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Verliebt in den Feind Teil 2

GeschichteRomance, Erotik / P16 / MaleSlash
Dobby Draco Malfoy Harry Potter
10.05.2021
20.09.2021
14
14.970
2
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20.09.2021 799
 
Zweisamkeit
Langsam kamen seine Lippen meinen immer näher und doch merkte ich sein Zögern. Er schien sich nicht sicher zu sein und obwohl ich mir unsicher war wegen was hatte ich die Ahnung, dass er sich zu all dem hier verpflichtet fühlte. Also blockte ich ab und drehte einfach meinen Kopf weg.
Fragend und recht irritiert sah Harry mich an. Natürlich hätte ich ihn jetzt gerne geküsst, aber so etwas funktionierte nur mit zwei Seiten und Harry war merklich noch nicht so weit.
„Was ist?“ fragte Harry etwas bedrückt klingend und trotzdem sanft „Hab ich etwas falsch gemacht?“.
Mit einem amüsierten grinsen auf den Lippen sah ich Harry fest in die Augen und schüttelte den Kopf.
„Nein Harry, du hast nichts falsch gemacht…“
Noch bevor ich meinen Satz zu Ende bringen konnte stellte Harry die nächste Frage : „Aber warum hast du dich dann weg gedreht? Willst du nicht?“.
Ich merkte immer mehr wie verunsichert Harry war und wie wenig gerade von seinem
Gryffindor-Mut da war, also nahm ich ihn kurzerhand ihn den Arm und streichelte ihm beruhigend durch die Haare.
„Du hast nichts falsch gemacht und es liegt auch nicht daran, dass ich nicht will.“ begann ich ihm leise ins Ohr zu flüstern.
„Aber warum…?“ ich lies Harry nicht ausreden.
„Schhh. Du bist noch nicht so weit und das ist okay. Wir sind im Zweiten Jahr, wir haben noch unser ganzes Leben vor uns Harry, okay? Ich will nicht, dass wenn zwischen uns irgendetwas anfängt, dass es so anfängt. Wir können das alles ganz ruhig angehen und das sollten wir auch.“
Schweigend nickte Harry.

*Harry´s Sicht
(Das kam letztes mal so gut bei euch an und ich dachte das passt an dieser Stelle ganz gut)

Schweigend nickte ich.
Draco strich mir immer noch beruhigend durchs Haar. Er war so fürsorglich zu mir. Und er hatte recht. Ich war wirklich noch nicht so weit, ich wollte es mir nur nicht eingestehen und irgendwie war es mir auch peinlich das zu zugeben.
Dennoch hatte ich irgendwie das Gefühl, dass ich jetzt was sagen sollte.
Also flüsterte ich leise : „Du hast recht. Bin ich nicht. Aber ich muss ständig daran denken, dass morgen abreise ist und wir ja sicherlich keine Möglichkeit haben werden uns in den Sommerferien zu sehen.“.
Etwas hysterisch holte ich Luft, doch bevor ich weiterreden konnte, fing Draco an etwas zu sagen.
„Ich weiß Harry. Wenn ich kann schick ich dir eine Eule, aber wahrscheinlich wollen meine Eltern sowieso wieder irgendwo hin reisen. Frankreich oder so.“.
Doch dann schien Draco einen kleinen Geistesblitz zu haben. Ruckartig drückte er mich von sich weg und das funkeln in seinen Augen verriet mir, dass er eine großartige Idee hatte.
„Ich hab eine Idee. Bin gleich wieder da.“ meinte er und ging schon schnellen Schrittes Richtung Schulgebäude.
„Was hast du vor?“ rief ich ihm verwirrt hinterher. „Wirst du gleich sehen.“ war seine knappe Antwort über die Schulter.
Na toll noch eine Überraschung.
Ich wartete tatsächlich nicht lange, da kam Draco wieder und legte mir von hinten die Hände über die Augen.
Etwas genervt und trotzdem gespannt seufzte ich auf.
Draco führte mich durch einige Gänge ins Schulgebäude hinein bis wir vor einer Tür anhielten, die Draco kurzerhand öffnete.
„Du kannst gucken.“ flüsterte er mir sacht ins Ohr und bereitete mir somit eine Gänsehaut über den gesamten Rücken.
Gespannt öffnete ich meine Augen und hielt fasziniert und überglücklich die Luft an.
Draco hatte den Raum, in dem letztes Jahr noch der Spiegel des sehnlichsten Wunsches gestanden hatte mit ein paar Decken und Kissen bequem gemacht und ein paar Kerzen für eine romantische Atmosphäre aufgestellt.
Ungläubig drehte ich mich zu Draco um und fiel ihm mit Tränen der Freude in den Augen um den Hals.
„Danke. Wie hast du das nur in dieser kurzen Zeit geschafft?“ fragte ich ihn und Draco der kurz erschrocken ausgeatmet hatte sah mich nur glücklich lächelnd an. „Für dich schaff ich alles.“ meinte er, woraufhin ich rot anlief.
„Doofer Schleimer.“ meinte ich und boxte ihn leicht gegen die Schulter.
Gespielt Schwerverletzt lies Draco sich in unsere romantische Ecke fallen und lud mich mit einem klopfen auf den freien Platz neben ihn ein, ebenfalls Platz zu nehmen.
Vorsorglich verschloss ich die Tür und kroch dann zu Draco zwischen die Kissen. Einfach nur glücklich kuschelte ich mich an ihn.
Gemeinsam ließen wir unseren letzten Abend vor der Abfahrt ausklingen und schliefen auch bald zusammen ein und wachten auch morgens zusammen, Arm in Arm auf ehe wir für eine gefühlte Ewigkeit verschiedene Wege gingen.


[So liebe Leute es ist so weit. Das große Finale von Teil 2 und damit auch erst mal das letzte Kapitel. Ich guck mal, dass ich so bald wie möglich wieder hochlade und hoffe wieder begeisterte Leser und Leserinnen zu haben. Ganz liebe Grüße eure Drarryheart2]
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