber es gab noch viel schlimmere und ich wusste das nur zu gut. Würde Zoom diese aus ihrem Schlaf wecken hätte Mothra allein keine Chance gegen sie. Er hatte vermutlich vor Destroyah und die Mutos zu wecken denn gegen diese Kreaturen zusammen würde ein geschwächter Titan sicher verlieren. Das durften wir auf keinen Fall zulassen. Wir liefen also los. Jedoch war ich maximal langsamer als er. „Mäggie ich denke es ist besser wenn wir fliegen…..“ meinte er dann. Ich nickte und ließ meine Flügel erscheinen. Ich bemerkte wie er sie staunend betrachtete ehe seine erschienen. Er hatte auch Engelsflügel jedoch wusste ich er war ein Paladin. Soviel hatte ich zumindest von meiner Klasse erfahren. Er griff meine Hand, ich ließ es zu und flog mit ihm. Wir eilten schnell zur verzauberten Wiese, landeten und ich konnte Lora schon sehen. „Da ist sie.“ Rief Mister Akihiko. Erschrocken starrte ich die Statue an. Mein Herz schlug wie wild und Tränen sammelten sich in meinen Augen. „Mäggie bitte bring sie zu uns zurück du bist die einzige die genug Macht dazu hat das zu tun.“ Bat Moll mich. Mister Akihiko strich sanft über meinen Rücken. „Du schaffst das, ich glaube an dich Mäggie.“ Sagte er mit sanfter Stimme. Tränen liefen aus meinen Augen. „Was hat er ihr angetan?!“ flüsterte ich. „Bitte verlier nicht den Mut…du hast die Macht das wieder aufzuheben, glaub an deine Macht du bist stärker als er.“ Sprach er zu mir in einer Halben Umarmung. „Ich verstehe dass dir das ziemlich nahe geht aber du darfst dich davon nicht entmutigen lassen, wir glauben an dich, Moll glaubt an dich, nicht verzweifeln jetzt okey?“ er sah mich verständnissvoll und voller sanftmut an. Ich nickte und wischte mir mit meinem Ärmel die Tränen aus dem Gesicht dann brachte ich meine Augen zum leuchten. Ich überlegte. Sollte ich diesen Weg gehen und Mister Akihiko enthüllen was ich konnte? Sollte ich auch ihm meine geheime kraft zeigen? Andererseits….wie sollte ich Loras Zauber sonst brechen wenn nicht mit dem Lied der Heilung? Nur Heilmagie konnte Verwünschungen der Finsternis wieder aufheben. Ich hatte also keine andere Wahl als zu singen: „Mezame sasou uta o

Hito wa kokoro de kurikaesu.“ Bunte Lichter um mich herum erschienen und meine Haare Leuchteten und schwebten. Ich spürte den Blick von Sensei Akihiko auf mir. Er schien fasziniert von mir zu sein. Ich sang weiter: „Hikari kie ta sora ni
Ai o tomosu yo ni.“ Meine Magie übertrug sich auf Lora und sie begann zu strahlen ehe sich der Zauber auflöste welcher auf ihr gelegen hatte. „Das ist….doch nicht zu glauben….du hast eine der seltensten Mächte der 2.Welt….wie ist das möglich?“ Mister Akihiko sah mich an. „Ich weiß es ehrlichgesagt nicht, ich konnte das schon immer.“ Gab ich zu. „Weißt du was für eine unglaubliche Kraft das ist?!“ fragte er mich. Ich nickte. „Ohne sie wäre ich verloren wenn ich ehrlich bin.“ Gab ich zu und sah ihn an. „Das ist wirklich unglaublich.“ Meinte er dann. „Ich hatte auch ehrlicherweise keine andere Wahl, das Lied war der einzige Weg den Zauber zu brechen.“ Ich sah ihn nachdenklich an.  „Wo ist Zoom hin..geht es euch gut?“ wollte Lora wissen.  Unsere Blicke wanderten zu Lora. „Diese Frage sollte ich wohl eher dir stellen er hat dich verzaubert und….wie fühlst du dich?“ ich sah zu Lora herunter. „Mir geht’s gut danke…ich hätte nur nicht damit gerechnet dass Zoom sowas kann….er ist einfach zu stark für uns.“ Erklärte Lora mir. „Lora….ihr habt keine Schuld daran..ich verspreche euch wir finden ihn…er wird nicht nochmal ein Monster beschwören das werde ich nicht zulassen!“ sagte ich entschlossen und sah zu Sensei Akihiko. „Was du auch gerade ausheckst Mäggie ohne mich gehst du nicht!“ er sah mich ernst an. „Ja Sensei das werde ich auch nicht.“ Antwortete ich ihm ehrlich. „Freut mich dass du verstehst wie ernst die Lage ist…denn ich möchte nicht riskieren das er dich wieder verletzt verstehst du?“ er sah mich besorgt an. Ich nickte verständnisvoll. „Ich bin auch froh dass es euch gut geht.“ Sagte Mister Akihiko an Moll und Lora gewandt. Beide nickten und bedankten sich.
 
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