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Verliebt in den Feind Teil 2

GeschichteRomance, Erotik / P16 / MaleSlash
Dobby Draco Malfoy Harry Potter
10.05.2021
10.06.2021
4
3.465
 
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10.06.2021 1.288
 
Das erste Treffen
Nur wenige Stunden später wurden alle Schüler in ihre Schlafsäle geschickt und die Sperrstunde wurde angekündigt und obwohl ich erst in einer halben Stunde mit Harry verabredet war, machte ich mich bereits auf den Weg nach draußen. Ich setzte mich in den Innenhof und schloss die Augen. In Gedanken versunken genoss ich die kühle und dennoch angenehme Nachtluft. Es wurde langsam immer kälter und der Herbst rückte in greifbare Nähe. Wenn es in Hogwarts keinen Ort gab an den man sich ungesehen zurückziehen konnte, würden diese nächtlichen Treffen irgendwann sehr unangenehm werden, denn der Winter in Schottland war beißend kalt und würde es uns nicht erlauben, Nachts stundenlang hier draußen zu hocken. „Wartest du schon lange?“. Ich fuhr erschrocken und und wäre beinahe in das eiskalte Wasser des Brunnens gefallen, auf dem ich mich niedergelassen hatte, hätte Harry mich nicht in letzter Sekunde an den Schultern gepackt und mich enger als nötig an seine Brust gezogen. Blitzartig nahm ich Abstand von ihm, als ich mich wieder gefangen hatte. Während ich meinen Gedanken so nachgehangen war, hatte ich nicht bemerkt, wie Harry sich zu mir gesetzt hatte. Immer noch mit einem viel zu hohem Puls schüttelte ich schließlich den Kopf und sagte schließlich: „Nein.“. Nach einem kurzen Zögern fügte ich noch hinzu: „Wenn du so weitermachst, fall ich irgendwann noch tot um wegen dir, Narbengesicht.“. Ich wandte ihm den Kopf zu und grinste breit. Erst wirkte Harry etwas unsicher, doch dann begann auch er zu grinsen. „Oh, hab ich dich erschreckt kleine Schlange? Selber Schuld, wenn ein auf Hans guck in die Luft machst.“sagte Harry und guckte Demonstrierend in den Himmel. Aber ich sah ihn nur verständnislos an und legte den Kopf eine wenig schief. „Wer ist Hans guck in die Luft?“ fragte ich ihn doch Harry antwortete nur desinteressiert : „Ach das ist bloß so´n Mugglemärchen.“. Er sah mich wieder an und grinste hinterlistig. Dann, ohne irgendeine Vorwarnung, stürzte er sich auf mich und riss mich mit zu Boden. Wir kugelten uns ein bisschen herum und begannen irgendwann uns nach Muggleart zu kitzeln. Wir rollten uns so lange hin und her, bis wir irgendwann beide keine Luft mehr bekamen. Ich lag auf dem Boden und kicherte noch leise, bis mir auffiel, dass Harry nicht mehr lachte. Und mir kam eine Idee warum nicht. Harry kniete über mir. Oder besser gesagt auf mir. Seine Knie lagen links und rechts neben meinen Hüften und kesselten mich ein. Mit seinen Armen stütze er sich links und rechts neben meinem Kopf ab. Und auch ich lag nicht einfach nur steif da. Meine Hände lagen an Harry´s Hüften, damit er nicht aus versehen vor lauter lachen auf mich drauf fiel. Ich wusste nicht genau, woher es so plötzlich kam, aber in mir verspürte ich den Drang Harry zu Küssen und so langsam regte sich in und an mir noch einiges mehr. Unsere Becken lagen ziemlich genau übereinander und obwohl sie sich nicht berührten merkte ich, wie mir langsam aber sicher das Blut in unerwünschte Teile meines Körpers strömte und mein Penis steif wurde. Hektisch drückte ich mich hoch und brachte somit Harry dazu sich seitlich von mir runter zu drehen. Kaum war ich aufgestanden versteckte ich die verräterische Erektion mit meinem Umhang und half dann Harry auf die Beine. Meine Wangen glühten vor Erregung und ich hoffte, dass man das in der Dunkelheit nicht sehen konnte. Ich wollte hier sehr gerne, sehr schnell verschwinden also hob ich die Hand zum Abschied und wollte schon davon eilen, als Harry mich am Handgelenk zurück hielt. „Du willst schon gehen?“ fragte er so verletzlich, dass es mich fast zerriss. Ich blieb stehen und wegte ab. Es würde Harry sehr verunsichern, wenn ich jetzt ging, außerdem konnte ich eh nicht schlafen. Jetzt schon gar nicht. Ich wusste, dass meine Robe inzwischen von den verräterischen Teilen meines Körpers gerutscht war, also zog ich sie wieder enger zu und drehte mich dann zu Harry um. Er sah irgendwie schuldbewusst zu Boden und stierte beinahe Löcher in seine Füße. „Es tut mir leid.“ murmelte er Richtung Boden. Ich schüttelte den Kopf und ging auf Harry zu. „Hör auf. Ich hab mitgemacht, okay? Und hätte es mir was ausgemacht hätte ich was gesagt.“. Nun stand ich direkt vor Harry und empfand eine so große emotionale Zuneigung für ihn, dass ich mir sicher war, dass es eh nicht den ganzen Abend ohne irgendwelche Zwischenfälle funktioniert hätte. Und wenn mein Penis eben nur halb steif gewesen war, hatte er nun seine volle Größe erreicht. Dennoch überbrückte ich den nur noch geringen Abstand zwischen Harry und mir und schloss ihn in meine Arme. Ich war mir nicht sicher, ob er meine Erektion spüren konnte, aber wenn dem so war machte es ihm nichts aus. Wir saßen noch eine ganze Weile da und redeten über Dinge, die uns momentan beschäftigten. Mit keiner Silbe erwähnte ich dabei Pansy´s Vermutung aus dem letzten Schuljahr, dass ich eventuell Schwul war. Obwohl diese Vermutung seid einigen Minuten schon nicht mehr als Vermutung durchging. Mein Körper hatte mir klar und eindeutig gezeigt, was er wollte und das war Harry. Als man am schwarzen Nachthimmel schon deutlich Mond und Sterne identifizieren konnte und es in nicht allzu ferner Zukunft Mitternacht schlagen würde entschieden wir uns dazu ins Schloss zurückzukehren. Nach nicht wirklich langer Strecke trennten sich unsere Wege und wir wünschten uns eine Gute Nacht. Bis zum Slytherin Schlafsaal war es nicht mehr allzu weit und erst jetzt merkte ich, wie kalt mir eigentlich war. In meinem Schlafsaal angekommen schlüpfte ich so leise wie möglich in meinen Schlafanzug und legte mich in mein Bett und ich merkte jetzt schon, dass ich nicht so ohne weiteres einschlafen könnte. Meine Erektion war über den Abend hinweg zwar etwas zurück gegangen aber nicht vollständig verschwunden. Und allein wenn ich an Harry´s Körper dachte, wurde sie wieder größer. Ich hatte noch nie Hand an mich selber angelegt. Warum auch. Mein Vater würde es nicht gut heißen und bis zum Anfang des letzten Schuljahres hatte es nicht einmal jemanden gegeben an den ich dabei denken konnte. Doch jetzt gab es Harry. Ich merkte wie das Gefühl immer unangenehmer wurde und meine Erektion zu schmerzen begann. Ich musste etwas machen. Irgend etwas. Am besten verschuf ich mir einfach Erleichterung. Langsam lies ich meine Hand in die Pijamahose gleiten und umschloss vorsichtig die Erektion mit meinen Fingern. Jetzt schon merkte ich wie jede noch so kleine Berührung gut tat. Ich grub in meinem Kopf weit zurück nach einer schönen Erinnerung mit Harry und entschied mich schließlich für die, von vor wenigen Stunden. Ich dachte angstrengt an die Situation und begann meine Hand langsam ziellos auf und ab zu bewegen. Ich hatte keinen richtigen Rhythmus und wusste und nicht so wirklich was ich machen musste. Gab es da überhaupt irgendwelche Regeln? Ich hisste auf, denn was auch immer ich gerade gemacht hatte war gut gewesen. Ich hatte wohl die Vorhaut irgendwie über meine Eichel geschoben oder diese berührt und wenn ich eben noch relativ locker meine Hand um meinen Penis liegen hatte, so packte ich ihn nun fester und bewegte meine Hand ruckartiger. Noch einmal hisste ich auf und es dauerte nicht lange bis ich meinen Rücken durchbog und in meine Hand kam. Ich fuhr noch mit dem Daumen langsame Kreise über meine Eichel und griff dann nach meinem Zauberstab, den ich kurzerhand über mein Becken bewegte und merkte wie das Sperma von Bauch und Hand verschwand. Ich legte den Zauberstab auf meinen Nachttisch und sah noch einen Moment an die Decke. Ich dachte an Harry. Irgendwann drehte ich mich auf die Seite und schlief mit dem Gedanken an Harry ein. Es war die erste Nacht seit langem, in der ich wieder ruhig schlief.
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