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My Life with The Queen

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Königin Elisabeth II OC (Own Character)
10.05.2021
01.12.2021
66
56.821
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25.11.2021 1.253
 
Montag morgen wurde P Wenzel mal als erstes wach, bestellte Frühstück ins Zimmer und kuschelte sich dann an Franzi.
“Na, meine geliebte Freundin!”, sagte P Wenzel und küsste Franzi.
“Du bist ja mal vor mir wach!”
“Das kann auch mal passieren!”, sagte P Wenzel und legte sich auf die Brust von Franzi. “Aber sicher nicht so oft.”
“Das werden wir dann ja noch sehen.”
“Ganz bestimmt.”, sagte P Wenzel. “Aber was ist jetzt der Plan für heute?”
“Wir werden die Gegend noch etwas unsicher machen. Du hast ja noch nicht alles gesehen!”
“Also den ganzen Vormittag unterwegs und dann zum Essen zu deiner Mama.”
“Ja. Und weißt du was ich auch noch unbedingt machen will?”
“Was denn?”
“Köln.”
“Warum war mir das jetzt eigentlich klar!”, grinste P Wenzel und küsste Franzi. “Aber das können wir sehr gerne machen. Und es liegt ja auf dem Weg.”
“Wann fahren wir jetzt dann weiter?”, fragte Franzi. “Köln ist ja ein ganzer Tag. Und Holland, Belgien und Luxembourg. Wären auch nochmal 3 Tage.”
“Das stimmt und dann geht es noch zurück zu uns. Als müssten wir am Mittwoch schon in Köln sein. Donnerstag DenHaag, Freitag Brüssel und am Samstag weiter nach Luxembourg.”
“Und am Sonntag dann in aller Ruhe zurück zu uns?”
“Das wäre der Plan. Aber dann haben wir hier nicht mehr viel Zeit und du solltest dich vielleicht bei den Damen melden.
Nicht, dass die keine Zeit haben?”
“In der Niederlande und Belgien müssten jetzt auch Ferien sein. Und Luxembourg weiß ich gar nicht. Aber Stefanie hat den kleinen Charles, also geht das sicher auch.”
“Dann meld uns mal an. Aber erstmal essen wir was uns und dann erkunden wir hier noch was.”
“Das machen wir.”
Sie frühstückten in aller Ruhe, machten sich dann fertig und gingen dann runter zum Auto.
Franzi fuhr erst mit P Wenzel nach Warstein, Suttrop und Hirschberg und dann über Niederbergheim, Allagen, Sichtigvor und Mühlheim wieder zurück nach Belecke.
“Hier ist es ja überall schön!”, sagte P Wenzel begeistert.
“Ja. Und du hast noch gar nicht alles gesehen. Ich habe dir jetzt nur ein paar Besondere Ecken gezeigt.”
“Danke.”, sagte P Wenzel und küsste Franzi. “Und können wir hier auch einen Baum in den Bürgerwald pflanzen?”
“Das geht sicher.”, sagte Franzi. “Ich kann mal den Bürgermeister anschreiben und das abklären.”
“Dann mach das später bitte.”
Sie fuhren dann wieder zurück zur Familie von Franzi, wo das Essen schon auf dem Grill lag.
Franzi schrieb gleich den Bürgermeister an und bekam auch zeitig eine Antwort.
“Also Schatz!”, sagte Franzi. “Es gibt Bäume die schon gepflanzt sind, aber keinen Paten haben. Thomas, also der Bürgermeister, hat geschrieben, dass wir sehr gerne Paten von einem Baum oder mehreren werden können.
Wir sollen uns mit einer Zahl melden und dann machen wir noch für heute oder morgen einen Termin aus.”
“Das geht aber schnell.”, war P Wenzel begeistert. “Dann würde ich sagen, jeder von uns einen und einen zusammen!”
“Okay. Dann schreibe ich ihm das gleich.
Wollt ihr auch noch einen?”
“Dann nahmen wir auch noch einen!”, sagte Elli. “Dann haben wir 2 Bäume von der Familie.”
“Den Ersten habe ich ja vorhin schon gesehen!”, sagte P Wenzel. “Und der Wald ist echt super. Das sollte viel öfters gemacht werden.”
“Dann kümmer dich darum in Liechtenstein!”
“Das können wir auch zusammen machen Engelchen!”, sagte P Wenzel und küsste seine Freundin. “Dann hast du gleich ein Projekt.”
“Dann schreib mal dem Förster von euch.”, bat Franzi. “Der hat sicher auch schon eine Idee und einen Platz dafür.
Und irgendeinen Grund dafür finden wir sicher auch noch.”
“Zur Not zu unserer Hochzeit!”, grinste P Wenzel. “Das wäre dann auch was Nachhaltiges.”
“Dann aufschreiben und drum kümmern.”
“Das mache ich.”, sagte P Wenzel und tippte in seinem Handy rum.
“Wann fahren wir dann in den Wald?”, fragte Elli.
“Thomas kuckt gerade nach einem Termin.”, sagte Franzi. “Aber sehr wahrscheinlich noch heute.”
“Dann ziehen wir uns aber um oder?”
“Klar. Das machen wir dann schon richtig.”
“Ihr 2 wieder!”, grinste Nathi.
“Das sind Fotos für die Ewigkeit.”
“Das weiß ich.”
“Und dadurch ist eine Idee entstanden!”, sagte Franzi. “Dann kannst du auch einen Baum in Liechtenstein pflanzen.”
“Yuhuu.!”, freute sich Nathi. “Aber wann?”
“Das müssen wir doch jetzt alles erstmal planen!”, schüttelte P Wenzel den Kopf. “Du bist wie deine Schwester. Am Besten alles sofort. Das geht jetzt aber nicht.”
“Bei einem anderen Thema, bist du ja bei sofort.”
“Das weiß ich!”, sagte P Wenzel und küsste Franzi.
“Dann macht es doch auch!”, sagte Nathi.
“Das werden wir ja auch!”, strahlte P Wenzel. “Aber alles zu seiner Zeit.”
“Das hat er mir versprochen!”
“Das hätte ich nicht!”, sagte Nathi.
“Zu spät!”, sagte P Wenzel.
Sie aßen in aller Ruhe und dann gab es auch noch Nachtisch.
Da der Termin mit dem Bürgermeister erst Nachmittags war. Fuhren sie dann zusammen nochmal los. Dieses Mal ging es nach Rüthen, wo sie im Bieberbad spazieren gingen und die Natur genossen.
“Das ist schon sehr schön hier alles!”, sagte P Wenzel. “Wir müssen einfach öfters kommen. Ich will einfach alles sehen!”
“Das habe ich noch nicht mal geschafft!”, sagte Franzi. “Und ich bin hier groß geworden.”
“Dann holen wir das zusammen nach.”
“Also wann kommt ihr das nächste Mal?”, fragte Elli.
“Das weiß ich nicht Mama!”, sagte Franzi. “Es muss ja auch passen und vom Labor her gehen.”
“Dann kuck mal wann das klappt!”, sagte Elli. “Nicht, dass wir uns bis zur Hochzeit nicht noch einmal hier sehen!”
Franzi sah P Wenzel an.
“Bis dahin sollten wir es schon noch ein oder zwei Mal schaffen!”, sagte P Wenzel.
“Dein Wort in Gottes Gehör!”, grinste Franzi.
“Du kennst den Plan. Und bis dahin ist noch etwas Zeit.”
“Die sicher total schnell vergeht!”
“Das kann schon sein!”, sagte P Wenzel. “Was gibt es den noch für Feste dieses Jahr?”
Elli schüttelte mit dem Kopf.
“Deine Eltern wissen das aber schon Wenzel oder?”, fragte Elli.
“Die warten doch auch schon darauf!”, sagte P Wenzel. “Und die kennen mich ganz gut.
Und praktisch ist es ja nur noch Formsache.”
“Wier romantisch du wieder bist!”, sagte Franzi und küsste ihren Freund.
“Das bin ich auch. Aber wir haben darüber ja schon gesprochen und dabei hast du ja praktisch schon..”
“Es gab da auch nicht wirklich eine Chance für mich, etwas anderes zu sagen!”, sagte Franzi und küsste ihren Freund noch einmal. “Aber, die Antwort hat sich ja nicht geändert!”
“Da hast du aber Glück Wenzel!”, sagte Elli. “Es wäre eigentlich noch Montgolfiade. Und wir treffen uns ja alle beim Fußball spiel in München!”
“Genau. Und da lernen sich dann alle schon mal kennen.”
“Weil wir beim Fußball ja so viel Zeit haben.”, meinte Nathi. “Oder hast du mehr vor?”
“Naja, Essen sollten wir schon noch!”, sagte P Wenzel. “Und man kann ja auch noch vorher noch was zusammen machen. Und im Schloss bei Oma und Opa könnte man den Abend sicher noch ausklingen lassen.”
“Das wird interessant!”, sagte Elli.
“Das sehe ich auch so Mama!”, sagte Franzi. “Und das wird sicher auch unvergesslich für alle werden.”
“Das wird es auch!”, sagte P Wenzel. “Und dann sehen wir mal, wie gut sich alle zusammen verstehen.”
“Und du kannst 1Millionen Fotos von allen machen.”
“Das werde ich auch machen!”, sagte P Wenzel und machte ein Foto von Franzi.
“Nicht nur von mir. Du kannst von allen Fotos machen!”
“Das weiß ich!”
“Dann ist ja gut!”
Franzi und P Wenzel fuhren sich dann schnell noch umziehen und sammelten Elli und Nathi dann wieder ein und fuhren in den Bürgerwald.
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