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My Life with The Queen

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Königin Elisabeth II OC (Own Character)
10.05.2021
25.11.2021
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Bevor es zum Dinner in den großen Saal ging, gab es einen Apero im Empfangsraum, wo gleich auch noch eine ganze Menge Fotos gemacht wurden.
Zur Freude von Franzi war es ein Tiara Event und alle Damen hatten ihre schönsten Tiaras herausgesucht und mitgebracht. Franzi bekam so die Gelegenheit die Tiaras genau anzusehen und kam aus dem Staunen gar nicht mehr hinaus.
“Was an den Royals findest du eigentlich nicht spannend?”, fragte P. Wenzel.
“Tiaras sind eins der interessantesten Dinge.”, gab Franzi zu. “Besonders, da es oft nicht den einen Besitzer gibt.
Bei manche ist die genaue Herkunft nicht mal klar. Und man kann sich auch nicht unbedingt einer Familie zuschreiben. Da sie oft von verschiedenen Frauen der Familien getragen werden.”
“Was weißt du eigentlich nicht?”
“Habt ihr 3 oder mehr Tiaras?”
“OMG! Das weißt du nicht?”, grinste P. Wenzel. “Dann sollten wir die Tage uns das mal zusammen genau ansehen.
Aber bleib dann bitte auch auf dem Boden!”
“DU bist manchmal so ein Arsch!”
“Ich liebe dich auch!”, sagte P. Wenzel und küsste Franzi.
“Hatten wir nicht eine Absprache?”, fragte EP Alois.
“Hatten wir Papa.”, sagte P. Wenzel. “Es tut mir leid.”
“Dann habe ich nichts gesehen.”
“Danke!”, sagte Franzi.
Alle gingen dann auf ihre Plätze und Franzi hatte wieder das Glück und die Ehre neben der Queen zu sitzen und auf der anderen Seite saß der Vater von Erbprinzessin Sophie, Herzog Max in Bayern.
Gleich gab es den ersten Gang, einen Salat mit entweder Hähnchenstreifen oder Fisch.
Und dann gab es die erste Rede.
“Meine sehr verehrte Gäste,
Ich darf euch heute nochmal alle hier im Schloss Vaduz begrüßen.
Unser erstes Fest seit Corona zusammen.
Ich darf dem Erbprinzenpaar ganz herzlichen zum Hochzeitstag gratulieren und bedanke mich für die Einladung.”, sagte Fürst Hans-Adam. “Ich glaube, sagen zu dürfen, dass wir uns alle heute sehr freuen, mit euch euren Hochzeitstag hier feiern zu dürfen.
Marie und ich dürfen euch seit Anfang an begleiten, genau wie die Eltern von Sophie, Max und Elisabeth.
Besonders, wenn wir seit gestern Teil einer neuen Liebesgeschichte alle hier sind. Vielleicht sind wir alle auch schon länger dabei und wissen es nur nicht.
Aber kommen wir doch wieder zurück zu euch.
1993 habt ihr 2 hier in Vaduz in der Kathedrale euch das Ja-Wort geben und eine ganze Menge zusammen erlebt. Es war bestimmt nicht immer alles einfach. Doch ihr habt alles zusammen gemeistert.
Die 4 Kinder zeigen eure Liebe und finden jetzt selbst ihre Liebe. In den nächsten Jahren werden wir sicher ein paar Hochzeiten haben, die uns immer wieder an unserem eigenen Erinnern werden. Worauf ich mich jetzt schon sehr freue.
Mir bleibt nicht viel zu sagen, jeder kennt eure Geschichte.
Ich wünsche euch viele weitere gesunde und glückliche Jahre.”, sagte der Fürst und erhob sein Glas. “Auf Sophie und Alois.”
Alle stießen miteinander an.
Danach ging es gleich mit der Hauptspeise weiter, es gab Schweinekrustenbraten mit Knödel, Rotkohl und Bratensoße, was besonders EP Sophie freute.
Danach gab es dann schon die nächste Rede. Dieses Mal stand Herzog Max in Bayern auf.
“Tradition auf einer Hochzeit ist, dass immer die Väter eine Rede halten.”, sagte Herzog Max in Bayern. “Euch Elisabeth und ich haben uns sehr über die Einladung gefreut.
Besonders, da wir ja durch dieses ach so tolle Virus, uns alle nicht so oft sehen konnten, wie wir es alle vielleicht gewollte hätten.
Jetzt ist es das erste Mal, dass wir uns alle wieder sehen. Was uns alle sicher freut.
Besonders, wenn wir die Liebe feiern. Die seit mehr als 28 Jahren hält, 4 wunderbare Kinder hervorgebracht hat, die wie schon unser Fürst gesagt hat, ganz allmählich ihre eigene Liebe finden.”, sagte Herzog Max und sah Franzi grinsend an. “Ich bin sehr froh, euch begleiten zu dürfen.
Trinken wir heute aber zusammen auf das Jubelpaar, Sophie und Alois.”, Herzog Max erhob sein Glas. “Auf eure Liebe.”
Alle stießen zusammen wieder an und applaudierten Herzog Max zu der Rede.
Danach gab es einen weiteren Hauptgang, irgendwas mit Fisch, was Franzi nicht mochte.
P. Wenzel kam gleich, nahm ihr den Teller wieder weg und stellte ihr ein Salat hin.
“Danke Schatz, du denkst auch an alles!”, grinste Franzi zufrieden.
“Ich weiß doch, dass du keinen Fisch isst.”
“Danke.”
P. Wenzel küsste seine Freundin noch und verschwand mit dem Teller wieder auf seinem Platz.
Als dann alle mit dem 2. Hauptgang fertig waren, stand P. Wenzel auf.
“Sehr verehrte Majestäten, Königliche Hoheiten, Hoheiten, Durchlauchten, Ladys und Gentlemen. Liebe Mama und Lieber Papa.
Als ältester Sohn, habe ich heute die Ehre, auch eine kurze Rede zu halten und euch vor all euren Gäste zu eurem Jubeltag zu gratulieren.”, sagte P. Wenzel und strahlte seine Eltern an. “Seit 28 Jahren seid ihr jetzt verheiratet und jetzt muss ich auch nicht mehr so lange überlegen, wie lange ihr verheiratet seid. Denn Franzi ist im gleichen Jahr geboren und das macht es mir doch einfacher.”
Franzi konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
“Bedanken möchte ich mich bei euch, für all die tollen Jahre. Ich glaube, Caro, Niki, Georg und ich können uns keinen besseren Eltern vorstellen und wünschen.
Ihr habt uns immer alles versuch möglich zu machen.
Fast jeden Wunsch habt ihr uns erfüllt.
Ihr wart immer für uns da und habt uns 4 Best möglich unterstützt.
Dafür darf ich mich im Namen meiner3 Geschwister und mir heute bei euch bedanken.
Und auch dafür, dass ihr Franzi mit eingeladen habt, so dass sie mit uns allen zusammen das wunderbare Wochenende verbringen kann.”, P. Wenzel sah Franzi verliebt an. “Danke Mama und Papa.
Und herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag.
Auf Mama und Papa!”
Alle stiegen mal wieder an und applaudierten P. Wenzel zur Gelungenen Rede.
P. Wenzel ging dann kurz zu Franzi.
“Ich hatte schon etwas schieß gerade!”, gab Franzi zu. “Aber danke, dass du deinen Eltern für die Einladung gedankt hast.”
“Das muss ich ja auch!”
“Müssen, musst du nicht Schatz!”, sagte Franzi und küsste P. Wenzel einfach.
“Das haben wir gesehen!”, sagte Herzog Max.
“Ja, Oppa. Ich weiß!”, sagte P. Wenzel. “Aber ich glaube, dass sieht heute niemand mehr so streng.”
“Du kennst deinen Papa am besten von uns!”, sagte Herzog Max. “Aber es ist ja, wenn, dein Problem.”
“Das weiß ich Oppa.”
“Dann ist ja gut!”
“Aber irgendwie ist es mir heute ein bisschen egal!”, gab P. Wenzel zu.
“Ich wollte aber schon noch mal wieder kommen!”, sagte Franzi.
“Wir waren schon bei müssen Franzi!”, sagte die Queen. “Das haben wir doch heute schon geklärt.”
“Ja, dann gibt es doch dann eigentlich auch nichts mehr zu verlieren!”, sagte P. Wenzel.
“Schatz bitte!”, sagte Franzi.
“Es ist doch so.”, sagte P. Wenzel und küsste Franzi. “Meine Familie hast du verzaubert, die Queen und so wie ich die Gäste hier einschätzen kann, sie alle auch. Was soll denn dann noch passieren?”
“Ich weiß nicht!”
“Na also.”
“Du musst es ja vielleicht nicht übertreiben.”
“Ich gebe mein Bestes.”
“Das sehen wir,”, sagte die Queen. “Aber ich glaube, daran solltest du noch etwas arbeiten.”
“Also hast du gehört Schatz.”
“Ja, habe ich.”
P. Wenzel küsste Franzi noch mal demonstrativ und verschwand dann wieder auf seinem Platz.
“Ich kann nichts dafür!”, betonte Franzi.
“Aber unschuldig bist auch nicht ganz!”, sagte Herzog Max. “Aber wenn ihr heute schon so seid. Wann bekommen wir dann besuch von euch?”
“Keine Ahnung.”, sagte Franzi. “So was organsiert immer Wenzel und ich nicht. Er fragte dann immer, wann musst du mal nicht arbeiten und dann komme ich nach Hause und die Koffer sind gepackt.”
“Wohnt ihr zusammen?”
“Schon.”
“Wir wissen halt auch nicht alles!”, sagte Herzog Max. “Also dürfen wir uns über einen Besuch freuen.”
“Ich kläre das mal mit Wenzel.”
“Danke.”, sagte Herzog Max. “Und ich würde mir im Falle des Falles, auch einen neuen Anzug kaufen.”
Franzi fing an zu lachen und kriegte sich nicht mehr ein vor Lachen.
“Ich habe heute die Geschichte gehört und finde das sehr schön.”, sagte Herzog Max. “Und warum sollte ich als Oppa von Wenzel nicht auch da mitmachen. Je mehr desto besser.”
“Das war mal eine Geschichte auf meiner Seite. Seit gestern teilen wir uns dann die Geschichte hier.”
“Das wäre doch schon mal ein tolles Thema für eure Interview, entweder vor oder nach der Hochzeit!”, sagte Herzog Max. “Und ich glaube, dass kommt auch sehr gut an. Und es zeigt, wie sehr sich die Familie verstehen.”
“Aber ihr kennt doch meine Seite noch gar nicht!”
“Das werden wir schon noch hinbekommen.”
“Ich glaube, dass wir so langsam ein Treffen veranstalten müssen!”, sagte Franzi und die Queen nickte. “Vielleicht kriege ich meine Familie zum Staatsfeiertag hier hin. Nathi war ja schon mal hier. Und Mama hatte ich eigentlich so weit, dass sie mitkommt, aber dann kam da ja so ein Virus.”
“Dann müssen Elisabeth und ich also auch kommen. Dann wären die wichtigsten ja schon mal da.”
“Ich glaube, dann komme ich auch nochmal!”, sagte die Queen. “Zu gerne würde ich auch deine Familie kennen lernen.”
“Zur Not an Schützenfest.”
“Willst du uns wirklich alle in deiner Heimat haben?”, fragte Herzog Max.
“Weiß ich nicht!”, sagte Franzi. “Aber ich wäre mir nicht Mal sicher, dass man euch überhaupt erkennen würde.”
“Dann überleg es dir.”, sagte Herzog Max. “Wir würden dich bei deiner Familie besuchen kommen.”
“Das freut mich.”, sagte Franzi.
Dann ging es auch schon mit dem Dinner weiter, es gab Bayerische Creme.
Und danach stand Erbprinz Alois auf, um mit seiner Rede zu beginnen.
“Liebe Sophie,
meine sehr verehrten Gäste.
Vor mehr als 28 Jahren, haben wir uns vor Gott die ewige Treue geschworen. Die Verlobung haben wir am Neujahrempfang bekannt geben. Die Zeit davor konnten wir sehr genießen.
Und das würde ich auch unseren Kindern empfehlen oder doch lieber ans Herz legen.
Und nach der Hochzeit hatte uns der Alltag sehr schnell wieder. Und nach und nach kamen unsere 4 Kinder dazu, Wenzel, Marie-Caroline, George und Nikolaus. Sie machten unser Liebesglück erst perfekt.
Jetzt wo sie alle erwachsen sind und aus dem Haus sind, können wir wieder zu zweit unser Leben genießen.
Und wir freuen uns jetzt schon auf unsere zukünftigen Aufgaben.”
Franzi konnte sich mal wieder ein Grinsen nicht verkneifen.
“Viel kann ich euch nicht erzählen, was ihr alle nicht so wisst. Oder wo ihr sogar dabei wart.
Ich kann nur ein sagen, noch heute bin ich sehr glücklich verheiratet und liebe meine Frau, wie am ersten Tag.
Und ich freue mich auf jeden weiteren Tag mit dir an meiner Seite Sophie.
Ich darf sie alle bitte, mit mir mein Glas auf meine bezaubernde Frau zu erheben.”
Wieder einmal stießen alle zusammen an und applaudierten dem Erbprinzen zur gelungenen Rede.
Erbprinzessin Sophie bedankte sich für die Rede mit einem Kuss, der weiteren Applaus mit sich brachte.
Danach setzten sich alle wieder und es gab ein weiteres Dessert.
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