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Mein allerbester Freund

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
13.05.2021
13.05.2021
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13.05.2021 265
 
Ich starre nun seit einer viertel Stunde auf das flankenrnde, leuchtende, rechteckige Ding, welches bei uns im Wohnzimmer hängt. Ich verstehe einfach nicht, warum es Leute gibt, die da täglich mehrere Stunden draufstarren können. Klar, tolle Bilder sind da drauf schon zu sehen, nur ist das nicht das echte Leben, nicht die Realität. Für meinen Geschmack viel zu langweilig. Ich bin viel lieber draussen, in der Natur, wo ich Tiere beobachten kann, durch die Wiesen renne oder hie und da mal einen meinesgleichen treffen kann. Jemanden, der auch gerne draussen ist, der so ist wie ich
Doch alleine, kann ich leider nicht rausgehen. Ohne meinen besten Freund kann und will ich nicht nach draussen. Das wäre langweilig und ausserdem kann er mich beschützen, wenn ich mal auf ein böses Tier oder nen aggressiven Menschen stossen sollte. Er ist nämlich ziemlich gross. Viel grösser als ich es bin.
Aber nicht nur als Beschützer, sondern auch als Koch wäre er nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Jeden Tag serviert er mir eine köstliche Mahlzeit, auf die ich mich immer tierisch freue. Klar, er kocht zwar immer und immer wieder das selbe, aber er braucht auch kein neues Rezept zu lernen, denn ich habe nichts dagegen, diese Köstlichkeit täglich zu geniessen.
Überhaupt ist er einer der nettesten Menschen, die ich in meinem Leben kennen lernen durfte. Er lässt mich bei sich wohnen und wir kuscheln ziemlich häufig. Dabei kommt es manchmal sogar vor, dass er mir gesteht, dass er mich lieben würde.
Hach ja, ich liebe mein Herrchen auch... Das Hundeleben ist das tollste, was es gibt.
 
 
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